Tennis
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06847963 Roger Federer of Switzerland hugs his twin boys Leo and Lenny at the end of a training session at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, 28, June 2018. The Wimbledon Tennis Championships 2018 will be held in London from 2 July to 15 July.  EPA/PETER KLAUNZER EDITORIAL USE ONLY; NO SALES, NO ARCHIVES  EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Roger Federer nimmt sich auch während des Trainings Zeit für seine Söhne Leo und Lenny. Bild: EPA/KEYSTONE

Federer trifft in der ersten Runde von Wimbledon auf Lajovic – Wawrinka gegen Dimitrov



Roger Federer trifft in der ersten Runde in Wimbledon (Montag, 14 Uhr) auf Dusan Lajovic. Im Viertelfinal könnte Kevin Anderson warten. Der Schweizer ist in Wimbledon in der gleichen Tableau-Hälfte wie Marin Cilic. Federer könnte in einem möglichen Halbfinal also auf den an Nummer drei gesetzten Kroaten treffen.

So sähe Federers möglicher Weg zur Titelverteidigung aus:

Die möglichen Achtelfinals

Die möglichen Viertelfinals

Novak Djokovic ist nicht in der gleichen Tableau-Hälfte wie Roger Federer. Der Serbe, der in der ersten Runde auf Tennys Sandgren trifft, könnte also erst im Final auf den Schweizer treffen.

Ein brutales Los hat dagegen der ungesetzte Stan Wawrinka (nacj seiner Verletzung nur noch die Weltnummer 225). Der Waadtländer trifft in der ersten Runde auf den Bulgaren Grigor Dimitrov (ATP 6).

Auch Andy Murray (ATP 156) hat ein kniffliges Los in der ersten Runde. Der Brite trifft auf den Franzosen Benoit Paire (ATP 48). Weltnummer 1 Rafael Nadal eröffnet seine Wimbledon-Kampagne gegen den Israeli Dudi Sela (ATP 129). (abu)

Schwierige Aufgaben für Schweizerinnen

Keine einfachen Aufgaben erhielten die Schweizer Frauen zugelost. Belinda Bencic (WTA 61) beginnt gegen die als Nummer 6 gesetzte Französin Caroline Garcia. Ebenfalls Aussenseiterin ist Stefanie Vögele (WTA 95) gegen die als Nummer 17 gesetzte Australierin Ashleigh Barty.

Timea Bacsinszky (WTA 312) würde auf die amerikanische Rasenspezialistin Alison Riske (WTA 58) treffen, wenn sie sich nach ihrer Wadenverletzung für einen Start in Wimbledon entscheidet. Bencic und Bacsinszky könnten in der 2. Runde gegeneinander spielen, wenn beiden eine Überraschung gelingt.

Die einfachste Aufgabe scheint Viktorija Golubic zu haben. Die Nummer 100 bekommt es mit der Tunesierin Ons Jabeur (WTA 130) zu tun. (abu/sda)

«Chum jetz, Roger, tritt ändlich zrugg!»

Video: watson

Das sind die wichtigsten Rekorde von Roger Federer

Das könnte dich auch interessieren:

Olma in St. Gallen findet 2020 nicht statt

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Noch 31 Personen auf der Intensivstation wegen Covid-19 – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • eupho 29.06.2018 12:43
    Highlight Highlight Oh mein Gott.... Golubic schon wieder gegen Jabeur. Ihre letzten beide Matches auf der Tour waren gegen genau dieselbe Gegnerin und obwohl Golubic besser klassiert ist, hatte sie beide Male keine Chance und jeweils glatt in 2 Sätzen verloren..... Wir kann man bloss soviel Lospech haben!
    • eupho 29.06.2018 13:17
      Highlight Highlight Das Ganze noch im Detail
      Benutzer Bild
  • birdiee 29.06.2018 11:36
    Highlight Highlight Danke für den Beitrag...
    Was mir als Info noch fehlt:
    WANN spielt Federer?
    • Adrian Buergler 29.06.2018 12:27
      Highlight Highlight @birdiee: Federer spielt am Montag um 14 Uhr. Die Info ist jetzt auch im Artikel ergänzt. Danke für den Hinweis.

Die Insta-Könige der Sport-Schweiz – zwei Überraschungen haben es in die Top 10 geschafft

Nachfolgend sind die 20 Schweizer Sportler mit den – gemäss «Likeometer» – meisten Instagram-Followern in absteigender Reihenfolge aufgelistet (Stand: 26. Juni 2019, 12.30 Uhr). Teams (Alfa Romeo Racing), zurückgetretene Sportler (Martina Hingis, Fabian Cancellara) und Schweizer, die für eine andere Nation antreten (Ivan Rakitic, Charyl Chappuis) wurden nicht berücksichtigt.

Der aufgestellte Nati-Stürmer war lange der Hoffnungsträger der Schweizer Fussball-Szene, doch seit seinem Wechsel in die …

Artikel lesen
Link zum Artikel