DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Gelb-schwarz von Kopf bis Fuss: Rihs bei einer YB-Pressekonferenz.
Gelb-schwarz von Kopf bis Fuss: Rihs bei einer YB-Pressekonferenz.
Bild: KEYSTONE

«Life is a bitch!»: So trauert die Sport-Schweiz um YB-Patron Andy Rihs

Das Schicksal ist manchmal brutal. Jahrelang hat YB-Besitzer und Radsport-Unternehmer Andy Rihs Millionen in den Klub gebuttert. Nun ist er kurz vor dem möglichen Triumph verstorben. Die ersten Reaktion. 
19.04.2018, 09:3919.04.2018, 11:05

Schock für die Schweizer Sportszene: Velo-Unternehmer und YB-Besitzer Andy Rihs ist am Mittwochabend in Zürich nach schwerer Krankheit im Beisein seiner Familie verstorben. 

Jahrelang hatte der Zürcher Sport-Enthusiast den Berner Sportclub mit Millionen unterstützt. Das Schicksal wollte es, dass er womöglich nur kurze Zeit vor dem ersten YB-Meistertitel seit 32 Jahren verstorben ist. 

Die ersten Reaktionen

Statement YB

«Andy Rihs war nicht nur Teilhaber und Aktionär des BSC Young Boys und des Stade de Suisse Wankdorf, sondern auch ein Freund, der grosse Freude am Leben hatte und diese Freude gerne teilte. Mit ihm ist ein beispielhafter Visionär, ein begeisterter Fussballfan, passionierter Radfahrer und grosser Sportförderer von uns gegangen. Der BSC Young Boys ist Andy Rihs zu grösstem Dank verpflichtet. Als Teilhaber und Verwaltungsrat hat er gemeinsam mit seinem Bruder Hans-Ueli Rihs den BSC YB stets mit Rat und Tat unterstützt und ihm auch in schwierigen Momenten die Treue gehalten. Nicht zuletzt dank dem grossen Engagement von Andy und seinem Bruder konnte sich YB sportlich und wirtschaftlich derart gut entwickeln; dass die Mannschaft die Menschen begeistert, ist auch Andys Verdienst.»

«Radel in Peace, Andy!»
Zum Runden Leder
«Danke für die Leidenschaft. Möge Herr Rihs im Himmel auf einem gelb-schwarzen Velo über die Wolken gleiten.»
Fan-Beitrag im YB-Forum

(amü)

Wenn Busfahren zum Lifestyle wird

1 / 31
Wenn Busfahren zum Lifestyle wird
quelle: epa/epa / daniel irungu
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Interview

YB-Fassnacht: «Dort, wo ich war, ist es eigentlich unmöglich, noch nach oben zu kommen»

Christian Fassnacht ist der aussergewöhnlichste Fussballer der Schweiz. Der Mittelfeldspieler wundert sich selbst, wie viele Widerstände er überwinden musste. Im Gespräch über den Weg vom Amateurfussball in die Champions League hinterfragt der YB-Spieler auch die Gesellschaft.

Sein Weg ist aussergewöhnlich. Mit 14 Jahren muss Christian Fassnacht den FC Zürich verlassen. Das Urteil: Es reicht nicht für den Profifussball. Aufgeben kommt aber nicht in Frage. Bis 20 spielt er mit grösster Freude im Amateurfussball.

Via Thalwil und Tuggen kommt er doch noch in die Challenge League zu Winterthur. In Thun gelingt mit 23 der Durchbruch, der Transfer zu YB ein Jahr später ist der Lohn. Dort reift Fassnacht zum dominierenden Spieler der Super League, gewinnt vier Meistertitel. …

Artikel lesen
Link zum Artikel