Wirtschaft
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epaselect epa07351016 Democratic Representative from New York Alexandria Ocasio-Cortez (L), with US Democratic Senator from Massachusetts Ed Markey (R), delivers remarks on the 'Green New Deal' resolution during a press conference on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 07 February 2019. The resolution emphasizes massive public investment in wind and solar production, zero-emission vehicles and high-speed rail, energy-efficient buildings, and smart power grids, as well as 'working collaboratively' with farmers and ranchers to move towards sustainable agriculture techniques.  EPA/SHAWN THEW

Hat den Green New Deal wieder zu neuem Leben erweckt: Alexandra Ocasio-Cortez. Bild: EPA/EPA

Krieg gegen Klimaerwärmung – was will der Green New Deal?

Der Green New Deal wirft hohe Wellen, nicht nur in den USA. Es wird immer deutlicher, dass wir eine drohende Klimakatastrophe nur mit drastischen Mitteln abwenden können.



Die Gletscher in den Alpen und die Eisberge in den Polregionen schmelzen noch schneller als prophezeit, verheerende Unwetter und Waldbrände nehmen zu: Die Klimaerwärmung ist keine akademische Diskussion mehr, sondern eine Realität.

«Nur in einem kriegsähnlichen Zustand entwickeln die Menschen genügend Gemeinschaftssinn.»

Paul Gilding

Die Fakten sprechen für sich: Seit der Industrialisierung hat die durchschnittliche Temperatur um mehr als ein Grad Celsius zugelegt. Selbst um das Minimalziel zu erreichen – die Erwärmung bei zwei Grad Celsius zu stoppen –, braucht es gewaltige Anstrengungen. Kein Wunder, ist die Forderung nach einem Green New Deal wieder zuoberst auf der Agenda.

FILE - In this Dec. 3, 2009 file photo, a Chinese boy cycles past cooling towers of a coal-fired power plant in Dadong, Shanxi province, China. Led by cutbacks in China and India, construction of new coal-fired power plants is falling worldwide, improving chances climate goals can be met despite earlier pessimism, three environmental groups said Wednesday, March 22, 2017. (AP Photo/Andy Wong, File)

So kann es nicht weitergehen: Kohlekraftwerk in China. Bild: AP/AP

In den USA mischt die junge demokratische Abgeordnete Alexandra Ocasio-Cortez damit das Polit-Establishment auf. In Europa sorgt die schwedische Schülerin Greta Thunberg für Albträume bei den Konservativen. In der Schweiz kommen gar bei der alten Dame FDP grüne Gefühle auf. Parteichefin Petra Gössi ist gerade im Begriff, den Umwelt-Neandertaler Christian Wasserfallen in den Senkel zu stellen und ihre Partei sanft auf den ökologischen Weg zu schubsen.

Dabei ist die Idee eines neuen grünen Deals keineswegs neu. Schon in den Siebzigerjahren warnte der Club of Rome – eine Gemeinschaft von umweltbewussten Wissenschaftlern –, dass die Menschheit im Begriff sei, den Planeten Erde zu vernichten. Schon damals wurde eine radikale Umkehr gefordert.

Vor bald zehn Jahren forderte der ehemalige Greenpeace-Chef Paul Gilding noch drastischere Massnahmen. «Wir brauchen einen Krieg gegen die Klimakatastrophe», erklärte er in einem Interview mit der «SonntagsZeitung». «Nur in einem kriegsähnlichen Zustand entwickeln die Menschen genügend Gemeinschaftssinn.»

epa07318382 16 year-old Swedish climate activist Greta Thunberg participates in the 'School Strike for Climate', as written in Swedish on her placard, in front of the entrance of the Congress Center on the last day of the 49th Annual Meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, 25 January 2019. The meeting brings together entrepreneurs, scientists, corporate and political leaders in Davos under the topic 'Globalization 4.0' from 22 to 25 January 2019.  EPA/LAURENT GILLIERON

Hat mit ihrem Klimastreik weltweit für Furore gesorgt: Greta Thunberg. Bild: EPA/KEYSTONE

Solche Forderungen sorgten damals im besten Fall für mildes Lächeln, im schlimmsten Fall für wüste Beschimpfungen. Heute sind sie im Mainstream angekommen. «Wir müssen den Kampf aufnehmen», stellt beispielsweise Eugene Robinson, Kolumnist in der «Washington Post», fest. «Der beste Vergleich ist dabei […] der Zweite Weltkrieg. Damals haben die Mobilisation der Bevölkerung und das grosse Potenzial der Wirtschaft ermöglicht, Deutschland und Japan zu besiegen und gleichzeitig einen breiten Mittelstand aufzubauen.»

In der «Financial Times» bezweifelt derweil Chefökonom Martin Wolf, dass die Klimaerwärmung allein mit den klassisch-liberalen Instrumenten wie preislichen Anreizen und Lenkungsabgaben in den Griff zu bekommen ist. «Ein guter Plan muss beides umfassen, Preisanreize und Kontrolle von oben», stellt er fest.

NASA-Astronaut Edwin E. Aldrin

Ein Mann auf dem Mond: Grosse Projekte bringen das Beste im Menschen hervor. Bild: AP NASA

Ein gemeinsames grosses Projekt wäre auch ein probates Mittel gegen die Zerrissenheit der modernen Gesellschaft, unter der nicht nur die Vereinigten Staaten leiden. Mit dem Projekt, einen Menschen auf den Mond zu bringen, hat einst John F. Kennedy eine amerikanische Blütezeit eingeläutet und noch vor Toyota den Beweis erbracht, dass nichts unmöglich ist.

«Wer soll das bezahlen?», werden notorische Bedenkenträger nun einwenden. Angesichts der schamlosen Verschuldung via Steuergeschenke für Superreiche ist dieser Einwand nicht nur heuchlerisch, sondern grotesk. Tatsächlich ist ein Klimakrieg wie ein richtiger Krieg teuer, sehr teuer sogar. Doch das Geld ist nicht verschwendet. Es fliesst in moderne Infrastrukturen und schafft viele nachhaltige Jobs.

Nicht nur wirtschaftlich ist ein Green New Deal sinnvoll. «Nehmen wir nochmals den Zweiten Weltkrieg», so Paul Gilding. «Wer hätte sich in den Dreissigerjahren vorstellen können, dass die gesamte US-Wirtschaft mehr oder weniger von Frauen bestritten werden würde? Dass GM und Ford nicht mehr Autos, sondern Panzer und Kanonen herstellen würden? Dass die Ausgaben für das Militär von einem Prozent des Bruttoinlandprodukts auf fast die Hälfte steigen würde? Nach Pearl Harbour geschah dies alles in sehr kurzer Zeit.»

Angesichts der steigenden Meeresspiegel und der Zunahme von Unwettern haben wir bald keine Alternative zu einem Krieg gegen die Klimaerwärmung mehr. Das sollte uns nicht erschrecken: Dieser Krieg wird unblutig sein und er könnte uns Menschen auch wieder zu dem machen, was wir sind: soziale Wesen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ernestletrompettiste 22.02.2019 09:48
    Highlight Highlight Alle reden über die Klimaerwärmung. Keiner geht hin!
    Jene die CO2 = Kohlensäure (Kohlendioxid), wie das unsichtbare und geruchlose Gas heisst, das auch natürlich im Bier oder Limonade enthalten ist, als Klima-Killer-Gas benennen, sind irre! Alle Pflanzen die Fotosynthese betreiben, also leben und wachsen, brauchen unbedingt Kohlendioxid, sonst sterben alle ab. In 10'000 Luftmolekülen sind 4 Moleküle CO2 enthalten. Jeder vernünftige Mensch weiss sofort, dass die ganze Geschichte mit dem CO2-Klimakiller-Gas völlig erstunken und erlogen ist. CO2 ist ein unverzichtbares Flora-Wachstums Gas!!!!!
    • Nick Name 22.02.2019 14:20
      Highlight Highlight Jeder vernünftige Mensch weiss sofort, das ein Gleiches zu anderer Zeit und/oder an anderem Ort anders wirken kann.
      Oder ähnlich wie Paracelsus festhielt: Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.
      ... wobei Dosis zu ersetzen ist mit Zeit/Ort.
      Ist das so verständlich oder immer noch irre? Falls Letzteres: Warum?
  • Schneider Alex 22.02.2019 06:06
    Highlight Highlight Der einzige wirklich erfolgreiche Weg im Umwelt- und Klimaschutz führt neben dem technischen Fortschritt über weniger Einkommen und eine geringere Bevölkerungszahl. Bleiben Sie realistisch bezüglich Beitrag der Schweiz zum Klimaschutz. Aber als Wahlkampfinstrument ist der Hype um den Klimaschutz natürlich o.k.
  • salamandre 21.02.2019 22:32
    Highlight Highlight Den Krieg gegen die Klimaerwärmung wirds wohl nicht geben.
    Hinterher aber möglicherweise,
    Mad Max and the heatwave
  • dmark 21.02.2019 19:44
    Highlight Highlight Manchmal bekomme ich mehr Angst von den Aussagen mancher Klimat*Innen, als vor einer bevorstehenden Klimakatastrophe.
  • Sherlock_Holmes 21.02.2019 17:02
    Highlight Highlight Vielleicht hilft noch ein anderer Vergleich – der auf einer mehrfach wissenschaftlich untersuchten Katastrophe beruht – welche bis heute im kollektiven Gedächtnis mehrer Kulturen verankert ist.

    https://www.google.ch/amp/s/amp.welt.de/wissenschaft/article1384328/Die-grosse-Flut-kam-6300-vor-Christus.html

    Der Spott und Hohn muss unvorstellbar gewesen sein, als Noah sich mit seiner Sippschaft an den Bau der Arche machte – eine für damalige Begriffe enorme Leistung, mit dem Ziel zu überleben.

    Das damalige Ergebnis ist bekannt...

    Nur – für die heutige Bedrohung genügt eine Arche nicht mehr.
    • Energize 21.02.2019 17:26
      Highlight Highlight @Sherlock_Holmes: Die Arche Noah ist Bullshit. Das ist kein wissenschaftlicher Konsens, im Gegenteil. Auch der Vergleich zieht nicht. Wir Wissen heute dank der Klimaforschung wo wir stehen, jeder der sich die Informationen ansehen will kann das. Wir müssen uns nicht auf Stimmen im Kopf eines Wahnsinnigen verlassen (Noah).
    • Sherlock_Holmes 21.02.2019 18:52
      Highlight Highlight Völlig klar – bei der Arche handelt es sich um eine Parabel!
      Zur Flutkatastrophe gibt es jedoch plausible Theorien.
      Heute haben wir dagegen für den anthropologisch beeinflussten Klimawandel wissenschaftliche Fakten.
      Dennoch sprechen die Leugner von einem Mythos!
      Die Flut könnte jedoch Realität werden.
      Ich verweise gerne auf den beeindruckenden Film «Zwischen Himmel und Eis» über das Leben des Eisforschers Claude Lorius, welcher sein Leben dafür verwendete mithilfe der im Eis eingeschlossenen Luft das Klima zu dokumentieren und damit die wissenschaftlichen Grundlagen zum Klimawandel legte.
    • Klaus07 22.02.2019 01:30
      Highlight Highlight Zur Flutkatastrophe gibt es pausible Theorien...!
      Ja klar gibt es die. Die Geschichte von einer Flut und der Arche gehört zum Gilgamesh Epos und wurde für den Tanach kopiert. Die Geschichte der Flut ist ein Märchen.
  • Sherlock_Holmes 21.02.2019 16:27
    Highlight Highlight Um was es Philipp Löpfe geht, versuche ich so darzulegen, wie ich es verstanden habe:
    Die Analogie mit den Anstrengungen und Entwicklungen im 2. Weltkrieg kann gleichgesetzt werden mit einer existenziellen Krise, in der sich die ganze Energie und alles Wissen auf das Überleben konzentriert – was natürlicherweise sinnvoll ist. Dabei kann es auch um eine tödliche Pandemie gehen.
    Die Fortschritte, die dabei in kurzer Zeit erzielt werden, sind eindrücklich.
    Das Hauptproblem ist die Wahrnehmung: Wenn den Leugnern erst die Augen aufgehen, wenn sie umkommen, ist es zu spät – wtf Klimareligion...!!!🤮
  • atomschlaf 21.02.2019 16:16
    Highlight Highlight Ihr habe vergessen zu erwähnen, dass von den ultra-alarmistischen Prognosen des Club of Rome noch keine einzige auch nur annähernd eingetreten ist.
  • Whatsonwatson? 21.02.2019 15:59
    Highlight Highlight Ich habs schon immer gesagt: Wir brauchen Klimapanzer!
  • Prügelknabe 21.02.2019 15:06
    Highlight Highlight Der Amerikanische New Green Deal wird in 4 Teilbereiche aufgegliedert.
    1. Wirtschaft, 2. Umwelt, 3. Finanzen, 4. Demokratie.

    Im Bereich Umwelt geht es um Investitionen in grüne Unternehmen und Genossenschaften mit priorität auf lokale Unternehmungen (KMU), es geht um die finanzierung in die Forschung (Wind, Sonne und Geothermie, Abfallkreislauf, ökologische Landwirdschaft etc.).

    Wer gern alles nachlesen will was der New Green Deal beinhaldet. Hier der Link dazu.
    https://gpus.org/organizing-tools/the-green-new-deal/
    • Dr. Unwichtig 21.02.2019 16:32
      Highlight Highlight Sorry, aber gegen dieses ultraoberflächliche Wischi-Waschi-Blah-Blah ist sogar das Europaprogramm der AfD ein Ausbund an konkreten Vorschlägen....
    • Sherlock_Holmes 21.02.2019 17:12
      Highlight Highlight Danke für den informativen link und den konstruktiven Beitrag.
    • Klaus07 22.02.2019 01:34
      Highlight Highlight @Dr. Unwichtig
      Aus ultraoberflächlichen Wischi-Waschi-Blah-Blah können zukünftige Visionen entstehen, die zu einer ökologisch bewussteren Gesellschaft führt. Bei der AFD geht es eigentlich nur um Konservatismus.

  • Octavio 21.02.2019 14:55
    Highlight Highlight "Dieser Krieg wird unblutig sein und er könnte uns Menschen auch wieder zu dem machen, was wir sind: soziale Wesen."

    Der Klimawandel verändert unseren Planeten, ganz egal wer Schuld ist. Der Lebensraum der Spezies Mesch wird kleiner. Das wird zu blutigen Konfliken führen. Es währe naiv zu glauben das die Reichen sich opfer für das Klima. Es wird Opfer geben aber besrimmt nicht das Geld oder die acho wichtige Rendite.
  • E7#9 21.02.2019 14:46
    Highlight Highlight Gehts noch? Wir brauchen weder Panik noch kriegsähnliche Zustände. Statt Klimahysterie braucht es wieder anständigen Umweltschutz. Aufforstung von Wälder anstatt panische Abholzung für umweltschädliche Windräder, Investitionen für saubere Meere statt Milliarden für lukrative energiepolitische Umverteilung, die alles beeinflussen ausser das Klima. Pragmatik und Abgeklärtheit statt Panik und Missbrauch einer durchaus gerechtfertigten Energiewende. Beweise und ergebnisoffene Forschung statt herbeigeführte Konsensbehauptungen und (durch Fördergelder) politisch beeinflusste Forschungsergebnisse.
    • dmark 21.02.2019 19:40
      Highlight Highlight Vor allem braucht es durchdachte und nicht nur ideologisch geprägte Projekte.
      Wie man gerade am Bsp. Kanada sehr schön sehen kann, ist der Wald kein "Allheilmittel" gegen das CO2, sondern kann, wenn man diesen unberührt vor sich hin gammeln lässt (neu-deutsch - Naturbelassen) mehr Schaden anrichten, als wenn er gar nicht erst gewachsen wäre. Daran dachte man leider gar nicht.
      Sprich - wenn Wald, dann diesen auch entsprechend pflegen und ihn nicht einfach sich selbst überlassen. Das aber bringt auch wieder Belastungen mit sich.
  • greenfields 21.02.2019 14:09
    Highlight Highlight Dass es aktuell wärmer wird auf unserem Planeten ist absolut nicht abzustreiten. Habe erst gerade einen Bericht gelesen über fast gleiche Durchschnittstemperaturen, wie sie aktuell sind, d.h. 0,2 Grand unter den aktuellen Durchschnitten lagen. Dies war aber vor 1'000, resp. 2'000 Jahren. Autos, Flugzeuge, Oelheizungen etc.? Und eine Frage an alle, die jetzt schon wieder aufschreien: wart Ihr mal in einer Stadt wie z.B. Tschelyabinsk oder sonstwo in solchen Regionen der Welt? Glaubt Ihr wirklich, in solchen Städten interessieren sich die meisten Einwohner ausser Ueberleben für Klimaprobleme?
  • COLD AS ICE 21.02.2019 14:09
    Highlight Highlight alles verlogene leute. die sollen aufhören den leuten angst zu machen und dazu stehen, dass die klimaerwärmung nicht menschen gemacht ist....es ist ein politikum mit dem man viel aufmerksamkeit erhält.
    • Platon 21.02.2019 14:30
      Highlight Highlight @COLD
      Beweise das Gegenteil!
    • COLD AS ICE 21.02.2019 14:59
      Highlight Highlight @platon: ich habe schon ein paar mal versucht youtube links zu posten.....watson publiziert diese kommentare aber nicht.
    • Liselote Meier 21.02.2019 15:02
      Highlight Highlight Würdest du endlich mal eine Quelle angeben, die das Gegenteil besagt um es zu verifizieren. Wurdest schon mehrmals darum gebeten.

      Traust dich nicht, weil man es wohl ziemlich leicht widerlegen könnte oder willst du nur rumtrollen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 21.02.2019 13:52
    Highlight Highlight Lieber nicht!
    Das militärische, von Männern dominierte Denken hat uns da hingebracht, wo wir heute sind!
    Wir brauchen mehr Zivilgesellschaft, mehr Zivilcourage, mehr weibliches Denken und mehr Emotionale Intelligenz!
    Die emotionsarme Dummheit von Kriegern, verstärkt durch die von ihnen entwickelte "Künstliche Intelligenz" wird uns total in die Scheisse peitschen...
    • Genital Motors 21.02.2019 14:24
      Highlight Highlight wir brauchen mehr Gitarrensolos.
  • Don Alejandro 21.02.2019 13:46
    Highlight Highlight Leider muss der Staat regulierend einwirken; denn die grüne Technik ist schon weiter als man ihr zuschreibt. Es fehlt schlicht der monetäre Anreiz für die Wirtschaft.
  • Regas 21.02.2019 13:44
    Highlight Highlight Ich sage es kurz: Löpfe ist der Klimahysterie mit religiösen Zügen und der Heiligen Greta verfallen. Ein Fall für den Sektenblog.
    • Genital Motors 21.02.2019 14:25
      Highlight Highlight Stimmt. Stamm-Tisch Diskussion erwünscht ;)
  • NacBo 21.02.2019 13:32
    Highlight Highlight Es reicht wirklich nicht, wenn jede*r alleine schaut. Es braucht rasches, gemeinsames Handeln. Jetzt.
    Benutzer Bild
    • COLD AS ICE 21.02.2019 14:12
      Highlight Highlight @nacbo: hast du ein svp trauma?
    • Gwdion 21.02.2019 15:34
      Highlight Highlight Betrachtet man die zu erwartenden Flüchtlingsströme, wenn der Klimawandel weiter seinen Lauf nimmt, müsste es eigentlich auch im Sinne der SVP sein, den Klimawandel zu bremsen.
    • RandyRant 21.02.2019 18:58
      Highlight Highlight @Gwdion: Die aktuellen Migrationsströme haben mit falschen Anreizen und massiver Kinderüberproduktion in Afrika zu tun.
      Gab da mal eine Idee in Afrika dafür zu sorgen dass besser verhütet wird.
      Das war aber (im Gegensatz zu hier in Europa wo das völlig normal ist die Leute zum "keine Kinder haben" zu nudgen) dann plötzlich ein pöser Vorschlag.
  • Döst 21.02.2019 13:28
    Highlight Highlight Club of Rome hat 1972 prognostiziert, dass 40 Jahre später (also 2012) die Ölquellen versiegt seien.
    Soviel zum Thema Langzeitprognosen, zu denen auch Klimaprognosen zählen.
    • Gwdion 21.02.2019 14:21
      Highlight Highlight Leider wurden in der Zwischenzeit weitere Ölquellen entdeckt. Mittlerweile weiss man, dass noch bei weitem genügend Öl- und Gasreserven vorhanden sind, um unseren Lebensraum damit massiv zu verwüsten. Schade, denn wäre bekannt, dass bald alle Quellen versiegt wären, gäbe es auch für die ganzen Leugner und/oder Verdränger des Klimawandels starke Anreize, schnellstmöglich umzudenken.
    • RandyRant 21.02.2019 19:00
      Highlight Highlight @Gwidon: Geht es dir jetzt um Umwelt ODER Klimaschutz?
      Und wie verwüstet CO2 die Umwelt genau?
  • Nonkonformist 21.02.2019 13:26
    Highlight Highlight Ein weiterer Beweis für die Gefährlichkeit dieser Klima Religion. Es muss endlich ein Aufstand der Vernünftigen geben, welcher dieser Klimahysterie entschieden gegenübertritt.
    Nur weils ein bisschen wärmer wird gibt es keine Katastrophe. Es gab schon viel wärmere Zeiten auf der Erde, ohne Probleme. Zudem können wir sowiso nichts dagegen machen, CO2 hat wenig bis keinen Einfluss auf die Temperatur.
    Hören wir auf mit dieser Panikmache, denn der Artikel zeigt deutlich worum es hier eigentlich geht: Geld und Kontrolle. Irgendwann opfern wir die Demokratie dem grünen Wahnsinn.
    • Dr. Unwichtig 21.02.2019 14:29
      Highlight Highlight Es ist experimentell erwiesen, dass CO2 langwelliges Licht passieren lässt, kurzwelliges jedoch abblockt. Ebenso ist klar, dass über Jahrmillionen in verschiedenen Formen gebundenes CO2 innerhalb von wenigen Jahrzehnten durch den Mensch in die Luft geblasen wurde. Schlussfolgerung?
    • Nonkonformist 21.02.2019 14:59
      Highlight Highlight Der Anteil an CO2 in der Atmosphäre beträgt rund 400ppm, also etwa 0.04%. Vor der Industrialisierung waren es etwa 0.025%. Ja der Mensch hat dem CO2 Anteil erhöht und ja, CO2 bewirkt auch einen gewissen Treibhauseffekt. Aber in dieser geringen Konzentration ist es halt fast bedeutungslos für das Klima.
    • Liselote Meier 21.02.2019 15:25
      Highlight Highlight Das müsste eher heissen, Aufstand der Opportunisten!

      Ohne Probleme klar doch. Weisst du was die Ursache des Mongolensturms war und die europäische Völkerwanderung auslöste?Klimaveränderung, die Steppe trocknete aus.

      Und natürlich hat es einen Einfluss, das Ökosystem hat ein gewisses Gleichgewicht, der Mensch stört es Massivst. Ist Richtig Dumm zu behaupten die zusätzlichen Mil. Tonnen Co2 die der Mensch zusätzlich in die Atmosphäre pustet habe keinerlei Effekt. Wenn mehrere Supervulkane gleichzeitig ausbrechen würden, ja daran könnten wir nichts ändern, den Mensch gemachten Austoss schon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Döst 21.02.2019 13:25
    Highlight Highlight Apropos Club of Rome. Googelt doch mal, was die 1972 für Prognosen machten, und wie falsch die waren.
    Bzgl. New green deal in den USA: gut für Trump, denn dieses Thema wird die Demokraten spalten.
    Bzgl. FDP Schweiz: definitiv unwählbar geworden. EU und Economiesuisse hörig, dazu jetzt noch Klimahysterie. SVP freuts.
  • Ophelia 21.02.2019 13:12
    Highlight Highlight Klimaschutz? Bitte mehr Umweltschutz!
    Wenn nicht Wälder abgeholzt und die Meere verpestet würden, wäre das CO2 nicht so ein arges Problem.
    Bäume und Algen nehmen CO2 mittels Photosynthese auf und wandeln es in Energie um. Die brauchen CO2.
    Kein Wunder haben wir so einen Anstieg des Gases.
    • Ernestletrompettiste 22.02.2019 10:13
      Highlight Highlight Liebe Ophelia, Bäume brauchen CO2=Kohlesäure oder auch Kohlendioxid genannt, damit sie die Photosynthese machen können, sprich wachsen können. Sie geben Sauerstoff ab. Sollte irgend ein Stück Holz verrotten oder verbrannt werden, kommt die genau gleich Menge CO2 wieder in die Atmosphäre zurück. Ein Nullsummenspiel! Von 10'000 Luftmolekülen in der Atemluft sind lediglich 4 Moleküle CO2! Wenn der CO2-Gehalt in der Luft unter 2 Moleküle pro 10'000 sinkt, stirbt die ganze Flora ab!! Hört doch endlich auf die diesem dummen Klimagezeter! http://MN
  • Herbsli69 21.02.2019 12:54
    Highlight Highlight Die bisherige Diskussion aufgrund dieses Artikels zeigt ja genau, wo das Problem liegt. Wir müssen nicht einzelne Bereiche des Lebens ändern, Flugreisen, Stromerzeugung, ÖV, etc. Die ganze Gesellschaft muss umkrempelt werden, das ist dann der Green New Deal. Es kann nicht mehr sein, dass wir in unserem Supermärkten zu jeder Jahreszeit Erdbeeren und exotische Früchte kaufen können, die um die halbe Welt transportiert werden müssen. Auch unser Freitzeitverhalten wird sich ändern müssen, Skifahren z.B. ist ein Auslaufmodell.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.02.2019 14:11
      Highlight Highlight "Die ganze Gesellschaft muss umkrempelt werden, das ist dann der Green New Deal."
      Und was bedeutet es konkret, die Gesellschaft umzukrempeln?
      Leere Floskeln und Beschwörungen bringen wenig, es braucht konkrete Massnahmen, aus welchen konkreten Massnahmen setzt sich der Greeen New Deal zusammen?
      Ihre Vorschläge sind im weitesten Sinne eine Emissionsärmere Ernährung und Freizeitgstalltung, oke, wie erreicht man diese?
    • E7#9 21.02.2019 15:14
      Highlight Highlight Bisher ging es aber immer gewaltig in die Hose, wenn Menschen (heute meist Sozio- oder andere ...ologen) die Gesellschaft radikal umkrempeln wollten. Wer solches anstrebt stellt sich automatisch über seine Mitmenschen, sonst müsste man diese ja nicht verändern. Irgendwo logisch, dass man solchen Bessermenschen den Dirigierstab lieber nicht überlässt. Wer die Welt verändern will, der soll das bei sich selber vollziehen und dabei bleiben. Damit leistet er seinen Anteil für eine bessere Welt. Wer hingegen anderen seine „bessere Welt“ durch Zwang aufdrücken will, der verschlechtert sie nur.
    • greenfields 21.02.2019 16:20
      Highlight Highlight Kann man so sehen mit Früchten, Gemüse etc. in die grosse Welt versenden. Nur, diese Grossproduktionen, inländische Transporte bis hin zu den weltweiten Transportmitteln heissen auch Arbeitsplätze in diesen Produktionsländern. Ergo, weniger Produktion, gleich weniger Versand, gleich mehr Arbeitslose etc., diese Arbeitslosen wollen dann wieder dahin, wo man glaubt, es gäbe mehr Arbeit (also z.B. Europa), also noch mehr Zuwanderung, oder anders gesagt, wie man es macht, die Katze beisst sich irgendwie immer wieder selber in den Schwanz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Todesstern 21.02.2019 12:44
    Highlight Highlight Einen Krieg gegen Klimaerwärmung ist genauso unsinnig wie der Krieg gegen Drogen.

    Es wird Milliarden von Steuergeldern Kosten und trotzdem wird es den Klimawandel weitergeben.
    • Troxi 21.02.2019 18:58
      Highlight Highlight Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, wird man merken, dass Geld nicht essbar ist.

      Es gibt eine Suchmaschine die Bäume pflanzt. Den Klimawandel "stoppte", Massenflucht minderte indem Personen eine Zukunft gegeben wurde, sowie das Land wiederhergestellt wird.

      Mit Bäume pflanzen.
    • RandyRant 21.02.2019 19:06
      Highlight Highlight Krieg gegen Drogen
      Krieg gegen Terrror
      Krieg gegen Klimaerwärmung
      Hauptsache es herrscht Dauerkrieg und die Menschen bleiben beschäftigt und in Panik.
      Keep them down and in the dark.
      -> Höhlengleichnis
  • dechloisu 21.02.2019 12:43
    Highlight Highlight Ich schlage immer wieder vor das Buch von Naomi Klein zu Lesen

    Kapitalismus vs Klima

    sehr aufschlussreich
    • dechloisu 21.02.2019 17:34
      Highlight Highlight Von den Blitzen haben wahrscheinlich maximal 5
    • dechloisu 21.02.2019 17:35
      Highlight Highlight 1 Person von dem Buch gehört, geschweige gelesen
      Sorry bin auf den Button gekommen darum zwei Kommentare
    • RandyRant 21.02.2019 19:09
      Highlight Highlight Ich hab mir das angeschaut und scheint echt interessant.
      Scheint auf das herauszulaufen wie auch ich es sehe:
      Echter Umwelt (evtl auch Klima) Schutz entspricht nicht dem Interesse der "herrschenden" und deren Profiteuere.
      Aber das bearbeiten und politisch/wirtschaftliche ausschlachten des Themas dafür um so mehr
      Neue Gesetze, neue Steuern und somit noch mehr Kontrolle.
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  • Cpt. Jeppesen 21.02.2019 12:26
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel!
    Wie man den bisherigen Kommentaren entnehmen kann ist weitere Aufklärung dringend nötig. Ich hoffe WATSON bleibt dran.
  • Fafefu 21.02.2019 12:13
    Highlight Highlight Angesichts einer Klimakatastrophe kann frage Nacht der Wirtschaftlichkeit keine Rolle mehr spielen, denn die Weltwirtschaft würde vorher schon den Bach runter gehen.
  • Joe Smith 21.02.2019 12:13
    Highlight Highlight Nein, wir brauchen keinen Krieg – für oder gegen was auch immer. Wir brauchen durchdachte Strategien und griffige Massnahmen, aber keine Kriegsrhetorik. Man sollte nicht jede in den USA gängige Terminologie einfach gedankenlos nachbeten.
  • Mutbürgerin 21.02.2019 12:10
    Highlight Highlight Finde ich eine gute Idee. Jedes Land macht die Grenzen dicht und konzentriert sich auf Selbstversorgung und verzichtet auf globalisierten Handel. Schon geht's der Umwelt besser.
    • Stefan J. Schmid 21.02.2019 14:22
      Highlight Highlight Und Ihren Online-Kommentar schreiben Sie dann wie? Auf einem Schweizer Computer/Tablet/Handy etwa? Ganz abgesehen davon, wie wollen Sie die Schweiz bei geschlossenen Grenzen ernähren?
  • Troxi 21.02.2019 11:27
    Highlight Highlight Schade wird der New Deal nicht erläutert und nur um den heissen Brei geredet. Habe eine Version (EN) dieses Konzeptes gefunden unter dem Link aufrufbar:
    http://filesforprogress.org/pdfs/Green_New_Deal.pdf

    Auf Seite 5 sind die Ziele, danach werden Erklärungen aufegführt.
  • MaskedGaijin 21.02.2019 11:20
    Highlight Highlight Und was will der New Green Deal jetzt?
    • Dr. Unwichtig 21.02.2019 11:31
      Highlight Highlight Es heisst "Green New Deal"...

      Womit wir beim einzigen Punkt wären, der klar definiert ist. Wie will man etwas analysieren, das überhaupt nicht ausgearbeitet ist?
    • Tobsol 21.02.2019 12:32
      Highlight Highlight Der GND ist kein reines Umweltschutz-Utopia, auch wenn sein Titel das suggeriert. Da stehen auch identitätspolitische Forderungen drin und jede Menge vom Wohlfahrtsstaat.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.02.2019 11:17
    Highlight Highlight Oke also was will der "Green Deal" jetzt genau?
    Steuer auf CO2?
    Verbote von Flugreise?
    Kohlenkraftwerke werden durch Gas- und Atomkraftwerke ersetzt?
    Massiver Ausbau des ÖVs?
    Der Artikel sagt einfach, jetzt muss etwas getan werden, nur ist dieses Wissen schon sehr alt, das Problem liegt ja darin, dass sobald konkrete Massnahmen getroffen werden sollen die Probleme beginnen.
    Klassisches NIMBY.
    • poga 21.02.2019 12:19
      Highlight Highlight Ich glaube etwas wie: Firmen bezalen lassen raus interpretiert zu haben....
    • Tobsol 21.02.2019 12:33
      Highlight Highlight In einem Punkt ein klares Nein: laut GND soll komplett auf Atomenergie verzichtet werden
  • TheWall_31 21.02.2019 11:16
    Highlight Highlight Die letzte Eiszeit war ja auch unsere Schuld... und es wird bestimmt nie wieder eine Eiszeit geben, wenn wir jetzt alle wie blöd den Grünen folgen.

    Der Mensch beeinflusst das Klima (negativ), ja. Aber das ist auch eine ganz natürliche Operation und früher oder später kommt wieder eine Eiszeit.
    • Heyyda! 21.02.2019 11:41
      Highlight Highlight Die nächste Eiszeit kommt vielleicht irgendwann - aber ohne Klimaschutz dann einfach ohne uns.🙄 Die Erderwärmung bedroht nicht unseren Planeten, sondern das heutige Ökosystem. Wir verlieren einfach unsere Lebensgrundlage...
    • Bynaus @final-frontier.ch 21.02.2019 11:47
      Highlight Highlight Es gab auch schon immer Waldbrände. Das heisst abber nicht, dass ich ungeschoren davon komme, wenn ich einen Wald abzünde!
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.02.2019 11:55
      Highlight Highlight Das ewgi gleich Argument.
      Das Problem ist nicht der Klimawandel an sich, sondern das Tempo, mit welchem er geschieht.
      Wenn es in 25000 Jahre wieder ein Eiszeit gibt gut und recht, nur sollte das Klima nicht innert weniger Jahrzehnte um mehrer Grad ansteigen, weil die Folgen unser Leben stark beeinflussen, zu massiven Kosten führen und die Lebensqualität vieler Menschen erniedrigt.
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  • MykillWF 21.02.2019 11:11
    Highlight Highlight Wann genau haben wir aufgehört soziale Wesen zu sein?
    • Matrixx 21.02.2019 11:34
      Highlight Highlight Haben wir denn jemals angefangen, soziale Wesen zu sein?
      Ich glaube, dieser Teil der Geschichte ist an mir vorbeigezogen.
    • MykillWF 21.02.2019 12:44
      Highlight Highlight Die Menschheit ist seit ihren Anfängen eine soziale Gruppe. Schon vor der kognitiven Revolution haben unsere Vorfahren in Gruppen mit bis zu 150 Individuen gelebt. Auch wenn die Wirtschaft heute unseren Planeten zerstört, ist sie trotzdem auf ein soziales System angewiesen. Das eine schliesst das andere nicht aus. Wer sich mehr darüber informieren will, sollte sich mal "Eine kurze Geschichte der Menschheit" von Yuval Noah Harari zu Gemüte führen. Gibts auch als Hörbuch auf youtube.
    • RandyRant 21.02.2019 19:18
      Highlight Highlight Matrixx: Wir SIND soziale Wesen. Deshalb die dauernde Spaltung von allen Seiten um weiter asoziale Praktiken vollführen zu können.
      Der Klimascam und seine gezielte Spaltung (z.B. durch Nutzung von Begriffen wie "Klimaleugner") gehören zu diesem Spiel
  • rodman 21.02.2019 11:05
    Highlight Highlight Herr Löpfe, könnten sie bitte noch kurz Ihre Frage im Titel beantworten?

    Oder war schon alles: Klimaerwärmung führt zu Problemen, wir müssen dagegen ankämpfen. Zahlen sollen die bösen Superreichen, dann sind wir wieder soziale Wesen. Ist das der gesamte Inhalt des New Green Deals?
    • Froggr 21.02.2019 13:59
      Highlight Highlight Yes it is
    • Cpt. Jeppesen 21.02.2019 19:03
      Highlight Highlight Hey Rodman, kennst du Google? Kann ich empfehlen, hilft Fragen zu beantworten.
    • rodman 21.02.2019 19:57
      Highlight Highlight Hey Capt'n - bezog sich auf den alten Titel von Löpfe, alles easy

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