Schweiz
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Ein 8.1cm Minenwerfer-Geschoss liegt als Demonstrationszweck der Munitionsreste einer der groessten Truppenschiessplatzes der Schweizer Armee im Gras, aufgenommen am Mittwoch, 17. August 2016 auf der Schwaegalp. Der an rund 40 Tagen genutzter Schiessplatz wird alle zwei Jahre systematisch von 50 Gebirgs- und Sprengspezialisten sowie weiteren Soldaten auf Munitionsreste und Blindgaenger abgesucht. Aus den Einsaetzen der vergangenen Jahre muss mit rund 10 Tonnen Material gerechnet werden. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Ein Minenwerfer-Geschoss der Schweizer Armee. Bild: KEYSTONE

Verlorene Panzer, übermütige Rekruten und Wasserdiebstahl: Die 11 grössten Fails der Schweizer Armee

Zivilbeschuss und fehlende Sprengmittel: 2016 ist kein einfaches Jahr für den neuen VBS-Chef Guy Parmelin. Sein Vorgänger Ueli Maurer musste aber auch nicht weniger brisante Fehlschläge und -beschaffungen der Schweizer Armee verkünden. Hier eine Auswahl.

14.09.16, 13:48 15.09.16, 19:45


Auf einem Waffenplatz in Thun lösten sich am 30. August mehrere Schüsse von einem Maschinengewehr. Ein Projektil traf ein Wohnhaus, in dem sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise niemand befand. Seit letzter Woche werden in der Rekruten-Kaserne in Aarau mehrere Kilogramm Sprengmittel vermisst. Dies sind die jüngsten Zwischenfälle, die sich in die lange Liste von Fails der Schweizer Armee einreihen. Hier die 11 grössten.

Die Einsatzzeiten der Luftwaffe

ZUR HERBSTSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE VOM MONTAG, 12. SEPTEMBER, BIS FREITAG, 30. SEPTEMBER 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - F/A 18 Flugzeuge der Schweizer Luftwaffe stehen am Dienstag 14. Mai 2014 bereit fuer einen Militaerischen Uebungsflug der Uebung

Bleiben ausserhalb der Bürozeiten am Boden: Die Schweizer Luftwaffe. Bild: KEYSTONE

Die Unstimmigkeiten, die schliesslich den Kauf des Gripen-Flugzeuges kippten, waren ein klacks gegen diese Nachricht aus Frankreich: «Die Schweizer Luftwaffe ist nur zu Bürozeiten einsatzbereit». Wer die Schweiz also bombardieren möchte, tut dies am besten am Wochenende.  

Dies stellte die Schweiz verdutzt fest, als eine entführte Boeing 767-300 der Ethiopian Airlines in den Schweizer Luftraum eindrang. So musste das Flugzeug von zwei französischen Mirages 2000 zum Flughafen in Genf begleitet werden, wo das Flugzeug schliesslich landete, weil die Schweizer Luftwaffe in den frühen Morgenstunden noch nicht einsatzbereit war.

Sie fliegt nämlich nur von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17 Uhr. Sie macht also eineinhalb Stunden Mittag. Von Oktober bis März werden ausserdem am Montagabend Nachtflüge durchgeführt. Durchgehende Überwachung gibt es nur bei speziellen Anlässen wie dem WEF. Aber ab 2018 soll sich das ändern, sagte Ueli Maurer damals.

Die Invasion in Liechtenstein

Im Rahmen einer Schiessuebung der Schweizer Armee auf dem Waffenplatz St. Luzisteig wird am 5. Dezember 1985 ein Wald der Gemeinde Balzers im Fuerstentum Liechtenstein in Brand gesetzt, aufgenommen am 9. Dezember 1985. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

Das haben wir unseren lieben Nachbarn angetan. Bild: KEYSTONE

Bereits 1985 sorgte die Schweizer Armee im Nachbarland für Unmut. Damals brannte in Liechtenstein eine Fläche von 161 Fussballfeldern Wald ab, weil die Schweizer Armee bei Föhn eine Artillerie-Übung durchführte. Mehrere Raketen sind auf dem Gebiet eingeschlagen. Zur Wiedergutmachung hat das VBS bis 2015 220'000 Bäume vor Ort gepflanzt.

Die Invasion in das kleine Land folgte dann 2007. Mitten in der Nacht auf den 1. März überschritten 170 Soldaten der Schweizer Armee die Liechtensteiner Grenze. Ein Orientierungsfehler wegen schlechtem Wetter, wie sich später heraus stellte. Die Meldung einer Schweizer Invasion im Liechtenstein schaffte es sogar in die New York Times.

Der Wasserklau in Frankreich

Ein Schweizer Superpuma schöpft Wasser aus dem Lac de Joux. bild: keystone

Die Schweizer Armee hatte im Sommer 2015 begonnen, die unter der Hitze leidenden Kühe im Waadtländer Jura per Helikopter mit Wasser zu versorgen. Dabei bedienten sie sich in französischen Flüssen und sogar in einem Badesee Lac des Rousses im französischen Jura. Die französischen Behörden wurden dabei nicht informiert, lediglich die Luftwaffe. 

Doch damit nicht genug: Das Wasser wurde von manchen Kühen nicht einmal getrunken, wie 20 Minutes berichtete. Ein möglicher Grund dafür sind die Algen im See, die einen Einfluss auf den Geschmack des Wassers haben könnten. Die Geschichte ging um die Welt.

Eine Twitterin aus Indien meint zu den Vorfall:

Verlorener Sprengstoff

Erst letzte Woche schreckte die Rekrutenschule in Aarau die Schweiz auf. Dort fehlen mehrere Kilogramm Sprengstoff, wie das VBS bestätigt. Wohin der Sprengstoff verschwand und ob er womöglich geklaut wurde, werde zur Zeit abgeklärt.

Bereits 2012 entwendete ein Rekrut in Gossau 12 Handgranaten. Er hatte sie in einem unbeobachteten Moment durch Steine ersetzt. Der 22-Jährige wurde 2014 letztendlich verurteilt, die Handgranaten fehlen aber immer noch. 

Spott auf Twitter:

Verlorene Panzer

Im Rahmen der grossen Korpsmanoevern von 1963 der Schweizer Armee in der Nordwestschweiz stehen sich die beiden Parteien:

Damals, 1963, musste man die Schützenpanzer des Typs M-113 noch nicht in verlassenen Bergstollen verstecken. Bild: KEYSTONE

Ein deutlich grösserer Fund gelang der «besten Armee der Welt» 2010. In einem Stollen im Wallis fand man überraschenderweise 400 Schützenpanzer. Die Fahrzeuge hätten eigentlich 2006 zerstört werden sollen, doch die SVP wehrte sich erfolgreich dagegen. Als auch der Verkauf in die Vereinigten Arabischen Emirate am öffentlichem Druck gescheitert waren, lagerte man sie in den Stollen und vergass sie dort laut Ueli Maurer. Nun müssen die Panzer für viel Geld verschrottet werden.

Immer wieder tauchen Panzer und andere Fahrzeuge des Militärs unverhofft wieder auf. So musste eine Abteilung der Schweizer Panzergrenadiere als Auftrag einen ihrer Panzer verstecken. Dafür wählten sie eine Scheune aus. Als sie den Bauern fragten, ob sie diese benützen dürften, sagte der: «Dann nehmt aber erst den vom letzten Jahr raus!»

Verlorene Gewehre

Sturmgewehre der Schweizer Armee liegen in einer Kiste anlaesslich der Entlassungsinspektion des Kanton Zuerich in der Kaserne Reppischtal, am Dienstag, 13. September 2016, in Birmensdorf. Am heutigen Tag werden rund 374 Soldaten aus dem Bezirk Winterthur entlassen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Wer hat noch keins, wer will nochmals? Schweizer Sturmgewehre gehen öfters mal verloren. Bild: KEYSTONE

Auch Gewehre verliert die Schweizer Armee ab und zu. 18 liegengelassene Waffen fand die Bahnpolizei der SBB im Jahre 2015 in ihren Zügen. Doch dass die Waffen wieder auftauchen, ist eher eine Seltenheit. «Aufsummiert verschwanden seit 1969 bis heute 5086 Armeewaffen», rechnet der Blick. Nur 299 davon seien wieder gefunden worden.

Die Beschaffung der Mirage-Flugzeuge

Besucher der zweitaegigen Wehrvorfuehrungen der Felddivision 6 in der Stadt Zuerich bestaunen am 16. Maerz 1979 auf der Sechselaeutewiese ein Mirage-Kampfflugzeug der Schweizer Armee. (KEYSTONE/Str)

1979 bewundern Besucher der Wehrvorführung der Stadt Zürich eine Schweizer Mirage. Bild: KEYSTONE

Wenig sorgt für mehr rote Köpfe als die Beschaffungen des Militärs. Besonders, weil die Schweizer Armee ein Händchen für Skandale in dieser Hinsicht zu haben scheint. Es begann mit der Mirage-Affäre von 1961. Damals bewilligte das Parlament den Kauf von 100 Mirage-Kampfflugzeugen aus Frankreich zu einem Kredit von 871 Millionen Franken. Wenig später stellte sich heraus, dass die Beschaffung aber um einiges teurer würde.

Das Parlament fühlte sich von der Armeeführung hintergangen. Nur 57 Flugzeuge wurden beschafft. Der Skandal hatte weitreichende Auswirkungen auf die Strukturierung der Armee und die parlamentarische Kontrolle wurde ausgebaut. Trotzdem landeten die Beschaffungsmassnahmen der Armee immer wieder in den Schlagzeilen.

Die Sanierung des Duros

A Bucher Duro light lorry of the Swiss Armed Forces, pictured in Hinwil in the Canton of Zurich, Switzerland, on July 17, 2014. (KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Ein Bucher Duro leicht Lastwagen der Schweizer Armee, aufgenommen in Hinwil, am 17. Juli 2014. (KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Der Duro muss saniert werden. Bild: KEYSTONE

2015 sollte die Duro-Flotte (Militärlastwagen) saniert werden, obwohl die Neubeschaffung günstiger ausgefallen wäre. Grund dafür war, dass die Mowag in einer extra dazu veröffentlichten Studie eine Sanierung als sinnvoller erachtete. Brisant dabei ist, dass der Auftrag von 558 Millionen zur Sanierung eben auch an die Mowag gegangen wäre. 

Das Raketenprojekt Bodluv

Auch das Flugabwehrprojekt Bodluv 2020 sorgte für Aufregung. Veranschlagt waren stolze eine Milliarde Franken. Doch damit liesse sich nur eine Fläche von 600 Quadratkilometern abdecken. Schlussendlich sollte aber die sechsfache Fläche davon geschützt werden. Dafür müsste also auch sechs Mal soviel Geld in die Hand genommen werden.

Nun liegt der Kauf von neuen Fliegerabwehrraketen auf Eis: Zu teuer und zu wenig wirksam, war der Befund. 

Die geheime Einkaufsliste des Schweizer Militärs:

Die Beraterhonorare

Hunderte von Millionen Franken der Schweizer Armee gingen an externe Berater, dies schrieb die «Schweiz am Sonntag» 2010. William Angst, Leiter der Task Force, wurden sagenhafte 500'000 Franken Honorar für seine Beratung ausgestellt. Ausserdem seien solche Berater, die nicht der Schweizer Armee angehörten, mit hochsensiblen (also geheimen) Projekten betreut. 

Affäre Nef

Roland Nef zieht eine mehrheitlich positive Bilanz seines ersten halben Amtsjahres als Chef der Armee, an einer Medienkonferenz am Freitag 27. Juni 2008 in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Roland Nef war 2008 für ein halbes Jahr Armeechef. Bild: KEYSTONE

2007 wählt der Bundesrat Roland Nef zum neuen Chef der Armee. Kurz nach seinem Amtsantritt 2008 macht die «Sonntags Zeitung» publik, dass gegen Nef zum Zeitpunkt der Ernennung ein Strafverfahren gelaufen sei. Nef wehrt sich, er habe sich mit der Anklägerin, seiner ehemaligen Lebenspartnerin, gütlich geeinigt. Der Blick schreibt von «Schweigegeld», woraufhin Nef eine Klage gegen die Zeitung einreicht. Der Damalige VBS-Chef Samuel Schmid stellt sich vorerst noch hinter Nef.

Als die «Sonntags Zeitung» aber weitere Details zur Affäre Nef veröffentlicht, gibt Schmid erstmals Fehler zu. Die Affäre Nef geht mit dessen Rücktrittsgesuch im Sommer 2008 zu Ende. Das VBS lässt verlauten, die Kaderselektion solle in Zukunft verbessert werden. 

Ging dein Lieblings-Armee-Skandal vergessen? Schreib ihn in die Kommentare!

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    Alle Leser-Kommentare
  • ma vaff... 15.09.2016 19:16
    Highlight
    8 0 Melden
  • ma vaff... 15.09.2016 19:12
    Highlight "Krasse Ferien ohne Rechnung" (KFOR)
    habt ihr vergessen...
    9 2 Melden
  • Ohniznachtisbett 15.09.2016 16:59
    Highlight Ja unsere "beste Armee der Welt"...Eine glatte Truppe. Trotzdem habe ich dort eine glatte Zeit erlebt. Ich habe da auch viele tolle Menschen kennengelernt. Naja so ein Skandal tut denen auch gut zwischendurch. Aber an und für sich ist die Armee eine gute Sache.
    41 15 Melden
  • Joe-B 15.09.2016 09:23
    Highlight Geil, dass der Twitter Post bei Punkt 4 von einer Inderin kommt. ^^
    (So wegen Kühe sind heilig und so)
    40 0 Melden
  • taisho-corer 14.09.2016 22:50
    Highlight Habe meine "Armee-Karriere" hinter mir. Umso länger ich dort war umso lächerlicher wurde es. Keine Ahnung warum die Armee Befürworter wegen diesem Artikel aufschreien. Es ist nun mal ein total inkompetenter Haufen und ist eigentlich nicht zum Lachen. Es ist todtraurig wie viel Ressourcen verschwendet werden für etwaiges "Sicherheitsgefühl". Die Armee sollte aufgelöst werden. Nein, kommt mir nicht mit WEF, Katastrophenschutz, Eidgenössisches etc. Das kann man nicht mit einem 5 Milliarden teuren Apparat rechtfertigen. Und nun her mit den Blitzen!
    213 65 Melden
    • Hausmeister krause 15.09.2016 09:25
      Highlight Kann ich so unterschreiben, sobald der ewige Frieden ausgebrochen ist können wir unsere Armee abschaffen.
      33 34 Melden
    • sämf 15.09.2016 11:59
      Highlight @Hausmeister krause:
      ...war vor dem Ei nicht das Huhn? ;-)
      24 5 Melden
    • planeto 16.09.2016 14:43
      Highlight Am besten die Wehrpflicht für alle einführen. Dann würden alle sehen, wie wenig Sinn das heutige System macht.
      11 4 Melden
  • sheimers 14.09.2016 19:33
    Highlight Vergesst nicht die Oelsoldaten! https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lsoldaten
    29 1 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 20:17
      Highlight Ja die Ölsoldaten sind auch ein dunkles Kapitel. Aber da dabei tatsächlich Personen schwere körperliche Schäden davon getragen haben, habe ich es für pietätlos gehalten, dies in eine Fail-Liste aufzunehmen.
      103 8 Melden
  • James T. Kirk 14.09.2016 19:24
    Highlight Also Nr.2 ist mir auch schon passiert. Wenn man von St.Luzisteig her halt ein wenig zu weit fährt, landet man plötzlich in Liechtenstein. Ist sicher schon einigen mehr passiert. ;)
    53 1 Melden
    • Habicht 14.09.2016 20:23
      Highlight Jap, Durchhaltewuche mit 6Piranhas übergesetzt aber nichts weiter passiert.
      21 1 Melden
  • TanookiStormtrooper 14.09.2016 18:30
    Highlight In den Kommentarspalten sieht man das grösste Problem der Armee: Die "Ist so, weil ist so!"-Mentalität. Bloss nicht anfangen zu denken und Vorgänge zu hinterfragen, sonst kommt noch irgendwann mal einer auf die Idee, den Sinn der Armee selbst zu hinterfragen.
    Genügen die Sicherheitsvorkehrungen heutzutage noch? Wie können mehrere KG Sprengstoff einfach verschwinden? Solche Fragen stellt sich die Armee immer erst, wenn mal was passiert.
    Unsinn reiht sich an Unsinn und wer dann Kritik anbringt oder schlimmer noch Witze macht ist gleich ein Kommunist und arbeitet doch sicher für die UdSSR!!!
    98 21 Melden
    • sheimers 14.09.2016 19:27
      Highlight Ein Soldat, der denkt, ist schon ein halber Zivilist.
      119 15 Melden
    • Habicht 14.09.2016 20:26
      Highlight @Tanki warst du im Militär? Wenn ja, weisst du genau wie der Sprengstoff verschwinden kann. Wenn der Munchef scheisse Baut und falsche Zahlen aufschreibt oder vergisst etwas aufzuschreibe fehlen in den Büchern plötzlich 3kg Plastiksprengstoff, obwohl der genutzt wurde.
      46 3 Melden
    • SanchoPanza 14.09.2016 22:35
      Highlight @Habicht, wenn wenn wenn. Vielleicht wurden der Sprengstoff in den Kisten auch einfach mit Steinen ersetzt 😜
      22 3 Melden
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  • Schläfer 14.09.2016 17:46
    Highlight Passieren solche "Missgeschicke" auch anderen Armeen? Oder nur der "besten Armee der Welt"?
    37 17 Melden
    • Habicht 14.09.2016 20:27
      Highlight Die US-Armee vermisst btw auch diverse Atombomben unter anderem mit Flugzeugen abgestürzt und im Wasser nie gefunden.
      53 0 Melden
    • goschi 14.09.2016 20:33
      Highlight @pablo, das stimmt so nicht.

      Bei Luftlandemanövern mit materialabwurf gibt es immer wieder versagende Fallschirme, ca 2-5% werden einkalkuliert, das sieht dann meist so aus, dass entweder die verzurrung nicht ausreichend ist (Fracht reisst vom Fallschirm ab) oder, dass die Fallschirme nicht oder nicht richtig öffnen.

      Entsprechende Videos gibt es zu hauf, aber kein Fall davon ist "ohne Fallschirm abgeworfen"
      25 1 Melden
    • Chrigu91 15.09.2016 19:06
      Highlight Ein Transportflugzeug der Amis ist 2013 einmal auf einem falschen, viel zu kleinen Flugplatz gelandet und kam nur knapp wieder davon weg

      7 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • maxi 14.09.2016 16:44
    Highlight Man stelle sich vor man würde sich so einseitig zu der flüchtlingsthematik äussern.... Man würde wohl als hetzer dargestellt oder zensiert...
    96 48 Melden
  • dracului 14.09.2016 16:44
    Highlight Aber egal wie gut die bester Armee der Welt ist, es gibt Peinlicheres 😂
    123 0 Melden
    • G.Oreb 14.09.2016 17:56
      Highlight Da fehlen einem die Worte...
      60 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 14.09.2016 18:36
      Highlight Ach, die Deutsche Armee war dieses Jahr mit ein paar dieser pubertierenden Youtubern auf der Gamescom inkl. "coolem" Panzer. Auch die Amis werben mit coolen Effekten für den Einmarsch im nächsten Land.
      24 2 Melden
    • goschi 14.09.2016 18:43
      Highlight Das wirklich peinliche daran ist, dass die Idee für diesen Werbespot auch noch geklaut ist, von der ukrainischen Armee.

      Nach diesem Werbespot wurde übrigens dieses ganze Heer4U-Programm gestrichen, hat ziemliche Welle geschlagen und einige Köpfe gekostet.

      Aber nuja, was erwartet man von jemandem, der es bewiesermassen 2x nicht schafft, ne gültige Wahl abzuhalten?
      17 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • m:k: 14.09.2016 16:40
    Highlight Wir hatten auch mal einen Panzer verloren. Das hatte zumindest unser Major am Samstagmorgen steif und fest behauptet, als er selbst mal die Fahrzeuge nachzählen ging... Natürlich schien das Wochenende da verloren und niemand hatte eine Ahnung wo der Panzer sein könnte. Da ist er natürlich ausgerastet und hat uns lange angeschrien und wollte grad die MP anrufen, da fiel jemandem ein, dass wir zwei Wochen zuvor ja einen Panzer in die Rep. geben mussten und dieser wohl noch nicht zurück war. Das Wochenende war dann etwas verkürzt, aber immerhin wurden wir nicht zu einer Militär-Urban-Legend.
    79 0 Melden
    • E7#9 14.09.2016 18:44
      Highlight An einem WK in Bière haben wir mal einen Panzer so gut getarnt, dass wir ihn nicht mehr fanden. Da er noch sehr lange Wärme abgibt orteten wir ihn des Nachts mit Hilfe eines Nachtsichtgerätes, und zwar (da es schon sehr lange her ist breche ich hiermit mein Versprechen zu schweigen) knapp auf französischem Boden... ups.
      62 4 Melden
    • Patamat 14.09.2016 23:41
      Highlight E7#9, war das nicht eher in Bure? Die Panzerpiste in Bière ist etwa 20km von der französischen Grenze entfernt. Und im Staub von Bure lässt es sich viel schöner tarnen als im Wind von Bière ;-)
      19 0 Melden
    • E7#9 15.09.2016 06:05
      Highlight War in Bière 1996. Damals gab es noch das "Stumpenbatallion". Das hatten wir etwas sehr wörtlich genommen. Aber hast recht, bei der Staub- oder teilweise eher Schlammschlacht in Bure wäre es noch halbwegs entschuldbar gewesen.
      8 2 Melden
  • jjjj 14.09.2016 15:41
    Highlight "Als sie den Bauern fragten, ob sie diese benützen dürften, sagte der: «Dann nehmt aber erst den vom letzten Jahr raus!»"

    Quelle?
    95 8 Melden
    • maxi 14.09.2016 16:40
      Highlight Ich glaube dies ist eine sogenannte räubergeschichte...
      73 6 Melden
    • DerHans 14.09.2016 16:50
      Highlight Trudi Gerster oder Gebrüder Grimm, bin mir jetzt auch nicht mehr so sicher. :P
      58 2 Melden
    • planeto 14.09.2016 19:47
      Highlight Ich habe diese Geschichte schon soooo oft gehört. Quellen her!!
      33 0 Melden
  • 7immi 14.09.2016 15:39
    Highlight punkt 1 ist definitiv kein fail der armee, sondern der sparpolitiker...
    der vollständigkeit halber solltet ihr nun noch eine win reihe veröffentlichen, bei der alle erfolgreichen einsätze der letzten jahre aufgezeigt werden. dies würde ein vollständiges bild zeigen. dieser artikel ist lediglich schadenfreudige blick- manier. schade.
    84 73 Melden
    • Nico Rharennon 14.09.2016 17:09
      Highlight Fang doch mal an mit deiner Aufzählung! Ich war an mehreren "Einsätzen" dabei, unter anderem WEF und EM, würde die jetzt nicht unbedingt als erfolgreich bezeichnen. Zu viel unbeabsichtigte Schussabgaben, Essen das mehrere Male nicht oder ungenügend geliefert wurde, Personal falsch eingesetzt etc.
      56 17 Melden
    • 7immi 14.09.2016 18:36
      Highlight wef, gottardo, unwetter im tessin, unwetter in aarau, tour de suisse, scwingfest, ...
      dies waren alleine die von diesem jahr und wahrscheinlich nicht vollständig.
      mit erfolgreich meine ich "auftrag erfüllt". im zivilleben ist auch nicht alles perfekt. so ist es auch, wenn zivilisten grüne gewänder anziehen.
      27 11 Melden
    • Bowell 14.09.2016 19:49
      Highlight Wenn das Essen nicht oder zu spät an eine Kp geliefert wird, ist der ganze Einsatz am WEF natürlich gescheitert:D!
      32 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spi 14.09.2016 15:31
    Highlight Schlecht recherchiertes Army-Bashing und NDG-Hetze scheint bei watson Programm zu sein. Ihr verliert bei mir zurzeit sehr viel Sympathie.
    93 132 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 14.09.2016 16:32
      Highlight @Spi, die NDG hetzte ist berechtigt, aber das konstante Armee bashing nervt nur noch, genau wie gewisse themen bei p.löpfe
      50 27 Melden
    • Der Werner 15.09.2016 09:19
      Highlight Dann lest die Weltwoche, da gibts so was nicht. Viel Spass ;)
      20 7 Melden
    • Buebi 15.09.2016 12:25
      Highlight @spi.. so ist es leider...
      7 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sergej M. Pflasterstein 14.09.2016 15:29
    Highlight Nicht vergessen sollte mensch das leide Kapitel der Schweizer Armee mit den C-Waffen, als in Uri 14'000 Kühe dran glauben mussten. Ich denke, einer der gröberen "Fails" des hiesigen Militärs.

    http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/geschichte/Die-Schweiz-und-ihre-CWaffen/story/22437500
    45 2 Melden
    • Nico Rharennon 14.09.2016 17:16
      Highlight Ich hab auch noch einen, immerhin sind wir so in der "Liste der größten künstlichen, nichtnuklearen Explosionen" auf Wikipedia vertreten. Lustig ist auch, dass man davon nur weiss weil dummerweise (aus Sicht der Armee) die Kapo Bern aufgeboten wurde, sonst hätte die Militärjustiz das wohl unter den Teppich gekehrt! http://.
      32 1 Melden
    • Sergej M. Pflasterstein 14.09.2016 17:57
      Highlight Übel! Danke für den Hinweis.
      12 0 Melden
    • Murky 14.09.2016 17:58
      Highlight Krass, wir sind sogar dreimal auf dieser Liste, und zweimal ist Munition in die Luft gegangen. Der auf dem Susten ist ja super heftig. Würde mal meinen das ist der Top of the Fails...
      23 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sagitarius 14.09.2016 14:57
    Highlight Liebes Watson Team!
    Mit riecht der ganze Artikel einfach zu sehr nach Blick und 20min! Ihr braucht das nicht! Ihr könnt das besser! Besinnt Euch auf Eure Anfänge!!
    85 70 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 15:29
      Highlight @Sagitarius: Warum?
      42 64 Melden
    • DerHans 14.09.2016 16:12
      Highlight Weil es billige Stimmungsmache ist, mit z.T Geschichten die sich schon unsere Grossväter erzählten.
      81 27 Melden
    • Bongalicius 14.09.2016 18:54
      Highlight @Leo: Du fragst ernsthaft warum? Merkt ihr von Watson nicht dass sich solche Kommentare häufen?
      32 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • reaper54 14.09.2016 14:47
    Highlight Das wird ein neuer Serienhit, morgen ist die Bundeswehr dran, danach Österreich, Italien, Frankreich usw. 😃
    71 6 Melden
  • Commander 14.09.2016 14:45
    Highlight Die Soldaten, welche ihr Stgw im Zug vergessen sind nach meiner Erfahrung fast immer die gleichen: Null Interesse am Militär, Gepäck liegt im Zug überall rum, benutzen das Gewehr auch gerne als Gehstock, dienen oft in einer Truppengattung wo nicht geschossen wird (Küche, Betriebssoldat, Richtstrahlpionier etc.). Hab ja nichts gegen die Jungs aber wenn das Gewehr alleine ohne Halt bis Chur weiterfährt, kribbelts schon ein bisschen... und die MPs sind nicht sonderlich nett. Echt.
    90 20 Melden
    • maxi 14.09.2016 16:46
      Highlight Hat ein chäppseli bueb das gefühl er sei was besseres weil er inf? Gren oder was in der art ist...🙄🙄
      41 22 Melden
    • Nico Rharennon 14.09.2016 17:57
      Highlight Die guten Inf's, wenn man denen als Ristl Pionier dann Telefon, Fax und Internet hingestellt hat, gab es plötzlig keine dummen Sprüche mehr. 😎😇
      17 5 Melden
    • maxi 14.09.2016 18:15
      Highlight Noch besser wenn du dem stab ein mob. KP bringst und sie dann fragen kommen...tscholdigong wie chani do scho weder use telifoniere...jesses gott und ihr habt 20 verschidene waffen auf dieser übung aber zu doof 3 zahlen einzutippen 😂😎
      23 6 Melden
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  • Patrick Felder 14.09.2016 14:44
    Highlight Ich persönlich fand ja die Blutnacht von 1932 immer der schlimmste Armeefail.
    48 12 Melden
  • Magnum 14.09.2016 14:34
    Highlight Ich vermisse die Episode, wo mehrere Fahrzeuge im Rheintal einen falschen Abzweiger wählten und ohne es zu bemerken die grüne Grenze nach Österreich überquerten. Ist noch nicht so lange her. Eine klandestine Invasion des Vorarlbergs: Putin wäre stolz auf die beste Armee der Welt.
    89 4 Melden
  • 11lautin 14.09.2016 14:34
    Highlight Banana 🍌?
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  • Andronius 14.09.2016 14:25
    Highlight Ob wahr oder nicht, die Punkte hier haben es alle in die Medien geschafft(z.T. sogar international). Man kann sie also ohne Bedenken als Fails bezeichnen. Der Rechtfertigungs- und Verteidigungsdrang zeigt nur dass gewisse Leute die "beste Armee der Welt" ein bisschen zu ernst nehmen.

    Das passiert auch anderen Armeen, imfall! ;)
    90 16 Melden
    • Kimbolone 14.09.2016 14:49
      Highlight Klar, ob wahr oder unwahr ist doch sekundär. Andi Glarner, bist du es?
      42 10 Melden
    • Andronius 14.09.2016 15:06
      Highlight 1:0 für dich, aber von Andi Glarner möchte ich mich doch noch distanzieren. Wirklich weit distanzieren.
      46 2 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 15:30
      Highlight @Kimbolone: Was ist denn unwahr?
      14 25 Melden
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  • NWO Schwanzus Longus 14.09.2016 14:23
    Highlight Das Sprengstoff in Aarau entwendet wurde ist wahrscheinlich eine NDB Operation um den Leuten Angst einzujagen damit sie sich unsicherer Fühlen um für die Massenbespitzelung zuzustimmen.
    51 48 Melden
  • Luca Brasi 14.09.2016 14:22
    Highlight Was ist mir der unsäglichen Geschichte wie der General Wille im Ersten Weltkrieg gewählt wurde und von Sprecher diesen Posten wegnahm? Oder die Obersten-Affäre? Nicht zu vergessen die Rolle der Armee beim Landesgeneralstreik von 1918:
    http://mobile.hls-dhs-dss.ch/m.php?article=D16533.php
    34 6 Melden
    • Sagitarius 14.09.2016 14:54
      Highlight Da brauchts eben ein bisschen mehr Recherche!
      @Watson: zurück auf Start..... Ihr könnt das besser!
      44 12 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 15:28
      Highlight @Sagitarius & Luca Brasi: Ich habe Wert darauf gelegt, solche aus der jüngeren Vergangenheit zu nehmen. Die Mirage-Affäre ist dabei die einzige Ausnahme. Deine beiden Beispiele hätte man aber auch in dieses Listicle aufnehmen können, das stimmt!
      18 28 Melden
  • goschi 14.09.2016 14:15
    Highlight Zusammengefasst, ein schlechter Artikel.
    -Schlecht recherchiert
    -schlecht geschrieben
    -böswillig unterstellend
    -unsachlich und bewusst meinungsmachend


    Adé Niveau auf Watson, ihr nähert euch dem Blick, aber mit solchen Artikeln von unten!
    85 100 Melden
    • genoni 14.09.2016 15:12
      Highlight Der Artikel ist lustig. (Punkt)
      44 20 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 15:31
      Highlight @goschi: Schlecht recherchiert? Hast du Beispiele?
      26 43 Melden
    • goschi 14.09.2016 16:27
      Highlight Punkte 1, 3, 5 und 6

      unsauber recherchiert, falsch dargestellte Fakten, schlicht erfundene Geschichten, ungenaue Angaben, usw.
      20 12 Melden
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  • Furosimo 14.09.2016 14:05
    Highlight Bild 5 in der Bildstrecke ist kein Duro sondern ein GMTF ;)
    51 8 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 14:09
      Highlight @Furosimo: Hm also von der Keystone wurde das Bild mit Bucher Duro angeschrieben. Ich bin kein Fahrzeugexperte aber eine Google-Bildersuche hat das selbe ergeben. ;)
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    • Kimbolone 14.09.2016 14:13
      Highlight Es ist ein GMTF. Erkennbar auch am MG auf dem Dach.
      45 4 Melden
    • goschi 14.09.2016 14:13
      Highlight Es ist trotzdem kein DURO

      Das GMTF basiert technisch zwar auf dem MOWAG DURO IIIP (Bucher hat die Sparte schon vor jahren an MOWAG verkauft), hat in der Armee aber ganz klar die Bezeichnung GMTF (Geschütztes mannschaftsTransportFahrzeug)

      Ergo ist DURO falsch.
      51 18 Melden
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  • Schelle 14.09.2016 14:05
    Highlight Wo sit Bettwanze ?
    Dasch esch es schlächts Johr xe...
    15 17 Melden
  • Zern 14.09.2016 14:00
    Highlight Das mit dem Wasserklau hat gar nichts mit Klau zu tun. Entsprechende Verträge mit Frankreich sind und waren vorhanden...
    71 9 Melden
    • Agakami 14.09.2016 14:35
      Highlight Genau dasselbe wie mit dem Luftraum.
      46 1 Melden
  • goschi 14.09.2016 14:00
    Highlight «Aufsummiert verschwanden seit 1969 bis heute 5086 Armeewaffen», rechnet der Blick. Nur 299 davon seien wieder gefunden worden.

    Das sind fast 50 Jahre, in dieser Zeit haben geschätzt 2-4 Millionen Männer Wehrdienst in der Schweiz geleistet, jeder mit einer persönlichen Waffe, inkl. Diebstahl aus Kasernen oder von zu Hause, Verlust und sonst unklarer Verbleib ist dies dann doch eine sehr geringe Quote.
    74 24 Melden
    • Spinoza 14.09.2016 15:00
      Highlight Die Quote mag gering sein, absolut ist die Zahl aber hoch - mich würde wirklich interessieren in wessen Hände sich diese Waffen wohl befinden?
      25 6 Melden
    • goschi 14.09.2016 16:24
      Highlight Wir sprechen von 50 Jahren...
      5 9 Melden
  • Kimbolone 14.09.2016 14:00
    Highlight Ein Armee-Bashing-Artikel... *gähn*

    1. ist übrigens Konsequenz der Politik. Mit einem "Armeefail" hat das nichts zu tun. Ihr wollt 24 Luftpolizeidienst? Sprecht die nötigen Mittel und Ausrüstung. Ihr wollt sparen? Dann lebt mit den Konsequenzen.

    6. ist auch kein Armeefail, sondern ein Soldatenfail. Und die sind wiederum das Spiegelbild unserer Gesellschaft. Eigentor!
    84 53 Melden
  • goschi 14.09.2016 13:56
    Highlight "Immer wieder tauchen Panzer und andere Fahrzeuge des Militärs unverhofft wieder auf. So musste eine Abteilung der Schweizer Panzergrenadiere als Auftrag einen ihrer Panzer verstecken. Dafür wählten sie eine Scheune aus. Als sie den Bauern fragten, ob sie diese benützen dürften, sagte der: «Dann nehmt aber erst den vom letzten Jahr raus!»"

    hr solltet keine latrinenparolen als wahre Geschichte verkaufen, diesen Schwank, erzählte schon mein grossvater und er war schon damals erfunden.

    Auch sonst ist dieser ganze Absatz unwahr, denn man wusste sehr wohl um die Panzer.
    124 42 Melden
  • Roaming212 14.09.2016 13:55
    Highlight In a parallel universe: und morgen zu lesen, die 11 grössten Fails von Watson.
    71 33 Melden

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