Weder Gregor Kobel noch seine Vorderleute können gegen Serbien restlos überzeugen.Bild: keystone
Schwach, schwach, diskret etc. – die Noten zum Gruselauftritt gegen Serbien
Die Schweiz liefert gegen Serbien erneut einen emotions- und energielosen Auftritt ab. Das schlägt sich in den Spielernoten nieder. Nur drei Akteure erreichen einen Wert mit dem Prädikat «genügend».
Gregor Kobel: 3,5 Im dritten Spiel nach der Ernennung zum neuen Stammgoalie zeigt sich Kobel gewohnt reaktionsstark, zwei Mal verhindert er brillant weitere Gegentore. Trotzdem hinterlässt er das Gefühl, nicht für die grosse Sicherheit gesorgt zu haben, die man vom mehrmals zum besten Bundesliga-Goalie gewählten Dortmunder erwartet: Weil er mit dem Ball am Fuss Fehler begeht und er in der ersten Halbzeit beim Herauslaufen den Ball verpasst – und Glück hat, dass ein Teamkollege klären kann. ... Mehr lesen
quelle: keystone / andrej cukic
Hinweis: Die ebenfalls eingewechselten Andi Zeqiri, Edimilson Fernandes, Ulisses Garcia und Joël Monteiro wurden nicht benotet.
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Die beliebtesten Kommentare
Hösch
13.10.2024 06:57registriert März 2022
Sehen wir es positiv. Der Vorwurf die CH spiele nur gegen Serbien stark ist nicht mehr haltbar.
Vielen Dank es fällt leider nicht vielen in diesem Land auf, dass Rodriguez in den meisten Spielen zu den Besten gehört, wenn nicht sogar jeweils der Beste ist.