Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die 54 Konferenzteilnehmer vor dem Eingang der Universität Zürich.

Churchills Erben wollen ein föderalistisches Europa – und raus aus der Nato

54 junge Menschen aus ganz Europa haben Churchills Aufforderung nach einem vereinten Europa neu diskutiert. Jetzt liegen die Resultate vor.



Martin Pfiffner vom Malik Institut, einer Beratungsfirma, stellt nüchtern fest: «Bessere Politiker werden wir auch in Zukunft nicht kriegen. Deshalb brauchen wir bessere Methoden und Prozesse.» Das gilt ganz speziell, wenn es sich um ein so komplexes Gebilde wie die EU handelt. Unter der Leitung des Malik Instituts haben deshalb 54 junge Frauen und Männer ihre Wünsche an ein zukünftiges Europa formuliert. Sie sind aus 37 europäischen Ländern ausgewählt worden.  

«Die jungen Menschen haben ein erstaunlich grosses Sachwissen gehabt», stellt der Kommunikationsberater Werner Vogt fest. «Und sie haben bewiesen, dass die Jugend nicht apolitisch, sondern sehr konstruktiv politisch ist.»  

Namhafte Sponsoren und Gastrecht an der Universität Zürich

Die «European Future Leaders Conference» hat im vergangenen November im Zürich stattgefunden. Die Universität hat dabei Gastrecht gewährt, namhafte Unternehmen wie Swiss Re, Migros und UBS haben den Anlass gesponsort. Jetzt liegen die Resultate in einem Bericht vor.  

Insgesamt haben die Konferenzteilnehmer 16 Themen herausgearbeitet, die sie als  zentral für die Zukunft des alten Kontinents erachten. Die drei wichtigsten lauten:

(pl)

Das könnte dich auch interessieren:

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Corona-Studie: Impfbereitschaft steigt markant

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Es war ein langer und steiniger Weg, aber das Ergebnis ist gut» – Brexit-Deal steht

Nach extrem langwierigen Verhandlungen haben die Europäische Union und Grossbritannien an Heiligabend doch noch einen Brexit-Handelspakt vereinbart. Damit ist ein harter wirtschaftlicher Bruch zum Jahreswechsel in letzter Minute abgewendet. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Premierminister Boris Johnson zeigten sich zufrieden. Bundeskanzlerin Angela Merkel mass dem Vertrag historische Bedeutung zu.

Das Abkommen soll die Beziehungen zwischen der Insel und dem Kontinent ab Januar 2021 …

Artikel lesen
Link zum Artikel