Sport
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ATP- und WTA-Turnier in Rom, Achtelfinals

Federer – Thiem 6:7, 4:6

Bacsinszky – Suarez Navarro 5:7, 7:5, 6:2

Wawrinka – Monaco 7:6, 3:6, 4:6

Nadal – Kyrgios 6:7, 6:2, 6:4

Murray – Chardy 6:0, 6:4

Djokovic – Bellucci ca. 19.30

epa05298443 Stan Wawrinka of Switzerland returns the ball to Benoit Paire of France during their second round match for the Italian Open tennis tournament at the Foro Italico in Rome, Italy, 10 May 2016.  EPA/ETTORE FERRARI

Stan Wawrinka musste im Achtelfinal die Segel streichen. Bild: EPA/ANSA

Nach Federer scheitert auch Wawrinka – Dreisatz-Niederlage gegen Monaco

Nach Roger Federer scheitert auch Stan Wawrinka beim ATP-Turnier in Rom in den Achtelfinals. Er unterliegt dem Argentinier Juan Monaco überraschend mit 7:6 (7:5), 3:6, 4:6.



epa05286067 Argentinian tennis player Juan Monaco returns the ball to Spanish Fernando Verdasco during the first round match of the Mutua Madrid Open played at the Caja Magica court in Madrid, Spain, 01 May 2016.  EPA/JUANJO MARTIN

Juan Monaco spielte gegen Wawrinka stark.
Bild: EPA/EFE

Wawrinka unterlag im Achtelfinal einem hartnäckigen Gegner, der im Frühjahr noch mit Handgelenks- und Schulterproblemen zu kämpfen hatte. Der Waadtländer beging während der 2:24 Stunden zu viele unerzwungene Fehler, um an einem seiner schlechteren Tage gegen den argentinischen Sandplatzspezialisten zu bestehen.

Im ersten Satz realisierte der 32-jährige Argentinier das erste Break, musste seinen Aufschlag kurz darauf aber ebenfalls abgeben und sich im Tiebreak knapp bezwingen lassen.

Unglaublicher Ballwechsel aus dem ersten Satz.

Platz 4 nicht in Gefahr

Der zweite Durchgang verkam bei schwierigen Bedingungen zu einem Break-Festival mit dem besseren Ende für Monaco, der ihn mit 6:3 gewann. Diesen Schwung nahm die Nummer 114 der Weltrangliste mit in den dritten Satz, wo ihm gleich das Break gegen den Romand gelang. Dieses gab Monaco nicht mehr her und feierte einen überraschenden Sieg.

Für Wawrinka war es im fünften Vergleich mit Monaco die erste Niederlage. Im Vorjahr hatte er sich in Rom in seinem Auftaktspiel in drei Sätzen durchgesetzt. Das frühe Aus kostet den Vorjahres-Halbfinalisten in der Weltrangliste 510 Punkte. Der 4. Platz ist aber (noch) nicht in Gefahr. (drd/sda)

Djokovic, Nadal und Murray sicher weiter

Novak Djokovic bringt allerdings es fertig, den ersten Satz gegen Thomaz Bellucci gleich mit 0:6 zu verlieren. Im Anschluss gibt sich die Weltnummer 1 aber keine Blösse und holt sich die zwei weiteren Sätze mit 6:3 und 6:2.

Letzten Endes sicher setzen sich auch Rafael Nadal und Andy Murray durch. Der Spanier verliert der ersten Satz gegen Nick Kyrgios zwar im Tiebreak, entscheidet das Match dann aber ohne grössere Turbulenzen für sich.

Herrlich, dieser Ballwechsel.

Murray hat gegen den Franzosen Jérémy Chardy vor allem im ersten Satz keinerlei Probleme und gewinnt die Partie mit 6:0 und 6:4.

Eine sogenannte «Brille» kassiert Tomas Berdych, der Tscheche unterliegt David Goffin mit 0:6 und 0:6. (rst)

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