DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Roger Federer peilt kommende Woche bei den ATP Finals in London seinen 100. Titel an.
Roger Federer peilt kommende Woche bei den ATP Finals in London seinen 100. Titel an.Bild: AP/AP

Federer gegen Anderson, Thiem und Nishikori – das sind die Gruppen für die ATP Finals

05.11.2018, 20:3506.11.2018, 16:02

Roger Federer trifft bei den ATP Finals in London in den Gruppenspielen auf den Wimbledon-Finalisten Kevin Anderson (ATP 6), den French-Open-Finalisten Dominic Thiem (ATP 8) und Kei Nishikori (ATP 9).

In die andere, von der Weltnummer 1 Novak Djokovic angeführten Gruppe wurden der Deutsche Alexander Zverev (ATP 5), der Australian-Open-Finalist Marin Cilic (ATP 7) und der Amerikaner John Isner (ATP 10) gelost.

Federer bekommt damit die Chance auf die Revanche für seine wohl bitterste Niederlage des Jahres. Ebenfalls in London hatte er im Juli im Wimbledon-Viertelfinal gegen Anderson einen Matchball vergeben und 11:13 im fünften Satz verloren. Es war nach zuvor vier Siegen die erste Niederlage gegen den 32-jährigen Südafrikaner. Anderson qualifizierte sich dank des Turniersiegs in Wien erstmals für die ATP Finals und ist mit seinen 2,03 m und seinem starkem Aufschlag in der Halle ein gefährlicher Gegner.

Gegen Thiem weist Federer mit 1:2 Siegen eine negative Bilanz auf, die letzte Begegnung liegt allerdings zweieinhalb Jahre zurück. Der 25-jährige Niederösterreicher konnte in der Halle bislang nur selten überzeugen. Mit dem Turniersieg in St. Petersburg und dem Halbfinal letzte Woche in Paris-Bercy deutete er aber an, dass er deutliche Fortschritte gemacht hat.

Gegen den formstarken Nishikori gewann Federer an den letzten beiden Turnieren in Schanghai und Bercy jeweils in zwei Sätzen. Der 28-jährige Japaner qualifizierte sich nach 2014 bis 2016 zum vierten Mal für das Masters, zweimal erreichte er dabei die Halbfinals. In den letzten vier Jahren setzte sich Federer in allen sechs Duellen gegen Nishikori durch.

Das Turnier der besten acht Spieler des Jahres in der Londoner O2 Arena beginnt am Sonntag. Die ersten zwei der beiden Gruppen qualifizieren sich für die Halbfinals. Wegen Verletzungen fehlen der Spanier Rafael Nadal und der Argentinier Juan Martin Del Potro. Damit ist auch klar, dass Djokovic das Jahr als Nummer 1 der Weltrangliste beenden wird. (cma/sda)

Alle Turniersiege von Roger Federer als Profi

1 / 103
Alle Turniersiege von Roger Federer als Profi
quelle: epa ansa / dal zennaro
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unvergessene Tennis-Geschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ammann gewinnt nach 1722 Tagen endlich wieder – und schreibt mit Kumpel Küttel Geschichte
2. Dezember 2006: Simon Ammann gewinnt nach 1722 sieglosen Tagen endlich wieder ein Weltcup-Springen. Weil sein guter Freund Andreas Küttel Zweiter wird, sorgt das Duo für den ersten und bislang einzigen Schweizer Skisprung-Doppelsieg.

Viereinhalb Jahre oder umgerechnet 1722 Tage hat sie gedauert, die Leidenszeit des Simon Ammann. So lange musste er warten, bis er endlich, endlich seinen zweiten Weltcupsieg feiern durfte. In Lillehammer siegt der Toggenburger im zweiten Springen der Saison 2006/07 vor seinem Kumpel Andreas Küttel.

Zur Story