Sunrise
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Tempo Teufel: Sunrise will per Ende März 150 Orte mit 5G abdecken



Sunrise will vorwärts machen bei 5G: Per Ende März sollen 150 Städte und Orte in der Schweiz mit 5G abgedeckt sein. Sunrise lanciere damit als erste Anbieterin das Programm «5G for People», teilte das Unternehmen mit.

Ab Mitte März könnten die ersten ausgewählten rund 100 Privat- und Geschäftskunden 5G nutzen und ohne Glasfaser vom Hochbreitband-Internet mit Geschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunden (Gbit/s) profitieren.

Im Laufe des Jahres will Sunrise weitere 5G-Angebote für Privat- und Geschäftskunden als Bestandteil der bestehenden Festnetz- und Mobilfunkangebote lancieren.

Mit dem 5G-Ausbau will Sunrise die Datenautobahn insbesondere in die suburbanen und ländlichen Gebiete bringen. Dort verfügten die meisten Haushalte und Unternehmen nicht über einen Glasfaseranschluss bis in die Wohnung oder ins Büro, sondern müssten sich mit langsameren DSL-Anschlüssen begnügen.

Die Schweiz gehöre nach Ländern wie den USA, Südkorea und China weltweit zu den ersten Ländern, die 5G lancierten, schrieb die Telekomanbieterin weiter.

Noch fehlen die Handys

Im Februar hatte Sunrise ebenso wie ihre Konkurrentinnen Swisscom und Salt bei einer Auktion des Bundes neue Mobilfunkfrequenzen für die 5G-Technologie ersteigert. Die meisten Frequenzblöcke sicherte sich dabei die Swisscom. Sunrise schnappte sich Frequenzen für insgesamt 89.2 Millionen Franken.

Die Telekomanbieter versicherten daraufhin, 5G so schnell wie möglich einführen zu wollen und die neue Technologie bereits in diesem Jahr den ersten Kunden zur Verfügung zu stellen.

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Bis dahin werden auch erste Smartphones erwartet, die tatsächlich die Vorteile von 5G ausschöpfen können: Mehr Tempo, schnellere Reaktionszeiten und höhere Kapazitäten. Mit den heutigen Handys kann noch nicht ganz so schnell gesurft werden, allerdings profitieren auch sie von den höheren Kapazitäten, die Netzüberlastungen vorbeugt. (sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Todesstern 21.02.2019 13:17
    Highlight Highlight Na ja mal sehen
  • mrgoku 21.02.2019 11:08
    Highlight Highlight ich sag mal so... 99% der mobile Nutzer brauchen den stuss nicht... nicht einmal 4G brauchts... 3G reicht völlig aus...

    aber hautpsache immer mehr für immer schlechtere Dienstleistung aber höhere preise... juhuu
    • lucasm 21.02.2019 16:21
      Highlight Highlight Bei mir wird das mobilabo laufend günstiger, dies bei laufend mehr leistung. Was machen sie falsch? Die zeiten, in denen jedes sms 20 rappen gekostet hat und man nach einem telefonat im ausland gefühlt konkurs anmelden konnte, sind glücklicherweise vorbei.
  • Nik G. 21.02.2019 10:46
    Highlight Highlight Solange es keine 5 G fähigen Geräte gibt, ist dies nur viel Werbung.
  • Der Bojenmensch 21.02.2019 10:34
    Highlight Highlight Ich bin sehr gespannt.

    Swisscom: 10/2
    Cablecom: Nicht erschlossen
    Aktueller Lokaler Anbieter: 60/20 über Richtstrahl

    Sobald es etwas sinnvolleres gibt, werde ich definitiv wechseln... ich bin gespannt auf die Details.
  • p4trick 21.02.2019 09:42
    Highlight Highlight Das wird die Möglichkeit schnelles Internet zu bekommen für alle bei denen Swisscom nur FTTS installiert mit 200/60 z.B. bei mir. UPC hat 500/50. Mal sehen ob da mit 5G dann mehr geht. Die Hoffnung stirbt zulezt :-)
    • ARoq 21.02.2019 10:20
      Highlight Highlight "Nur FTTS"
      In meiner Wohngegend ist 20/2 das höchste der Gefühle und ein Ausbau ist gemäss Swisscom nicht geplant. UPC gibt es nicht.

      Ich denke, solche Randregionen werden zunächst eher die Zielgruppe für "5G-Festnetz" als Regionen die bereits mit FTTx erschlossen sind.

      Vielleicht übt das auch etwas Druck auf Swisscom aus, doch noch eine Glasfaser ins Quartier zu legen.
    • rundumeli 21.02.2019 12:06
      Highlight Highlight sorry ... aroq ... randregionen rechnen sich nicht ... dafür hast du gute luft ;-)
    • Leon1 21.02.2019 18:05
      Highlight Highlight 5G soll theoretisch bis 20GBit/s können, aber (das verschweigt das Marketing gerne) nur im Millimeterwellenbereich.

      Was bei uns gebaut wird ist 5G im 3.5GHz Band. Das wird auf schätzungsweise um 490MBit/s kommen, für @p4trick also keine Verbesserung gegenüber dem was heute schon von UPC verfügbar ist.

      Für @ARoq besteht eher Hoffnung auf Verbesserung. Allerdings: 5G Funkzellen im 3.5GHz Band haben keine besonders hohe Reichweite (1km). Für die wirklich interessanten Bandbreiten müsste das Netz auch in den Randgebieten ziemlich dicht gebaut werden - fraglich ob das so schnell kommt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leon1 21.02.2019 09:19
    Highlight Highlight Finde ich grundsätzlich gut, hat für mich als reiner Mobile-Kunde aber wenig praktische Relevanz.

    Habe heute schon 4G deaktiviert, weil für die allermeisten Anwendungen 3G völlig ausreicht und in den meisten Abos das monatliche Datenguthaben noch so limitiert ist, dass man nicht regelmässig grosse Daten lädt/streamt.

    Wenn's doch mal sein muss ist's schnell aktiviert, aber grad wenn man in Bewegung ist sucht/wechselt/unterhält das Handy so weniger parallele Verbindungen zu 3G/4G Funkzellen. (--> Akku!)
    • p4trick 21.02.2019 10:15
      Highlight Highlight Wieder einer der nicht begriffen hat dass es bei 3G, 4G, 5G nicht in erster Linie um Geschwindigkeit geht :-)
    • Leon1 21.02.2019 10:31
      Highlight Highlight Danke für die Blumen.

      Lies bitte nochmal den 1. Satz meines Kommentars. „Für mich als reiner Mobile-Kunde...“

      Natürlich ist Mobilfunktechnik vielschichtiger, aber für den Standard-Mobilfunkkunden sind primär Reichweite/Netzabdeckung und Geschwindigkeit unmittelbar relevant

      Alles andere ist Zukunftsmusik
    • p4trick 21.02.2019 10:43
      Highlight Highlight @Leon1: Das Problem an 3G ist dass es auf einer hohen Frequenz von 1900MHz läuft was bedeutet dass die Abdeckung einiges schlechter ist als bei 4G (800MHz) und 5G (700MHz).
      Ob du jetzt an einem abgelegenen Ort 2G hast, weil da kein 3G hin kommt aber mit der neuen Technologie dann theoretisch 4G oder gar 5G hilft das dem Standard Mobilfunkkunden auch. Dann kann er auch da mal was Googeln :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beasty 21.02.2019 09:12
    Highlight Highlight Nur 100 Kunden können das nutzen?
  • Kaspar Floigen 21.02.2019 09:03
    Highlight Highlight Viel braucht es bei dem Altbau nicht, in dem ich wohne, um die Kriechgeschwindigkeiten via Kupfer zu schlagen. Ich würde einen schnellen 5G-Ausbau in Gemeinden ohne Glasfaser sehr begrüssen.
    • ARoq 21.02.2019 09:30
      Highlight Highlight Ist bei uns auch so. Viele sind in meinem Quartier bereits nur noch über Mobilfunk angebunden (z.B. Yallo Home Internet) weil schneller und günstiger als die Swisscom-Leitung.
  • My Senf 21.02.2019 08:41
    Highlight Highlight Und dann will Samsung für ein Handy 📱 1900.-! das nicht mal 5G kann...
  • Vedder (aka der Dude) 21.02.2019 08:23
    Highlight Highlight und welche 150 Orte sind es? Gibt es irgendwo eine Karte?
  • Patrick Bender 21.02.2019 07:36
    Highlight Highlight Reiner Marketingag... Was nützt derzeit 5G wenn es noch gar kein Handy dazu gibt? Meines Wissens ist das neue Samsung S10 5g das erste Handy und das soll ja erst im Frühsommer kommen....
    • p4trick 21.02.2019 10:14
      Highlight Highlight Nicht Handys sondern 5G Router um zu hause schnellers Internet zu haben als das Kupfer hergibt.

Frau Loosli hat Angst vor der Zombiewelt – so verlief die 5G-«Arena»

Am Weltfrauentag wurde in der SRF-«Arena» über 5G debattiert. Den Befürwortern der neuen Technologie gelang es dabei nicht, den Kritikern die Angst vor dem neuen Mobilfunk-Standard zu nehmen. Im Gegenteil.

Bereits vergangene Woche war das Thema 5G für die Arena eingeplant. Doch dann stellte Moderator Jonas Projer kurzfristig die Sendung um. Anlass war der Parteiübertritt der Zürcher Ex-Nationalrätin Chantal Galladé von der SP zu den Grünliberalen.

Um eine weitere Woche verschieben wollte Projer die Diskussion über den Ausbau des Mobilfunknetzes dann aber offenbar nicht. Dies, obwohl die Sendung nun ausgerechnet auf den 8. März, den Tag der Frauen fiel.

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