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WM-Tagesticker

Unwetterschäden am WM-Stadion in Wolgograd +++ Hat diese Frau eine WM-Medaille gestohlen?



Liveticker: 16.07.18: WM-Tagesticker

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Sportredaktion
18:55
221 Millionen Euro teures WM-Stadion schwer beschädigt
Three men look at a major landslip on an embankment after a heavy rain next to the Volgograd Arena, one of Russia's World Cup venues in Volgograd, Russia, Sunday, July 15, 2018. The stadium, built on the banks of the Volga River, held four World Cup games and cost an estimated $275 million. (AP Photo/Ilya Varlamov)
Ein durch sintflutartige Regenfälle ausgelöster Erdrutsch hat das WM-Stadion in Wolgograd schwer beschädigt. Bilder zeigten ein mehrere Meter tiefes Loch samt gebrochenen Rohren an der Aussenseite der Arena, ein Weg wurde von den Schlammmassen zum Teil weggerissen. Auch im Stadioninneren gebe es Schäden, die mehrtägige Reparaturarbeiten erforderten, hiess es von offizieller Seite.
So ein Unwetter gebe es nur «einmal in hundert Jahren», betonte ein Sprecher. Die 45'000 Zuschauer fassende Wolgograd-Arena wurde für die WM neu gebaut und hat laut offiziellen Angaben mehr als umgerechnet 221 Millionen Euro gekostet.
Insgesamt vier WM-Gruppenspiele haben in Wolgograd stattgefunden. In der Arena spielt nun Zweitligist Rotor Wolgograd, dessen durchschnittliche Zuschauerzahl zuletzt unter 4000 lag. (sda/apa/reu)
Überschwänglicher Empfang für WM-Zweiten Kroatien
Die Kroaten haben ihrem Fussball-Nationalteam trotz der 2:4-Niederlage im WM-Final gegen Frankreich einen begeisterten Empfang bereitet. Auf dem Flughafen in Zagreb wurde die Mannschaft am Montagnachmittag von den Fans mit «Champions, Champions»-Sprechchören begrüsst. Luftwaffen-Jets hatten das aus Russland kommende Flugzeug mit den Kickern nach Erreichen des kroatischen Luftraums eskortiert.
Die Spieler schritten über einen roten Teppich in das Flughafengebäude. Im Zentrum der Hauptstadt strömten Hunderttausende Menschen mit Landesflaggen auf den Strassen und Plätzen zusammen, um die WM-Zweiten als Helden zu feiern.

Das staatliche Fernsehen hatte die Bevölkerung aufgerufen, den «historischen Augenblick» zu feiern. Die Eisenbahn bot Tickets zum halben Preis an, damit Fans zum Empfang des Teams in die Hauptstadt reisen konnten. Die Stadtverwaltung von Zagreb hatte angeordnet, dass die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel am Montag gratis war.

Die Nationalspieler fuhren vom Flughafen mit einem offenen Bus zum Ban-Jelacic-Platz. Anschliessend empfing Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic die WM-Zweiten an ihrem Amtssitz und zeichnete sie mit Orden aus.
Über eine Million sahen WM-Final auf SRF
«Für SRF Sport war die Fussball-Weltmeisterschaft ein Turnier der Rekorde». So bilanziert Roland Mägerle, der Abteilungsleiter SRF Sport, die am Sonntag zu Ende gegangene WM in Russland. Den WM-Final zwischen Frankreich und Argentinien (4:2) sahen am Sonntag im Durchschnitt 1'039'000 Personen aus der Deutschschweiz auf SRF zwei, was einem Marktanteil von 68,9 Prozent entspricht. Der Spitzenwert lag bei 1,3 Millionen Zuschauern.

Damit war das letzte von 64 Spielen die meistgesehene Partie ohne Schweizer Beteiligung. Am meisten Zuschauer lockte das Startspiel der Schweiz am Sonntag, 17. Juni vor den Bildschirm mit 1'613'000 Personen (66,4 % Marktanteil). Dieser Durchschnittswert entspricht dem Rekord seit Umstellung der Messmethode im Jahr 2013. Keine andere SRF-Sendung wurde seit 2013 von mehr Zuschauern gesehen. Im Schnitt schauten sich 493'000 Zuschauer die 64 WM-Spiele an.
Sascha Ruefer, Swiss sports moderator for the Swiss TV SRF, looks on prior to the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Switzerland and Hungary in the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Deutschland bleibt Fussball-Land
Deutschland bleibt trotz dem frühen Ausscheiden der eigenen Nationalmannschaft an der WM ein Fussball-Land. Die TV-Quoten blieben auch ohne DFB-Auswahl hoch. «Es gab bei den Zuschauern einen kurzen Schock nach dem deutschen Aus, aber nach der Trauma-Bewältigung waren die Zahlen sehr gut», hiess es von Seiten des ZDF. Den Final am Sonntag zwischen Frankreich und Kroatien sahen im ZDF 21,32 Millionen Zuschauer. An die Quote von 2014 kam das ZDF aber nicht. Damals waren beim deutschen Final-Sieg gegen Argentinien 34,57 Millionen am TV dabei.

Kurz vor dem Ende des letzten Gruppenspiels von Deutschland gegen Südkorea (0:2), als das Ausscheiden nicht mehr abzuwenden war, sagte der Kommentator im deutschen Fernsehen: «Auch wenn sich das jetzt viele Zuschauer in Deutschland nicht vorstellen können: Die WM geht morgen trotzdem weiter.» Die Menschen schauten tatsächlich weiterhin vor allem Fussball - und nicht anderen Sport. Am letzten Samstag sahen 2,3 Millionen auf ZDF den Wimbledon-Final der Frauen mit der deutschen Siegerin Angelique Kerber. Gleichzeitig hatten aber auf ARD 8,53 Millionen das unbedeutende Spiel um Platz 3 an der WM zwischen England und Belgien geschaut.

WM-Goldmedaille gestohlen? Wohl kaum ...
Tatort Medaillenübergabe: FIFA-Präsident Gianni Infantino und Russlands Präsident Wladimir Putin überreichen den frischgebackenen Weltmeistern aus Frankreich nach dem WM-Final ihre Goldmedaillen. Da passiert es: Eine blonde Dame, die Putin bei der Übergabe der Auszeichnungen unterstützt, steckt sich eine Medaille in die Tasche ihres Vestons. Der «Videobeweis» überführt sie, der «Medaillen-Klau» ist im TV gut zu sehen. Auf Twitter geistern sofort die wildesten Verschwörungstheorien herum.

Doch die Wahrheit ist wohl viel harmloser. Wie «The Sun» berichtet, erhält der neue Weltmeister 25 Medaillen bei 23 Spielern. Mit Trainer Didier Deschamps und Captain Hugo Lloris nähern sich die zwei letzten Franzosen der Medaillenübergabe. Die FIFA-Offizelle hat zu diesem Zeitpunkt aber noch drei Plaketten in der Hand. Also stopft sie sich eine in die Tasche – vorübergehend natürlich.
Die inoffiziellen WM-Auszeichnungen
Ohrwurm-Gefahr: Frankreichs Hymne für Kanté
Der Hype um N'Golo Kanté ist noch lange nicht zu Ende. Die Pferdelunge im Mittelfeld der Franzosen, über den das Magazin 11Freunde treffend titelte «Ein Fussballfeld ist einfach viel zu klein für ihn», steht selbst gar nicht so gerne im Rampenlicht. Also übernahmen seine Mitspieler das für ihn. Und zwar mit einem Song, den wir alle aus dem Französischunterricht mitsummen können. Zur Melodie des Kult-Lieds «Les Champs-Elysées» dichteten die Weltmeister eine Ode an Kanté. Achtung: Ohrwurm-Gefahr.

Die Übersetzung:
«N'golo Kanté N'golo Kanté.
Er ist klein, er ist nett.
Er hat Messi gestoppt.
Aber wir wissen alle, er bescheisst.
N'golo Kanté.»


Metro-Stationen umbenannt
Der französische WM-Titel lässt in der Heimat niemanden kalt. Das Paris Metro-Unternehmen RATP hat kurzerhand sechs Stationen umbenannt der U-Bahn umbenannt. Aus «Charles de Gaulle Étoile» wurde bespielsweise «On a 2 Étoiles», aus «Champs-Elysées – Clemenceau» «Deschamps-Elysées – Clemenceau».

Wähle das Tor des Turniers!
Hier eine Auswahl der britischen BBC:


Zum offiziellen FIFA-Voting geht es hier.
Wer erzielte das schönste Tor?
Kylian, der Grosszügige
Was für eine tolle Geste! Kylian Mbappé, der 19-jährige Shootingstar von Frankreichs Weltmeister-Mannschaft, spendet seinen ganzen WM-Bonus (rund 550'000 Franken) für einen guten Zweck. Der Stürmer stellt das Geld der Stiftung «Premiers de Cordée» zur Verfügung. Diese kümmert sich neben Sportkursen für hospitalisierte und beeinträchtigte Kinder auch um die Akzeptanz und Aufmerkamskeit für Beeinträchtigungen in ganz Frankreich.
epa06891472 Kylian Mbappe of France kisses the FIFA World Cup 2018 trophy after the FIFA World Cup 2018 final between France and Croatia in Moscow, Russia, 15 July 2018.

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/YURI KOCHETKOV   EDITORIAL USE ONLY
Die Kroaten auf dem Heimflug
Am Morgen danach ...
... passt auch die Stimmung bei den Kroaten wieder. Ganz nüchtern scheinen sie aber noch nicht alle zu sein.
Frankreichs Feier-Fahrplan
Am Mittag hebt die Maschine mit den frischgebackenen Weltmeistern in Moskau ab, die Landung ist für 15.55 Uhr in Paris auf dem Charles-de-Gaulle-Flughafen vorgesehen. Von dort geht's auf die Champs-Elysées, wo die Mannschaft um 17 Uhr erwartet wird. Später werden Spieler und Trainer von Staatspräsident Emmanuel Macron empfangen. Es wird ein Wiedersehen, mit ihm wurde schon gestern in der Kabine gefeiert.
Eine Titelseite in Italien heute …
Aha ja, oben steht's klein: Frankreich ist Weltmeister. Aber nun zum richtig wichtigen:
So feiert die französische Nationalmannschaft den Titel
Auch Präsident Emmanuel Macron war in der Garderobe mit den Spielern. An seiner Seite hatte Macron einen Veteranen, der im Krieg in Mali einen Arm und ein Bein verloren hatte. Dieser Mann habe ihn zwei Tage vor dem Finale um einen Gefallen gebeten, sagte Macron: «Sagen Sie den Spielern, dass sie einen kleinen Franzosen wie mich zum Träumen gebracht haben. Deswegen habe ich ihn euch mitgebracht: Weil ich wollte, dass ihr spürt, was ihr tut.»
Das französische Team feiert N'Golo Kanté
N'Golo Kanté, der unglaublich gute Mittelfeldspieler, der selbst nicht gern im Rampenlicht steht, bekam in der Nacht auf heute bei den Feierlichkeiten vom ganzen Team Ovationen. Die Übersetzung:
«N'golo Kanté N'golo Kanté
Er ist klein, er ist nett
Er hat Messi gestoppt
Aber wir wissen alle, er bescheisst
N'golo Kanté
»
Vor einem Monat wollten die Franzosen Pogba nicht mehr
Einer der besten Spieler dieser WM war Paul Pogba. Der Söldner von Manchester United war einer der Denker und Lenker im französischen Mittelfeld. Im Final erzielte er das vorentscheidende 3:1. Die Franzosen vergötterten ihn am Ende des Turniers. Das war aber nicht immer so. Direkt vor dem WM-Start waren 73 Prozent der Franzosen dafür, Pogba aus der Startelf von «Les Bleus» rauszuschmeissen.
France's Paul Pogba celebrates with the trophy after the final match between France and Croatia at the 2018 soccer World Cup in the Luzhniki Stadium in Moscow, Russia, Sunday, July 15, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Sampaoli nicht mehr Argentiniens Nationaltrainer
Jorge Sampaoli ist nicht mehr Nationalcoach Argentiniens. Zwei Wochen nach dem Out im WM-Achtelfinal gegen den späteren Weltmeister Frankreich beendet der Verband die Zusammenarbeit mit ihm. Der 58-Jährige war seit etwas mehr als einem Jahr Coach der Argentinier.

Zunächst war das Engagement einigermassen erfolgreich; dank vier Spielen ohne Niederlage und dem 3:1 zum Abschluss gegen Ecuador schaffte Argentinien in extremis noch die WM-Qualifikation. In Russland enttäuschte Sampaoli aber mit einem plan- und konzeptlosen Coaching. Sein Team gewann nur eines von vier WM-Spielen und kassierte neun Gegentore. Insgesamt siegte Argentinien unter Sampaoli nur in zwei von acht Pflichtspielen.

Unmittelbar nach der WM hatten die Verbandschefs nach einer ersten Analyse noch den Verbleib von Sampaoli vermeldet. In einem ersten Moment scheiterte die angedachte Entlassung wohl an der hohen Abfindung. Nun zahlt der Verband gemäss der Zeitung «Clarin» aber doch zwei Millionen Dollar an Sampaoli.
Der torreichste WM-Final seit 52 Jahren
Nur vor 60 Jahren fielen in einem WM-Final mehr Tore als bei Frankreichs 4:2-Sieg gegen Kroatien. An der WM 1958 siegte Brasilien in Stockholm gegen Schweden mit je zwei Toren von Pelé und Vava 5:2.

4:2 endeten zwei der ersten drei Finals: 1930 siegte Uruguay gegen Argentinien, 1938 bezwang Italien Ungarn. Auch der Final 1966 zwischen England und Deutschland endete 4:2, die entscheidenden zwei Tore folgten indes in der Verlängerung, so auch das «Wembley-Tor» von Geoff Hurst. Seither fielen in zwei Finals je fünf Tore: 1970 zwischen Brasilien und Italien (4:1), 1986 zwischen Argentinien und Deutschland (3:2). Nach 1986 kam die Zeit der niedrigen Finalergebnisse. In den sieben Finals von 1990 bis 2014 fielen insgesamt nur zehn Tore, zwei davon erst in der Verlängerung.

Der Beste ist wieder kein Weltmeister
Zum sechsten Mal in Folge wurde nicht ein Weltmeister zum besten Spieler der WM-Endrunde gewählt. Nicht Kylian Mbappé oder ein anderer Franzose erhielt den «Golden Ball», sondern Luka Modric, der Captain von Final-Verlierer Kroatien.

In den vorangegangenen fünf Turnieren gewannen diese Auszeichnung Ronaldo (1998/Brasilien/WM-Zweiter), Oliver Kahn (2002/Deutschland/2.), Zinédine Zidane (2006/Frankreich/2.), Diego Forlan (2010/Uruguay/4.) und Lionel Messi (2014/Argentinien/2.). Der letzte Weltmeister, der zum besten Spieler der WM gekürt wurde, war der Brasilianer Romario 1994 in den USA.
Frankreichs Strategie für Katar 2022
Didier Deschamps oder sein allfälliger Nachfolger müssen ihre Strategie für die WM-Endrunde 2022 in Katar nach einem übergeordneten Ziel ausrichten. Dieses Ziel muss lauten: Frankreich darf nicht schon nach der Gruppenphase ausscheiden. Denn über dem Weltmeister liegt neuerdings ein Fluch: Für Italien 2010, für Spanien 2014 und für Deutschland 2018 war das Turnier vor den K.o-Runden beendet. Frankreich selber war bei seinem ersten Anlauf als Titelverteidiger ebenfalls schwer gescheitert. Der Weltmeister 1998 schied vier Jahre später in Japan und Südkorea als Gruppenletzter aus
France head coach Didier Deschamps is thrown into the air by his players as they celibate after defeating Croatian in the match between France and Croatia at the 2018 soccer World Cup in the Luzhniki Stadium in Moscow, Russia, Sunday, July 15, 2018. France won the game 4-2. (AP Photo/Francisco Seco)

Die besten Bilder der Fussball-WM 2018 in Russland

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

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22.06.1986: Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

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12.07.1998: Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt bis heute ein Rätsel

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09.07.2006: Weil Materazzi Zidanes Schwester beleidigt, kommt es zum berühmtesten Kopfstoss der Fussball-Geschichte

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26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

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17.07.1994: «Eine Wunde, die sich niemals schliesst» – Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn

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19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

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30.06.2006: Jens Lehmann hext Deutschland gegen Argentinien in den WM-Halbfinal – dank einem unnützen Spickzettel im Stulpen

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11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

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02.07.1994: Kolumbiens Andrés Escobar wird nach seinem Eigentor gegen die USA mit 12 Schüssen hingerichtet

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04.07.1954: «Aus, aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister …»

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06.07.2010: «Ik probeer het maal», denkt sich Giovanni van Bronckhorst im WM-Halbfinal und erzielt aus 37 Metern dieses Traumtor

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28.06.1994: Der Russe Oleg Salenko erzielt als bisher einziger Spieler in einem WM-Spiel fünf Tore

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01.07.1990: Unglaublich, aber wahr: Dank cleverer Taktik und zwei verwandelten Penaltys darf England vom WM-Titel träumen

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23.06.1990: Roger Milla gegen René Higuita – der Alte entzaubert den Irren

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20.06.1982: Schiedsrichter Lund-Sörensen gibt bei Spanien gegen Jugoslawien einen Penalty, der keiner ist, und lässt ihn auch noch wiederholen

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15.06.1958: Von wegen krummbeinig – Garrincha dribbelt die Sowjets schwindlig und gelangt zu Weltruhm

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