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Wir wagen den Blick in die Tennis-Glaskugel. bild: marco tancredi

Blick in die Glaskugel – die Antworten auf die 10 wichtigsten Fragen zum Tennis-Jahr 2019

Neues Jahr, neues Glück, neue Geschichten, neue Höhepunkte, neue Dramen – was im Leben gilt, gilt auch auf dem Tennisplatz. Mit den Australian Open steht ab Montag der erste Höhepunkt auf dem Programm. Wir wagen einen Blick in die Glaskugel. Stellen die brennendsten Fragen und suchen nach Antworten.

simon häring, melbourne / ch media



Gelingt Roger Federer wieder ein Traumjahr?

Gewinnt Federer drei, vier Turniere, wäre das eine gute Saison. Gewinnt er fünf oder mehr, wäre das sehr gut. Kommt ein 21. Grand-Slam-Titel dazu, wäre das sogar überragend. Die Chancen sind intakt. Doch die nackten Zahlen verlieren an Bedeutung. Zahlenreihen verblassen, Rekorde stehen in Büchern, sie verstauben, Erinnerungen aber bleiben im Gedächtnis. Wie er bei einer Frage nach seinem verstorbenen Ex-Trainer Peter Carter in Tränen ausbricht. Wie er 2003 nach seinem ersten Wimbledon-Sieg mit Pferdeschwanz in die Knie geht. Er hat dem Tennis viel gegeben: Emotionen, Werte, Strahlkraft. Dass Federer noch spielt, macht das Jahr 2019 – unabhängig von Resultaten – zu einem Traumjahr.

Wie sieht Federers Planung aus?

Eine Titelverteidigung in Rotterdam ist unwahrscheinlich. Gesetzt sind neben den Australian Open, Wimbledon und den US Open Halle, Basel und der Final der Jahresbesten (sofern Federer sich qualifiziert). Fast sicher sind Teilnahmen in Indian Wells, Miami, Cincinnati und Schanghai. Wahrscheinlicher als zuletzt ist eine Rückkehr auf Sand. Barcelona und Madrid stehen als Testlauf für Roland Garros im Vordergrund. Hatten ihm seine Trainer Severin Lüthi und Ivan Ljubicic im Vorjahr nach Absprache mit dem medizinischen Personal noch davon abgeraten, lautet der Tenor nun anders. «Sie sagten mir: Spiel, worauf du Lust hast.»

epa06784464 Spectators at court Suzanne Lenglen hold a placard that reads:

«Federer, du fehlst uns hier sehr», klagten die French-Open-Fans letztes Jahr. Kehrt Roger 2019 nach Roland Garros zurück? Bild: EPA/EPA

Wird es Federers letztes Jahr?

Vieles spricht dafür. Er wird im August 38-jährig, hat vier Kinder, die Jüngsten kommen ins schulpflichtige Alter. Federer sagt zwar, dass er immer noch in den Sport verliebt sei, aber auch: «Es ist wie beim Bergsteigen. Wenn du älter wirst, wird die Luft dünner, alles wird extremer, das spüre ich.» Plante er vor seiner Rückkehr im Januar 2017 für «mehrere Jahre», beschränkt sich das inzwischen auf Monate. Sicher ist: Sofern er gesund bleibt, tritt Federer nicht während der Saison zurück. «Danach werden wir sehen, ob es noch ein Jahr gibt oder nicht.» Mit drei Grand-Slam-Titeln und der Rückkehr auf Platz 1 der Weltrangliste hat Federer in den letzten beiden Jahren ohnehin schon mehr erreicht, als er sich jemals erträumt hatte.

33 prägende Momente des Sportjahrs 2018

Dominiert Novak Djokovic weiter?

Vermutlich schon. Nach vollständiger Genesung und überstandener Sinnkrise tritt er derart dominant auf, dass er den Grand-Slam-Bestwert von Roger Federer (20 Titel) angreifen will. Der Serbe steht bei 14 Erfolgen. Von der Spitze der Weltrangliste ist Djokovic im ersten Halbjahr nicht zu verdrängen. Es wird interessant, wie sich der 31-Jährige auf Sand schlägt. Bei kleineren Turnieren zeigte sich Djokovic indessen verwundbar. Seine letzten Bezwinger hiessen Roberto Bautista-Agut, Karen Khachanov und Stefanos Tsitsipas.

FILE - In this Wednesday, Nov. 14, 2018, file photo, Novak Djokovic of Serbia celebrates after defeating Alexander Zverev of Germany in the ATP World Tour Finals men's singles tennis match at O2 arena in London. Djokovic is one of the men to keep an eye on at the Australian Open, Jan. 14-27, 2019. (AP Photo/Alastair Grant, File)

Novak Djokovic dominiert das letzte Halbjahr fast nach Belieben. Bild: AP/AP

Wie geht es Rafael Nadal?

Zwar meldet der Mallorquiner sich als gesund zurück, doch dessen Bilanz auf Hartbelägen im letzten Jahr ist alarmierend. 13 Mal war er gemeldet, zehn Mal trat er gar nicht erst an, zwei Mal musste er eine Partie aufgeben (in Melbourne und bei den US Open), einmal gewann er den Titel. Die Frage ist nicht, ob Rafael Nadal ein Grand-SlamTurnier auf Hartbelag gewinnen kann, sondern ob der geschundene Körper das zulässt.

epa07272326 Rafael Nadal of Spain in action during a training session at the Australian Open in Melbourne, Australia, 10 January 2019.  EPA/DANIEL POCKETT AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Hält Nadals Körper dem Hartbelag stand? Bild: EPA/AAP

Folgt nun die Wachablösung?

Nein. Djokovic, Federer und Nadal auf Sand bleiben die logischen Sieger bei Grand-Slam-Turnieren. Bestätigt Alexander Zverev die Erwartungen mit seiner Major-Premiere, wäre das nur die Fortsetzung einer Evolution, aber keine Revolution. Spielern wie Karen Khachanov, Stefanos Tsitsipas und Daniil Medwedew fehlt noch die Erfahrung der finalen Phase bei einem Grand-Slam-Turnier. Kevin Anderson oder Marin Cilic dürfen hingegen träumen.

Alexander Zverev of Germany reacts after missing a shot during his match against Switzerland's Roger Federer in the final of the Hopman Cup tennis tournament in Perth, Australia, Saturday Jan. 5, 2019. (AP Photo/Trevor Collens)

Wann gewinnt Alexander Zverev endlich mal ein Grand-Slam-Turnier? Bild: AP/AP

Was ist mit Stan Wawrinka?

Er beendete die Saison nach zwei schweren Knieoperationen in den Top 100 und setzte mit Siegen gegen den damaligen Masters-Sieger Grigor Dimitrov in Wimbledon und New York Ausrufezeichen. Vom Spiel her ein Kandidat für grosse Titel, aber der Romand hat im letzten Jahr nur eine Partie über fünf Sätze bestritten. Wie der Körper des bald 34-Jährigen auf diese Belastung reagiert, ist offen. Er wird sich in der Weltrangliste weiter verbessern. Auch Turniersiege sind möglich, aber kaum auf höchster Stufe. Affaire à suivre.

2014 gewann Wawrinka in Melbourne:

Was ist von Belinda Bencic und Timea Bacsinszky zu erwarten?

Belinda Bencic wechselte im vergangenen Jahr zwei Mal den Trainer. Nun ist sie wieder mit Vater Ivan unterwegs. Sie überzeugte am Hopman Cup und in Hobart, womit sie sich wieder in die Top 50 der Weltrangliste spielte. Unter Fitnesstrainer und Freund Martin Hromkovic ist die immer noch erst 21- Jährige athletischer geworden. Bleibt sie gesund, ist sie eine Kandidatin für die Top Ten – und in Wimbledon eine Geheimfavoritin. Timea Bacsinszky (29) dürfte sich wieder in die Top 100 spielen, sofern sie von Rückschlägen verschont bleibt.

epa07274622 Belinda Bencic of Switzerland in action against Anna Karolina Schmiedlova of Slovakia during the singles semifinals at the Hobart International tennis tournament at Domain Tennis Centre in Hobart, Australia, 11 January 2019.  EPA/ROB BLAKERS EDITORIAL USE ONLY AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Belinda Bencic könnte es dieses Jahr wieder in die Top 10 schaffen. Bild: EPA/AAP

Wer dominiert bei den Frauen?

Wieder niemand. Das letzte Jahr brachte mit Caroline Wozniacki, Simona Halep, Angelique Kerber und Naomi Osaka vier verschiedene Grand-SlamSiegerinnen, ausser für Kerber war es für alle eine Premiere. Ein Dutzend Spielerinnen kann sich berechtigte Hoffnungen auf eine der vier wichtigsten Trophäen machen. In Australien treten gleich 13 an, die das in ihrer Karriere schon einmal geschafft haben. Zum Vergleich: Bei den Männern sind es nur vier.

FILE - In this Sept. 8, 2018, file photo, Naomi Osaka, of Japan, holds the trophy after defeating Serena Williams in the women's final of the U.S. Open tennis tournament, in New York. Caroline Wozniacki will be defending a Slam title for the first time after winning in Melbourne a year ago, while Naomi Osaka will enter a major tournament with the label “major champion” for the first time after taking home the trophy at the U.S. Open in September.(AP Photo/Julio Cortez, File)

Ob Naomi Osaka nochmals ein Grand-Slam gewinnt? Bild: AP/AP

Wohin führt der Reform-Wahn?

Der Davis Cup wird erstmals nach neuem Format ausgetragen. Der Hopman Cup dürfte 2020 dem World Team Cup zum Opfer fallen. Bei den Grand-Slam-Turnieren gelten nun vier verschiedene Regeln, wie der Sieger bei 6:6 im Entscheidungssatz ermittelt wird. Mehrfach getestet wurden Sätze mit vier Games und in Mailand spielte die Generation von morgen ohne Linienrichter. Die Devise: In einer Zeit der sinkenden Aufmerksamkeitsspanne soll das Spiel schneller und für TV-Stationen planbarer werden. Ein Trugschluss, liegt die Schönheit des Spiels doch gerade in seiner Unberechenbarkeit bis zum allerletzten Punkt.

epaselect epa07264149 Roger Federer and Belinda Bencic of Switzerland hold up the Hopman Cup after winning the mixed doubles match between Switzerland and Germany on day 8 of the Hopman Cup tennis tournament at RAC Arena in Perth, Australia, 05 January 2019.  EPA/TONY MCDONOUGH AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT  EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY

Sind Federer und Bencic die letzten Sieger des Hopman Cups? Bild: EPA/AAP

Das Hut-Interview mit Stan Wawrinka

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Video: watson/Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • eselhudi 12.01.2019 16:16
    Highlight Highlight aus open: federer
    french open: djoker
    wimbledon: ein neuer
    us open: ein neuer

    atp finals: federer

    fedi hört dann nach olympia 2020 auf. ob er gewinnt? who knows.

    yep, ich bin optimist.
  • Jokaero 12.01.2019 14:36
    Highlight Highlight Ich denke/hoffe Federer spielt mindestens noch bis und mit Olympia 2020. Das wär ein schöner Abschluss dieser einmaligen Karriere. Dafür muss er dieser Jahr einfach spüren, dass er noch oben mitspielen kann. Ich traus ihm zu.
  • eselhudi 12.01.2019 12:07
    Highlight Highlight meine prognose:

    aus open: federer
    french open: djokovic
    wimbledon: ein neuer
    us open: ein neuer

    atp finals: federer

    federer tritt 2020 sicher noch zu olympia an und tritt danach zurück. ob er gewinnt?
  • Toerpe Zwerg 12.01.2019 10:07
    Highlight Highlight Meine Prognosen:

    Djokovic bleibt das ganze Jahr die Nummer1, gewinnt aber bloss einen GS - US Open. Der No1 Rekord von Federer wackelt, Djoko verloert aber seine Dominanz und damit wieder die Lust und das wars mit ihm.

    Nadal spielt nur noch auf Sand gut, scheidet aber in RG im Halbfinal aus und beendet seine Karriere.

    Federer gewinnt Halle und Basel und schafft drei GS Halbfinals. Er tritt nicht zurück. Beendet das Jahr auf Platz 5.

    Zverev schafft weiterhin keinen GS Titel, gewinnt aber 4 Masters 1000 und beendet das Jahr auf Platz 3.

    Das heisst: Es gibt 3 neue GS Sieger dieses Jahr.
    • JonathanFrakes 12.01.2019 10:50
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg: Ich wage mal zu behaupten, dass keine deiner Prognosen zutrifft. Vorallem die 3 neuen GS-Sieger. Und das Rafa Paris nicht gewinnt, naja. Aber wäre natürlich super, wenn Roger noch ein Jahr dranhängt😎
    • decibel 12.01.2019 13:42
      Highlight Highlight 3 neue GS-Sieger geht nicht weil Wawrinka 2 GS gewinnen wird.
      Federer die anderen 2, er wird Sportler des Universums und zieht nach Kalifornien um dort Gouverneur zu werden.
    • PHI (formerly known as Pat the Rat) 12.01.2019 14:35
      Highlight Highlight Interessante Prognose!

      Mich würde nur noch Wunder nehmen, wen Du als neue GS Sieger als in Frage kommend siehst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 12.01.2019 10:07
    Highlight Highlight Ich frage mich immer ob Nadals Verletzungen eher Pech sind oder grösstenteils Folge seiner Spielart ist?

Federer-Coach Lüthi: «Nadal in Paris ist für Roger die ultimative Herausforderung»

Zum 39. Mal duellieren sich heute die Tennis-Giganten Roger Federer und Rafael Nadal. Im Halbfinal «seiner» French Open (ab 12.50 Uhr im watson-Liveticker) ist der Spanier der Favorit. Aber Federers Trainer Severin Lüthi weiss, dass sein Schützling alles für eine Überraschung mitbringt.

Roger Federer wirkt vor dem Halbfinal gegen Nadal extrem entspannt, teilen Sie diesen Eindruck?Severin Lüthi: Ja, diese Lockerheit ist eine der grossen Stärken von Roger. Ich sage nicht, dass er das auf Knopfdruck kann, aber er schafft es sehr gut, sich wieder auf die Sache zu konzentrieren. Vielleicht ist er noch etwas lockerer, weil er nun schon ein gutes Turnier gespielt hat und in den Halbfinals steht, das ist klar. Bei Roger besteht auch nicht die Gefahr, dass er sich damit nun …

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