DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wildwest in China: Velorennfahrer verprügelt Schweizer Teamchef



Die Organisatoren der Tour of Hainan auf der gleichnamigen chinesischen Insel haben Rennfahrer Wang Xin aus dem Rennen ausgeschlossen. Das ist keine Überraschung, wenn man sieht, was sich heute nach der 7. Etappe ereignet hatte. Der 25-jährige Chinese ging im Ziel auf mehrere Staff-Mitglieder des Schweizer Nationalteams, welches in Hainan am Start ist, los. Einen schlug er zu Boden und trat ihn dann, auf einen anderen ging er mit einer Pumpe los.

Wang Xin war während des Rennens zu Fall gekommen. Die TV-Bilder lassen kein endgültiges Urteil zu, doch es sieht aufgrund der Reaktion des Fahrers so aus, als wäre er mit dem Begleitfahrzeug der Schweizer kollidiert. Jedenfalls schleuderte der Chinese nach dem Sturz zornig einen Bidon ans Auto.

Sein Team entschuldigte sich für das Verhalten des Fahrers. Es begründete es damit, dass sich die Schweizer nicht umgehend für den Zusammenstoss unterwegs entschuldigt hätten. In der Gesamtwertung des am Sonntag zu Ende gehenden Rennens liegt Gordian Banzer als Bester des Nationalteams auf Rang 13. Bestklassierter Schweizer ist indes direkt vor ihm Patrick Schelling vom Team Vorarlberg. (ram)

Shot Happens, Teil 3: watson mixt Cocktails ... und trgrrm%&

Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

Die grössten Sport-Comebacks

1 / 13
Die grössten Comebacks im Sport
quelle: epa/epa / roy dabner
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

09.04.2006: Ein Lenkerbruch und ein Albtraumsturz zerstören den grossen Traum von Armstrongs Edelhelfer

Link zum Artikel

17.07.1992: Der Thurgauer Rolf Järmann bodigt Ex-Gesamtsieger Pedro Delgado und gewinnt die längste Tour-Etappe

Link zum Artikel

21.07.2009: Jens Voigt stürzt fürchterlich und gibt drei Tage später ein obercooles Interview

Link zum Artikel

13.07.1967: Tom Simpson stirbt am Mont Ventoux – und sein Name wird zu einem Mahnmal für alle Radsport-Profis

Link zum Artikel

11.10.1998: Ein halbes Jahrhundert nach Ferdy Kübler trägt mit Oscar Camenzind endlich wieder ein Schweizer das Regenbogentrikot

Link zum Artikel

20.07.2006: Floyd Landis begeistert die Sportwelt mit einer historischen Flucht – und wird kurz nach dem Tour-Sieg als Doper entlarvt

Link zum Artikel

17.06.1981: «Dä Gottfried isch für mich gschtorbe!» – 2 Tage nach dem Zitat seines Lebens fliegt Beat Breu ins Leadertrikot

Link zum Artikel

14.02.2004: Der Pirat geht von Bord – aber in den Herzen der Fans lebt Marco Pantani ewig

Link zum Artikel

Järmann schlägt im Sprint Weltmeister Bugno und gewinnt das Amstel Gold Race

Link zum Artikel

30.01.2011: «Dummi huere Ruederer» und «Schiiss-Ponys» machen Reporter Hans Jucker zur Legende

Link zum Artikel

22.07.2001: Sven Montgomery erlebt an der Tour den schönsten Moment seiner Karriere – und nur drei Tage später den schlimmsten

Link zum Artikel

22.03.1995: Du kannst im Fitness-Center strampeln wie du willst – an den durchdrehenden Nüscheler kommt keiner ran

Link zum Artikel

14.07.2003: Armstrong rettet sich nach dem Horrorsturz von Beloki mit einem Höllenritt querfeldein über das Kornfeld

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Der neue Schweizer Trumpf – Stefan Bissegger gehört bei den Zeitfahrern zu den Besten

Mit Stefan Bissegger hat die Schweiz einen neuen Trumpf im Zeitfahren. Der erst 22-jährige Thurgauer muss sich zum Abschluss der Tour de Romandie in Freiburg nur dem Franzosen Rémi Cavagna geschlagen geben. Der Gesamtsieg geht doch noch an den Briten Geraint Thomas.

Im Zeitfahren von Paris – Nizza waren Bissegger und Cavagna bereits einmal in diesem Jahr gegeneinander um den Sieg gefahren. Damals behielt der Schweizer um weniger als eine Sekunde die Oberhand, dieses Mal setzte sich Cavagna auf den 16,2 km mit einem Vorsprung von sechs Sekunden durch.

Cavagna und Bissegger sind mit je einem Sieg und zwei weiteren Podestplätzen die bisher erfolgreichsten Zeitfahrer der Saison. Beide sind seit ihren Nachwuchszeiten für ihre Qualitäten in den Prüfungen gegen …

Artikel lesen
Link zum Artikel