Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

ATP Masters 1000 in Monte Carlo, 2. Runde

S. Wawrinka – P. Kohlschreiber 7:6 7:5

Tennis - Monte Carlo Masters - Monaco, 13/04/2016. Stan Wawrinka of Switzerland reacts after winning a point against Philipp Kohlschreiber of Germany.  REUTERS/Eric Gaillard

Stan Wawrinka ballt die Faust: Er steht in Monte Carlo im Achtelfinal.
Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS

Nach Auf und Ab gegen Kohlschreiber: Wawrinka steht in Monte Carlo im Achtelfinal



Einen Tag nach Roger Federer zieht auch Stan Wawrinka in Monte Carlo in den Achtelfinal ein. Der Turniersieger von 2014 bekundet bei seinem diesjährigen Sandplatz-Debüt gegen den Deutschen Philipp Kohlschreiber zwar etwas Mühe, siegt dann aber doch ziemlich souverän 7:6, 7:5.

Bild

Die Statistiken zum Spiel.
bild: screenshot tennistv

Schon im ersten Game wird Wawrinka gebreakt, weil sein Aufschlag noch nicht wunschgemäss funktioniert. Der Romand fängt sich aber schnell, schafft das sofortige Re-Break und holt sich den ersten Satz ungefährdet im Tiebreak. 

abspielen

Der schönste Punkt der Partie geht an Wawrinka.
streamable

Der zweite Satz ist eine regelrechte Achterbahnfahrt: Erst legt Wawrinka schnell mit Break vor, gibt diesen Vorsprung mit einem Katastrophen-Game zum 3:3 aber leichtfertig wieder ab. In seinem nächsten Aufschlagspiel muss der Romand dann drei Breakchancen zum 3:5 abwehren und vergibt danach seinerseits deren sechs.

Bild

Unterstützung von der Tribüne: In Wawrinkas Box sitzt auch Freundin Donna Vekic.
bild: screenshot tennistv

Im nächsten Anlauf klappt es dann: Zu null nimmt Wawrinka Kohlschreiber den Aufschlag zum 6:5, wenig später beendet er die Partie nach 1:36 Stunden mit seinem ersten Matchball.

Im Achtelfinal trifft Wawrinka auf Gilles Simon. Der an Nummer 15 gesetzte Franzose setzte sich gestern gegen Grigor Dimitrov locker mit 6:4, 6:3 durch. Im Head-to-Head führt der Schweizer mit 3:2. Zuletzt begegneten sich die beiden beim French Open 2015, wo Wawrinka Simon im Achtelfinal nur sieben Games überliess. (pre)

Alle Turniersiege von Stan Wawrinka

Unvergessene Tennis-Geschichten

«Yips» beschert Kurnikowa einen unglaublichen Negativrekord – und trotzdem gewinnt sie

Link zum Artikel

Hingis bodigt in Melbourne erst Serena Williams und macht dann Kleinholz aus Venus

Link zum Artikel

Federer nach seinem ersten Sieg gegen eine Nummer 1: «Jetzt will ich in die Top 10»

Link zum Artikel

«Disgusting bitch!» – Patty Schnyder teilt mal so richtig aus

Link zum Artikel

Vier vergebene Matchbälle! Hingis' Traum schmilzt in Melbourne bei 50 Grad weg

Link zum Artikel

Eine krachende Vorhand rettet Federer auf dem Weg zum Karriere-Slam

Link zum Artikel

Paris verliebt sich in Nadal, das «Kind mit der donnernden Linken»

Link zum Artikel

Chang treibt Lendl mit Mondbällen und «Uneufe»-Aufschlag in den Wahnsinn

Link zum Artikel

Mit einem Return für die Ewigkeit beendet Federer die Wimbledon-Ära des grossen Sampras

Link zum Artikel

Oh là là! Eine Flitzerin stiehlt den Wimbledon-Finalisten kurz die Show

Link zum Artikel

Mit 16 wird Martina Hingis die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

Link zum Artikel

Wimbledon-Triumph als Weltnummer 125 – Ivanisevics Traum wird endlich wahr

Link zum Artikel

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

Link zum Artikel

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

Link zum Artikel

Weil sich Courier von Kuhglocken irritieren lässt, darf die Schweiz vom Davis Cup träumen

Link zum Artikel

Frankreich holt sich den dramatischsten Davis-Cup-Triumph der Geschichte

Link zum Artikel

Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

Link zum Artikel

Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

Link zum Artikel

Nach Federers Gegensmash schmeisst Roddick frustriert sein Racket weg

Link zum Artikel

Nach den Olympischen Spielen in Sydney entfacht die grosse Liebe zwischen Roger und Mirka

Link zum Artikel

«Who is the beeest? Better than the reeest?» – Federer rockt beim Davis Cup das Festzelt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

«Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!» – auch Jimmy Connors nicht

12. Januar 1980: Vitas Gerulaitis schafft das, was er zuvor nie schaffte: Er bezwingt Jimmy Connors. Warum es im 17. Mal endlich klappte, ist für den Tennis-Playboy so einfach wie logisch. Und seine Erklärung bleibt ein Satz für die Ewigkeit.

Vitas Gerulaitis ist vielen watson-Usern vielleicht kein Begriff. Darum hier eine Kurzbiografie: Geboren am 26. Juli 1954 in Brooklyn, New York als Sohn litauischer Einwanderer. Er bezeichnet sich «durch und durch» als Amerikaner. In der Tenniswelt gehört der Mann mit der blonden Mähne in den 1970er-Jahren zur Crème de la Crème. 25 Trophäen stehen in seiner Vitrine, darunter der Titel des Australian Open 1977. Beim French Open und dem US Open erreicht er je einmal das Endspiel, in …

Artikel lesen
Link zum Artikel