Uber

«go!»: Die Taxifahrer in der Schweiz erhalten ihre eigene App. Bild: EPA/ANSA

Kann die neue Schweizer Taxi-App «go!» Uber das Wasser reichen? – Der Vergleich

Die neue «go!»-App soll den Taxifahrern im Kampf gegen Uber gleich lange Spiesse verschaffen. Gelingt das? Die Apps im Vergleich.

04.03.17, 09:42 09.03.17, 17:00

Der Kampf der Taxifahrer gegen Uber geht in eine nächste Runde: Seit Donnerstag steht das neue App «go!» des Taxiverbandes Taxisuisse zum Download bereit. Damit soll wie bei der Uber-App ganz einfach ein Taxi bestellt und per Kreditkarte bezahlt werden können. Die Preise werden jeweils vor Antritt der Fahrt angezeigt. Aber anders als bei Uber müssen die Fahrer offiziell bei einem lizenzierten Taxiunternehmen der Schweiz angestellt sein.

Bisher mit an Bord sind 7x7 Fahrdienste in Zürich, Taxis-Fribourg und Badener Taxi. Ziel ist es, das Angebot auf alle Kantone der Schweiz auszubreiten. Auch die SBB will mit der neuen Taxi-App zusammenarbeiten. Die Taxi-App soll in die SBB-App integriert werden. Damit soll das SBB-Angebot um einen Tür-zu-Tür-Service erweitert werden. 

Doch kann die neue Taxi-App Uber das Wasser reichen? Wir haben die beiden verglichen. Hier sind die Resultate:

Was «go!» kann:

+ App-Funktionen: Bei einer Bestellung sieht man nicht nur den Fixpreis, sondern auch eine Einschätzung, wie lange die Fahrt etwa dauert. Ein solches Feature gibt es bisher bei Uber nicht. Weiter kann man auf seinem Profil Favoriten, wie zum Beispiel seine Heimadresse oder den Arbeitsort, speichern.*

+ Bezahl-Optionen: Neben den Kreditkarten kann bei der Taxi-App auch per Postcard bezahlt werden. Dies ermöglicht es auch Personen die App zu nutzen, die keine Kreditkarte besitzen. Bei Uber kann man dafür über PayPal bezahlen.

+ App-Design: Die neue Taxi-App kann, was das Interface angeht, mit Uber mithalten. Die Funktionen sind übersichtlich dargestellt und als Benutzer findet man sich schnell zurecht.

So sehen die beiden Interfaces im Vergleich aus. bild: uber/go!

Was «go!» nicht kann:

- Preis: Das Hauptproblem der Taxi-Gesellschaften bleibt bestehen: Die Angebote der Taxi-App können preislich nicht mit Uber mithalten. Bei kürzeren Fahrten (unter 20 Franken) ist der Preisunterschied zwar noch klein. Bei längeren Fahrten (über 30 Franken) ist das Taxi teils aber sogar doppelt so teuer wie die Alternative. Zum Vergleich sind alle folgenden Anfragen zur gleichen Zeit (11.00 Uhr) gemacht worden:

Kurze Fahrten in der Stadt:

Bei kurzen Fahrten zeigt sich noch kein deutlicher Preisunterschied: UberX fährt die Strecke für 14–19 Franken, «go!» für 19 Franken. bild: watson

Längere Fahrten in die Stadt:

Bei längeren Fahrten ist Uber jedoch billiger: Die Strecke vom Flughafen in die Stadt Zürich kostet 22–30 Franken, während «go!» dafür 40 Franken verlangt.  bild: watson

Lange Fahrten ausserhalb der Stadt:

Bei längeren Fahrten ausserhalb der Stadt zeigt sich der Preisunterschied noch deutlicher: Die Strecke Otelfingen – Niederweningen kostet mit UberX 26–35 Franken, mit «go!» jedoch 65 Franken. bild: watson

- «No Show»-Gebühr: Hat ein Fahrer die Fahrt bereits bestätigt, du willst sie aber stornieren, wird dir eine «No Show»-Gebühr von zehn Franken verrechnet. Sollte aber ein Fahrer die Fahrt stornieren, werden dem Fahrgast zehn Franken gutgeschrieben. Ausserdem kann man seine Stornierung begründen und erhält damit bei einem Versehen die Chance, der Gebühr zu entgehen. Bei Uber wird bei Absagen länger als fünf Minuten nach Bestellung des Fahrzeugs eine Storno-Gebühr von 6 Franken erhoben.**

Fazit:

«go!» ist einfach zu bedienen, man braucht keine Kreditkarte dafür und es bietet einige App-Funktionen, die bei Uber fehlen. Sollte die App wie versprochen von den SBB integriert werden, entstünden dadurch auch tatsächlich Vorteile gegenüber Uber. Doch auch eine Einbindung von Uber soll bei den SBB diskutiert werden.

Der grosse Nachteil ist weiterhin der Preisunterschied. Trotz der neuen App ist man kostentechnisch mit Uber besser unterwegs, besonders über grössere Distanzen. Der Preisunterschied ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Uber-Fahrer anders als Taxi-Fahrer nicht für die Stehzeit, sondern nur für die Fahrt bezahlt werden. Weiter sind Uber-Fahrer laut Mediensprecher Ali Yeganeh Azimi stärker ausgelastet als ihre Kollegen. 

Was die Verfügbarkeit angeht, konnte zur Testzeit (11.00 Uhr) kein Unterschied festgestellt werden. Bei beiden Anbietern war die Wartezeit in allen drei Versuchen etwa gleich lang. Wie das allerdings zu Randzeiten und in ländlicheren Gebieten aussieht, ist fraglich. Taxis sind in der Nacht besonders unter der Woche und auf dem Land öfters verfügbar als Uber-Fahrzeuge.

* In einer früheren Version dieses Artikels stand, bei Uber könne man die Heimadresse nicht speichern. Das ist falsch, auch Uber verfügt über diese Funktion.

**In einer früheren Version dieses Artikels hiess es, Stornierungen bei Uber seien grundsätzlich kostenlos, ausser bei sehr kurzfristigen Absagen. Das ist richtig, aber etwas ungenau formuliert: Ab 5 Minuten nach Bestellung des Fahrzeugs wird eine Gebühr verrechnet.

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101Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mrmouse 05.03.2017 10:39
    Highlight Preis hin oder her. Immer noch ein Argument.
    Aber die tw. unverschämte Unfreundlichkeit von Taxifahrern will ich nicht unterstützen.
    Glaubt mir nicht? Fahrt mal eine kurze Distanz...
    11 3 Melden
    • Mertin 25.04.2017 12:27
      Highlight was verstehst du unter einer "kurzen Distanz"? Bei mir war noch nie jemand Unfreundlich bei den 10-12min Fahrten die ich manchmal nehme.. (kommt vlt auch noch auf den Kt. an?)
      1 0 Melden
  • Gromith 05.03.2017 08:16
    Highlight Tia, die App gibt's nicht für Windows. Dann bleibe ich halt bei Uber...
    5 6 Melden
  • LeKnut 04.03.2017 18:22
    Highlight Ein grosser Vorteil von Go! ist auch, dass man Taxis vorbestellen kann, was bei Uber nicht möglich ist.
    10 7 Melden
    • Mertin 25.04.2017 12:28
      Highlight doch geht.
      1 1 Melden
  • nickname2000 04.03.2017 17:41
    Highlight Daran sieht man wie Konkurrenz den Markt belebt. Ohne Uber wäre die normalen Taxis nie auf die Idee gekommen, einen besseren Service zu bieten. Das Unternehmen Uber ist nicht sympathisch. Aber der Wettbewerb ist sehr wichtig.
    48 4 Melden
    • DerTaran 05.03.2017 11:28
      Highlight Das ist genau der Punkt.
      9 1 Melden
  • Gohts? 04.03.2017 17:16
    Highlight Wo wohl der Preisunterschied liegt? Toller Witz.
    In den ach so geliebten Bürostellen, die hinter jedem Taxifahrer stecken.
    9 14 Melden
    • DerTaran 05.03.2017 11:32
      Highlight Lol, das bisschen AHV kann es jedenfalls nicht sein.
      3 6 Melden
  • Karl33 04.03.2017 15:12
    Highlight Und grad noch eine heutige Headline zu Uber
    "Uber trickst Behörden mit geheimer Software aus"
    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/uber-trickst-behoerden-mit-geheimer-software-aus/story/30584945
    7 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2017 14:39
    Highlight Die Sozialabgaben sind ca. 15% also sind Taxis immer noch 20% teurer.
    20 11 Melden
    • LarsBoom 04.03.2017 16:09
      Highlight Ja sofern die Buchhaltung gratis arbeitet.
      24 1 Melden
  • whatthepuck 04.03.2017 13:49
    Highlight Also wenn der Preisunterschied für Fahrten innerhalb der Stadt nur 5.- beträgt, dann weiss ich mit welcher App ich ab sofort meinen Transport suchen werde. 5.- für fairere Anstellungsbedingungen? Gekauft!

    Dachte allerdings, dass die Uber-Angebote für vergleichbare Strecken wie im Test teils nochmal so ca. 5.- günstiger wären, womit der Unterschied dann bei ca. 10.- läge. Brauche das aber eh selten; es gibt ja auch noch Nacht- oder reguläre Busse und untertags braucht doch eh niemand tagtäglich, regelmässig Uber/Taxis. Den Fünfliber zahle ich alle paar Wochen/Monate gerne.
    37 4 Melden
  • ManuL 04.03.2017 13:16
    Highlight Der Preis spielt bei mir nicht mal so eine grosse Rolle. Der Vorteil von Uber war aus meiner Sicht vorallem die App. Werde deshalb Go bestimmt mal ausorobieren. NUR: damit ist' es leider nicht getan. Ein weiterer wesentlicher Vorteil bei Uber ist, dass ich bisher nur gute Erfahrungen mit den Fahrern gemacht habe, tolle Gespräche inklusieve. Ich habe nie erlebt, dass sich ein Uber Fahrer über kurze Strecken aufgeregt hat. Bei normalen Taxis musste ich mich teilweise beinahe entschuldigen, wenn ich nur eine 6min Fahrt für 17.- genacht habe...
    41 6 Melden
    • DerTaran 05.03.2017 11:36
      Highlight Mir hat mal ein Taxifahrer, für eine Fahrt vom Flughafen nach Oerlikon, das Wechselgeld nicht herraus gegeben, er hat sich selber 100% Trinkgeld gegeben.
      1 2 Melden
  • lilie 04.03.2017 13:11
    Highlight Der Preis ist ein Scheinargument, sorry!

    Ein normaler Bürger benutzt ein Taxi für Kurzstrecken, und da gibts keine Preisunterschiede.

    Wer es sich aber leisten kann, mit dem Taxi durch die halbe Schweiz zu fahren, dem kommts doch auf ein 50er-Nötli mehr oder weniger nicht drauf an.

    Ubers einziges Plus bisher war also nicht der Preis, sondern das digitalisierte Buchen. Jetzt haben sie einen Vorsprung auf die Konkurrenz, die genau diesen Punkt nicht kapiert hat.
    21 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2017 15:47
      Highlight Moment mal... Uber nehme ich oft wenn kein Zug mehr fährt und das sind in meinem fall 30km Nachhauseweg. Ob 80 woe bei UberX oder 180 bei Taxis macht für mich einen grossen Unterschied! 100.- werfe ich nicht zum Fenster raus auch bei meinem guten Lohn
      19 7 Melden
    • Hoppla! 04.03.2017 16:01
      Highlight Kurzstrecke, aber bitte nicht zu kurz. Ich habe manchmal kein Taxi für 1.5 km gefunden. Ich verstehe das Argument der Fahrer schon, wenn der Konkurrent die Kurzstrecke aber macht, ist das dann halt Pech.
      14 3 Melden
  • Likos 04.03.2017 13:00
    Highlight Wie setzen sich die Taxipreise eigentlich so zusammen?
    Mit "Sozialkosten" allein verdoppelt sich ein Preis auf jeden Fall noch nicht.
    Als Kunde sehe ich irgendwie immer nur beide Extreme.
    22 2 Melden
    • Skeptischer Optimist 04.03.2017 15:36
      Highlight Es sind nicht nur die Sozialkosten, wie es der Artikel suggeriert, es ist auch die miese Bezahlung.

      Als Uber Kunde sollten Sie sich bewusst sein, dass sie ein ausbeuterisches Geschäftsmodel unterstützen.
      16 8 Melden
    • Likos 04.03.2017 17:38
      Highlight Mal das Ganze aus Spass und ohne Ahnung durchrechnen :D: Wenn ich jetzt mal die 15min Wegstrecke auf eine Stunde hochrechne, kostet die Dienstleistungsstunde bei einem Taxi zwischen 88-280CHF. Bei sagen wir 5h? Auslastung pro Tag sind das 440-1400CHF pro Arbeitstag. Nehmen wir mal an ein Fahrer hat im Jahr 200 Arbeitstage (also schon abzüglich Urlaub und Krankheit) sind das 88000-280000 Umsatz. Mind. 50% gehen sicher für Unkosten weg.
      So gesehen bekommt der billigste Uber fahrer einen Minimalstlohn und der normale Fahrer vmtl. einen besseren schlechten Lohn und die Vermittler ne geile Marge.
      10 2 Melden
  • Matthias Studer 04.03.2017 12:56
    Highlight Musste kürzlich in den Spital. Die Strecke nicht ganz 10 Kilometer. Mindestens die Hälfte Überland. Uhrzeit 2 Uhr morgens.

    Der Preis. 72 Franken.

    Und genau das ist das Problem. Da hilft keine Apps.
    29 3 Melden
  • Toastface Chillah 04.03.2017 12:50
    Highlight Bei Taxifahrern ist im Gegensatz zu Überfahren zwar die Geschichte mit den Sozial- und Insassenversicherungen geregelt, jedoch ist der Lohn häufig doch sehr mies, wenn sie für eine Taxizentrale arbeiten. Diese kassieren den größten Teil ab, und so bleiben den Fahrern 15.-Fr./Std. oder noch weniger (fragt mal bei einem Fahrer nach). Deshalb trifft man auch in dieser Branche immer häufiger Einwanderer.
    Das Problem mit go wird wohl sein, dass sich nur größere Zentralen anschließen können.

    Mit dem Service der Taxifahrer war ich bisher mit einer einzigen Ausnahme in LU immer sehr zufrieden.
    8 1 Melden
  • anon 04.03.2017 12:29
    Highlight Die Diskussion ist sowieso bald hinfällig. Uber testet jetzt schon selbstfahrende Taxis in Pittsburgh und San Francisco und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese produktiv eingesetzt werden können.

    Lohnkosten (insbesondere in der Schweiz) sind so hoch, sodass kein konventionelles Taxiunternehmen mit selbstfahrenden Autos konkurrieren kann.
    15 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2017 12:25
    Highlight Ein Schritt in die richtige Richtung.

    Aber das grosse Problem sind halt die Preise. Ein Grossteil der Schweizer schaut nun mal vor allem auf den Preis. Mehr bleibt aber auch nicht zum "vergleichen".

    34 7 Melden
    • stadtzuercher 04.03.2017 12:31
      Highlight Weil wir Schweizer vor allem auf den Preis schauen, haben wir auch kein Problem mit Kinderarbeit bei Kleidern oder bei miserablen Arbeitsbedingungen in Asien in den Smartphonefabriken.
      24 4 Melden
    • Tschedai 04.03.2017 13:04
      Highlight Ja, so sind wir Schweizer halt :) Ausser es geht um den eigenen Lohn, der soll so teuer wie möglich sein...
      18 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2017 16:53
      Highlight Ich bin da absolut Ihrer Meinung.

      Es ist ja nicht falsch, preisempfindlich zu sein. Aber man muss sich auch nicht alles gefallen lassen. (Beispiel: wollte mal, von den Ferien zurück gekommen, vom Zürich HB nach Luzern fahren. Züge fuhren keine mehr. Als mir Taxifahrer Preise jenseits von CHF 350.00 nannten, habe ich dankend abgelehnt. War gerade Streetparade, da erwischte ich einen Shuttle-Bus für CHF 50, für die gleiche Strecke.)

      Aber auf der anderen Seite meide ich Penneys oder Primark, weitestgehend auch H&M. Versuche faire Produkte zu kaufen - aber nicht zu jedem Preis.
      8 1 Melden
  • koks 04.03.2017 12:19
    Highlight "Der Preisunterschied ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Uber seinen Fahrern keine AHV, keine Pensionskasse und auch keine anderen Versicherungen bezahlt."

    Finde es schon befremdend, dass man in der Schweiz Reinigungskräften AHV etc bezahlen muss, Taxifahrern aber nicht. Putzkräfte die schwarz angestellt sind, sind auch günstiger, was soll da das Erstaunen über den Preisunterschied?
    62 5 Melden
    • Majoras Maske 04.03.2017 13:11
      Highlight Das Problem ist das die Uber-Fahrer nicht von Uber angestellt sind, sondern "Selbständige" sind und sie das daher eigenverantwortlich von ihrem kleinen Gewinn bezahlen müssten.
      12 5 Melden
  • remeto 04.03.2017 12:19
    Highlight Wenn das einzige Manko der Preis ist gegenüber Uber und der darin begründet ist, dass einfach die Sozialabgaben eingespart werden... dann ist es eine klare Entscheidung für go!. Uber fahren, Bio Smoothie im K5 trinken und über die SVP wettern...
    62 5 Melden
  • Hugeyun 04.03.2017 11:52
    Highlight Bündelt "go!" also quasi nur verschiedene Taxiunternehmen? Weil dann geht es ja trotzdem immer noch um mehr als nur den Vergleich zweier Apps. Es geht um zwei verschiedene Prinzipien; private Fahrer bei Uber und gewerbliche, ausgebildete Fahrer bei verschiedensten Taxiunternehmen..
    28 4 Melden
  • Moti_03 04.03.2017 11:51
    Highlight Ergänzung; Taxi zentrale z.b. 44444444 die zahlen auch keine Leistung. Ein Taxifahrer bezahlt im Monat 950 Fr, nur damit er mit der Zentrale verbunden ist per Funk und dies ohne garantierten Auftrag! Die Fahrer nehmen das Geld direkt selber zu sich und sind auch selbständig. Ich verstehe nicht wieso dies nie erwähnt wird. Wo bitte bezahlen die Zentralen sozialbeiträge?
    72 3 Melden
    • Brummbaer76 04.03.2017 12:29
      Highlight Der Taxifahrer muss es wie bei Uber selber bezahlen, wenn er nicht bei einem Taxihalter angestellt ist. Uber behält auch 20 Prozent des Fahrpreises für sich, Aufträge sind auch nicht Garantiert.
      6 3 Melden
  • ilmar 04.03.2017 11:48
    Highlight Taxifahrer haben, seit ihnen per lizenz quasi das Monopol zugesichert wurde, nie eine Änderung durchgemacht. Ich finde es nur richtig, dass Uber diese Branche belebt! Bleibt zu hoffen, dass die SBB bald auch sowas durchlaufen muss.
    43 54 Melden
    • koks 04.03.2017 12:21
      Highlight ilmar, und was mit der sbb passieren würde, wenn man sie privatisieren würde, kannst du überall im ausland beobachten. finde es pervers, sich sowas zu wünschen, ausser wenn du die abschaffung des guten öffentlichen verkehrsnetzes in der schweiz forderst.
      83 7 Melden
  • energywolf 04.03.2017 11:39
    Highlight Nebst den teuren Preisen haben sich die Taxifahrer all die Jahre bei mir nicht gerade mit Sympathie aufgedrängt. Als Autofahrer nerve ich mich regelmässig ab der Fahrweise diverser Taxifahrer, müssen sie zu einem Kunden,
    34 15 Melden
    • ben_fliggo 04.03.2017 13:38
      Highlight Und gerade in Bern sind sie unfreundlich, unsympathisch und motzen bestenfalls noch die ganze Fahrt über irgendwas. Kein Wunder, geht ihre Branche den Bach runter.
      10 2 Melden
    • winglet55 04.03.2017 14:26
      Highlight Ich kann Ihnen zustimmen. Auch als Gast im Taxi, kommt man sich eher als notwendiges Übel denn als willkommener Kunde vor. Vom Dienst am Kunden haben jedenfalls die wenigsten je gehört.
      12 1 Melden
  • Grego 04.03.2017 11:37
    Highlight go! mag für den Moment Uber noch ähnlich sein. Das Problem ist nur, dass go! niemals die Innovationskraft, Agilität und die immense Datenmenge zur Auswertung (und darusfolgend zur Verbesserung) von Uber haben wird. Die Integration bei SBB könnte go! wohl noch einige Monate über Wasser halten bevor die App dann wieder in der Versenkung verschwindet. Ich glaub da nicht wirklich an den Erfolg dieser App. Schon nur die Tatsache, dass es elend lange gedauert hat bis so eine App mal kam spricht m.E. gegen den langzeitigen Erfolg.
    20 27 Melden
    • SilWayne 04.03.2017 14:12
      Highlight Dein als positives Argument aufgeführte Datensammeln von UBER wird für viele gerade der negative Aspekt sein;)
      13 0 Melden
    • Grego 04.03.2017 15:22
      Highlight Stimmt, da hab ich jetzt ehrlich gesagt garnicht drüber nachgedacht :)
      Aber bei Uber spielt mir das Datensammeln (noch) keine Rolle, im Gegensatz zu Google, Amazon und co., die probieren mein ganzes (Konsum)Leben zu penetrieren.
      0 5 Melden
  • _stefan 04.03.2017 11:36
    Highlight Ich finde es gut, dass die Taxi-Fahrer die digitalisierung endlich auch nutzen. Es bringt nix, immer nur gegen Uber zu wettern. Die Konkurrenz ist nun mal da...
    52 4 Melden
  • Wolfsblut 04.03.2017 11:33
    Highlight Uber zu benutzen, ist eine Gewissensfrage.
    52 19 Melden
    • Lapos 04.03.2017 13:39
      Highlight Zum glück hab ich kein gewissen
      9 9 Melden
    • Karl33 04.03.2017 15:17
      Highlight Lapos, mein Beileid.
      7 3 Melden
    • Lapos 04.03.2017 17:03
      Highlight Kömm hör mir auf! Zürich -》fehraltorf 150.- uber ca 60
      150 für 20 min fahren. Ist absolut überrissen. Nirgends, kosten taxis soviel wie in der schweiz! Ich hab 0 mittleid. Ausserdem benehmen sich viele wie die letzten affen und sind sich für fahrten unter 20 fr zu schade. Tja! Danke uber :)))
      10 5 Melden
  • Selbstdenker 04.03.2017 11:30
    Highlight Go hat keine Chance gegen Uber. Die Schweiz ist vielleicht nicht gerade ein klassisches Beispiel. Aber tendenziell hat Uber zu viele Fahrer im Verhaeltnis zu Fahrgaesten. Mit einer App die hoehere Preise hat wird man zwar kurzfristig Fahrer gewinnen aber keine Gaeste.
    7 24 Melden
  • Majoras Maske 04.03.2017 11:28
    Highlight Ich finde eine solche Konkurrenz-App für Uber gut und wenn ich ehrlich bin, habe ich die auch schon lange erwartet... Der Preisunterschied ist denke ich okay, aber nur wenn die Taxifahrer anders als bei Uber, auch von ihrem Lohn leben können.
    45 1 Melden
  • theluke 04.03.2017 11:26
    Highlight uber partner bezahlen aufgrund ihrer selbständigkeit die ahv und andere abgaben selber. Der tiefere preis ist auch nicht abzocke weil sie mehr fahrten (bessere auftragsdichte) haben und so inkl. Abgaben immer noch mehr verdienen als taxifahrer. Hoert mal auf mit dem uber bashing, das kann niemand mehr hoeren. Trotzdem ist die go app eine schritt in die richtige richtung fuer den kunden. Nur leideer viel zu spaet.
    28 46 Melden
    • koks 04.03.2017 12:25
      Highlight "uber partner" was für eine lustige wortschöpfung. bist du uber-marketing-fritze? der neoliberale uber chef kalanick hat selbst in einem wutausbruch einen uberfahrer als 'seinen mitarbeiter' bezeichnet. diese seltsamen wortschöpfungen wie partner zielen nur darauf ab, sozialabgaben, rentenvorsorge und versicherung vermeiden zu können.
      was du hier versuchst anzupreisen, ist schlicht scheinselbständigkeit, die man zum glück auch in anderen branchen unterbunden hat mit klaren gesetzlichen regelungen.
      32 11 Melden
    • ben_fliggo 04.03.2017 13:41
      Highlight 'uber partner' ist der offizielle begriff. ausserdem haben in der schweiz alle fahrer zumindest von uber x entweder die taxilizenz oder die lizenz zum professionellen personentransport. evtl. zuerst mal googeln vor dem rummotzen.
      5 7 Melden
    • winglet55 04.03.2017 14:34
      Highlight @ koks, Die taxizentralen bezahlen auch keine Sozialabgaben, das ist doch die Schweinerei. die Täxeler sind, die meisten wenigstens, selbständig erwerbend, und bezahlen alles selber!
      6 2 Melden
  • Donald 04.03.2017 11:18
    Highlight Müsste man nicht mit UberBLACK vergleichen?
    15 9 Melden
    • Moti_03 04.03.2017 11:52
      Highlight Auch Black ist günstiger als normale Taxis und hast immer ein getränk kostenlos.
      14 4 Melden
    • Donald 04.03.2017 13:09
      Highlight Sieht im Artikel aber nicht so aus...
      7 0 Melden
    • Toastface Chillah 04.03.2017 13:10
      Highlight Uber black ist nicht günstiger als das normale Taxi (vgl. Screenshots im obigen Artikel).
      5 0 Melden
    • SilWayne 04.03.2017 14:15
      Highlight Nein, eher mit uberX. UberBlack ist eher als gehobener Limousinenservice zu betrachten...
      7 0 Melden
    • Moti_03 04.03.2017 15:43
      Highlight Genau, Black ist Limo und günstiger als normale Taxis... ist leider so, habe schon oft Black genommen.
      2 3 Melden
  • Gibaue 04.03.2017 11:14
    Highlight Sozialabgaben machen bei weitem nicht den gesamten Preisunterschied aus. Der Kampf ist längst verloren, Uber kann es sich als globales Unternehmen bspw. In der Schweiz temporär leisten dem Fahrer mehr zu bezahlen als der Kunde bezahlt. Wechselt zu Uber oder sucht einen neuen Job.
    16 26 Melden
    • Karl33 04.03.2017 15:19
      Highlight "Der Kampf ist längst verloren"
      jaja, bis überall Trumps gewählt werden aus Protest gegen die Globalisierung. Dann ist mit Uber und ähnlichen globalen Unternehmen recht schnell Schluss.
      2 2 Melden
    • Gibaue 04.03.2017 17:27
      Highlight Dream on.
      1 3 Melden
  • Zeit_Genosse 04.03.2017 11:07
    Highlight Die SBB will auch uber in die App integrieren. Das ist recht so, da sonst eine Submission durchgeführt werden müsste. Soweit mein Kenntnisstand. Konkurrenz belebt das Geschäft und fördert die Innovation. Die Taxis hätten längst weiter sein können, kriegen aber die Kurve noch, wenn sie sich anstrengen. Eine Fahrerbewertung würde den Servicelevel weiter erhöhen.
    36 2 Melden
    • koks 04.03.2017 12:27
      Highlight "Eine Fahrerbewertung würde den Servicelevel weiter erhöhen. "
      Mh. Konsequenterweise würde ich dann auch eine Bewertung der Mitarbeiter in der Migros, in der UBS, auf der Gemeinde etc fordern. Wer unter 3.8 Sterne fällt, wird entlassen. Mei, da wären plötzlich alle ganz nett und widerspruchslos am arbeiten...
      11 1 Melden
    • Zeit_Genosse 04.03.2017 19:38
      Highlight Koks:
      Ich bewerte mal ihren Kommentar mit 3 Sternen. Bewertung ist ok, doch feuern müssen sie nicht den Mitarbeitenden mit 3.8, sondern den Chef verwarnen oder wenn es nicht besser wird feuern. Er soll die Mitarbeitenden befähigen oder richtig selektieren. In staatlichen Betrieben gilt quasi ein Kündigungsschutz. Bei der Taxi-App geht das einfacher. Irgenwo kann man mal beginnen, dann kommt der Wunsch nach mehr und wir lechzen dann auch bei der Arbeit nach Likes.
      0 0 Melden
  • Ali G 04.03.2017 10:54
    Highlight Leider ein trauriges Zeichen einer fantasielosen Schweiz.
    Schritt 1 mit genügend Lobby-Arbeit eine wahre Inovation blockieren.
    Schritt 2 eine optisch ansprechende meist nicht ausgereifte kopie anfertigen.
    Siehe z.B. Twint
    Statt einfach den App Entwicklern zu danken für die wahre Inovation und eine zusammenarbeit ausarbeiten, in Berlin fahren offizielle Taxis unter der Uber Fahne ( mit allen dort üblichen Sozialabgaben)
    32 16 Melden
    • ben_fliggo 04.03.2017 13:43
      Highlight Haha, Twint. Lächerliche App. Gutes Beispiel.
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    • DerTaran 05.03.2017 11:49
      Highlight Siehe Online Casinos, dafür sind unsere Politiker sogar bereit das freie Internet zu opfern.
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  • DocM 04.03.2017 10:49
    Highlight Wenn ich ein Taxi brauche bin ich meist so blau, dann kann ich nicht einmal mehr die App bedienen. Die Bedienung bestellt mir jeweils eines.

    Doch zu Uber: Damit die Sozailverträglichkeit von Uber gewährleistet ist, müsste Uber 15% vom Umsatz an die AHV und einen zweit Säulen Fonds abgeben.

    Zu "Go!" und des CH-Taxis: Die müssen zwingend ihre Preisstruktur überdenken. Anstelle nach Hause zu fahren ist ein Hotelzimmer für mich oft günstiger als die Fahrt nach Hause (ca. 40 km wovon 35 Autobahn)...
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  • Bowell 04.03.2017 10:39
    Highlight Welche Fahrzeuge kommen eigentlich so bei uberX und uberBLACK zum Einsatz?
    5 3 Melden
    • Brummbaer76 04.03.2017 11:43
      Highlight Uber X in der Regel Toyata hatte auch schon, Audi, Peugot, Skoda etc. Also Autos die auch die Taxifahrer haben.
      Uber Black in der Regel Mercedes Limousinen.
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    • Moti_03 04.03.2017 11:56
      Highlight Uber Black Tesla, s klasse, 7 er BMW , etc... x: prius, Volvo, Renault etc...
      12 1 Melden
    • Bowell 04.03.2017 15:03
      Highlight Danke für die Antworten. Ich habe gefragt weil ich meistens in einem Mercedes (nicht immer) sitze wenn ich von Baden mit dem Taxi nach Hause fahre. Vielleicht sollte go! auch zwei Kategorien anbieten. Eine günstigere mit entsprechenden Fahrzeugen im Stil von uberX und eine mit teureren Carossen à la uberBLACK.
      2 0 Melden
    • Till Könneker 04.03.2017 20:39
      Highlight Genau das macht die go! App. Vom Kleinwagen bis zur Limousine kann man alles bestellen. Eine Fahrerbewertung gibt es bei go! auch, die wird aktiviert sobald man im Taxi sitzt.
      6 1 Melden
  • hallerph 04.03.2017 10:34
    Highlight updated doch nochmals euren Vergleich bitte:
    + Uber zeigt nicht nur die Ankunftszeit des Fahres sondern auch beim Zielort dann
    + Uber weiss mein 'Zuhause' sowie eine zweite Lieblingsadresse
    - Uber belastet dem Passagier 6.- bei einer Annullation nach >5min
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    • ben_fliggo 04.03.2017 13:45
      Highlight Ausserdem ist 'braucht keine Kreditkarte' heutzutage nicht mehr wirklich ein Argument.
      6 6 Melden
  • Sinah76 04.03.2017 10:32
    Highlight Bei Uber kann man auch Standorte wie Zuhause/Arbeitsort speichern... von wegen, geht nicht..
    41 3 Melden
  • spiox123 04.03.2017 10:29
    Highlight Anmerkung: Bei Uber kann man unter Einstellungen die Heimadresse sowie ein zusätzlicher Favorit (als Arbeitsadresse) hinterlegen
    28 2 Melden
    • Seagull 04.03.2017 11:17
      Highlight Bei go! kannst Du mehrere Favoriten anlegen.
      13 4 Melden
  • TheBean 04.03.2017 10:23
    Highlight "Weiter kann man auf seinem Profil Favoriten, wie zum Beispiel seine Heimadresse oder der Arbeitsort, speichern. Auch diese Möglichkeit ist im Uber-App nicht gegeben."

    Diese Funktion gibts bei Uber sehr wohl. Zu finden bei "Einstellungen > Favoriten"...
    24 2 Melden
  • 10-der 04.03.2017 10:23
    Highlight Gibt es bei go! die Möglichkeit Fahrer zu bewerten? Dies würde mir angesichts des oft schlechten Service bei normalen Taxis (Stadt Zürich) noch wichtig erscheinen.
    97 1 Melden
    • E. Edward Grey 04.03.2017 10:43
      Highlight Ich glaube nicht dass man da bewerten oder gar einen Fahrer akzeptieren kann.
      Aber wenigstens wird man so nicht mehr unfreiwillig auf Stadtrundfahrten geschickt.
      13 0 Melden
  • E. Edward Grey 04.03.2017 10:19
    Highlight Was bei uber richtig lausig läuft ist der Kundensupport. Normal braucht man ihn nicht aber wehe wenn. Hatte dieses Drama als für eine geschäftliche Fahrt keine lesbare Rechnung/Quittung erstellt wurde. Hölle Hölle Hölle.
    Wie sieht der Support bei Go! aus in der Praxis?

    Wenn die Integration in die SBB App kommt dann ist das ein Erfolgskonzept. Zu oft stand ich in der Pampa ohne Aussicht auf ein uber da, ein durchgängiges Konzept ist Gold wert.
    23 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2017 10:49
      Highlight Quittung kommt doch per Mail. Was soll dort unleserlich sein? Vorwurf nicht nachvollziehbar.
      10 4 Melden
    • Brummbaer76 04.03.2017 11:25
      Highlight Bei Go bekommst du vom Fahrer auf Wunsch eine Quittung. Sonst wie bei Uber in der App zu finden.
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    • Brummbaer76 04.03.2017 11:39
      Highlight @Zipfelmütze Teilweise kommen Quittungen wo zwar die Route erscheint aber kein Preis. Abgezogen wurde er aber.
      5 1 Melden
    • E. Edward Grey 04.03.2017 13:42
      Highlight @zipfelmütze: sie sind auch so ein Held der nur halb liest. Sie kommt per eMail, doch wie erwähnt ist mitunter das PDF fehlerhaft und lässt sich dann nicht öffnen. Leider gestaltet sich in so einem Fall die Kommunikation mit uber sehr mangelhaft, man hat nicht den Eindruck dass die Leute nicht genug Zeit haben um ein Kundenanliegen zu verstehen: es wurde trotz explizite Hinweis auf den Fehler im PDF erst immer wieder stoisch das gleiche fehlerhafte PDF geschickt.
      Beim 5. Versuch kam ein Screenshot. Das zog sich über Monate hin da die Antwortzeit auf eine Supportmeldung ca. 2-3 Wochen betrug.
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    • Gelöschter Benutzer 04.03.2017 16:32
      Highlight Danke Herr Grey. Warum nicht gleich so? Ich lese schon richtig, aber erst Ihr zweiter Post war präzise genug. Schönes Wochenende. PS: ich bin kein Held
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  • LeKnut 04.03.2017 10:18
    Highlight Der grosse Nachteil ist auch: kein Bewertungssystem! So haben freche, unhöflichen Taxifahrer weiterhin keinen Anreiz sich zu verbessern.
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    • ben_fliggo 04.03.2017 13:46
      Highlight Das müsste wirklich mit rein. Das wollen die Täxeler aber wohl nicht...
      3 0 Melden
  • luminatuc9xx 04.03.2017 10:13
    Highlight Könnte man bei solchen Reviews nicht die Links der Apps einfügen?
    24 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2017 10:12
    Highlight Äh, Heimadresse und Arbeitsort können in der UBER App selbstverständlich gespeichert werden.
    23 3 Melden
  • Olaf44512 04.03.2017 10:10
    Highlight Gut gemacht! Das könnte was werden.
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  • vmaster97 04.03.2017 10:09
    Highlight Uber kann auch Heim- und Arbeitsadresse speichern. Es zeigt auch die Fahrzeit an, sobald man ein Fahrzeug bestellt hat.
    21 2 Melden
  • CDLugo 04.03.2017 10:07
    Highlight In der Uber app besteht ebenfalls die Möglichkeit Favoriten wie Heimadresse zu hinterlegen. ausserdem besteht die Möglichkeit ein Privat- und ein Geschäftskonto anzulegen, um so übersichtlicher abrechnen zu können.
    13 1 Melden
  • Mike Schwede 04.03.2017 10:00
    Highlight Ähm, der Preisunterschied ist besonders damit zu erklären, dass Schweizer Taxizentralen ihre Fahrer abzocken ;-)
    47 15 Melden
    • Seagull 04.03.2017 10:45
      Highlight Poltertipolter... eher damit, dass die Fahrer effektiv was verdienen und ihnen Sozialleistungen bezahlt werden.
      9 10 Melden
    • Dean Hubert 04.03.2017 11:36
      Highlight wie hoch sind dan nochmal prozentual die sozialkosten? 50%? lege es in ein verhaltniss wie viel teurer die fahrten effektiv sind. und ja die taxi zentralen kosten genau so geld das man mit der app sparen kann.
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Fertig gepafft auf dem Perron? SBB prüfen schweizweit komplett rauchfreie Bahnhöfe 

In etwas mehr als einem Jahr könnte es auch vorbei sein mit Rauchen in Bahnhöfen: Gemäss einem unpublizierten SBB-Papier könnten mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 sämtliche Bahnhöfe in der ganzen Schweiz rauchfrei werden. Dies berichtet die NZZ.

Im Rahmen einer Testphase sollen ab dem nächsten Fahplanwechsel vom 8. Dezember 2017 drei verschiedene Nichtraucherregelungen während eines Jahres geprüft werden.

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