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In einem Video stellt Musk mehrere Häusern mit Solar-Ziegel vor.  Video: YouTube/Every Elon Musk Video

Endlich schöne Solardächer: Jetzt bringt Elon Musk den Solar-Ziegel

Am vergangenen Wochenende hat Musk ein integriertes System von Solarhaus und Elektroauto vorgestellt. Im Zentrum steht dabei ein neu entwickelter Solar-Ziegel.



Elon Musk gilt als der innovativste Unternehmer der Neuzeit. Mit Tesla hat er die Autoindustrie aufgemischt. Mit SpaceX will er zum Mars fliegen. Am wenigsten bekannt ist SolarCity, das Unternehmen für Sonnenenergie. Dort ist Musk Hauptaktionär, geleitet wird es von seinem Cousin.

Musk will Tesla mit SolarCity fusionieren. Um sich dabei nicht den Ärger der Aktionäre einzuhandeln, muss er gute Gründe auf den Tisch legen. Das hat er nun getan.  

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Elon Musk gitl als Vorbild von Iron Man.

Das integrierte System funktioniert wie folgt: Ein typischen US-Einfamilienhaus erhält ein Dach mit Solar-Ziegeln. Dieses Dach produziert tagsüber Energie, die in leistungsfähigen Batterien gehortet und nachts verbraucht wird. Überflüssige Energie kann auch ans Netz abgegeben werden, umgekehrt kann vom Netz Strom bezogen werden, wenn die Batterien leer sind. Gleichzeitig wird auch das Elektroauto an den Batterien aufgeladen.

«Das ist die Art einer integrierten Zukunft, die ich mir vorstelle», erklärt Musk. «Ein elektrisches Auto, eine Powerwall und ein Solardach. Entscheidend ist, dass das System schön und bezahlbar ist, und dass es störungsfrei ins bestehende Netz integriert ist.»  

In einem Video stellt Musk verschiedene Varianten seines Solarhauses vor. Entscheidet selbst.

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Elon Musk schildert seine Vision der Zukunft. Video: YouTube/Y Combinator

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88
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    Alle Leser-Kommentare
  • Stromer5 01.11.2016 09:09
    Highlight Highlight Was genau ist daran so innovativ? Genau dieses System hat mein Schwiegervater seit über zwei Jahren.
    Mit einer Schweizer Firma, nicht mit ELon Musk...
    13 1 Melden
    • sheimers 01.11.2016 11:54
      Highlight Highlight Innovativ ist das Riesentrara im Applestil gepaart mit coolem Design, das Musk veranstaltet. Leider scheint es das zu brauchen um die Massen zu erreichen, gute Technik alleine interessiert ausser ein paar Freaks niemanden.
      5 0 Melden
    • splatter 26.11.2016 11:37
      Highlight Highlight Wie heisst diese Schweizer Firma? Vielleicht kann Watson ja auch darüber einen Bericht machen?
      1 0 Melden
    • Stromer5 26.11.2016 13:44
      Highlight Highlight Heizplan in Gams
      1 0 Melden
  • Passierschein A38 01.11.2016 07:44
    Highlight Highlight Also wenn wir nicht so nuklearfixiert wären, hätten wir in der Schweiz dies auch entwickeln können... die ganze Sache ist ja eigentlich sowas von naheliegend!
    Und die Sache mit - sieht nicht schön aus - ist sowieso gewohnheitssache... oder fragt mal in Leibstadt und Gösgen nach, wie hübsch sie ihren "Ehrenbürger" finden...? Gut, er bezahlt zumindest ihre Steuern!
    8 2 Melden
    • suchwow 01.11.2016 12:58
      Highlight Highlight Das heisst nukular.
      4 0 Melden
  • FrancoL 01.11.2016 01:15
    Highlight Highlight Ich finde das Produkt interessant, weniger gut finde ich dass Musk immer eine Platte (Ziegel) ohne jegliche Verkabelung zeigt.
    Er betont dass bei einer Betrachtung aus einem spitzen Winkel, zb von Strasse zum Dach, das Element kaum von einem Ziegel zu unterscheiden ist. Das trifft zu, doch wenn man es aus einer steileren Perspektive betrachtet wirkt es genau so gläsern wie die heute in der CH verwendeten Elemente. Diese Betrachter Ebene ist aber in der Schweiz mit ihrer hügeligen Topographie mitunter eine Problem bei der Verwendung der Pv-Elemente. Spiegelungen und Blendungen bereiten Mühe.
    8 4 Melden
    • FrancoL 01.11.2016 11:01
      Highlight Highlight @Simply smarter; Der Wirkungsgrad wird durch die Lichtstreuung der matten Oberfläche schlechter. Das ist wie mit der Verschmutzung, diese wird auch den Wirkungsgrad mindern.
      Ich denke dass in Zukunft immer bessere und weniger auffällige PV-Elemente entwickelt werden, doch zur Zeit ist die Oberfläche noch ein ästhetisches Problem.
      3 0 Melden
  • Flexon 31.10.2016 16:54
    Highlight Highlight Elon Musk macht das absolut richtig! Dächer sind Architektur/Kunst/Design/Stadtbild und stehen noch viel stärker in der Öffentlichkeit als ein Smartphone. Für den Durchbruch der PV braucht es ganz genau das!

    In Zukunft wird beinahe jede sonnenexponierte, gebaute Fläche mit ästhetischen Solarschindeln bedeckt sein. Es wird unsere urbanen Landschaften verändern, genauso wie unsere Energiewirthschaft.

    Architekten werden auf diese Tesla-Ziegel abfahren und Bauherren sie bezahlen wollen.

    Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    French Slate - Hammer!
    23 6 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 20:10
      Highlight Highlight Diese Ziegel haben wir in der Schweiz in mehrfacher Ausführung. Der Schweizer ist aber nicht ein Ami und der Nachbar des Schweizers äusserst kritisch mit allem was in der engen Nachbarschaft ihm vor die Nase gebaut wird. Die Amortisation liegt auch bei 20 und mehr Jahren, das hemmt den Schweizer. Bleibt die Nachhaltigkeit der Energiegewinnung das hilft führt aber nicht zu einem Boom. Ich hoffe dass der Artikel zumindest ein klein wenig das Interresse an den pV Anlagen weckt. Wäre schon ein guter Anfang mit einer Technik die bei uns seit Jahren bereit steht.
      22 0 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 21:26
      Highlight Highlight @Radichopf; Zur Zeit arbeiten wir mit diesen 2 Produkten. Zu beachten ist das bei flacheren Dächern nur Swisspearl taugt. Bei den Ziegeln sind die PV-Elemente am besten mit sehr dunkeln und flachen Ziegeln zu kombinieren, dies al Tipp.

      links:

      http://www.swisspearl.ch/de/products/solar/Integral2
      http://www.morandi.ch/tondachziegel.htm?idp=87
      http://zzwancor.ch/kompetenz/photovoltaik-indach-system

      Interessant ist swissperl auch da es in der Fassade angewendet werden kann.

      Halbtransparente Elemente für Glasdächer sind auch ein heisses Thema; leichte Beschattung und Energiegewinnung.



      12 0 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 21:37
      Highlight Highlight @Radiochopf; Auch nicht zu verachten PV in Vordächern, da ist man auch nicht erst seit den Amis am werk, Beispiel in opera seit einem Jahr.
      User Image
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 31.10.2016 14:26
    Highlight Highlight Es gibt auch eine Schweizer Firma, die sowas anbietet, einfach ohne Marketing-Hype: http://zzwancor.ch/kompetenz/photovoltaik-indach-system
    21 5 Melden
    • Olaf! 31.10.2016 16:17
      Highlight Highlight Ist halt einfach optisch nicht so der Burner, jetzt einmal von den Fotos auf der verlinkten Seite ausgehend. Ausserdem sehe ich hier auch nur ein Teil des Daches und nicht das ganze Dach voll Solarpanels.
      11 0 Melden
    • Hugeyun 31.10.2016 20:02
      Highlight Highlight Besagte schweizer Firma stellt aber nicht neue Typen von Solarpanelen her, sondern baut diese nur ohne Level Unterschied ein
      5 0 Melden
  • CyanLama 31.10.2016 13:57
    Highlight Highlight Jetzt muss nur mal eine Regierung einen vernünftigen Plan präsentieren welche Form von Stromnetz sie haben wollen.
    Dann kann auch schlau geplant werden! Also wo Solar, Wind oder Wasser Sinn macht, welche Form von Speichern etc.
    Am besten wäre natürlich eine Regulierung durch die EU, damit ganz Europa grüner wird. Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben...
    17 0 Melden
  • beaker 31.10.2016 13:40
    Highlight Highlight Richtig nice

    aber elon kann leider nicht Präsentieren...
    24 5 Melden
  • FrancoL 31.10.2016 13:27
    Highlight Highlight Meine Güte, was soll das? Solarziegel und PV-Panellflächen für die Fassade gibt es in der Schweiz schon seit Jahren. Die Eternit (heute Swiss Pearl genannt) bietet das neue integrierte Dachflächen PV-Element an. Wir haben diese Entwicklung seit Jahren nur wird sie noch viel zu wenig genutzt, weil das Bewusstsein bei den Bauherren noch nicht so entwickelt ist und die Kosten noch hoch sind bzw. tiefer gestaltet werden sollten, dies ist jedoch nur möglich wenn wir diese Elemente mehr einbauen also ein grössere Menge produziert werden kann.
    40 5 Melden
    • Tom Garret 31.10.2016 13:49
      Highlight Highlight Ein Dank an dieser Stelle auch an die Atom Lobby!
      32 6 Melden
    • Kyle C. 31.10.2016 13:53
      Highlight Highlight Der Clou am Tesla war ja nicht das Auto selbst, sondern die nachhaltige, breitflächige und bezahlbare Versorgung mit Strom/Batterien, bzw. der Vertrieb dieser Technologie. Nun baut der Herr eine Batterie-Industrie auf und plötzlich wird der Tesla ernst genommen. Das gleiche Prinzip dürfte hier vorliegen. Irgendjemand muss diese Ziegel ja in die Baumarkt-Regale bringen, oder?
      35 1 Melden
    • demokrit 31.10.2016 14:08
      Highlight Highlight Genutzt wird etwas, wenn es wirtschaftlich ist, nicht umgekehrt.
      15 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaffo 31.10.2016 13:05
    Highlight Highlight Wenn wir jetzt aus der Kernkraft aussteigen, geht die Entwiklung von fotovoltaik noch viel schneller voran. Das ist gut für den Arbeitsstandort Schweiz.
    68 5 Melden
  • wasylon 31.10.2016 12:57
    Highlight Highlight In der Schweiz schon im Jahr 2008 erfunden. Aber natürlich wenn Elon Musk so etwas vorstellt ist es eine Sensation. http://www.panotron.com/
    User Image
    40 8 Melden
    • Meitlibei 31.10.2016 13:11
      Highlight Highlight Das kann gut sein, eventuell arbeiten die ja auch zusammen. Der Vorteil von Tesla ist aber, dass Tesla die Marketing Power hat um wirklich was zu bewegen.
      46 6 Melden
    • Kyle C. 31.10.2016 13:35
      Highlight Highlight Wasylon, es gibt viele bereits erfundene Alternativen die sich aber (noch) nicht durchsetzen können. Die Frage ist: wie bringst du das breitflächig unters Volk, bzw. wie legst du dich mit der milliardenschweren Industrie an (z.B. Erdöl), die die bestehende Technologien vertreibt? Oder wer ist angesichts des bestehenden, nahezu unumstösslichen Marktes bereit darin zu investieren?
      15 2 Melden
    • zsalizäme 31.10.2016 14:21
      Highlight Highlight Elon Musk hat auch das Elektroauto nicht erfunden, sondern "lediglich" dafür gesorgt, dass wir mit Tesla heute ein Elektroauto haben, dass nicht mehr unantastbar ist für Normalsterbliche. Wenn er das auch mit den Solar-Ziegeln schafft, ist das ja auch nicht allzu schlecht für uns.
      21 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sagitarius 31.10.2016 12:47
    Highlight Highlight Mögen ja gute Ideen sein und Elon gilt als Visionär!
    Aber diese Präsentation war ja unter jedem Hund! Das mach ja jeder Erstklässler besser!
    20 10 Melden
    • Meitlibei 31.10.2016 13:13
      Highlight Highlight Soweit ich weiss geht er immer so unprofessionell / unvorbereitet in Präsentationen. Trotzdem wirklich kein Highlight und eher Mühsam anzuschauen.
      19 2 Melden
    • Philipp Löpfe 31.10.2016 13:23
      Highlight Highlight Das stimmt, Musk ist ein miserabler Redner, aber ein brillanter Ingenieur.
      37 6 Melden
    • Kyle C. 31.10.2016 13:45
      Highlight Highlight Wir sind uns halt durchgestylte und perfekt choreographierte Präsentationen gewöhnt. Ich fand sein Auftreten zwar auch nicht rhetorisch einwandfrei, dafür aber umso natürlicher und greifbarer. Das rückt in meiner Wahrnehmung den Inhalt in den Vordergrund. Und wenn der überzeugt, brauche ich keine orchestrierte Begleitshow mit einstudiertem Text.
      21 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hüendli 31.10.2016 12:36
    Highlight Highlight shut up and take my money!
    User Image
    36 6 Melden
  • w'ever 31.10.2016 12:33
    Highlight Highlight und bei uns in der schweiz dann... "können wir nicht machen, bzw ihnen nicht erlauben aufzustellen wegen denkmalschutz und einheitliches dorfbild und so".
    63 9 Melden
    • zuercher123 31.10.2016 12:58
      Highlight Highlight Das kann ja dann eben genau nicht mehr gesagt werden. Die Dinger sehen ja wie gewöhnliche Dachziegel aus.
      32 1 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 13:32
      Highlight Highlight Ich frage mich wie man so beschränkt sein kann und immer die alte Geschichte der geschützten Dächer bringen, wenn nachweislich 95% der Dächer NICHT unter Schutz stehen.
      Es wäre doch Sinn reich zuerst diese 95% Dächer mit der PV zu belegen und sich nicht auf die 5% der "verbotenen" Dächer zu konzentrieren, die ja meistens auch so klein und verwinkelt sind dass einen PV dort gar keinen Sinn macht.
      Für mich ist die Denkmalgeschichte eine Nebelpetarde! 95% der Dächer steht zur Verfügung!
      24 2 Melden
    • w'ever 31.10.2016 13:36
      Highlight Highlight @zuercher123
      wohl noch nie mit den örtlichen behörden zu tun gehabt ;)
      18 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 31.10.2016 12:26
    Highlight Highlight Wenn wir wollen geht es, ohne unsere hochgradig gefährlichen AKW. Gut können wir am 1. Adventsonntag diese Anlagen auf einen bestimmten Zeitpunkt hin abschalten.
    Dass es geht, schreibt ja auch Prof. Anton Gunzinger in seinem Buch "Kraftwerk Schweiz".

    36 8 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 13:38
      Highlight Highlight Ja das geht und das wissen auch viele.
      Doch viele wollen es nicht wahrhaben, denn dann müsste man tatsächlich das Ende er AKW einläuten und sich eingestehen dass sich dies zu einer rechten finanziellen Belastung ausweiten kann, denn die AKW-Betreiber haben sicherlich nicht alle nötigen finanziellen Mittel um die Stilllegungen und die Entsorgung zu finanzieren. Wer von den Politikern will denn schon diese Schlamassel ausbanden? Dem Volk beibringen da da einige Dutzend Mia zu finanzieren sind? Und so teuer wird es nun mal auf Nummer sicher. Besser man schürt die Angst vor der Dunkelheit!
      19 2 Melden
    • Kyle C. 31.10.2016 13:49
      Highlight Highlight Ich frage mich immer wieder, wieso diese Kosten nicht gedeckt sind. Wieso wurde dieser Posten nicht von Anfang an richtig mitkalkuliert? Bei einem AKW muss man doch spätestens nach einer gewissen Zeit jederzeit mit der Stilllegung rechnen. Wieso hat man nicht entsprechend kalkuliert? Ist das die Lücke, die durch jahrelangen, billigen Strom hinterlassen wurde?
      14 1 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 14:15
      Highlight Highlight @Stef2014; Das ist nicht nur bei den AKW so, fast alle Umwelt belastenden Technologien könnten die Schäden nicht decken. Am Anfang (vor über 40 Jahren) war es vielleicht auch nicht vollumfänglich klar, das mag ich gelten lassen, aber seit mehr als 2 Jahrzehnten weiss man wie heikel und teuer alles ausfallen wird und man hat wohl bewusst diese Thematik nicht angesprochen, denn dies hätte die finanzielle Deckung durch die Banken meines Erachtens ganz schön strapaziert und wohl auch zu unliebsamen "Ausstiegen" von einzelnen Banken geführt. Man hätte vorsorgen können wenn man gewollt hätte.
      10 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasylon 31.10.2016 12:26
    Highlight Highlight Solarziegel gibt's in der Schweiz schon lange. Batterien kann sich auch kaufen. Hmm also etwas neues ist das nicht.
    User Image
    22 14 Melden
    • dintaifung 31.10.2016 13:08
      Highlight Highlight Es gab auch schon vor dem iPhone Smartphones aber sexy waren sie nicht...
      28 6 Melden
    • Kyle C. 31.10.2016 13:38
      Highlight Highlight Und es gab auch vor dem Tesla schon Autos, die alternativ angetrieben wurden. Die Erfindung ist das eine. Etwas komplett anderes aber ist es, diese Technologie zu einem Standard zu machen. Da stehen zuviele Milliarden auf dem Spiel.
      24 1 Melden
    • Tom Garret 31.10.2016 13:55
      Highlight Highlight Naja das Bild sieht schon bicht ganz so schön aus wie das was Musk präsentiert. Die. eisten Grossen Ideen gab es vorher auch schon, aber das Gesammtpaket muss stimmen...
      6 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 31.10.2016 12:09
    Highlight Highlight "Elon Musk gilt als Vorbild von Ironman"? Aber Ironman gibt es seit 1963 und selbst da dürfte die "Inspiration" (Reicher Typ nutzt sein Vermögen um Verbrechen zu bekämpfen) eher bei Batman liegen...
    41 4 Melden
    • Kimbim 31.10.2016 12:34
      Highlight Highlight "[...] von Robert Downey Juniors Interpretation Iron Man." wäre hier wohl korrekter, da der Schauspieler mehrere Treffen mit Musk hatte um sich in die Rolle einzugrooven.
      20 2 Melden
    • TanookiStormtrooper 31.10.2016 13:38
      Highlight Highlight Da könnte sich Musk aber auch vieles abkucken.
      Körpersprache ist extrem ablehnend und relativ viele "ähms". Damit reisst man ein Publikum nicht vom Hocker. Das ist, wenn man was verkaufen will, leider relativ wichtig, weil gerade Investoren mit dem nötigen Kleingeld relativ oberflächlich sein können.
      2 0 Melden
    • Kyle C. 31.10.2016 13:40
      Highlight Highlight Ein dunkler Ritter als Inspiration? Ne, da würde man sich der falschen Symbolik bedienen. Auch wenn ich Batman mehr mag als Ironman... ;)
      2 0 Melden
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  • Awesomeusername 31.10.2016 12:08
    Highlight Highlight Also die Idee ist schon ganz schick, die Dinger sehen auch ganz anständig aus. Aber die Präsentation war wie ich am ersten Schultag. Wenn der jetzt noch so ein guter Verkäufer wie Steve Jobs wäre dann würden wir wohl bald nur noch solche Dächer haben.
    Weiss jemand wie sich solche Dächer bei uns bzw. mit Schnee etc. verhalten würde?
    25 9 Melden
    • sowhat 31.10.2016 12:48
      Highlight Highlight Diese Fragen hätte der Artikel eigentlich beantworten können. Ich finde ihn etwas sehr dünn. War nicht mehr zu recherchieren Herr Löpfe?
      13 1 Melden
    • Gbzh 31.10.2016 12:51
      Highlight Highlight Agree, der dürfte eigentlich KEINE Präsentationen halten
      4 4 Melden
    • so en shit 31.10.2016 13:00
      Highlight Highlight Sehe ich auch so, er müsste noch an seinen Präsentationen arbeiten...
      4 3 Melden
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