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9 Erweiterungen, die unsere Lieblings-Apps um einiges besser machen wĂŒrden

Bei vielen Dingen weiss man gar nicht, dass man sie braucht, bis man sie hat. So auch diese 9 Erweiterungen. 'Chschwör.



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Bild: watson / wikimedia

Nach «UberX», «Uber Black» und «Uber Green» kommt neu «Uber silence» – die grösste Innovation im Beförderungswesen seit der Erfindung des Rads. Schliesslich ist es nicht das Äussere des Beförderungsmittels, das zĂ€hlt, sondern das Innere. Und bei «Uber silence» ist das mucksmĂ€uschenstill. Mit hundertprozentiger Garantie.

«Isch viel los hĂŒt?», «Wie lang fahrsch scho Uber?» «Vo wo bisch du dĂ€nn ursprĂŒnglich?», und «Wahnsinn. E Frechheit, was Uber sich da erlaubt» gehören der Vergangenheit an. Ab jetzt wirst du stumm von A nach B gebracht. So, wie es sich gehört. Versprochen.

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Bild: watson / vectorlogosupply

Shoppen war noch nie so gefahrlos. Die Erweiterung «responsible+» verknĂŒpft deine Zalando-App direkt mit deinem e-Banking und zeigt in der Folge nur jene Produkte an, die im finanziellen Rahmen liegen. Zudem weist dich die Erweiterung darauf hin, wenn zu viele gar Ă€hnliche Produkte im Warenkorb sind.

Zum Beispiel:

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Bild: watson / twilio

Nie wieder «Ich konnte einfach nicht widerstehen, musste dafĂŒr in Privatinsolvenz gehen». Eine neue Ära des Shoppings hat begonnen.

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Bild: watson / whatsappbrand

WhatsApp ist eine der meistgenutzten Apps der Schweiz. Aber es ist noch nicht perfekt. Im Streben nach Perfektion wurde unter anderem «WhatAapp AutoAnswer» konzipiert.

Es gibt diese Tage, da will man schlicht nicht ins WhatsApp und sich so fĂŒr «Ja, aber du warst ja online, hĂ€ttest ja kurz antworten können»-VorwĂŒrfe verwundbar machen. «AutoAnswer» sendet nach einer Stunde eine fortlaufend neu generierte Nachricht, die sich laufend der Schreibweise des Besitzers angleicht und mindestens eines der folgenden Themen enthĂ€lt:

Nie mehr des Nicht-ZurĂŒckschreibens bezichtigt werden, sozialen Stress abbauen und ein glĂŒckliches Leben fĂŒhren. Noch nie war es so einfach.

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Bild: watson / whatsappbrand

«WhatsApp Ă©dition gutenberg» wurde eigens fĂŒr die Puristen unter den Digital Natives entwickelt. Es ist die RĂŒckbesinnung auf die schiere Eleganz des Ur-Mediums, der in dieser Form endlich eine gebĂŒhrende Plattform gegeben wird.

Die «édition gutenberg» besteht aus einer zentralen Funktion: Sie verunmöglicht es anderen WhatsApp-Usern, per Sprachnachricht mit ihnen in Kontakt zu treten und blockt diese «Nachrichten» bereits in ihrer Entstehung ab. Ein wenig wie in einer besseren Welt.

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Bild: watson / whatsappbrand

Die letzte WhatsApp-Erweiterung heisst «HBD PLUS». Der Name «HBD» bezieht sich dabei auf «Happy Birthday», die Funktion ist sowohl simpel als auch genial.

Geburtstage können im WhatsApp-Kontaktverzeichnis eingetragen (sofern sie nicht ohnehin mit Facebook verknĂŒpft sind) und eingestuft werden (Skala von «Beruflich», ĂŒber «Entfernt bekannt», bis hin zu «Intim verbandelt»).

Je nach Klassifizierung werden am jeweiligen Geburtstag – in Zusammenarbeit mit der «AutoAnswer»-Software – automatische, adĂ€quate GlĂŒckwĂŒnsche generiert, Emojis inklusive. Und die Welt liebt dich.

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Bild: watson / wikipedia

Die meisten Schweizerinnen und Schweizer sind aufs Pendeln angewiesen. Das generiert Stosszeiten, die vor allem durch ihre klaustrophobischen Schwingungen brillieren. Genug damit!

Die Erweiterung der SBB-App heisst «Loner». Anstatt dir den direktesten Weg anzuzeigen, zeigt dir die App an, ĂŒber welchen Umweg du auch ans Ziel kommen wĂŒrdest, ohne allzu vielen Menschen begegnen zu mĂŒssen. Es errechnet einen Quotienten aus erwarteter Belegung, zusĂ€tzlicher Zeit und Anzahl Umstiege.

So lÀsst es sich endlich mal so richtig schön pendeln.

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Bild: watson / shutterstock / wikipedia

«Instagram Defluencer» – oder: die RĂŒckkehr der Hoffnung. Die hochkomplexe App registriert basierend auf verwendeten Hashtags, Caption-Struktur und Bildaufteilung Influencer-verdĂ€chtige BeitrĂ€ge und verbannt diese aus deinem Feed.

Der Filter betrifft somit nicht nur ausgewachsene, markttaugliche Fulltime-Influencer, sondern – viel wichtiger – Menschen, die sich eben noch nicht ganz sicher sind, wie genau sie ihre narzisstische Persönlichkeitsstörung denn produktorientiert auf Social Media prĂ€sentieren wollen.

Ein Feed ohne Influencer und deren Azubis – und schon sieht die Zukunft ein wenig besser aus.

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Bild: watson / itunes

Wenn du nicht weisst, was du essen willst, dann ist diese Erweiterung dein neuer bester Freund. Das Add-On ermöglicht zwei Modi.

Im «Classic Surprise»-Modus wird ein Restaurant ausgesucht, ein Kostenrahmen und UnvertrĂ€glichkeiten/Abneigungen angegeben und schon wirst du zuhause von Essen ĂŒberrascht, fĂŒr das du dich nicht einmal entscheiden musstest. Im «Surprise-O-Loco»-Modus wird nur der Kostenrahmen erfasst. Der Rest ist Sache der Erweiterung.

Wieso sich entscheiden, wenn man doch nur essen will?

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Bild: watson / pixabay

Man stelle sich vor, nur noch Fotos auf dem Handy zu haben, die effektiv was taugen. Keine Screenshots von Zugverbindungen anno 2016, keine verschwommenen SchnappschĂŒsse, 1 schönes Selfie anstatt 1 schönes und 71 beinahe schöne Selfies. Einen Sonnenuntergang anstatt 893.

Das Add-On «Photos4Real» lĂ€sst diese Utopie wahr werden. Wöchentlich löscht die App die 100 Ă€ltesten Bilder. Wenn du sie innerhalb von einem Jahr tatsĂ€chlich vermisst, kannst du sie wiederherstellen, ansonsten sind sie fĂŒr immer weg. Ohne dass du's merkst. Eine Erweiterung, die dich mit dem Herzen erinnern lĂ€sst.

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Video: srf

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