Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Faszinierende Bilder aus dem alten Jugoslawien (vor Hitler, Tito und Milošević)



Mitte der 1920er-Jahre bereiste der bekannte deutsche Fotograf Kurt Hielscher Jugoslawien. Seine Bildbände über Italien, Spanien und Rumänien hatten die Regierung in Belgrad beeindruckt, weshalb sie ihn einluden, Land und Leute im noch jungen Königreich zu dokumentieren.

Umgangssprachlich hiess das Gebilde, das nach dem Ende des Ersten Weltkriegs aus den unabhängigen Staaten Serbien und Montenegro sowie Teilen Österreich-Ungarns hervorgegangen war, Jugoslawien. Die offizielle Bezeichnung hingegen war noch bis 1929 «Kraljevina Srba, Hrvata i Slovenaca» (Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen).

1200 Mal drückte Hielscher die Auslöser seiner Zeiss-Ikon-Kameras. Alle Aufnahmen entstanden auf Agfa-Chromo-Isorapid-Platten. 191 schafften es in den Bildband «Jugoslavien. Slovenien, Kroatien, Dalmatien, Montenegro, Herzegowina, Bosnien, Serbien. Landschaft, Baukunst, Volksleben», der 1926 in Berlin im Verlag Ernst Wassmuth AG erschien.

Dem Anspruch, keine «Ansichtensammlung» zu schaffen, wurde Hielscher fast immer gerecht. Seine Bilder erlauben faszinierende Einblicke in die Anfänge des vereinigten Jugoslawiens. Ein Projekt das Anfang der 1990er-Jahre endgültig und tragisch scheiterte. 

Haus in Krašnja (Kraxen), Slowenien

Bild

bild: Kurt Hielscher/Ernst Wassmuth AG via mycentury.tv

Hielscher verwendete teilweise deutsche Ortsnamen aus den Zeiten, als Teile Jugoslawiens zu Österreich-Ungarn gehörten. Sie sind in Klammer angegeben.

Wasserschloss Otočec (Wördl), Slowenien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Dubrovnik (Ragusa) und Insel Lokrum, Kroatien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Šibenik (Sibenning), Kroatien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Trogir (Trau), Kroatien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Hafen von Split, Kroatien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

In Split, Kroatien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Bauernhof in Črešnjevec (Kerschdorf), Kroatien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mädchen in Travnik (Traunik), Bosnien und Herzegowina

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Männer in Travnik

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mädchen aus Busovača, Bosnien und Herzegowina

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Jajce (Jaitze), Bosnien und Herzegowina

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Počitelj am Fluss Neretva, Bosnien und Herzegowina

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Uhrturm von Počitelj

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mostar mit Wahrzeichen Brücke Stari most über die Neretva, Bosnien und Herzegowina

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mostar, auf der Stari most

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Vollverschleierte Frau auf Markt in Sarajewo, Bosnien und Herzegowina

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Halbverschleierte Frau auf Markt in Sarajewo

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Jüdischer Friedhof von Sarajewo

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mädchen in Sarajewo

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Trebinje (Trebing), Bosnien und Herzegowina

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Montenegriner an der Gusle

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Herceg Novi, Montenegro

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Višegrad (Wischegrad), Bosnien und Herzegowina

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Kloster Visoki Dečani, Kosovo

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Familie in Serbien mit Kind in Krippe auf Esel

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Frau in Tracht in Prizren, Kosovo

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Markttag in Prizren

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mazedonien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Kolo-Volkstanz mit Gajda (Sackpfeife)

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Strassenwache im Kosovo

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Bardovtsi bei Skopje, Mazedonien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Bardovtsi

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Skopska Crna Gora, Mazedonien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Im Umland von Skopje

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Ohrid, Mazedonien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Minenstadt Kratovo, Mazedonien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Kratovo

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Novo Selo, Mazedonien

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Novo Selo

Bild

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Das könnte dich auch interessieren:

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

62
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mira S. 05.02.2017 18:55
    Highlight Highlight Die Bilder stimmen mich traurig. Das einzig Schöne sind die Trachten, welche heute noch mit viel Stolz an traditionellen Anlässen getragen werden (z.B. an Folkloreanlässe oder auch an Hochzeiten).
  • Marin Baechli 05.02.2017 14:11
    Highlight Highlight Liebe Watson Redaktion

    "Faszinierende Bilder aus dem alten Jugoslawien (vor Hitler, Tito und Milošević)." Wie soll ich den Titel dieses Artikels historisch interpretieren bzw. verstehen? Mir kommt es vor dass Josip Broz Tito in einem negativen Kontext erwähnt wird bzw. mit Kriegsverbrechern wie Hitler und Milosevic vergliechen wird? Oder kann ich das in Klammer geschriebene als nicht wertende chronlogische Auflistung verstehen? Die Person Tito und der antifaschistische Wiederstand verdient mehr Anerkennung wie mir es scheint! Für viele Leute (mich eingeschlossen) bedeutet er Heute noch was.
    • AJACIED 05.02.2017 17:18
      Highlight Highlight Es gibt noch einige die hier nicht aufgelistet werden ob positiv oder negativ!
    • Kian 05.02.2017 18:08
      Highlight Highlight Sie ist ausschliesslich chronologisch zu verstehen, und soll eine erste, grobe zeitliche Einordnung leisten.
    • Digital Swiss 05.02.2017 18:57
      Highlight Highlight Kollege, Josip Broz war ein Diktator der sich minutiös um die Opposition gekümmert hat. Seine alten Mitstreiter mit welchen er den Faschismus bekämpft hat, wurden systematisch weggesperrt und menschenunwürdig behandelt.
      Zusammengefasst - Tito hat nicht den Faschismus bekämpft sondern jeden der nicht seiner Meinung war.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 05.02.2017 11:19
    Highlight Highlight Danke Kian für die Veröffentlichung dieses Zeitdokuments mit den Wunderschönen Monochrome Fotos, die ich besonders für Berge usw. gerne verwende da mqn Licht und Schatten sehr schön sieht.
    Ich finde Bildreportagen immer sehr spannend, besonders wenn man Ungefiltert die Menschen, Lebensituation, Kulturen und die Pheripherie der Menschen sieht :) Möchte dann immer sofort hinfahren und selbst alles wie ein Schwamm Einsaugen :)

    Schade ist nur das der Mensch andere Kulturen nicht Akzeptieren will, Arrogant und Selbstgerecht ist und bisweilen Empathielos gegen "Andere" vorgeht :(
  • wipix 05.02.2017 10:41
    Highlight Highlight Der Strassenmusiker war wohl zu erfolgreich, und wollte die Einnahmen nicht teilen mit irgendwelchen Dahergelaufenen. PISTOLE sichtbar im Gurt beim Musizieren.
  • Toerpe Zwerg 05.02.2017 10:14
    Highlight Highlight Wunderschön. Danke!
  • lilie 05.02.2017 08:28
    Highlight Highlight Tolle Bilder, vielen Dank dafür! ☺

    Eine Frau mit Kopftuch als "halbverschleiert" zu bezeichnen, finde ich allerdings etwas befremdlich. In den 1920ern hat bei uns vermutlich auch jede Frau auf dem Land ein Kopftuch getragen, in der Stadt war ein Hut "obligatorisch".

    Und was ist mit den Männern? Die trugen ja auch alle Hüte. Es wäre schräg, sie deshalb als "halbverschleiert" zu bezeichnen.
    • Anded 05.02.2017 09:43
      Highlight Highlight Könnte sich ev. um die originaltitel der Bilder handeln? Ansonsten ja, auch hochgekrempelte Ärmel haben nix mit verschleierung zu tun. Das mennt man einfach Kopftuch.
    • Kian 05.02.2017 09:48
      Highlight Highlight Das ist nicht die Original-Bildlegende, sondern mein (offensichtlich missratener) Versuch einer originellen Überleitung vom vorhergehenden Bild.
    • lilie 05.02.2017 10:14
      Highlight Highlight @Kian: Ach so. Ja, das war missraten. 😐
  • JackMac 05.02.2017 00:45
    Highlight Highlight Wunderschöne eindrückliche Bilder! Danke
  • Danikam 04.02.2017 23:40
    Highlight Highlight schade, fehlt da noch die wojwodina....
    • AJACIED 05.02.2017 15:48
      Highlight Highlight Das heisst Vojvodina aber easy!
      Ausser du schreibst es auf Russisch !
    • Danikam 05.02.2017 19:13
      Highlight Highlight wenn ich es in meiner muttersprache schreibe...aber easy 😉
    • AJACIED 05.02.2017 20:20
      Highlight Highlight Voll easy 🖖
  • JaneDoe 04.02.2017 22:42
    Highlight Highlight Danke Watson! Bitte mehr davon. 😊
  • Karl Marx 04.02.2017 22:04
    Highlight Highlight Sieht ja genau gleich aus wie heute ^^
    • Rukfash 05.02.2017 02:50
      Highlight Highlight Geile siech.. willst du einen Tschewap ?
  • vlado. 04.02.2017 17:52
    Highlight Highlight Und von all den Bildern von hat Herr Ramezani ein Titelbild mit zwei Herren mit Filhüte ausgesucht. Toll
    • Kian 04.02.2017 18:35
      Highlight Highlight Ist das ein Kompliment (irgendwie habe ich den Verdacht, nein)? Was ist ein Filhut?
    • Beny 04.02.2017 18:51
      Highlight Highlight Ihm passt es nicht das die Herren einen Plis tragen. Wurde nur von der albanischen Bevölkerung getragen.
    • Kian 04.02.2017 19:49
      Highlight Highlight Ach so. Tja, wenn schon die Auswahl eines Titelbilds politisch interpretiert wird, dann sieht man, warum Jugoslawien damals auseinander brach.
    Weitere Antworten anzeigen
  • usländer 04.02.2017 17:08
    Highlight Highlight sehr schöne Bilder :) Danke :)
    schade gibt es heutzutage keine grossen Unterschiede zwischen Ost und West :) (also optisch)
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 04.02.2017 16:15
    Highlight Highlight Schöne Fotos. Danke, Kian. Auch, dass du Ohrid gezeigt hast. :-) Der Balkan war und ist wohl immer noch der «Wilde Westen Europas».^^
    • redeye70 04.02.2017 20:41
      Highlight Highlight Geografisch wohl eher der Wilde Osten aber ich verstehe was du meinst. Die Bilder sind gewaltig! Ich staune über die meist sanften Kontraste und perfekte Belichtung. Technische Meisterwerke als man noch kein Liveview hatte! Findet man auch heute noch diese wunderschönen Häuser mit Erker? Und die Landschaft! Rauh aber atemberaubend schön.
    • KeineSchlafmützeBeimFahren 05.02.2017 09:45
      Highlight Highlight Ja, Redeye, natürlich gibt es noch diese Häuser... :-)
      Gonetilnovember, slawische Seele? Schön beschrieben, aber Griechen, Albaner, Rumänen, Türken, Walachen und Roma sind keine Slawen. :D
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 10:20
      Highlight Highlight Poeten allesamt.
  • A. Buendia 04.02.2017 15:48
    Highlight Highlight Wunderbarer Artikel - vielen Dank!
  • Flughund 04.02.2017 15:39
    Highlight Highlight Schöne Zeitdokumente. Finde Schwarzweiss Bilder haben immer eine spezielle Stimmung.
  • gjonkastrioti 04.02.2017 15:00
    Highlight Highlight Interessant, dass wir für einige nicht deutsch-sprachige Städte noch die deutschen Namen verwenden (Rom, Venedig, Mailand, Warschau, Krakau, Belgrad, Kopenhagen usw.) und bei anderen nicht mehr (New York statt Neu York, Lausanne statt Losanen, Ljubljana statt Laibach, Grenoble statt Graswalde, Marseille statt Massilien usw.)
    • gjonkastrioti 04.02.2017 15:42
      Highlight Highlight Neuyork wäre korrekt, nicht Neu York.
    • Fabio74 04.02.2017 17:25
      Highlight Highlight Die Österreicher reden noch von Laibach, Marburg (Maribor) und Agram (Zagreb)
  • JohnSnus___ 04.02.2017 14:38
    Highlight Highlight Nichts von Serbien ?
    • Dingsda 04.02.2017 15:36
      Highlight Highlight Doch... Kosovo kam paar mal vor ;)
    • Kian 04.02.2017 19:50
      Highlight Highlight Alles Jugoslawien😉
    • JohnSnus___ 05.02.2017 11:58
      Highlight Highlight Klar doch wäre es schöne gewesen die Hauptstadt des Königreiches zu sehen ;) zB
  • Digital Swiss 04.02.2017 14:22
    Highlight Highlight Interessantes Bild - Frau mit Vollverschleierung - vor 100! Jahren in Europa. Ob damals auch eine flächendeckende Hass-Plakat-Kampagne gemacht wurde?
    • redeye70 04.02.2017 20:43
      Highlight Highlight Schau mal Bilder aus dem Wallis vor hundert Jahren an. Alle Frauen komplett in Schwarz gekleidet mit Kopftüchern. Europa war damals anders als heute und das ist gut so.
  • Luca Brasi 04.02.2017 13:55
    Highlight Highlight Sehr schöne Impressionen. Vielen Dank dafür und den Hintergrund zur Entstehung dieser Bilder. ;)

    PS: Gehört dieser Artikel zu der Serie "So schön war es einmal in..."
    Da hatten wir doch mal eine Umfrage. ;P
    • Kian 04.02.2017 14:11
      Highlight Highlight Ich habe die Umfrage nicht vergessen und es wird bald geliefert.
  • Stachanowist 04.02.2017 13:30
    Highlight Highlight Hammer Fotos, Gänsehaut! Und bravo für die korrekte Verwendung der Diakritika :)

    Zu Počitelj: Das sieht heute immer noch gleich aus, steht unter Denkmalschutz. Ein Besuch lohnt sich sehr, vor allem wenn man hoch über dem Tal sitzt, runterschaut und dann aus allen Ecken des Tals der Adhan erklingt.

    Zu Mostar: Die serbisch-orthodoxe Kirche, die man im Hintergrund der Stari Most sehen kann, steht seit 1992 nicht mehr. Sie wurde mit Granaten beschossen, dann angezündet und vermint.
    • Rukfash 04.02.2017 14:12
      Highlight Highlight Jeder der irgend eine Kirche/Mosche angezündeg hat gehört vor das Kriegsverbrechertribunal, die Attacke auf die Orthodoxe Kirche war ein Racheakt da einen Monat vorher ein Franziskanerkloster gesprengt wurde.. ich finde dies äussert beschämend. Jeder Aggresor gehört vor das Tribunal gestellt egal welcher Konfession, ob Orthodox, Katholisch oder auch Muslimisch..
    • Stachanowist 04.02.2017 14:40
      Highlight Highlight @ Rukfash

      Word.
    • redeye70 04.02.2017 20:49
      Highlight Highlight Bin selber zwar Agnostiker, stimme euch dennoch absolut zu. Es gibt Dinge, die macht man auch im Krieg nicht. Dazu gehört allgemein die absichtliche Zerstörung von Kulturgut. Der Hass sass tief im ehemaligen Jugoslawien und ist heute noch spürbar. Ich fürchte man hat in dieser Region heute noch nicht aus der Vergangenheit gelernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BoomBap 04.02.2017 13:24
    Highlight Highlight Oh, gefällt mir sehr gut. Bitte mehr davon 😊

Wie Faye Schulman als jüdische Partisanin den Holocaust überlebte

In dieser Serie wollen wir euch 7 Frauen vorstellen, die während des Zweiten Weltkrieges gegen die Nationalsozialisten gekämpft haben. Heute Teil III: Faye Schulman (1923–2015), die jüdische Partisanin.

«Immer noch leugnen zu viele Menschen den Holocaust. Noch mehr Menschen glauben weiterhin fest an den Mythos der Passivität der Juden, an die irrige Ansicht, dass sechs Millionen Juden gefügig in den Tod gegangen seien wie die Lämmer zur Schlachtbank. Es ist wichtig, künftigen Generationen zu sagen, dass dies nicht wahr ist.»Faye Schulman, «Die Schreie meines Volkes in mir» (1995)

Fagel wartet schweigend zwischen den Kiefern am Rande der Stadt. Hier wurde sie geboren. Hier war sie mit ihren sechs …

Artikel lesen
Link zum Artikel