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So wird der FCB-Präsi (das B steht für Bollywood) in Basel ausgelacht



Sehr anständig ist es nicht, wenn man sich über schlechte Fremdsprachenkenntnisse anderer lustig macht. Aber die Fasnachtszeit naht. Die Räpplibuebe haben Interviews von FCB-Präsident Bernhard Burgener und Klub-Ikone Massimo Ceccaroni aufgetrieben. Im indischen TV geben die beiden Basler Auskunft über den Deal des FC Basel mit Chennai City – und erinnern dabei an Lothar Matthäus, der einst zugab: «My Englisch is not very good, my German is better.» (ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • niklausb 15.02.2019 01:29
    Highlight Highlight Der Mann ist erfolgreicher Unternehmer mit einer Tellerwäscherkariere da wird es ihn nicht kümmern das sein Englisch nicht so grandios ist. Und auch die sonstige (zum Teil berechtigte) Kritik wird ihn nicht kratzen er weiss wie man erfolgreich sein kann. Nun muss er es mit dem FCB nur noch umsetzen und das geht halt nicht von jetzt auf gleich.
  • Joe Smith 14.02.2019 19:04
    Highlight Highlight Gut, dann kann er halt nicht so gut englisch. Und nun?
  • Freilos 14.02.2019 17:59
    Highlight Highlight Und wenn in 5 Jahren ein Inder für Basel spielt und 120 Millionen Inder vor dem TV sitzen um Basel Spiele zu sehen (womöglich bezahlt jeder 1.-), dann wird auch der letzte merken dass es strategisch nicht die dümmste Entscheidung war.
    • Schlange12 14.02.2019 23:02
      Highlight Highlight Leider zahlen die keine Franken sonder eine Rupie. Aktuell 0.014 Franke. Das Finanziellegefälle bitte auch beachten.
    • Randy Orton 15.02.2019 01:51
      Highlight Highlight Und wenn in 5 Jahren der FCB dort Millionen verlocht hat ohne irgendetwas rauszuholen, wird auch der letzte merken, dass dies strategisch eine Schnapsidee war und dem FCB sogar schaden könnte.
    • Raembe 15.02.2019 05:25
      Highlight Highlight Ihr denkt doch nicht wirklich das diese Ivestition nach 5 Jahren schon definirive Ergebnisse zeigt. Diese Investition wird vlt in 10 oder mehr Jahren für ein Fazit bereit sein.
  • JonathanFrakes 14.02.2019 17:58
    Highlight Highlight Wundert mich überhaupt nicht. Die Englisch-Skills der werten Herren sind etwa gleich stark wie deren Vereinsführung. Bravo 👏
    • Raembe 15.02.2019 05:26
      Highlight Highlight Aus unternehmerischer Sicht macht dieser Anteilskauf durchaus Sinn.
    • Habedi 15.02.2019 08:24
      Highlight Highlight Nur führt der Herr kein Unternehmen sondern einen Fussballverein.
    • Raembe 15.02.2019 09:15
      Highlight Highlight Welcher grösserer Verein ist kein Unternehmen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DrFreeze 14.02.2019 17:50
    Highlight Highlight Burgener, se wörst breesident ewr!
  • Locusto 14.02.2019 17:48
    Highlight Highlight Wenn man sich schon über das Englisch anderer lustig macht, sollte man selber schon sattelfest sein und wissen, dass "party" auch noch andere, in diesem Zusammenhang korrekte Bedeutungen haben kann... ;)

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Auch wenn er ein FCB-Poloshirt trägt. Es kann nicht darüber hinweg täuschen, dass Bernhard Burgener zwei Jahre nach seinem Einstieg in der Welt des Fussballs branchenfremd wirkt. «Leider wurden uns Spieler weggekauft, die wir nicht abgeben wollten.» Huch! «Es ist eine neue Erfahrung, dass vertrauliche Gespräche den Weg in die Öffentlichkeit finden.» Huch! «Der Tsunami in den Medien hat mich überrascht.» Huch! «Stellen Sie sich vor, Marcel Koller geht zu Juventus Turin.» Huch!

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