Schweiz
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Armee will 8 Milliarden für neue Kampfjets und Bodluv-Raketen ausgeben

Verteidigungsminister Guy Parmelin informiert über die Zukunft der Schweizer Luftwaffe. Nach dem gescheiterten Kauf der Gripen-Jets sollen nun neue Flugzeuge her. 



Der Bundesrat will neue Kampfjets und Raketen für die Boden-Luft-Verteidigung kaufen. Die Kosten veranschlagt er auf 8 Milliarden Franken. Noch nicht entschieden ist, ob das Volk über die Beschaffung abstimmen kann. Das VBS prüft verschiedene Varianten.

Für den Kauf neuer Kampfjets und weitere Investitionen will der Bundesrat das Armeebudget um jährlich 1,4 Prozent erhöhen. Das hat er am Mittwoch entschieden. Wie viele Kampfflugzeuge mit dem Geld beschafft werden können, ist noch nicht klar.

Ein Expertenbericht, auf den sich der Bund stützt, hatte als Option den Kauf von 40 Kampfjets und eines Luftverteidigungssystems für insgesamt 9 Milliarden Franken vorgeschlagen. In diesem Rahmen dürfte sich die vom Bundesrat angepeilte Lösung bewegen.

Damit keine Lücke in der Luftverteidigung entsteht, bleiben die 30 F/A-18-Kampfjets länger als ursprünglich geplant in der Luft. Im Rüstungsprogramm 2017 ist für die technische Nachrüstung ein Kredit von rund einer halben Milliarde Franken vorgesehen.

Anbieter in den Startlöchern

Für die neuen Kampfjets will der Bundesrat fünf Hersteller anfragen. Diese sind schon in den Startlöchern: Der Rolls Royce ist das Tarnkappenflugzeug F-35 von Lockheed Martin. Boeing preist die F/A-18 Super Hornet an, eine neuere und deutlich grössere Variante der Flugzeuge, die heute von der Schweizer Luftwaffe eingesetzt werden.

Einen dieser fünf Kampfjets soll die Schweiz kaufen

Ebenfalls in Frage kommen die drei Kampfjets, die bei gescheiterten Kampfjet-Beschaffung von 2014 im Rennen waren: Der Rafale des Französischen Herstellers Dassault, das Airbus-Flugzeug Eurofighter und der Gripen des schwedischen Herstellers Saab.

Im Mai 2014 hatte das Stimmvolk den Kauf von 22 Gripen-Kampfjets für 3,1 Milliarden Franken abgelehnt. Ein Grund für das Scheitern waren Zweifel an der Tauglichkeit des Flugzeugs gewesen: In der technischen Evaluation der Luftwaffe hatten sowohl der Rafale als auch der Eurofighter besser abgeschnitten. Der Saab war jedoch der günstigste Jet gewesen.

Auch der Kauf einer neuen Boden-Luft-Verteidigung ist im ersten Anlauf gescheitert. Verteidigungsminister Guy Parmelin hatte den Kauf der Flugabwehrraketen im März 2016 wegen Widersprüchen und Unklarheiten im Beschaffungsprojekt gestoppt. Er kündigte damals an, das Rüstungsvorhaben zusammen mit dem Kampfjet-Kauf als Gesamtkonzept Luftverteidigung neu aufzugleisen. (cma/sda)

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82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alois Amrein 09.11.2017 22:38
    Highlight Highlight Krasse Missachtung des Volkswillens. Es sind grad mal 2 Jahre her, dass die Gripen-Beschaffung vom Volk klar abgelehnt wurde. Jetzt erfrecht sich der Bundesrat, das Thema erneut bringen, diesmal mit 8 Mia. und womöglich am Volk vorbei. So nicht!
  • Posersalami 08.11.2017 21:42
    Highlight Highlight 8 Milliarden für unnützen Plunder! Muhahahahahahaha


    niemals
  • piedone lo sbirro 08.11.2017 21:11
    Highlight Highlight keine rentenreform, kein vaterschafts-urlaub usw.

    dafür offshore geschäfte und steuergeschenke für firmen und reiche ausländer, waffengeschäfte, sozialhilfe gelder an bauern und akw’s, 50 stunden woche, explodierende mieten un kk-prämien, 1 milliarde für olympische spiele, 9 milliarden für bum-bum flugis usw.

    die SVP ist am durchdrehen - die lakaien schauen zu und nicken ab.
  • rauchzeichen 08.11.2017 20:57
    Highlight Highlight bravo! und jetzt die bekanntmachung dass dies die letzte militärinvestition ist, den laden bis auf die paar piloten und fähnchenschwinger und 2 flughäfen dicht machen, das reduit zum pumpspeicherkraftwerk umbauen und dann in ein paar jahren plötzlich richtig knete haben, um... neeeein, ich? ein träumer? wiesoo??
  • 7immi 08.11.2017 20:55
    Highlight Highlight bodluv sind nicht einfach ein paar raketen. es geht um ein bodengestütztes luftverteidigungssystem als ganzes. also neue, deutlich effizientere mobile radarsysteme, neue feste radars, neue kommunikationsknoten uvm und raketensysteme. der grossteil der kosten werden aber nicht durch letztere verursacht. die derzeitigen radars sind veraltet und ein ersatz überfällig. auch die betriebskosten reduzieren sich markant, da ersatzteile günstiger sind und weniger personal gebraucht wird (ca. faktor 5!). so gesehen ist es auch eine investition, die übrigens auch zivilen behörden nützt.
  • demian 08.11.2017 20:05
    Highlight Highlight Hmmm Volk will nicht 3.1Mia für Spielzeugflieger ausgeben? Pfff dann machen wir halt 8Mia draus.

    8Mia verpulvern für nix und wieder nix, während man das Geld anderswo viel sinnvoller einsetzen könnte.
  • Moelal 08.11.2017 19:43
    Highlight Highlight Und mit dem Tödlichen Tarifeingriff will der Bundesrat 500 Millionen sparen auf dem Buckel der kranken Kinder und Erwachsenen und gleichzeitig 16 mal mehr für Flugzeuge verschwenden für jeweils 2 Personen, die nichts anderes machen als sinnfrei über der Schweiz herumzufliegen und extremen Lärm zu verursachen und die Luft zu verpesten
    • Eine_win_ig 08.11.2017 22:09
      Highlight Highlight Die 8 Mrd kommen aus dem Armeebudget und belasten den Bund nicht weiter.
  • Starforrze 08.11.2017 19:41
    Highlight Highlight Ja, hier werden halt wieder einmal schön die Prioritäten in Bern ersichtlich: Für eine überhöhte Menge Kampfjets oder Prestigeprojekte wie die Olympia in Sion hat man immer die nötigen Milliarden parat, aber wehe man investiere mehr in die Bildung und soziale Programme, um Menschen besser aus der Armut zu helfen oder Gott bewahre man will eine Vaterschaftsurlaub einführen... Nein, das geht dann nicht.
  • ghawdex 08.11.2017 19:38
    Highlight Highlight Tenor also. Kein Geld für die Luftwaffe, da völlig überflüssig. Dann sollte man aber auch die Diskussion weiterführen und gleich über deren Abschaffung diskutieren.
    Mehr Geld für die AHV gibts auch nicht monieren einige. Aber das *nach dem Willen des Volkes*.
    Stecken wir also doch das Geld lieber in Porsche fahrende Sozialhilfeempfänger und in die Asylindustrie.
  • Denk-mal 08.11.2017 19:32
    Highlight Highlight Alles falsche Analysen. Die Flugzeuge sollen ja auch Ziele am Boden treffen können. Wenn denn also mal die Bevölkerung aufeinander losgehen wird, kann man mit einer solchen Maschine toll aufräumen.
  • seventhinkingsteps 08.11.2017 19:10
    Highlight Highlight Ist das jetzt bürgerliche Sparpolitik?
  • Sir Konterbier 08.11.2017 19:06
    Highlight Highlight Ich finde eine unabhängige Schweiz sollte auch ihren Luftraum verteidigen können, deswegen braucht es auch irgendwann neue Kampfflugzeuge. Besonders da die alten in der Wartung nicht mehr günstiger werden.

    Man sollte das aber dringend demokratisch legitimieren lassen. Wenn das Volk Nein sagt dann muss man das halt akzeptieren.
  • metall 08.11.2017 19:01
    Highlight Highlight abschaffen und gewinnen!
  • Olf 08.11.2017 18:29
    Highlight Highlight Warum kaufen sie nicht endlich eine Atombombe?
  • Beggride 08.11.2017 18:21
    Highlight Highlight Und die Kinder und Studenten wollen eine angemessene Ausbildung geniessen.
    Und die Bevölkerung will früher oder später eine gesicherte Rente haben.
    Und die werdenden Väter wollen einen Vaterschaftsurlaub.

    Ich glaube es gibt leicht bessere Orte, um 8 Mia zu investieren.................
    Und mit Kampfhets wird die Schweizer Armee auch nicht viel besser, man überdeckt damit nur die Defizite, die wir gegenüber anderen Länder haben.
    • Yana Müller 09.11.2017 20:12
      Highlight Highlight lol
  • Tepesch 08.11.2017 18:17
    Highlight Highlight Was ist mit unseren Seestreitkräften?! Wir brauchen dringend einen Zerstörer mit Laserwaffen oder einer Railgun um unsere östlichen Grenzen im Bodensee zu verzeidigen.
    Das Geld dafür am besten bei der Bildung und AHV abzwacken.
    • loplop717 08.11.2017 19:04
      Highlight Highlight Wir brauchen einen Flugzeugträger und 2 Atomuboote mindestens(Eines auf dem Bodensee und das andere auf dem Genfersee)!
    • Hallosager 08.11.2017 19:15
      Highlight Highlight Ich bin für einen Metal Gear. Der ist Multifunktional 😁
    • loplop717 08.11.2017 21:40
      Highlight Highlight Wir können auch einfach die Armee abschaffen und die Diamond Dogs anstellen die wären sicher effektiver!
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMaki 08.11.2017 18:09
    Highlight Highlight Und wo - Gopferdamminomau - ist eigentlich die intellektuelle "Elite" dieses Landes? Nichts mehr zu sagen, nichts mehr zu schreiben, nur noch schweigen? Soweit wie Kurt Tucholsky können wir doch (noch) nicht sein. Oder? Immerhin: Der Wille des Volkes, Hagard, Der Abgang. Sind noch erhältlich. Ein Hoffnungsschimmer bleibt.
    • Watson - die Weltwoche der SP 08.11.2017 21:22
      Highlight Highlight Äh?
    • Yana Müller 09.11.2017 20:12
      Highlight Highlight lol
  • derEchteElch 08.11.2017 18:05
    Highlight Highlight 1.) gut so
    2.) der Gripen ist ein gutes Flugzeug
    3.) kein Papierflugzeug, sondern eine weiterentwicklung (neue Variante) eines aktiven Flugzeugs (gleich SuperHornet)
    4.) der Gripen reicht für die Schweiz und den Luftpolizeidienst
    5.) wir brauchen eine starke Armee.
    • seventhinkingsteps 08.11.2017 19:12
      Highlight Highlight Für was? Damit du zukünftig deine 50 Stunden in einem sicheren Land arbeiten kannst?
    • Moelal 08.11.2017 19:44
      Highlight Highlight Gell und dann gehen wir auf Elchsjagt
    • Pasch 08.11.2017 19:47
      Highlight Highlight Der Gripen ist wie Opel in den 90ern, gibts mit Rost direkt ab Werk!
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMaki 08.11.2017 17:59
    Highlight Highlight Gibt es einen einzigen Grund anzunehmen, der Bundesrat bestehe ab dem Eintritt von Kranken-Cassis nicht aus vier Mitgliedern der Herrliberger Sekte? Die erste Chance wurde genutzt, um das Land auf den Marsch in den rechtsextremen Abgrund zu schicken. 8 Milliarden Franken Steuergelder als Aphrodisiakum für Erektionsgestörte vom rechten Rand? Oder gibt es einen anderen Grund für die Hochrüstung der Trachtentruppe Armee? Und das VOLCH soll - natürlich - in diesem Phall nichts zum Sagen haben.
    Es gibt eine Zeit zum Heulen und es gibt eine Zeit zum Kotzen. Wir sind in der Doppelepoche angelangt.
    • Flughund 08.11.2017 19:23
      Highlight Highlight Bist du es Lowend ?
    • Sir Konterbier 08.11.2017 19:32
      Highlight Highlight Das tönt ja wie beim Blick.
    • Moelal 08.11.2017 19:44
      Highlight Highlight Danke Volltreffer
    Weitere Antworten anzeigen
  • dechloisu 08.11.2017 17:42
    Highlight Highlight 1.4 Mia pro Jahr mehr in die Armee für Spielzeuge der SVP.

    Um die Sicherheit geht es sagen sie, aber wenn es wirklich um die Sicherheit des schweizer Volkes gehen würde, würde dieses Geld in die AHV fliessen
    Diese kämpft um jeden Rappen und ist würde den Leuten Sicherheit bieten
    • thierry_haas 08.11.2017 18:28
      Highlight Highlight Bevor Die solche Kommentare publizieren bitte rechnen: mit 1.4 Mia Franken wäre die AHV exakt 11 Monate später pleite als sie es ohne diese 1.4 Mia wäre. Und nur nebenbei... nirgend wird von 1.4 Mia geredet, sondern von 1.4 % des Armeebudgets. Da dieses rund 5 Mia pro Jahr entspricht, machen 1.4% davon auch nicht wirklich 1.4 Mia.
      Aber ich weiß, dass Ihnen diese Betrachtungen egal sind, ihr Ziel war es ja eh nicht etwas konstruktives zu schreiben.
    • Zeyben 08.11.2017 18:28
      Highlight Highlight Die Schweiz beteiligt sich im Ausland an NATO Einsätzen. Das habe ich von Berufsmilitärs erfahren. Ist geheim. Es geht nicht um die Sicherheit unserer Bevölkerung sondern um ein Mitmachen und Farbe bekennen. Wir können das Material bestellen, aber dann muss es auch Geld für die Sicherung der AHV haben.
    • forest high 08.11.2017 18:37
      Highlight Highlight jährlich 1.4 %, wer lesen kann ist im Vorteil
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 08.11.2017 17:41
    Highlight Highlight 8 Milliarden für Kampfjets - ein Relikt aus dem kalten Krieg?
    Nit ganz bache??!

    Die Schweizer Armee soll genau zwei Dinge tun:

    Cyberabwehr massiv aufrüsten und eine gute Spezialeinheit für AntiTerroreinsätze im Inland (A Det 10).

    Alles andere wird entweder nicht mehr benötigt (klassischer Fusssoldat, Panzer, Artillerie) oder kann von zivilen Kräften besser und günstiger gemacht werden (Katastrophenhilfe, Genietruppen etc).

    Um Schwingfeste und Skirennen zu unterstützen und Botschaften zu bewachen brauchen wir sicher keine (klassische) Armee!
    • derEchteElch 08.11.2017 18:09
      Highlight Highlight „oder kann von zivilen Kräften besser und günstiger gemacht werden (Katastrophenhilfe, Genietruppen etc). “

      Und genau DIESE Aussage stimmt nicht. Bei den Genietruppen sind Bauarbeiter und AdAs eingeteilt, die den Umgang mit dem Material aus dem Arbeitsalltag kennen.

      Tun private Baufirmen dies, muss entweder eine aufwändige Submission her oder es wird zu horenden Preisen abgerechnet. Im Vergl. dazu kostet die Armee „nichts“..
    • Birdie 08.11.2017 18:10
      Highlight Highlight Bin genau deiner Meinung,

      Starke Cybereinheit und eine kompetente Spezialeinheit und das reicht.

      Den Rest braucht die Schweiz nicht und würde man besser in andere Projekte investieren.
    • Pisti 08.11.2017 18:12
      Highlight Highlight Von wegen wird nicht mehr benötigt. Schau mal nach Syrien, Artillerie, Kampf-Jets und Fusssoldaten alles vor Ort.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nuka Cola 08.11.2017 17:41
    Highlight Highlight Um wie viel nochmals gings bei der AHV Abstimmung?!? - Kontrast, 8 Mia für fliegende Geldverbrenner, 1 Mia um die Absicherung der Zukunft im Alter...

    Ich erwarte, dass dies nicht einfach so, ohne weiteres, ums Volk herum eingekauft wird.
    • majcanon 08.11.2017 21:27
      Highlight Highlight Haben Sie schon mal darüber abgestummen, von welchem Hersteller der Bund seine Laptops einkauft, oder ob jetzt wirklich neue Server beschafft werden sollten?! Dafür erarbeitet der Bundesrat ein Budget, welches vom Parlament genehmigt wird. Sollen wir über alles abstimmen?? Hat Ihr Parlamentarier nicht in ihrem Interesse abgestummen? Geben Sie Ihr/Ihm die Quittung bei den nächsten Wahlen.
    • Eine_win_ig 08.11.2017 22:08
      Highlight Highlight 8 Milliarden, welche in den 5 Milliarden, welche der Armee jährlich zustehen enthalten sind. Kein Mehraufwand für die Bundeskasse. Das ist der Unterschied.
    • Nuka Cola 08.11.2017 22:41
      Highlight Highlight Vielleicht mag es Ihnen entgangen sein, aber wenn ich richtig informiert bin, ist bezüglich Laptop bei vielen Mitarbeitern der Öffentlichen der Fall dieser, dass diese ihr Privatgerät verwenden.

      Wenn man sich den CSCS anschaut, dann sieht man ja, was eingekauft wird, welche Serverfarm wie erneuert wird, und könnte, wenn es denn, was es noch nie war, völliger Bullshit ist, eine Initiative lancieren.
      Ausserdem ist es so, dass bei diesem Typ von Ausgaben, es eine öffentliche Ausschreibung gibt und der Auftrag an CH Firmen zu vergeben ist. (Wertschöpfungskette) es herrscht aktiver Wettbewerb
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 08.11.2017 17:40
    Highlight Highlight Und nun kommt die Initiative zur Privatisierung der Armee (analog No-Billag). Super Armee ganz kostenlos. Investoren aller Couleur und der Markt bestimmen was, wo und wann. Kein Dienst, kein Obligatorisches - der Markt tut es und die Investoren spenden Ausrüstung und Material. Eben wie bei .... :)
  • chnobli1896 08.11.2017 17:32
    Highlight Highlight Und der Bund hat kein Geld um einen längeren Vaterschaftsurlaub zu ermöglichen 😒
    • Wolfsangel 08.11.2017 18:14
      Highlight Highlight Brauchts auch nicht
    • Telomerase 08.11.2017 19:21
      Highlight Highlight Wenn du schon das eine gegen das andere ausspielen willst: ich persönlich erachte die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung als höhere Priorität als der Vaterschaftsurlaub.
    • trollo 08.11.2017 19:30
      Highlight Highlight @Dilo Sehe ich auch so. Ich weiss zwar nicht wie es andern geht, aber ich war 10 Minuten nach der Zeugung wiedet fit.
      Für die Zeit nach der Geburt habe ich das Arbeitspensum auf eigene Kosten reduziert. Das war es mir Wert.
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