Wirtschaft
Schweiz

Memes, die die Waffenexporte auf den Punkt bringen

9 (+1) bitterböse Memes, welche die Schweizer Waffenexporte perfekt auf den Punkt bringen

01.09.2018, 12:4421.12.2018, 10:30

Jetzt ist es also fix: Die Schweiz darf in Zukunft auch Waffen an Bürgerkriegsländer liefern. Schauen wir uns doch mal genauer an, was da in den Kommissionen der Räte genau beschlossen wurde.

Mehr 2018? Hier entlang:

Das Beste 2018

Da steht also tatsächlich: 

«[...] Kriegsmaterialausfuhren ausnahmsweise in Länder zu bewilligen, die in einen internen bewaffneten Konflikt verwickelt sind, sofern kein Grund zur Annahme besteht, dass das auszuführende Kriegsmaterial im internen Konflikt eingesetzt wird.»
quelle: parlament.ch

watson-User «no-Name» meinte, dann könnte man diese beiden Neuerungen doch auch gleich einführen:

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Diesen Steilpass mussten wir einfach aufnehmen und haben die Liste weitergeführt.

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Moment, das ist ja irgendwie, wie wenn ...

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Diese Ständeräte stimmten für die neue Verordnung

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Diese Ständeräte stimmten für die neue Verordnung
Für die Revision stimmten: Josef Dittli (FDP, Uri),
quelle: keystone / anthony anex
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Diese stimmten dagegen

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Diese stimmten dagegen
Daniel Jositsch (SP, Zürich),
quelle: keystone / anthony anex
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Renato zum lustigen Thema: Waffenexporte! Jeeee!

Video: watson/Renato Kaiser
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51 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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M
01.09.2018 13:29registriert September 2015
Neu sollen auch Pyros und Sprengsätze in Fussballstadien erlaubt sein, sofern kein Grund zur Annahme besteht, dass sie angezündet werden.
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Nocciolo
01.09.2018 13:11registriert November 2014
100% auf den Punkt gebracht. 😂
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M
01.09.2018 13:31registriert September 2015
Diese Waffenexportgesetz könnte man mit Emojis auf rekordverdächtigte drei Zeichen reduzieren: 🙈🙉🙊
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Vierfachmord von Rupperswil: Betroffene Lehrerin spricht erstmals über die Tat
Der Vierfachmord von Rupperswil im Jahr 2015 erschütterte die Schweiz nachhaltig. In ihrem Podcast spricht die damalige Klassenlehrerin des jüngsten Opfers erstmals öffentlich über die Tat und die schwierige Aufarbeitung im Dorf und an der Schule.
Der Fall Rupperswil gilt als eines der schwersten Verbrechen in der jüngeren Schweizer Kriminalgeschichte. Am 21. Dezember 2015 drang der Täter in ein Wohnhaus ein, erpresste die Mutter, missbrauchte den jüngsten Sohn und tötete schliesslich vier Personen, bevor er das Haus in Brand steckte. Die Kaltblütigkeit der Tat und die monatelange Ungewissheit bis zur Festnahme des Täters im Mai 2016 hinterliessen in der gesamten Region und schweizweit tiefe Spuren.
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