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epaselect epa05535750 Stan Wawrinka of Switzerland celebrates with the championship trophy after defeating Novak Djokovic of Serbia during the men's final on the final day of the US Open Tennis Championships at the USTA National Tennis Center in Flushing Meadows, New York, USA, 11 September 2016.  The US Open runs through September 11.  EPA/JOHN G. MABANGLO

An den US Open wäre Wawrinka als Titelverteidiger angetreten. Bild: EPA/EPA

Bittere Pille: Stan Wawrinka muss die Saison wegen einer Knie-OP abbrechen

Für Stan Wawrinka ist das Tennis-Jahr 2017 bereits zu Ende. Der dreifache Grand-Slam-Sieger muss unters Messer. Sein linkes Knie ist verletzt.



«Traurig muss ich mitteilen, dass ich nach Gesprächen mit meinen Ärzten und meinem Team die schwierige Entscheidung gefällt habe, mein Knie operieren zu lassen», schreibt Stan Wawrinka auf seiner Facebook-Seite. «Es ist die einzige Lösung die sicherstellt, dass ich noch während Jahren auf dem höchsten Niveau weiterspielen kann.»

Wawrinka schreibt weiter, er sei natürlich extrem enttäuscht darüber, dass seine Saison schon im August zu Ende sei. An den US Open in New York wäre er als Titelverteidiger an den Start gegangen. «Aber ich schaue vorwärts und plane bereits meine Genesung. Ich liebe den Tennis-Sport und werde hart daran arbeiten, wieder auf mein Top-Level zu kommen», so der Weltranglisten-Vierte aus Lausanne. Er schloss den Eintrag mit den Worten: «Wir sehen uns 2018!»

Eine Rückkehr wie Federer?

Vor dem dreifachen Grand-Slam-Sieger hatte bereits Novak Djokovic die Saison aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen. Zudem sind mit Andy Murray und Marin Cilic zwei weitere Top-Spieler derzeit verletzt.

Wawrinka dürfte Mut machen, was Roger Federer in diesem Jahr erreicht hat. Der «Maestro» bestritt vergangene Saison nach einer Knieverletzung während mehrerer Monate keine Turniere. Federer kehrte 2017 bärenstark zurück und gewann die Australian Open und Wimbledon. (ram)

Federers Erfolgsrezept – die wissenschaftliche Erklärung

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Video: srf

Alle Turniersiege Wawrinkas

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Nadal ätzt nach epischer Niederlage gegen Kyrgios: «Ihm fehlt der Respekt»

Ein «Uneufe»-Aufschlag von Nick Kyrgios, drei vergebene Matchbälle von Rafael Nadal, Buhrufe aus dem Publikum, ein ziemlich frostiger Handschlag und Kritik vom Verlierer für den Sieger – der 3:03 Stunden dauernde Achtelfinal-Fight in Acapulco war an Drama kaum zu überbieten.

Rafael Nadal ist eigentlich keiner, der nach Niederlagen über den Gegner spricht. Nach dem epischen Achtelfinal in Acapulco gegen Nick Kyrgios konnte aber auch der Spanier nicht mehr anders. «Nick ist ein Spieler mit riesigem Talent, der Grand Slams gewinnen oder sogar an die Spitze der Weltrangliste kommen könnte», lobte Nadal zunächst, um seinen Besieger kurz darauf hart in die Kritik zu nehmen. «Aber ihm fehlt der Respekt vor dem Publikum, dem Gegner und auch vor sich selbst.»

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