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Matilda Rapaport of Sweden, winner, celebrates his podium on the Ski Xtreme Verbier, the last stage of the Freeride World Tour, FWT, contest on the

Matilda Rapaport an einem Event in Verbier 2013. Bild: KEYSTONE

Die Skiwelt trauert: Freeskierin Matilda Rapaport stirbt bei Dreharbeiten in Chile



Drei Monate nach dem Tod der Schweizer Freeride-Weltmeisterin Estelle Balet hat die Schnee-Extremsport-Szene ein weiteres Opfer zu beklagen. Die Freeskierin Matilda Rapaport ist in Chile bei Dreharbeiten für einen Werbefilm ums Leben gekommen.

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Matilda Rapaports Run im Rahmen der Freeride World Tour in Chamonix. YouTube/FreerideWorldTourTV

Die 30-jährige Schwedin geriet am Sonntag in der Nähe von Farellones in den chilenischen Anden in eine Lawine und wurde verschüttet. «Matilda lag lange unter dem Schnee und fiel ins Koma. Ihr Tod ist eine Folge des lange anhaltenden Sauerstoffmangels», teilte der schwedische Skiverband mit.

Die Ehefrau des schwedischen Weltcupfahrers Mattias Hargin konnte erst nach etwa einer halben Stunde geborgen werden und verstarb am Montag in einem Spital in Santiago de Chile an den Folgen des Unglücks.

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Ein Porträt des schwedischen Senders TV4Sport, der Rapaport auch in die Schweiz begleitete. YouTube/TV4Sport

In der Skiszene ist die Betroffenheit gross.

Julia Mancuso schätzt sich glücklich, jeden Moment mit Matilda Rapaport genossen zu haben. Nun wünscht sie deren Familie und Mattias Hargin viel Kraft.

«Er ist so schön, aber auch so grausam. Unser ganzes Tal wird dich und dein wundervolles Lächeln zutiefst vermissen», meint Michelle Gisin.

Der schwedische Skifahrer Jens Byggmark schreibt: «Es ist so unverständlich, so unfair. Ruhe in Frieden, schöne Matilda.»

(drd)

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