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Strahlende Büchel in Lausanne: Die 800-Meter-Läuferin lief Saisonbestzeit.
Strahlende Büchel in Lausanne: Die 800-Meter-Läuferin lief Saisonbestzeit.Bild: KEYSTONE

Saisonbestzeit für Büchel an der Athletissima in Lausanne – Kambundji nach ihrem Lauf: «Die Zeit ist Scheisse»

25.08.2016, 21:0526.08.2016, 06:29

Selina Büchel wartet an der Athletissima mit einem sehr guten 800-m-Rennen auf. Die St.Gallerin wird beim Diamond-League-Meeting in Lausanne in 1:58,77 Minuten Fünfte.

Büchel hat gegen Niyonsaba keine Chance.
Büchel hat gegen Niyonsaba keine Chance.Bild: KEYSTONE

Büchel unterbot damit ihre an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro aufgestellte Saisonbestzeit um 23 Hundertstelsekunden und klassierte sich unter anderen vor der Europameisterin Natalia Prischtschepa aus der Ukraine

Kambundji fehlt nach Neustart die Kraft

Beim 100-Meter-Lauf der Frauen zeigte Elaine Thompson mit 10,78 Sekunden eine starke Vorstellung und holte sich überlegen den Sieg.

Weniger Freude am Rennen, das nach einem Fehlstart neu gestartet werden musste, hatte die Schweizerin Mujinga Kambundji. Ihre Worte nach dem Lauf gegenüber dem SRF sind deutlich: «Die Zeit ist Scheisse.»

Kambundji findet nach dem Rennen klare Worte.
Kambundji findet nach dem Rennen klare Worte.Bild: KEYSTONE

Karriereende für Rard-Reuse

Im Hürdensprint der Frauen setzte sich die Weltrekordhalterin Kendra Harrison aus den USA mit 12,42 Sekunden deutlich durch. Sie siegte vor ihren Landsfrauen Dawn Harper-Nelson (12,71) und Jasmin Stowers (12,75).

Die Unterwalliserin Clélia Rard-Reuse, die EM-Vierte von Amsterdam, beendete ihre Karriere als Sechste in 13,00 Sekunden.

Ganz zufrieden war Rard-Reuse mit ihrem Auftritt nicht.
Ganz zufrieden war Rard-Reuse mit ihrem Auftritt nicht.Bild: EPA/KEYSTONE

Wilson über 100 Meter chancenlos

Seiner Favoritenrolle gerecht wird Asafa Powell über 100 Meter. Der Jamaikaner setzt sich in 9,96 Sekunden durch. Der Schweizer Alex Wilson muss sich mit Rang sieben begnügen, ist mit seinen 10,41 jedoch zufrieden: «Ich glaube, dass ich einen guten Job gemacht habe», sagt er gegenüber dem SRF.

Dalilah Muhammad wurde ihrer Favoritenrolle über 400 m Hürden vollauf gerecht. Die Olympiasiegerin aus den USA gewann in 53,78 vor der Britin Eilidh Doyle, die dänische Europameisterin und Olympia-Zweite Sara Slott Petersen erreichte Rang 3. Enttäuschend verlief der Heimauftritt für die Waadtländerin Lea Sprunger. Die EM-Dritte lief nach 56,05 Sekunden als Achte ins Ziel.

Olympiasieger Omar McLeod fand über 110 m Hürden einen Bezwinger. Orlando Ortega, ein für Spanien startender gebürtiger Kubaner, war in 13,11 Sekunden um einen Hundertstel schneller als der Jamaikaner. In Rio war Ortega noch klar auf Rang 2 verwiesen worden. Der überraschende 1500-m-Olympiasieger Matthew Centrowitz (USA) blieb über die selten gelaufene Distanz von 1 km chancenlos. Ayanleh Souleiman aus Dschibuti setzte in 2:13,49 Minuten die einzige Jahresweltbestleistung des Abends.

Vor den Augen des angeschlagenen Kariem Hussein gewann Rasmus Mägi den Lauf über 400-m-Hürden. Der Este durchmass die Stadionrunde in 48,59 Sekunden – dieser Wert liegt nur gut einen Zehntel über der persönlichen Bestzeit des Schweizers. Mägi verwies den Weltmeister Nicholas Bett aus Kenia auf Rang 2. (sda/qae)

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