SRF-Arena

Von links nach rechts: Adrian Amstutz (SVP), Guy Parmelin (SVP), Moderator Jonas Projer, Rosmarie Quadranti (BDP), Balthasar Glättli (Grüne). Bild: screenshot/srf

Kampfjet-«Arena»: Grünen-Glättli stürzt ab und Amstutz geht mit Rentner B. in den Dogfight

Der Bundesrat gab am Mittwoch bekannt, dass er für acht Milliarden neue Kampfjets und ein neues Boden-Luft-Abwehrsystem beschaffen will. Das sorgt für rote Köpfe – auch in der «Arena».

11.11.17, 04:41 11.11.17, 19:35

Adrian Amstutz konnte nur noch den Kopf schütteln. Mit einem Schluck Wasser spülte der SVP-Nationalrat seinen Ärger herunter, aber man hätte dem Berner etwas Hochprozentiges ins Glas gewünscht. Denn was sich Amstutz bieten lassen musste, war doch allerhand. Da hatte der noch-Fraktionschef seiner Partei gerade darüber räsoniert, dass die Schweiz neue Kampfjets dringend brauche, weil, eben, zum Beispiel, falls die USA und «der Tubel aus Nordkorea» aneinandergeraten, und da wirft einer aus dem Publikum mit einem süffisanten Lächeln ein:

«Und unsere glorreiche Armee wird das zu verhindern wissen.»

Die glorreiche Armee

Video: streamable

Volltreffer. Blattschuss. Mitten ins stolze Herz des Ex-Fallschirmgrenadiers Amstutz. Die Schweizer Armee, der Lächerlichkeit preisgegeben, vor der ganzen Fernsehnation, und zur besten Sendezeit.

Rentner Baumann, der Absender des ätzenden Geschosses, genoss den Applaus des Publikums sichtlich. Mit seiner roten Hornbrille, dem treuherzigen Lächeln und dem leicht zerknautschen Gesicht kam der Rentner wie die Reinkarnation eines netten Schweizer Beamten aus den 70ern daher: Freundlich im Ton, ungemein charmant in seiner Biederkeit und knallhart in der Sache.

Dass in dieser Arena über die Beschaffung von Kampfjets mit harten Bandagen und meist ausserhalb des Rings gekämpft wurde, lag auch und vor allem an Balthasar Glättli, der an diesem Freitag ganz offensichtlich mit dem falschen Fuss aufgestanden war. Der Grünen-Nationalrat verteilte Rundumschläge, piesackte seinen Nationalratskollegen Amstutz bei jeder Gelegenheit und fuhr Verteidigungsminister Guy Parmelin derart an den Karren, dass man sich um den Haussegen in Bundesbern sorgte. 

Am Schärfsten ging Glättli aber mit Amstutz ins Gericht. Nachdem dieser einen unpassenden Vergleich ins Feld geführt hatte, kniff Glättli die Augen zusammen, fixierte die Kamera und richtete einen flammenden Appell an die Zuschauer da draussen, als ob er der Nation gerade einen Staatsstreich verkünden müsste. Ein aussergewöhnlicher Moment Schweizer Fernsehgeschichte. Entweder, der Mann war wirklich wütend oder er sehnte sich bloss sehr dringend nach ein bisschen Grandezza.

Glättli vs Amstutz

Video: streamable

Amstutz hatte zuvor in der wirkmächtigsten und abgegriffensten Mottenkiste der Geschichte (Nationalsozialismus) gewühlt und das zum Vorschein Gekommene kräftig durch den Fleischwolf der Partei-Propaganda gedreht. Fünf Jahre vor der Machtergreifung der Nazis, dozierte der SVP-Nationalrat, hätte niemand damit gerechnet, dass einmal ein solches Scheusal wie Hitler an der Spitze Deutschlands steht. Und vor fünf Jahren hatte niemand den Einmarsch Russlands auf der Krim oder die totale Eskalation des Syrien-Konflikts auf dem Radar. Und jetzt drohe eben auch der Schweiz Gefahr, nämlich seitens der ungebremsten Zuwanderung und des Islamismus. 

Zuwanderung und Islamismus auf der einen Seite, Bildungsprojekte, Vaterschaftsurlaub und Olympia-Kandidatur auf der anderen Seite: «Will denn hier niemand über die Kampfjets sprechen?», fragte ein zunehmend resignierter Jonas Projer in die Runde. 

Kampfjets für 8 Milliarden? Wie langwelig, da haben wir bessere Ideen:

Doch, wollte man schon. Aber es blieb luftig. Das lag in erster Linie daran, dass die Themen in dieser Arena fast schon grobfahrlässig vermischt wurden. Sprach man nun über die Beschaffung neuer Kampfjets? Sprach man über luftpolizeiliche Aufgaben oder über die Verteidigung des Luftraums oder über die Armee als Ganzes? 

Rosmarie Quadranti gab sich Mühe, das Themenknäuel zu entwirren und ein wenig Ordnung ins Schlachtengetümmel zu bringen. «Das Thema jetzt ist nicht Armee Ja oder Nein, sondern die Frage, ob wir ein möglichst sicheres Dach über dem Land wollen». Aber die Rolle als Botenläuferin zwischen den Fronten brachte der BDP-Nationalrätin keine Meriten ein. Man ging schnell wieder in den Nahkampf über. 

Vornehme Zurückhaltung gebot sich den Kampfjet-Befürwortern hingegen bei der Frage, womit denn eigentlich die neuen Flugzeuge finanziert werden sollen. Weil die Schweiz, das kann eigentlich gar nicht oft genug wiederholt werden, durchläuft ja gerade klamme finanzielle Zeiten, und acht Milliarden sind nun doch kein Pappenstiel. Woher also nehmen, wenn nicht stehlen, zum Beispiel bei anderen Departementen? Es erinnerte ein bisschen an das Spiel, ‹Ich sehe was, was du nicht siehst›. In diesem Fall sah Verteidigungsminister Parmelin einen grossen Topf voll Geld irgendwo im VBS herumstehen. «Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir ein Wachstum haben in diesem Land», beschwichtigte Parmelin. Und ja, natürlich werde man überall, wo es nötig sei, ein bisschen sparen. 

Das schrillten bei Lewin Lempert, dem Vetreter der Gruppe Schweiz ohne Armee Gsoa, die Alarmglocken. Lempert, dem zwei, drei souveräne Vorstösse von der Expertenkanzel aus gelangen, erinnerte an die zahlreichen Skandale und Skandälchen im Verteidigungsministerium (aus dem Ruder gelaufene IT-Projekte, die Duro-Posse und verloren gegangene Panzer),  und ermahnte das VBS, vor der eigenen Haustür zu kehren: «Ein Departement, das mit Milliarden nur so um sich wirft, muss zuerst einmal bei sich selber schauen.»

Und das Volk? Hat irgendjemand an das Volk gedacht? Schliesslich hat der Stimmbürger vor drei Jahren den Gripen an der Urne zerzaust, und jetzt mehren sich die Anzeichen, dass das Volk nicht über die Kampfjet-Beschaffung abstimmen könnte. Wenig überraschend war es erneut Balthasar Glättli, der am schrillsten sprach. Der Grünen-Fraktionspräsident zitierte aus einem Interview mit Parmelin in der NZZ. Und löste wiederum eine mittelgrosse Staatskrise aus. «Sie sagen, das Volk sei zu dumm, um über die Kampfjets abzustimmen», warf er dem Verteidigungsminister vor. Parmelins Çasuffit («Herr Glättli, das ist nicht seriös!») erzielte die gewünschte Wirkung: Glättli verwarf entnervt die Hände und mässigte sich gegen Ende der Sendung.

Das Volk ist dumm

Video: streamable

Als die Lichter im Studio langsam ausgingen, hörte man dann von irgendwoher Moderator Projer rufen: «Ein Wort nur: Apéro!»

Es tönte wie eine verzweifelte Durchhalteparole in einer längst aussichtslosen Schlacht. 

Unsere «Arena»-Berichterstattung:

Bomben auf Bern: Die «Arena» ist im Kriegszustand und Autor Bärfuss an vorderster Front

EU-«Arena» mit Blocher und Minder: Die zornigen alten Männer und der vorgetäuschte Erasmus

Wermuth erst souverän, dann kommt er unter die Räder – «Grenzerfahrungen» in der «Arena»

Wer wird Bundesrat? Elefantenrunde debattiert in der «Arena» – und designiert Verlierer

«Frau Keller-Sutter, das ist schlicht falsch» – Berset lässt Reform-Gegner auflaufen

Da schwimmt nicht nur Rigozzi – die «Arena» im KESB-Sumpf

Ein Hoch auf die «langweilige Schweizer Politik» – das war die Trump-«Arena»

Christoph Blocher, die AfD und der «Tod der Politik» – das war die Volksentscheid-«Arena»

Priester Pfister gewinnt die Christentum-«Arena» gegen Frevler Wermuth und Wobmann

Chlor im Poulet, «theoretischer Blödsinn» und Verlierer SVP-Reimann – das war die «Arena» zum TTIP

Krankenkassen-«Arena»: Der heilige Zorn der drei alten Herren und des Roboters feine Klinge

«Rentenreform» – wenn SVP-Frehner und SP-Bruderer halbherzig aufeinander losgehen, gewinnen Unbekannte  

«Grüne Wirtschaft»: Wenn Pardini und Wasserfallen sich streiten, schlägt Girod die Bundesrätin

Asyl-«Arena»: Sheriff Gobbi verliert das Duell gegen Marschall Glättli

Wette um ein «Weltwoche»-Abo und Köppels Bildungs-Geständnis: Das war die «Arena» zum Brexit

Einbürgerungs-«Arena»: Lukas Reimann verliert eine absurde Debatte um SVP-Terroristen und Fondue-Secondos

Steuer-«Arena»: Badran verliert gegen Matter und das unter umgekehrten Vorzeichen

BGE-«Arena»: Eine Frauenbashing-Orgie und Gössi kopiert die SVP-Rüpel  

Keine Chance für «Arena»-Wiederholungstäter Salvisberg: Der «Pro-Service-Public»-Initiant verliert gegen drei blitzgescheite 20-Jährige

Geheime WhatsApp-Protokolle: Wie Ueli Maurer Serge Gaillard in die «Arena» gezwungen hat

#käLuscht: Gegen diesen Mann wollte Bundesrat Maurer nicht in der «Arena» antreten

Ueli «#käluscht» Maurer will «Arena»-Gästeliste diktieren und Berset lässt drei Bier mitlaufen

Flüchtlings-«Arena»: SVP-Glarner nervt Polizeichef und Fiala mit Invasionsfantasien

«Arena» zu Homo-Eltern: Ratlose Lesbe und FDP-Portmann chancenlos gegen Gott und SVP-Frehner

Islam-«Arena»: Alle auf den Blancho und dann läuft der Moslem-Präsident voll ins Messer 

«Arena» lädt IZRS-Blancho ein, um über Islam zu reden. Das ist wie …

Asyl-«Arena»: Köppel wird sauer und Sommaruga stellt Toni Brunner kalt – aber so richtig 

«Domodossola»: Zuerst rockt der alte Berner Secondo die «Arena» und jetzt auch noch YouTube

Islam-«Arena» II: Muslim-Präsident brüskiert Lokführer – und der Katholik sagt, wie's ist 

Tumultuöse MEI-«Arena»: Professor läuft raus, Moderator stellt SVPler bloss 

DSI-«Arena»: Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Guts und Amstutz' Abend ist gelaufen

Jonas Projer hat neue Spielzeuge – diese fünf Dinge musst du über die neue «Arena» wissen

Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Dem Nachtzuschlag gehts an den Kragen – und Uber ist daran nicht ganz unschuldig

Erwachsensein – wie du es dir vorgestellt hast, und wie es wirklich ist

Erfolg für Facebook-Schreck Max Schrems: Datenschutz-Aktivist kann Facebook verklagen

Wie lit bist du, du sozialtoter Bruh? Wir suchen die Jugendwörter vergangener Jahre

Diese Feministin will die SVP aus Debatten (und Taxis) verbannen

Diese 6 Grafiken zeigen, in welchem Kanton du für die Autoprüfung am meisten zahlst

Nico Hischier ist in seiner ersten NHL-Saison besser unterwegs als Auston Matthews

10 Vorteile, die nur sehr langsame Leute kennen

5 Grafiken, die man im No-Billag-Nahkampf kennen muss

Für 27 Franken nach Berlin? So teuer müsste dein Flug eigentlich sein

Gesichtserkennung beim iPhone X angeblich überlistet

«Cookies»-Backen in der Schweiz – ein Drama in 5 Akten

Poisson prallte gegen einen Baum: «Als wir am Unfallort ankamen, war er bereits tot»

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
181
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
181Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chrigi-B 12.11.2017 17:42
    Highlight Armee? Ja, aber in der 2017 Variante. Man sehe, was die Nato Kriegstreiber gestoppt hat in den letzten 20 Jahren;-). Nach der Erstausbildung schuldet jeder Mann und Frau 1 Jahr Dienst am Staat. 3 monatiges Waffentraining, ohne marschieren, Schuhe putzen bis zum Abwinken, Ränge auswendig lernen und Stunden herum zu lungern! Danach darf jeder entscheiden was er will, spezialisierung im Militär oder Richtung Zivi / Zivilschutz. Aber keiner soll davon kommen! Egal ob weiss, schwarz, arm oder reich!
    3 2 Melden
  • play off 12.11.2017 12:15
    Highlight Ist mir egal, ob wir die Jets kaufen oder nicht. Was mich aber stört, wir haben nie Geld für etwas, ausser es wird für die Asylindustrie gebraucht. Da kann nicht genug Kohle verlocht werden. Da verdienen sich natürlich auch viele Linke eine goldene Nase!
    13 24 Melden
  • Chääschueche 12.11.2017 09:53
    Highlight Soweit ich weiss stehen in der Cerfassung 2 dinge:

    Die Schweiz braucht eine Verteidigung und 2tens darf Sie durch ihre neutralität nicht von einem amderen Land beschützt werden.

    Somit ist klar: Wer keine Jetzt will muss die Armee abschaffen und zwar ganz. und dann sucht man sich ein Land aus das einen Beschützt. (Das ist besrimmt auch günstig und sicher...)
    7 7 Melden
  • Flint 11.11.2017 20:06
    Highlight Luftpolizei brauchen wir genau so wie eine Verkehrs- oder Kriminalpolizei. Daher besteht ein vernünftiger Bedarf an Kampfjets. Wo man sicherlich sparen könnte ist bei der Bodenfertigkeit, die man natürlich am Volk vorbei mitbeschaffen möchte. Ohne diese liesse sich das Projekt in einem vernünftigen Rahmen ans Volk bringen, aber was rede ich. Solange Militärnostalgiker wie Amstuz und Hurter da mitmischen werden wir in diesen Themen kaum voran kommen. Und so, werden wir natürlich wieder eine Zitterpartie erleben.
    7 16 Melden
    • balzercomp 11.11.2017 22:10
      Highlight Auch dann stellt sich die Frage ob nicht Flieger der Alpha Jet Grösse ausreichen würden. Zum Abfangen von Passagier und Privatflugzeugen sind sie schnell genug.
      13 6 Melden
  • Eagle21 11.11.2017 17:44
    Highlight Der Stimmbürger aus dem Publikum beweist seine Inkompetenz mit der Aussage, ein neutrales Land habe nichts zu verteidigen. Ähhhm... wie erging es bspw. Belgien im 2. Weltkrieg? Und er vertritt offenbar die Ansicht, dass die Schweiz bei einem Angriff von Hitler einfach brav den Hitlergruss hätte machen sollen und sich moeglichst kampflos den Nazis anschliessen hätte müssen. Und bekommt dafür Applaus.
    36 20 Melden
    • nickname2000 11.11.2017 18:05
      Highlight Der 2. Weltkrieg ist lange vorbei. Krieg in der Schweiz ist deutlich unwahrscheinlicher und Krieg wird nicht mehr geführt wie damals. Die Argumentation mit dem 2. Weltkrieg ist lächerlich.
      28 36 Melden
    • Eagle21 11.11.2017 19:21
      Highlight Und wie wahrscheinlich war es vor zwei Jahren, dass Donald Trump US-Präsident wird? Oder dass UK aus der EU austritt?
      27 11 Melden
    • einmalquer 11.11.2017 19:24
      Highlight Viele und einflussreiche Politiker und Wirtschaftsgranden und Offiziere waren damals wirklich für ein System à la Hitler.

      Und haben ihn/Deutschland entsprechend unterstützt.

      Aber die Grundfrage ist und bleibt natürlich immer, ob ein Land verteidigungswürdig ist.
      9 3 Melden
    • Steely Dan 12.11.2017 00:35
      Highlight @Eagle21 ich würde mich mal über den Zweiten Weltkrieg informieren, denn Glättli hatte Unrecht, als er Amstutz vorwarf, dass er die Vergangenheit bemühte, um die Zukunft zu berechnen. Nein, diese Vergangenheit hat es gar nie gegeben und es liegt an der geistigen Landesverteidigung, dass wir immer noch an diese Märchen glauben:

      https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/warum-general-henri-guisan-die-schweizer-luftwaffe-groundete-127867313
      7 1 Melden
    • Makatitom 12.11.2017 19:32
      Highlight Den Hitler aus der Schweiz rausgehalten haben Gold- und Devisengeschäfte mit den Nazis und die unmenschlichen Rückschaffungen in den sicheren Tod der Juden. Die Armee hat da nur einen kleinen Beitrag geleistet
      2 1 Melden
  • ErklärBart 11.11.2017 16:18
    Highlight «der Tubel aus Nordkorea»

    Egal was man von anderen hält - wenn man sich so ausdrückt, ist man kein Stück besser. Einfach niveaulos.

    Ich mag Kim auch nicht. Aber man kann das auch politisch korrekt formulieren. Nicht wie Kinder im Sandkasten.

    Off-topic: Warum können die auf SRF nicht Mundart sprechen? Schweizer die Deutsch sprechen... verursacht Ohrenkrebs. (Mit Deutsch meine ich Deutsch, nicht Schweizerdeutsch oder Mundart).
    22 26 Melden
    • Hansdamp_f 11.11.2017 17:14
      Highlight "Warum können die auf SRF nicht Mundart sprechen?" Ganz einfach: Weil BR Parmelin ein Welscher ist und es der Respekt gebietet, dass man so spricht, damit er als Nicht-Schweizerdeutsch-Muttersprachler alles einwandfrei versteht.
      55 6 Melden
    • Blitzchen-Lover 11.11.2017 17:31
      Highlight Man sprach Hochdeutsch, weil Parmelin als Romand dabei war. Nennt sich Anstand.
      48 6 Melden
    • ErklärBart 11.11.2017 19:26
      Highlight Hochdeutsch sprechen und andere Tubel nennen. Moll, sehr anständig.
      12 20 Melden
    • Ron Collins 11.11.2017 23:39
      Highlight Tubel was sonst? Ein ehrenwerter Mann ist er nicht. Bei Trump darf hier jeder sein Vokabular auspacken, das geht! Aber kimli soll man nicht tubel nennen?? Pseudo moral!
      6 4 Melden
    • ErklärBart 12.11.2017 08:31
      Highlight Nein - auch bei Trump nicht.

      Finde diese Ausdrucksweise- und Form einfach daneben - egal bei wem.

      Oder bei nationalen Spitzenpolitikern zumindest nicht angebracht.

      Wenn Trump so spricht. Ja, sagt mehr über ihn aus als über seine "Opfer".
      3 4 Melden
  • thunder 11.11.2017 15:56
    Highlight Warum sollen wir einen Beitrag zur Sicherheit von Europa (oder der CH) leisten und unseren Teil, mit einer vernünftigen Luftverteidigung, dazu beitragen? Es passt doch besser zu uns Schweizern, wenn wir diese Bürde unseren Nachbarn aufhalsen. Wir schauen dann, dass es uns weiterhin gut geht und dass wir dafür ein paar Franken mehr AHV bekommen. Des Weiteren werden wir aber nicht zögern, dem Rest von Europa zu erklären was sie alles falsch machen
    27 10 Melden
  • Pajassfan 11.11.2017 13:54
    Highlight Diskussionen auf hohem Niveau. Dafür lieb ich diese Sendungen.
    4 2 Melden
  • blaubar 11.11.2017 13:50
    Highlight Die wichtigste Frage blieb unbeantwortet: Wer bitte soll den Schweizer Luftraum angreifen? Der IS? Die Nato?
    Da kann Amstutz noch hundertmal pauschal die Sicherheit fordern für das Schwäizer Volch. Auch gegen eine Erdhörncheninvasion. Die Gefahren sind nunmal NICHT im Luftraum, sondern im Internet! Da nützen Mistgabeln wenig.
    Und noch was: Wenn ich mir das Hochdeutsch der Jetbefürworter so anhöre („die, wo Kampfjets wollen“), stellt sich doch die Frage, ob die Milliarden in einem anderen Departement nicht besser angelegt wären.
    39 17 Melden
    • Eagle21 11.11.2017 17:47
      Highlight Deiner Meinung nach war also jeder Konflikt in der Menschheitsgeschichte absolut vorhersehbar? Du würdest die Jets nur kaufen, wenn verbinlich feststehen würde, dass es in 20 Jahren einen Weltkrieg gibt? Legst Du den Gurt im Auto auch nur dann an, wenn Du weisst, dass es einen Unfall geben wird?
      16 21 Melden
    • blaubar 11.11.2017 18:18
      Highlight eagle, kämpfen wir heute noch mit Hellebarden? Die Gefahren kommen heute nicht aus der Luft. Auch sogar im 2.WK wurde die Schweiz nur dank des Goldes und Diplomatie gerettet. Nicht dank ein paar Kampfjets. Auch nicht dank Nahkampf. Das ist reichlich naiv.
      21 16 Melden
    • Steely Dan 12.11.2017 00:39
      Highlight Es ist kein Konflikt vorhersehbar und kein Krieg berechenbar. Darum ist ja auch die Aussage von Hurter im oben verlinkten Artikel völliger Unsinn. Warum sollten wir jetzt so viele Flieger auf nur 3 Militärflugplätzen haben, damit wir den Luftraum unseres Mini-Landes zu jeder Zeit verteidigen könnten? Es braucht nur ein paar Raketen und kein Flugzeug steigt mehr auf. Ein paar andere Raketen und der Treibstoff geht in Flammen auf. Was war eigentlich der Grund, weshalb unsere Armeeführung im Zweiten Weltkrieg Frauen und Kinder im Unterland stehen liess und sich im Réduit verstecken musste?
      4 3 Melden
  • thunder 11.11.2017 12:33
    Highlight Wieso sollen wir uns an der Sicherheit von Europa beteiligen und unseren Luftraum mit Jets und Raketen vernünftig schützen. Es passt doch viel besser zu uns Schweizern, wenn wir die Bürger unserer Nachbarstaaten dafür bezahlen lassen. Schliesslich müssen sie 2 % des BIP für die Verteidigung (Abschreckung) ausgeben. Wir lassen es uns dafür auf ihre Kosten gutgehen.
    16 5 Melden
  • Yolo 11.11.2017 12:05
    Highlight SVP-Logik: Ungebremste Zuwanderung bei sinkenden Zahlen.
    29 10 Melden
  • ströfzgi 11.11.2017 12:03
    Highlight 8 Mia für 20 Jahre Luftwaffe oder

    - 8 Mia für 7 Jahre "Bettys Diagnose", "Eusi Landchuchi", "Glanz und Gloria" und sonstigen Sternstunden.

    - 8 Mia um 2 Mio Kindern in Afrika das Essen von der Geburt bis zum 10. Lebensjahr garantieren.

    - 8 Mia um 89'000 Flüchtlinge während 5 Jahren in der CH finanzieren

    - 8 Mia um 3 bis 4 Swissairs retten

    - 8 Mia um die AHV für 15 Jahre sicherzustellen

    - 8 Mia um 8000'000 verwöhnten Gören je ein Pony zu kaufen

    - 8 Mia um 400 Mio unverwöhnten Kindern ein Meersäuli zu kaufen

    Vertammi viel Geld...


    31 10 Melden
  • Einstein56 11.11.2017 11:45
    Highlight Glättli hat eigentlich im Fernesehen nichts mehr zu suchen. Seine Sendezeit ist aufgebraucht.
    21 39 Melden
    • Ron Collins 11.11.2017 23:40
      Highlight Sag ich auch immer. Was hat DER bei den großen zu suchen??? Jämmerlich.
      6 11 Melden
  • Spötter 11.11.2017 11:31
    Highlight ...nicht aufregen! Einfach zuerst die AHV so einrichten, dass es "e gattig macht", dann uns Arbeitnehmer via Pensionskassen austricksen etc. Dann kann man kaufen was man will.
    45 7 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 15:16
      Highlight Das wird die SVP nie zulassen
      *könnte Ironie enthalten*
      13 2 Melden
  • jogurt 11.11.2017 11:02
    Highlight Die Grünen und die SP sollen doch eine Initiative lancieren für eine Armee ohne Waffen. Dann könnte man echt viel Geld sparen !
    38 61 Melden
    • ströfzgi 11.11.2017 11:21
      Highlight Oder noch besser für Waffen ohne Armee 🙂
      33 8 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 11:26
      Highlight Wäre wohl sinnvoller als Waffen zu kaufen deren Einsatz in der Schweiz keinen Sinn macht. Aber "Jogi" Hauptsache wieder etwas Links-Bashing an den Mann gebracht.
      62 25 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 11:43
      Highlight warum soll man eine chancenlose Iniative lancieren?
      5 2 Melden
    • einmalquer 11.11.2017 13:18
      Highlight Schon mal recherchiert, gegen wen die Schweizer Armee bisher ihre Waffen richtete?
      15 1 Melden
  • jogurt 11.11.2017 10:45
    Highlight Sehr schräge Diskussion ! Will man eine glaubhafte Armee, benötigt man ebenfalls eine wirkungsvolle Luftwaffe. Das sind nackte Fakten. Denn eine Bodentruppe ohne Luftschutz ist schlicht ein "Papiertiger". Wenn man schon ausserhalb "des Gartens" diskutieren will, stellt sich einzig die Frage, was für eine Armee wir haben wollen ! Aber diese Diskussion wird leider seit Jahren nicht geführt.
    Seine Souveränität bzw. Glaubwürdigkeit abgeben in diesen turbulenten Zeiten und auf eine zwiespältige Nato hoffen, finde ich in Zeiten des Umbruchs keine gute Idee.
    59 38 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 11:31
      Highlight Ich würde die Nato nicht abschreiben, denn wenn etwas wirkt im Kriegsfall ist es das Bündnis und die Schweizer Armee ist da eher zweitrangig.
      Wir sind nicht mehr im 2. WK, diese Sicht sollte man endlich ablegen. So dicht besiedelt wie die Schweiz nun mal ist, kann sie nur hoffen, dass der Krieg nicht in die Nähe der Schweizer gelangt.

      Aber ich bin mir sicher Dass Du da strategisch viel mehr zu bieten hast.
      43 18 Melden
    • RatioRegat 11.11.2017 12:09
      Highlight Will man eine glaubhafte Armee, braucht man eine glaubhafte Armeeführung und nicht eine, die mental im frühen 20. Jahrhundert hängengeblieben ist.
      23 8 Melden
    • einmalquer 11.11.2017 13:02
      Highlight Die Unabhängigkeit und Souveränität der Schweiz hängt von der Abhängigkeit der Schweizer Armee vom Ausland ab, wo sie viele Waffen kauft.
      7 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 11.11.2017 13:15
      Highlight 'Will man eine glaubhafte Armee, benötigt man ebenfalls' paperlapapp.

      Die Armee ist nicht glaubhaft, insbesondere nicht die Luftwaffe: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-usa-kontrollieren-unsere-luftwaffe/story/18097278#mostPopularComment
      4 5 Melden
    • Domsh 11.11.2017 13:42
      Highlight Sehr guter Kommentar von Jogurt.
      Kein Bündnis und auch der Friede in Europa hatten in der Geschichte ewig bestand. Es ist naiv auf Basis von den letzten paar Jahrzehnten die Zukunft vorhersehen zu wollen.
      Vor 10 Jahren wurde man noch ausgelacht wenn man über Nato vs Russland sprach. Man hätte auch nie erwartet dass Russland einen souveränen europäischen Staat überfällt.
      Die Frage ist effektiv: “will man seine Souveränität aufgeben?“
      9 10 Melden
    • Telomerase 11.11.2017 14:19
      Highlight @Franco: Dein unbegrenztes Vertrauen in die NATO teile ich leider nicht. Am Ende ist jeder Staat auf sich selber angewiesen.
      10 2 Melden
    • Posersalami 11.11.2017 14:28
      Highlight Wenn wir in einen Krieg mit zB Russland gezogen werden wûrden wären die Flugplätze nach dem ersten Morgen Trümmerhaufen, die Flab wäre nach 2-3 Tagen restlos zerstört.
      11 7 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 16:32
      Highlight @Joghurt. Natürlich brauchen wir eine Luftwaffe! Die Frage ist: wie viel Mittel will man da reinstecken. Wenn ich dran denke, dass das VBS nonstop auch ausländischen Cyberattacken ausgesetzt ist und die Abwehr ungenügend ist, frag ich mich schon, ob da nicht ein falscher Schwerpunkt auf Luftwaffe und Bodluv gelegt wird.
      11 4 Melden
    • Domsh 11.11.2017 21:01
      Highlight Salami, du hast leider wie sehr viele hier die Strategie der Armee nicht begriffen. Die aktuelle Armee zur Friedenszeit hat einen Selbstzweck zur Knowhowerhaltung und Sicherheitserhaltung. Falls wir mal gegen die Russen kämpfen würden, wäre unsere Armee derart hochgefahren, dass deine Aussage nicht mehr stimmt.
      5 4 Melden
    • Posersalami 11.11.2017 21:51
      Highlight @Domsh: Ja genau, weil man einfach so 500 Panzer und 100 Kampfjets innerhalb von 2-3 Jahren beschaffen könnte. Bei der Geschwindigkeit von Beschaffungen brauchen wir 10-15 Jahre um aufzurüsten 😅

      2 3 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 22:06
      Highlight @Talomerase; Nein es ist eben NICHT jeder Staat auf sich selber gestellt, gerade in Europa nicht. Die Verquickungen der einzelnen Staaten miteinander führen dazu dass man sich helfen wird ob man will oder nicht. Alleine schon die Tatsache das die Unternehmen quer Beet verteilt sind und stark international verankert sind, wird es zum Gebot machen, dass Staaten sich helfen damit das wirtschaftliche Engagement nicht vernichtet wird. Das ist ein wesentlicher Unterschied zB zur Situation im 2.WK.
      4 4 Melden
    • Steely Dan 12.11.2017 00:41
      Highlight Was bitte ist denn eine "glaubwürdige Armee"? Die Schweizer Armee hat jetzt noch nie seit dem, dass Napoleon uns eine moderne Verfassung aufgezwungen hat, irgendwas geleistet. Mit der heutigen Waffentechnik ist es schlicht gar nicht möglich, einen derart begrenzten Raum überhaupt sinnvoll zu verteidigen.
      4 2 Melden
  • peterli90 11.11.2017 10:22
    Highlight Immer wieder interessant, was das Volk alles wissen soll. Sind wir ehrlich: 99.9 % des Volkes weiss doch nicht, was genau nötig ist und was nicht (mir inklusive). Das Thema ist hochkomplex.

    Zu sagen als Füdlibürger, man wisse was nötig sei, ist etwa so vermessen, wie wenn ein Bäcker dem Maurer sagen würde, wie genau er seine Backstube bauen soll, oder wenn der Maurer dem Bäcker sagen würde, wie er das Brot herstellen muss.

    Aber in der Schweiz ist alles anders: alles Experten!
    69 19 Melden
    • Mss.Fork 11.11.2017 13:03
      Highlight Weiss nicht, wenn ich einen Bäcker in einer 1500 seelengemeinde sehen würde wie er einen backofen am abladen ist mit dem er dann seine 50'000 brötchen in der stunde backen kann, dann würde ich glaube ich auch meine meinung kundtun :)
      15 13 Melden
    • Rendel 11.11.2017 13:10
      Highlight Die Schweiz wird seit jeher von Laien regiert. Unsere Bundesräte und Parlamentarier sind es doch genau so!
      13 3 Melden
    • Domsh 11.11.2017 13:43
      Highlight Nicht so laut, sonst kritisiert dich Glättli....
      12 9 Melden
    • dä seppetoni 11.11.2017 13:46
      Highlight Stimmt. Ich auch nicht. Leider zeigt die Armee vielerorts, dass sie nicht gut mit Geld umgehen kann/will. Munition muss verballert und Benzin verbraucht werden.

      Ein Bauer kauft ja auch lieber den grösseren Fendt als unbedingt nötig, wenn der Stutz vorhanden ist. Man will ja zeigen was man hat. Testosteronalarm
      18 12 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 16:37
      Highlight Der Witz ist: Der Maurer bezahlt das Brot des Bäckers! Der Bürger/die Bürgerin muss bei der Rente darben, bei den Krankenkassenprämien bluten, weil die wahren "Experten" das Geld des Bürgers/der Bürgerin lieber der Rüstungsindustrie in den Allerwertesten schieben. Hat diese Industrie nicht kürzlich gebettelt in Bern, sie wolle künftig auch Waffen in Bürgerkriegsländer liefern weil sie sonst nicht genug Geld verdiene.....? sagt doch alles.
      14 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 16:39
      Highlight Wusste übrigens gar nicht dass SVP-Parmelin ein Militär-Experte ist, ich dachte der ist Weinbauer von Haus aus.
      12 6 Melden
    • peterli90 11.11.2017 18:14
      Highlight @wölfli: Logisch ist er's nicht, dafür werden ja auch Experten hinzugezogen.

      Aja, lustiger Vergleich mit der Rente. Hat vielleicht etwas mit Demographie zu tun. Und noch ein fun Fact: 0.7% des Budgets werden in der CH für's Militär ausgegeben, weshalb diese Ausgabe wohl kaum für eine "tiefe" Rente verantwortlich ist. Aber stimmt, ein bisschen Sachen vermischen, und schon stimmt meine Welt.

      Und: wusste nicht, dass ein Kausalzusammenhang zwischen dem Militärbudget und den steigenden Krankenkassenprämien besteht. L O L
      8 8 Melden
    • Rendel 11.11.2017 18:58
      Highlight Sie haben einen Kommafehler drin Peterli, es sind 7% , die für die Landesverteidigung ausgegeben werden.
      4 5 Melden
    • Domsh 11.11.2017 21:06
      Highlight Jemand der beanstandet, dass Parmelin kein Militärexperte ist, hat nicht begriffen was ein Bundesrat ist, resp. was er tut.
      8 3 Melden
    • peterli90 11.11.2017 21:19
      Highlight @rendel: sorry, meinte des BIP's.
      4 0 Melden
    • Rendel 11.11.2017 21:25
      Highlight Ah ja sie verwechseln Budget mit Bip, interessant ^^ .
      6 6 Melden
    • peterli90 11.11.2017 21:53
      Highlight Phaha, wollen Sie mir unterstellen, dass ich den Unterschied nicht kenne? 😁

      Ps: Habe im Nebenfach VWL studiert. Sie? Phil 1?
      3 9 Melden
    • Steely Dan 12.11.2017 00:42
      Highlight Super Argumentation. Am besten schaffen wir die direkte Demokratie ab, denn wir alle verstehen weder von Migration noch von Minaretten auch nur das geringste.
      1 2 Melden
    • Vanessa_2107 12.11.2017 12:29
      Highlight Dann soll man Experten wie einem Hurter glauben und vertrauen? Er und seine Mannen von der SVP sind immer noch im Schützengraben und wollen einfach ihre teuren Spielzeuge.
      3 4 Melden
  • Mr.Bean 11.11.2017 10:11
    Highlight Glättli musste alleine gegen 3 Kampfjet Befürworter antreten. Quadranti hat ihn kaum bis gar nicht unterstüzt. Eine solch unausgewogene Arena habe ich schon lange nicht mehr gesehen
    71 33 Melden
    • Gonzolino_2017 11.11.2017 12:47
      Highlight Och ... der arme Glättli ... zwei so unsägliche Jammeris und Träumer erträgt es in der gleichen Sendung auch nicht! ... und alleine war er übrigens auch nicht, er hatte gute Unterstützung aus der Ecke GsoA!
      19 27 Melden
  • Telomerase 11.11.2017 10:03
    Highlight Wenn man ehrlich ist, war die Abstimmung zum Gripen ein Nein zur günstigsten Lösung. Da erstaunt mich der jetzt diskutierte Betrag weniger.
    Und 8Mia für die nächsten 20 Jahre Luftwaffe ist auch nicht wirklich viel Geld.
    39 53 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 11:33
      Highlight ES geht doch nicht nur ums Geld! Es geht darum ob es sinnvoll eingesetzt ist und wieso genau man diese Anzahl Jets braucht.
      41 18 Melden
    • El Burro 11.11.2017 11:55
      Highlight 8 Milliarden sind nur für die Beschaffung! Was glaubst du was diese Maschinen noch an Unterhalt kosten??? Da kannst du wahrscheinlich nochmals soviel einrechnen in 20 Jahre
      18 10 Melden
  • Hugo Wottaupott 11.11.2017 09:59
    Highlight Bald ist Weihnachten! Neue Flugis für die einen - höhere KK usw. für die andern. Man muss eben auf der richtigen Seite stehn!
    61 16 Melden
    • Domsh 11.11.2017 13:45
      Highlight Haben nicht alle höhere Prämien und schützen die Jets nur einen Teil der Schweiz?
      Falls ja, hoffe ich die Deutschschweiz...
      3 11 Melden
    • The Destiny 11.11.2017 14:28
      Highlight Vielleicht gibt's ein paar F-35 zum Black Friday, dann sind Sie vielleicht erschwinglich xd
      7 4 Melden
    • Flughund 11.11.2017 19:36
      Highlight Erklär bitte mal den Zusammenhang von KK-Prämien und Militärbudget.
      8 3 Melden
    • Hugo Wottaupott 11.11.2017 20:28
      Highlight Geld das von mir irgendwo hinfliesst! let it flow bro!
      4 5 Melden
    • Domsh 11.11.2017 20:54
      Highlight Um wieviel % sinken die Prämien wenn wir auf die Flieger verzichten? Bezahlst du die KK auch direkt an den Bund? So'n Quatsch...
      9 2 Melden
  • Kong 11.11.2017 09:56
    Highlight Die Argumentationskette die am Ende zur Erkenntnis führt, dass die Zuwanderung nur mit Lufthoheit zu bewältigen ist, wirkt nachvollziehbar. Ich beobachte selber die Zusammenhänge zwischen UFO Beobachtungen, dem Börsenkurs und den Weissagungen von den alten Sumerern. Umso mutiger das ein kluger und weiser Politiker der ersten Ordnung bereit ist die unwissende Mehrheit zu erhellen. Ich bin zuversichtlich, dass wir weiterhin nur klügste Diplomaten zum Wohle der Gesellschaft beauftragen. Auch eine falsche Zurückhaltung wäre jetzt falsch. 250 Jets müssen es mindestens sein. Und Raketen und UBoote!
    72 14 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 16:44
      Highlight 250 Jets? Wenn ich der Polizei einen Einbruch melde, werden die künftig sagen: Wir können leider nicht vorbeikommen, wir haben aus Spargründen zu wenig Person, aber ich schicke Ihnen doch schnell die Luftwaffe vorbei!
      8 5 Melden
  • Zarzis 11.11.2017 09:16
    Highlight Leute Leute, wenn ich Amstutz und der SVP so zuhöre glaube ich echt die haben zu viel Asterix und Obelix gelesen und denken, die SVP ist der Zaubertrank, der das Gallische Dorf(Schweiz) von den Umzingelten Rom(EU) Schützt!
    Wie schon gesagt, wenn sich etwas dorch die NATO gekämpft hat, ist es sinnlose unsere 30 Piloten auch noch in den Helden Tot zu senden!
    Dann wäre der Telephonbeantworter der bei Anruf unsere Kapitulation Verkündet billiger, man muss nur jemanden daneben Sitzend haben, der bei Angriff diesen Einschaltet. Nicht das Lichtenstein sich verwählt und wir uns zufälig denen ergeben
    49 18 Melden
    • E7#9 11.11.2017 12:08
      Highlight Klar, die Nato wird es dann ja schon richten. Dann musst du ehrlich sein und sagen: Wir wollen keine Armee und verlassen uns auf die anderen. Dieselben „anderen“, welche ihre geopolitischen Ziele in der arabischen und in anderen Teilen der Welt mit Hilfe von Waffengewalt verfolgen. Ich finde das nicht grad eine top Strategie für ein neutrales Land. Für unseren Luftraum sind wir zuständig, nicht die Nato.
      12 10 Melden
    • RETO1 11.11.2017 14:20
      Highlight deine Strategie ist also kapitulieren, na dann prost du Held
      10 17 Melden
  • Fzutter49 11.11.2017 09:09
    Highlight Parmelin, sagte,dass wir Wachstum haben in der CH. Da hat er wohl an die KK- Prämien gedacht!
    94 11 Melden
  • zombie woof 11.11.2017 08:33
    Highlight SVP Populismus in Reinstform! Mich würde schon mal interessieren ob Amstutz glaubt was er da alles an Bullshit absondert? Der Mann ist nicht dumm und einen Dachschaden wie Trump hat er auch nicht, also was steckt wirklich dahinter? Einzig und allein Stimmenfang beim Volch? Kann auch sein dass ich ihn masslos überschätze und er einfacher gestrickt ist als ich meine.....
    87 29 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 09:29
      Highlight idelogische Scheuklappen, wenn nicht Verblendung. Die schaukeln sich doch gegenseitig hoch in der Partei. Da muss Jeder alles und noch geben, no Limits - bis zur totalen Erschöpfung. Lob solls scheints von Herrliberg nie geben, so sagt man.
      35 21 Melden
    • Raphael Stein 11.11.2017 10:55
      Highlight zombie woof,

      geh mal an so eine SVD Versammlung irgendwo in der Schweiz. Regionale Sachen werden wie wohl überall diskutiert, sobald es aber um die Heiligtümer der SVP geht, ist das komplett abgefahren.
      Festgefahren und nur eine Richtung. Und die SVP ist nicht die einzige Partei die so funkioniert.
      24 5 Melden
  • derEchteElch 11.11.2017 08:33
    Highlight Die Aussage von Amstutz ist übrigens richtig. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges haben alle von Frieden, Abrüstung und Kuchen gesprochen. Niemand - ausser Churchill - hatte vor möglichen Gefahren gewarnt. 15 Jahre später war man am gleichen Punkt.

    Eine Armee aufzurüsten dauert 15-25 Jahre! Wenn das know-how ganz weg ist sogar noch länger (z.B. bei Abschaffung der Panzer).

    5 Jahre vor der Ukraine-Kriese oder vor den Anschlägen in Paris, London, Brüssel hatte (fast) niemand mit sowas gerechnet.

    Daher frage ich euch;
    Wie sicher fühlt ihr euch wirklich?
    67 100 Melden
    • Special K 11.11.2017 09:26
      Highlight Das ist schon richtig, aber was genau sollen die Kampfjets bringen? Wenn man die Bedrohung bei Flüchtlingen sieht, wäre eine Grenzsicherung wichtiger. Bei einem globalen Konflikt mit Nuklearwaffen der Zivilschutz. Für Cyberkrieg benötigt das Militär entsprechende Spezialiste sowie Hard- und Software.

      Die Armee kann seit Jahrzehnten nicht glaubhaft erklären, was genau die Bedrohungen sind und wie sie sich darauf einstellen will.
      65 17 Melden
    • cbishoea 11.11.2017 09:26
      Highlight Also ich fühle mich sehr sicher. Auch wenn wir in stürmischen Zeiten leben, wird die Schweiz (ausser evtl. durch Terror) sicher nicht direkt angegriffen. Falls überhaupt wird Europa als Ganzes zum Ziel einer militärischen Aktion. Und somit wären wir wieder beim Thema was soll die CH Armee noch ausrichten wenn der Feind die verbündeten Länder um uns herum tatsächlich eingenommen hätte.
      35 17 Melden
    • rodolofo 11.11.2017 09:35
      Highlight Solche Statements, wie das von Dir gerade, geben mir ein Gefühl von Unsicherheit.
      Ich weiss dann nicht, ob ich über die Grenze spähen soll, während sich gerade einer von hinten an mich heran pirscht...
      23 9 Melden
    • Zarzis 11.11.2017 09:43
      Highlight Sehr Sicher
      Seit den Napolonischen Kriegen hat die Schweiz in keinem Krieg mehr Aktive mitgekämpft.
      Und auch Napoleon kam nur weil der Ochs ihn gebeten hat die Patrizier Herrschaft zu beenden.

      Und wer ist schon so Blöd die Eigene Bank anzugreifen? Unsere Banken sind der Bessere Schutz als 500 Flugzeuge und 400 000 Soldaten.
      43 18 Melden
    • bokl 11.11.2017 09:49
      Highlight @Elch
      Sehr sicher. Terror wie in Paris, London, usw. verhindert keine Luftwaffe. Krim zeigt klar, dass "kleines" Land gegen Supermacht nix zu melden hat.

      Darum Ja zu einer kleinen Luftwaffe für Polizeidienst, usw.

      Nein zu einer Armee gegen alle Anderen.
      33 24 Melden
    • Bacchus75 11.11.2017 09:51
      Highlight Die einzige Angst die ich habe ist die dass die die Hetzen und Feindbilder aufbauen die gleichen sind wie die die Armeen aufrüsten wollen...
      38 20 Melden
    • Telomerase 11.11.2017 09:53
      Highlight In der Kommentarspalte herrscht der blauäugige 1000jährige Frieden, Peace & Love. Da kommt man mit Fakten schwer dagegen an.
      36 48 Melden
    • dath bane 11.11.2017 10:32
      Highlight Ich frage mich dann wie man Attentate mit kampfflugzeugen verhindern könnte. Und Ukrainekonflikt ist halt auch mehr als der "Böse Russe" der nach westen durchmarschieren will. Aber wir sind ja neutral und wehren uns nicht wenn eine souveräne demokratische Nation von einer imperialistischen Grossmacht mit Krieg überzogen wird.
      17 6 Melden
    • Beobachter24 11.11.2017 10:39
      Highlight Und wer genau bedroht jetzt die Schweiz?
      28 9 Melden
    • Goldjunge Krater 11.11.2017 10:40
      Highlight Jaja genau die Banken sind unser Schutz... Warum bekämpfen dann die Linken die Banken wie den Teufel? Und die Armee gleich noch dazu?
      13 40 Melden
    • Tomjumper 11.11.2017 11:08
      Highlight Zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg lagen 21 Jahre. Frankreich hatte zu diesem Zeitpunkt die grösste Armee und England mit Abstand die grösste Flotte. Die Grossmächte, die nicht Kriegsbereit waren, waren die USA und Russland, dessen Militärkader Stalin zuvor gesäubert hatte. Es ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich eine Niederlage nicht verhindern lässt wenn man aufs falsche Pferd setzt.
      18 4 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 11:47
      Highlight nachdem WK I war man erschüttert über die Grausamkeiten des Krieges und schaffte aber mit den Pariser Konferenzen 1918-1919 die Voraussetzungen für den nächsten Krieg.
      Und die Zeichen standen schon ab Mitte der 30er Jahre auf Krieg. Nur war lange niemand bereit für einen neuen Krieg ausser Hitler.
      6 3 Melden
    • derEchteElch 11.11.2017 11:51
      Highlight @Tomjumper;
      Zwischen dem Ende des 1. Weltkrieges und der Machtergreifung Hitlers liegen 15 Jahre (1933). Dort begann nämlich alles.

      Die nächsten 6 Jahre entsprechen der von mir und NR Amstutz angesprochenen „Vorwarnzeit“.

      Lern zuerst die Fakten bevor du mich verbesserst. Ziehst nämlich den Kürzeren.

      @Alle anderen;
      Ihr bekommt noch eine Antwort.
      7 12 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 11.11.2017 13:28
      Highlight > Wie sicher fühlt ihr euch wirklich?

      Solange wir die ältesten KKW der Welt betreiben und die USA ihre Atomwaffen in Europa stationiert und einer Bündnisspolitik, fast wie vor dem 1. Weltkrieg?

      einigermassennormalsicher - du? Flugzeug?
      6 6 Melden
    • Kong 11.11.2017 14:44
      Highlight KnowHow Verlust, Luftpolizeidienste und die Aufrechterhaltung eines gesamtheitlichen Armeekonzepts wären Punkte die für einsatzfähige Flieger sprechen. Den großen Weltkrieg sehe ich nicht. Und neue Kompetenzen (Cyberwar) sind nötig.
      7 1 Melden
    • Tomjumper 11.11.2017 15:13
      Highlight @derEchteElch Du und Amstutz haben wenigstens den Gleichen fehlenden Anstand in Diskussionen. 1933 war bei weitem nicht absehbar was passieren würde. Churchill sprach sich vor allem für eine Modernisierung der Flotte aus. Wenn du von Fakten sprichst, dann geh doch bitte auch Fakten ein, die nicht deiner Sicht entsprechen. Das nennt man diskutieren, oder kannst du das etwa gar nicht?
      8 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 16:56
      Highlight @Bacchus75. Die gleichen, die Feinbilder aufbauen und Hass schüren gegen Ausländer und Rentner, wollen möglichst viel Steuergelder in die Armee stecken. Damit man dann eines Tages, genug Waffen hat gegen die "Inländer", sollten diese dereinst zur Revolution rufen, weil sie die Krankenkassenprämien und Mieten nicht mehr zahlen können??? Tja, wer den Hass schon im Herzen trägt, dem ist doch alles zuzutrauen.
      4 7 Melden
    • _kokolorix 11.11.2017 18:04
      Highlight Der 2. Weltkrieg wurde bereits in Versailles von Frankreich und England ausgelöst. Nicht wenige intelligente Zeitgenossen machten die selbstgefälligen Politiker auf diesen historischen Fehler aufmerksam, meistens fachlich hervorragend begründet.
      Vergeblich, der Wunsch nach Rache war viel stärker.
      Die Argumente der Rüstungsbefürworter sind genau dort steckengeblieben.
      Selbst die hervorragende Organisation der Wehrmacht konnte eine Niederlage nicht verhindern, genau so wenig wie Frankreichs Armee, welche im Schützengraben blieb. Das selbe würde unserer Armee widerfahren, müsste sie mal ran
      8 3 Melden
    • Tomjumper 11.11.2017 19:50
      Highlight @_kokolorix Sehr gute Ausführungen. Kann ich nur Unterschreiben, anzufügen wäre noch, dass der Börsencrash 1929 zu einer extremen Verschärfung des Ganzen geführt hat und die Populisten stärkte.
      5 1 Melden
    • Zarzis 12.11.2017 12:47
      Highlight Ja Tomjumper
      Und was hat den Börsencrash ausgelösst.
      Die Deregulierung der Banken.
      Viele vergessen, das Banken mit dubiosen Geschäften wie Massenvernichtungswaffen wirken.
      3 1 Melden
    • Tomjumper 12.11.2017 16:26
      Highlight Mir erschliesst sich jetzt der Kontext deiner Aussage nicht ganz. Es brauchte zu dem Zeitpunkt keine Deregulierung, da es keine Regulierung gab. Ab 1933 wurden die Geschäfte der Banken und einiger Grossunternehmer erst richtig dubios. Die einzigen Massenvernichtungswaffe war Gas und damir machten hauptsächlich Chemiefirmen Geld, wenn auch nicht besonders viel.
      1 0 Melden
    • Zarzis 13.11.2017 00:23
      Highlight @Tomjumper
      Stimmt, damals gab es noch keine Banken Regulierungen. ich wollte eigentlich nur den Bogenspannen zu der Forderung heute, die weitgehenst Deregulierte Banken noch mehr Freiheit zu geben. Wie weniger Regeln am Finanzmarkt, desto grösser der Schaden bei der Krise.
      Und wie viele Menschen an den Finanzkrisen Gestorben sind, weis man nicht. Da Selbstmord aus Verzweiflung nicht gezählt wird.
      Ein Witz aus der der zeit den 1929 Börsencrash:
      Geht ein Banker in ein Hotel
      Ein Zimmer bitte?
      Wird er gefragt:
      Zum Übernachten oder Runterspringen?
      3 0 Melden
  • Goldjunge Krater 11.11.2017 08:30
    Highlight 6 Monate auf Entwicklungshilfe verzichten und die 8Mia sind wieder drin.
    54 107 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 11.11.2017 09:29
      Highlight Unfug
      39 19 Melden
    • rodolofo 11.11.2017 09:36
      Highlight Bei Dir sollte man auch jede Entwicklungshilfe streichen, denn sie ist absolut nutzlos!
      53 26 Melden
    • Hoppla! 11.11.2017 09:50
      Highlight Und zusätzlich kann man dann noch jahrelang rassistische Parolen über Wirtschaftsflüchtlinge raushauen. Da gibt es NUR Gewinner. ;-)
      42 19 Melden
    • Evan 11.11.2017 10:17
      Highlight Mag sein, trotzdem sollte man das Geld in intelligenteres investieren.
      7 19 Melden
    • dath bane 11.11.2017 10:36
      Highlight Im Jahr 2016 haben wir aber nur 3.5 Mia. in Entwicklungshilfe investiert.
      https://www.eda.admin.ch/content/dam/deza/de/documents/aktivitaeten-projekte/aktivitaeten/Oeffentlic_DE.pdf
      23 9 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 11:39
      Highlight Nicht einmal die Zahlen stimmen, der Wert der Aussage ist zudem unter jeder S... .
      33 9 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 11:49
      Highlight viel einfachere Variante: Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Lohndumping endlich verfolgen und das Geld holen, dass dem Staat zusteht.
      Aber dann käme so mancher ehrbare Eidgenosse an die Kasse und halt kein namenloser Afrikaner, der nichts wert ist in den Augen der Rechten
      16 4 Melden
  • Philboe 11.11.2017 08:18
    Highlight Das wohl intelligenteste das gesagt worden ist an besagtem Abend war der Aufruf zum Aperitif
    44 5 Melden
  • rodolofo 11.11.2017 08:17
    Highlight Heute erschienen im Tages Anzeiger:
    "Alles neu, alles auf einmal"
    Der neue Kampfjet ist erst der Anfang: Innert zehn Jahren will der Bundesrat für 15 bis 16 Milliarden Franken fast alle schweren Waffen der Armee ersetzen. Doch Militärvertreter sagen selbst dies Summen reichten nirgendwohin.
    Wenn schon über das Militär sprechen, dann gleich richtig!
    Das Militär gleicht einem "Schwarzen Loch", bzw. einem Drogensüchtigen:
    Es saugt alle Mittel in sich hinein und hält sogar das Licht in sich gefangen. Und am Schluss explodiert alles in einem neuen Urknall...
    55 23 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 09:31
      Highlight Und Achtung: nur das Teuerste ist gut genug, auch wenn es nicht das Sinnvollste ist. Siehe Vergangenheit.
      21 12 Melden
    • E7#9 11.11.2017 11:26
      Highlight Bei einem Armeebudget von ca. 5 Mia. macht das über 10 Jahre hinweg 50 Mia. Da passen die 15 bis 16 Mia. rein. Aber vielleicht hast du recht, dass man mal grundsätzlich über den Auftrag der Armee oder über das generelle Dispositiv bezüglich Landessicherheit sprechen muss (welche Bedrohungen von aussen gilt es abwenden zu können?). Anscheinend wollen viele keine Luftwaffe. Ohne Luftwaffe könnte man mMn eine Armee dann gleich sein lassen (bin aber auch kein Experte). Ich persönlich finde aber, dass wir unseren Luftraum als neutrales Land selber gegen Bedrohungen abdecken können müssen.
      10 3 Melden
    • _kokolorix 11.11.2017 18:15
      Highlight Wann gab es denn das letzte mal in einem Krieg einen Luftkampf?
      Wird vor 60 Jahren gewesen sein. Eine effektive Verteidigung des schweizer Luftraumes kann nur noch durch bodengestütze, mobile Raketen erfolgen, und die sollten wir selber bauen. Dann hat die Rüstungsindustrie zu tun und muss nicht Splittergranaten in Bürgerkriegsgebiete verkaufen.
      Um das zu erkennen braucht man nicht Experte zu sein, ein Jet der nach 5 Min unsere Grenze passiert ist schlicht unbrauchbar in der engen Schweiz, ausser man plant Angriffe auf die weit entfernten Flugplätze des Gegners...
      4 5 Melden
    • E7#9 11.11.2017 20:07
      Highlight Lieber kokolorix. Weisst du wirklich, dass ein Jet nur dienlich für Angriffe auf entfernte Flugplätze des Gegners ist? Anscheinend sagen vom BR beauftragten Experten anderes. Diese finden, dass es u.a. auch Jets braucht um unseren Luftraum bei kriegerischen Angriffen zu schützen. Was ist z.B. wenn gegnerische Jets unsere Flugplätze oder KKW‘s angreifen? Du sagst, man muss kein Experte sein um festzustellen, dass Jets nutzlos wären. Bist du sicher? Landessicherheit ist eine der Kernaufgaben einer Regierung. Reicht dafür wirklich etwas Abwägungsvermögen und gesunder Menschenverstand von Laien?
      3 3 Melden
    • _kokolorix 11.11.2017 22:55
      Highlight Lieber E7#9. Die Experten schaffen alle für die Flugzeugindustrie, klar sind die der Meinung das es Flugzeuge braucht...
      So ganz unbedarft in der Materie bin ich nicht. Seit fast 40 Jahren verfolge ich die Technik der neuen Kampflugzeuge aus Begeisterung für der Technik. Ich habe unzählige Berichte von Kampf und Testpiloten gelesen, von Neville Duke, Heini Dittmar, Adolf Galland, Charles Lindberg, Chuck Yeager, Hans-Ulrich Rudel, Bud Anderson, Fritz Wendel und viele weitere. Meine Einschätzung ist klar, dass es in der engräumigen Schweiz unmöglich ist mit heutigen Jets wirksam zu agieren
      2 3 Melden
    • _kokolorix 11.11.2017 23:12
      Highlight @E7#9
      Ich persönlich bin der Meinung, dass die Schweiz etwa zwei Dutzend F16 oder etwas Ähnliches für den Betrieb der Patrouille Suisse beschaffen sollte. Damit hat man etwas Erfahrung was den Betrieb solcher Waffensysteme bedeudet, ein tolles Aushängeschild und kosten tut das Ganze auch nicht wirklich viel.
      Für den effektiven Obekt und Truppenschutz würde ich irgendwas Richtung S-500, Patriot Einkaufen und die Ruag und Pilatus mit der Entwicklung von etwas Eigenem beauftragen. Dann werden wir in 15 Jahren etwas haben, dass funktioniert und von Gegner nicht einfach ausgeschaltet wird
      1 4 Melden
    • E7#9 12.11.2017 01:47
      Highlight @kokolorix: Ok, ich bin sicher weniger Experte als du. Dennoch glaube ich, dass die Bevölkerung sicher beim Grundsatzentscheid mitreden sollte, wie man unsere Armee ausgerichtet und wieviel sie kosten darf. Danach aber sollten wir die Einzelheiten dem entsprechenden Departement überlassen. Mir kommt es komisch vor, wenn die Bevölkerung über Typ und Anzahl Flugzeuge entscheidet. Du magst dich besser auskennen, aber auch du warst nicht in der entsprechenden Arbeitsgruppe, da sollte man dem Gesamtbundesrat auch etwas vertrauen, dass es sich dabei um unabhängige Experten handelt.
      2 0 Melden
    • E7#9 12.11.2017 01:58
      Highlight @kokolorix: Anmerkung: Deine Einschätzung tönt für mich als Laie auch gut. Wir würden sogar unsere eigene Wirtschaft stützen (wobei dann ja sicher auch der Vorwurf käme, dass unsere Armee besonders im Interesse der eigenen Rüstungsindustrie Aufträge vergeben würde). Aber wie gesagt, ich wiederspiegle die grosse Mehrheit, welche die Kompetenz nicht hat, über die konkrete Umsetzung zu entscheiden oder dies nur schon strategisch abwägen zu können.
      1 0 Melden
    • rodolofo 12.11.2017 09:39
      Highlight Die Philippinen wurden im 2. Weltkrieg von Japanern überfallen.
      Noch heute ist dieses furchtbare Trauma in der Psyche der Bevölkerung vorhanden, vor allem bei den Alten.
      Später wurden die Philippinen von der US-Armee "beschützt". In Wirklichkeit beschützte die Armee des "West-Imperiums" aber dieInteressen der Multinationalen Konzerne und einer Einheimischen Komplizen-Diktatur, die das Land mit seinen wunderbaren Menschen schamlos und brutal ausplünderten!
      Für den Krieg gegen die eigene, wehrlose Bevölkerung jedoch genügen der Philippinischen Armee Helikopter und Kleinflugzeuge...
      2 0 Melden
  • capture 11.11.2017 08:12
    Highlight Obwohl Glättlis Attacke zum Nazivergleich nicht korrekt war, er war doch der Einzige der Parmelin mit kritischen Fragen löcherte (lag vieleicht auch daran, dass er gleich gegen 3 Bürgerliche Antreten musste).

    Der Bundesrat möchte das Geschäft am Volk vorbei machen und zudem gäbe es ein hohes Sparpotential. Wenn ich ein Haus bauen möchte, will meine Bank auch wissen, was es kostet und gibt mir keinen Pauschalkredit.

    Ob man sich 24 Flieger vom Rafale oder vom F35 kauft wird X Millionen ausmachen.
    36 15 Melden
    • Hoppla! 11.11.2017 09:51
      Highlight Nur funktioniert der Prozess in der Schweiz nicht so.
      11 3 Melden
    • E7#9 11.11.2017 11:00
      Highlight Das kann über alle bugetierten Ausgaben gesagt werden. Alle Entwicklunghilfesausgaben, Bildungsausgaben, Landwirtschaftsausgaben etc. macht man demfall auch am Volk vorbei.

      Man kann das Volk fragen, ob es eine Armee mit oder ohne Luftwaffe will, oder nach dem Auftrag der Armee generell. Im Moment ist dieser auch Bedrohungen aus der Luft abwenden zu können. Für die Umsetzung dieses Auftrages gibt es ein Budget und Spezialisten, hier ist die Bevölkerung kein Experte. Kein Spezialist sein muss nicht mit blöd sein gleichgesetzt werden. Und ja, Anzahl und Typ der Flugzeuge macht Millionen aus.
      11 6 Melden
    • Posersalami 11.11.2017 15:16
      Highlight @E7#3: Da sagen sie etwas sehr gutes! Es wäre wirklich an der Zeit, die Aufgaben der Armee neu zu definieren. Braucht es denn zB. überhaupt noch Kampfpanzer und schwere Artillerie? Holland hat den Mist vor Jahren abgeschafft. Da gäbe es sicher so einige Truppengattungen, die man komplett abschaffen und viel Geld einsparen könnte!
      5 3 Melden
  • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 08:00
    Highlight Der Bodluv-Skandal: Man stellte fest, dass das ausgewählte System die gewünschten Aufgaben nicht erfüllen konnte. Da wollte man ein zusätzliches "falsches" System zugkaufen, in der Hoffnung die beiden "falschen" Systeme würden sich dann schon irgendwie zu einem "richtigen" fügen. Der Duro-Skandal: Nur das unnötige Teuerste war gut genug. Der Gripen: der existierte gar nicht in der gewünschten Form. Pannen und Nachtragskredite wären die Folgen gewesen. Weshalb ich übrigens nein gestimmt habe. Misstrauen gegenüber dem VBS ist angebracht! Fallt nicht auf das Gejammer rein!
    188 32 Melden
    • swissgolfer 11.11.2017 08:56
      Highlight beim duro folgt der grosse skandal nachdem man politik und volk angelogen sowie geschickt maulkörbe 'verteilt' hat dann erst noch. aber bis dahin sind ja dann die strippenzieher im ganzen beschaffungsfilz abgetreten...
      34 6 Melden
    • ands 11.11.2017 09:43
      Highlight Der ganze Duro Skandal existiert nicht. Er wurde von der Presse konstruiert, weil es so schöne Schlagzeilen gab.
      Die Faktenlage ist: Neue Fahrzeuge zu beschaffen hätte bedeutet, neue Fahrzeuge zu entwickeln. Es gab auf dem Markt nichts, was mit den umgerüsteten Duros auch nur annähernd vergleichbar war. Der höhere Preis als bei der Beschaffung erklärt sich dadurch, dass die beiden Fahrzeuge bis auf das Äussere nicht mehr viel gemeinsam haben.
      18 22 Melden
    • Gonzolino_2017 11.11.2017 11:15
      Highlight Nichts von all deinen Nennungen war oder ist ein Skandal! Die Bodluv Geschichte hat Parmelin selbst ausgelöst und wurde von den Medien aufgenommen - geblieben ist nichts! Die Duro Antwort kannst du bei Ands nachlesen - auch nur durch die Medien inszeniert! Zum Gripen: Das VBS muss sich dauernd anhören nur veraltete Güter und Systeme zu beschaffen! Beim Gripen wollte man mitentwickeln und das günstigste System und was machen die Medien!? Man probiert wieder einen Skandal daraus zu drehen! in Tat und Wahrheit geht es ums kritisieren einer Partei und riskiert dafür die Sicherheit in unserem Land!
      16 26 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.11.2017 16:25
      Highlight @ands. Meine Aussagen lassen sich relativieren, sicher. Aber die Presse habe den Duro-Skandal konstruiert? Wer denn sonst bitte schön. Ganz sicher hätte das VBS sein eigenes "Verhalten" nicht von sich aus skandalisiert. Der Skandal wurde im Parlament lanciert, von fachkundigen Leuten. Zugegeben: es waren keine SVPler dabei.
      1 3 Melden
    • Zap Brannigan 11.11.2017 16:35
      Highlight @ands
      Unsinn. Die Militärvariante des Unimog von Mercedes zB kostet neu 2/3 dessen, was in die Überholung eines Duros gesteckt wird. Der Unimog wird von über 30 Armeen weltweit verwendet. Und ich bin viel selbst Duros gefahren im Militär. Den Simplonpass hoch mit Anhänger, und dauernd überhitzte das zu schwache Getriebe.
      5 4 Melden
    • _kokolorix 11.11.2017 18:21
      Highlight Selbstverständlich gibt es nichts vergleichbares zum Duro. Der Duro ist durch und durch ein schweizer Rüstungsprodukt. Perfekt im Detail, als Ganzes nicht zu gebrauchen...
      Und alle anderen Armeen der Welt sind sowieso Nasenbohrer
      5 4 Melden
    • ands 12.11.2017 11:57
      Highlight @ Zap Brannigan: Bist du dir sicher, dass die Militärvariante des Unimog in der Grundausstattung alle Anforderungen der Schweizer Armee abdeckt? Oder ist es möglich, dass nötige Zusatzoptionen diesen Fahrzeugtyp doch wieder teurer machen würden?
      Und was an "generalüberholt" ist so schwierig zu verstehen? Das Getriebe im neuen Duro wird kaum das gleiche sein wie im alten.
      Und als Detail am Rande: Duro und Puch wurden absichtlich untermotorisiert, um Geld zu sparen. Man ging damals davon aus, dass man die Fahrzeuge vor einem drohenden Krieg aufrüsten kann.
      0 0 Melden
    • Zap Brannigan 12.11.2017 15:45
      Highlight @ands
      Der Duro kostete neu 140000. Jetzt kommen nochmals 220000 pro Fahrzeug für die Erneuerung oben drauf. Über 150 Prozent des Neupreises für die Überholung von 30 Jahre alten Fahrzeugen?
      1 0 Melden
  • Linus Luchs 11.11.2017 07:48
    Highlight Die Argumentationskette, die Amstutz von der Gefahr durch Hitler zur Zuwanderung legt, die er mit Islamismus verknüpft, ist Hetze der übelsten Sorte. Skrupellos und verantwortungslos. Das erinnert dann tatsächlich an Nazideutschland, konkret an die Propaganda, mit welcher Juden als die grosse Gefahr stigmatisiert wurden.
    201 261 Melden
    • Bacchus75 11.11.2017 08:33
      Highlight Vor allem von welcher Seite kommt diese Hetze? Genau von den Rechtspopulisten und dazu zählt nun mal auch die SVP. Heisst das eigentlich nichts anderes als dass Amstutz vor der SVP warnt...
      37 101 Melden
    • Telomerase 11.11.2017 09:54
      Highlight @Linus: Balthasar?
      10 6 Melden
  • giongieri64 11.11.2017 07:46
    Highlight Was ich aus der Arena mitnehme ist eines der ersten Statements von BR Parmelin:

    Wir brauchen eine Luftraumüberwachung für 8 Miliarden um das WEF und ein paar internationale Veranstaltungen in Genf zu schützen. Punkt. Originalaussage Parmelin.....Noch Fragen?
    311 65 Melden
    • Raphael Stein 11.11.2017 10:52
      Highlight giongieri64,

      ja, ich bin immer wieder erstaunt, was für Gründe angeführt werden und eine Sache durchzubringen.

      Eigentlich ja Gründe die genau gegen die Sache sprechen.

      Elitenschutz würde man meinen müssen.
      22 4 Melden
    • Posersalami 11.11.2017 12:05
      Highlight Wenn wir dann keine Luftwaffe mehr haben, geht dann endlich auch dieses WEF woanders hin? Das wäre phantastisch!
      7 5 Melden
    • einmalquer 11.11.2017 12:59
      Highlight WEF ist eine private Stiftung.
      Zahlt sie die Sicherheitskosten, die sie verursacht?
      3 2 Melden
    • AllknowingP 11.11.2017 13:01
      Highlight Und für die feuchten Träume der Gygaxes und Amstutzes....
      4 7 Melden
  • Thadic 11.11.2017 07:46
    Highlight Einen grossen Dank an Balthasar Glättli für die deutlichen Worte. 8Mia für Kampfjets ist doch einfach nur Geldverschwendung und kein Sicherheitsgewinn. Dieses Geld sollte man einsetzen für die Energiewende und den Umbau unserer Wirtschaft damit sie die kommenden Jahre der Stagnation verkraften kann. Oder glaubt jemand daran dass man ewig wachsen kann?
    85 51 Melden
    • Gähn on the rocks 11.11.2017 08:26
      Highlight oder, immer wieder in die bildung.

      damit die zukünftigen natonalräte und -innen und moderatoren sich derart hochdeutsch ausdrücken können, dass man ihnen zuhören mag.
      36 11 Melden
    • Rumbel the Sumbel 11.11.2017 09:03
      Highlight Man könnte meinen Glättli rettet die Schweiz!
      20 23 Melden
  • Schneider Alex 11.11.2017 07:25
    Highlight Und wenn der Feind bis zur Schweiz vorgedrungen ist, ist anzunehmen, dass die NATO-Flugwaffe ihren Auftrag nicht erfüllen konnte. Das soll dann die Schweizer Luftwaffe ausbügeln? Die Jets sind doch höchstens als Unterstützung der NATO-Flotte brauchbar und das verbietet uns die Neutralität. Also was sollen denn diese Jets?
    276 73 Melden
    • ands 11.11.2017 09:53
      Highlight Da wirft man den Befürwortern der Armee immer vor, sie seien im kalten Krieg gefangen. Ihr Kommentar beweist, dass das bei Ihnen ebenfalls der Fall ist.
      Die Zeiten, in denen Armeen an einer Frontlinie gegeneinander antraten, sind vorbei. Moderne Kriege werden hybrid geführt. Das bedeutet auch, dass feindliche Kräfte bereits in der Schweiz agieren können, wenn es die Nato noch gibt. Und für Angriffe auf wichtige Infrastruktur braucht es keinen Kampfjet. Da reichen ein paar der Flugzeuge, die auf den Flugplätzen der Schweiz so zahlreich herumstehen.
      11 16 Melden
    • Telomerase 11.11.2017 10:00
      Highlight Dissuasion die, Militärwesen: militärische Verteidigungsstrategie, die einen potenziellen Gegner vom Angriff abschrecken soll.

      D.h. die militärischen Kosten für einen Angriff auf die Schweiz müssen höher sein als der erwartete Ertrag.
      12 5 Melden
    • Töfflifahrer 11.11.2017 11:19
      Highlight Wenn wir ehrlich sind haben dir Jets Luftpolizeiliche Aufgaben. Wenn wir sehen, dass auf einem Flugzeugträger fast mehr Flugzeuge stehen als unsere Armee total hat und die Luftkriegsführung sich gerade massiv ändert, sind an dem Packet was der BR hier will doch grössere Zweifel angebracht.
      14 6 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 11.11.2017 13:33
      Highlight > Das bedeutet auch, dass feindliche Kräfte bereits in der Schweiz agieren können, wenn es die Nato noch gibt.

      Warum brauchen wir dann Flugzeuge, wären richtige Atombomben nicht besser? /s
      2 6 Melden
    • The Origin Gra 11.11.2017 22:47
      Highlight Und was ist, hat sogar die Bundeswehr, laut Spiegel, in einem Geheimen Papier durchgespielt, die NATO zerbricht oder gar div. NATO-Länder sich bekriegen?
      Dann könnten Teile der NATO-Luftwaffe zum Feind werden.

      Ja höchst Unwahrscheinlich aber nicht Unmöglich
      3 2 Melden
    • Schneider Alex 12.11.2017 14:57
      Highlight Terror und Guerilla-Krieg lässt sich mit Flugzeugen nur schlecht bekämpfen.
      1 0 Melden
    • Zarzis 13.11.2017 00:25
      Highlight Der einzige Feind der Uns angreift, sind Aliens.
      Das ist leider das Wahrscheinlichste Szenario.
      Nur was braucht man da für Waffen?
      2 1 Melden
  • Drusbert 11.11.2017 06:57
    Highlight Apero!
    37 5 Melden
  • pamayer 11.11.2017 06:36
    Highlight Der einzige, der es auf den Punkt brachte, wird Glättli sein. Warum 3 Bürgerliche gegen einen Grünen? Warum war niemand von der SP eingeladen?
    56 28 Melden
    • Wisegoat 11.11.2017 09:09
      Highlight Weil die Thematik der 8 Mrd. Beschaffung so hanebüchen ist, dass es sich eigentlich gar nicht lohnt darüber zu sprechen. Die Bevölkerung hat nun bereits drei Mal gesagt, was sie davon hält (inkl. vielen rechts/bürgerlich denkenden wie ich). Darum ist benötigen die Gegner der Jets eigentlich gar nicht aufzutreten, da die Befürwortert keine Argumente haben ;)
      18 16 Melden
    • rodolofo 11.11.2017 09:40
      Highlight @ Wisgoat
      ???
      Kannst Du das, was Du da eben gesagt hast, nochmals zu erklären versuchen?
      10 4 Melden
  • danmaster333 11.11.2017 06:29
    Highlight Luftpolizeidienst braucht es, damit wir weiterhin den internationalen Flugverkehr abwickeln können. Aber warum man jetzt so viele Jets braucht um die erwähnte Einwanderung und den Islamismus zu unterbinden, ist mir ein Rätsel (wie soll das gehen?). Kann man die aus der Luft ausschaffen oder ZUM Christentum bekehren?
    69 16 Melden
    • derEchteElch 11.11.2017 08:37
      Highlight Kampfflugzeuge sind eben keine Autos, die das ganze Jahr tagein tagaus laufen und einmal im Jahr für paar Tage im Service sind.

      Bei Kampfjets ist das anders, die werden (und müssen) mehr gewartet werden als sie fliegen. Eben um die Sicherheit auf Funktionsfähigkeit gewährleisten zu können.
      18 31 Melden
    • Maranothar 11.11.2017 09:58
      Highlight @derEchteElch
      Also Arbeitsbeschaffung für das Bodenpersonal der Armee.
      Was bedeutet: Ohne Jets haben die nix zu tun und könnten eingespart werden.

      Moooment! 8 Mia nicht ausgeben plus die Einsparung für Wartungsteam und Material? Passt, Sparkurs gesetzt.
      12 16 Melden
    • ands 11.11.2017 10:32
      Highlight @ Maranothar: Toll wie du am Thema vorbei argumentierst. Es geht bei der Aussage von derEchteElch um die Antwort auf die Frage, weshalb es so viele Jets braucht.
      5 6 Melden
    • danmaster333 11.11.2017 22:21
      Highlight @derEchteElch klar, aber mir ging es eher um die Aussage mit der Luftwaffe könne man Islamismus und Einwanderung unterbinden. Das hat in meinen Augen überhaupt keinen Zusammenhang. Mir ist auch nicht klar, wie wir das bis jetzt mit weniger Budget und einem 24/7- Betrieb-Light anstellen könnten. Müsste ja heissen dass die Vögel kurz vor dem auseinanderbrechen sind.
      1 2 Melden
    • Uranos 12.11.2017 00:29
      Highlight @ands
      Antwort auf die Frage warum es so viele Jets braucht? Sein Argument ist, dass sie gewartet werden müssen.
      Sollen wir uns zusätzlich auch Flugzeugträger anschaffen, weil die ja dann gewartet werden müssen?
      0 2 Melden
  • Sloping 11.11.2017 05:51
    Highlight Dem radikalen Islamismus und der ungebremsten Einwanderung mit 55-70 Kampfflugzeugen und einem Flugabwehrsystem Herr werden zu wollen: Säbelrasseln und die Kavallerie wären etwa gleich wirkungsvoll.
    75 8 Melden
    • rodolofo 11.11.2017 08:21
      Highlight Halt! Die Kavallerie haben immer noch die Deutschen!
      Wir hingegen sind die Indianer!
      Indianer mit Minderwertigkeitskomplexe-Komplexen allerdings, die sich schämen, rote Traditionalisten zu sein. Leider...
      12 17 Melden
  • Spooky 11.11.2017 05:12
    Highlight "Und jetzt drohe eben auch der Schweiz Gefahr, nämlich seitens der ungebremsten Zuwanderung und des Islamismus."

    Amstutz hat recht.

    Der Beweis:

    Wagt es noch irgendjemand in der Schweiz, irgendeinen doofen Witz über den Propheten der Muslimi zu machen? Eben!
    34 108 Melden
    • capture 11.11.2017 08:07
      Highlight 🤦🏼‍♂️
      55 15 Melden
    • banda69 11.11.2017 08:16
      Highlight @spooky - Und wenn die Flieger gekauft sind, wagst du es dann wieder? 🙈
      33 8 Melden
    • zombie woof 11.11.2017 08:21
      Highlight Und die Zuwanderung stoppt man aus der Luft? Was für ein Schwachsinn und das am frühen Morgen
      45 6 Melden
    • äti 11.11.2017 08:24
      Highlight Kampfjets gegen Witze?
      35 5 Melden
    • dan2016 11.11.2017 08:30
      Highlight Um sich Witze zu erlauben genügen die FA 18 natürlich nicht
      28 4 Melden
    • arriving somewhere but not here 11.11.2017 08:58
      Highlight Mol, doch, du hast es bewiesen... 🤨
      26 1 Melden
    • lucasm 11.11.2017 09:02
      Highlight Gut möglich, das in diesem bereich ein problem auf uns zukommen wird. Doch wie genau sollen kampfjets für 8 mrd das problem lösen? Man wäre besser beraten, würde man nur einen bruchteil dieser summe für die integration von diesen leuten ausgeben.
      31 6 Melden
    • JoeyOnewood 11.11.2017 10:04
      Highlight Äm, warum denn nicht? Sogar das bidere Giacoboo-Müller machte sich über Allah lustig. ich weiss nicht, wie du auf diese Idee kommst.
      18 2 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 11:56
      Highlight echt funktioniert die Opferschiene immer noch?
      Man darf auch keine echten Christen kritisieren im Übrigen und viele andere nicht.
      1 2 Melden
    • Spooky 11.11.2017 19:16
      Highlight "Doch wie genau sollen kampfjets für 8 mrd das problem lösen?"

      Zum Beispiel, um von Terroristen pilotierte Flugzeuge von ihrem Kurs abzubringen. Damit in der Schweiz nicht so etwas passiert wie bei 9/11.
      2 10 Melden
    • Spooky 12.11.2017 05:23
      Highlight @Fabio74

      "...funktioniert die Opferschiene immer noch?"

      Ich bin ein "natural born rebel".

      Über linke Anpasser, wie du einer bist, habe ich nur ein müdes Lächeln übrig.

      1 8 Melden

«Es Land pisset uf Künschtler» – Büne Huber wettert gegen «No Billag», und zwar so richtig

Dass Büne Huber ein Mann der klaren Worte ist, wissen wir spätestens seit seinem Kult-Interview, wo er Fussballer als Pussys abgestempelt hat.

Nun meldet sich der Berner mit einer weiteren Wutrede zurück. Als er im Interview mit Radio Pilatus auf die «No Billag»-Initiative angesprochen wird, kann sich Büne für einen Moment kaum mehr beherrschen. Der Frontsänger von Patent Ochsner befürchtet, dass die «No Billag»-Initiative von «denä Füdlibürger dert ussä» angenommen …

Artikel lesen