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Du bekommst einen Männerlohn? Dann bezahl auch einen Männerpreis!

09.08.2017, 19:5510.08.2017, 13:36
Lea Senn
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Wir schreiben das Jahr 2017 und noch immer verdienen Frauen weniger als Männer. Ungerecht? Finden auch die Betreiber des Cafés «Handsome Her» in Melbourne, Australien. Sie schlagen bei ihren Angeboten kurzerhand einen Männerzuschlag über 18 Prozent drauf – dem Lohnunterschied, der gemäss einer neuen Studie in Australien herrscht.

Was für Auswirkungen hätte ein Männerzuschlag auf unseren Alltag? 16 Beispiele, die zeigen, wie viel Männer mehr bezahlen müssten in der Schweiz.

Für unsere Rechnung haben wir einen Lohnunterschied von 19,5 Prozent genommen. So hoch war gemäss den aktuellsten Zahlen des Bundesamts für Statistik die Lohnungleichheit im Jahr 2014 in der Privatwirtschaft.

Ein Bier auf dem Land

Ein Bier in Zürich

Kaffee

Zahnpasta

iPhone

Sofa

Miete für eine 3.5-Zimmer-Wohnung in Zürich*

*Durchschnittspreis gemäss Comparis 

Skoda Octavia*

*Skoda Octavia ist 2017 das meistverkaufte Auto (Stand: Juli)

4-Tagespass fürs Gampel Open Air

Fernseher

Flugticket nach New York 

Ungefährer Mittelwert für einen Flug im August 2017

Steuern

Autobahnvignette

Generalabonnement

BigMac

Tampons

Der Feminismus nervt wirklich! Da kann Mann den Frauen nicht mal mehr nachpfeifen!

Video: watson
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186 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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rolf.iller
09.08.2017 21:34registriert Juli 2014
He Watson, was soll diese sexistische Kackscheisse!

Nur weil die Grossverdiener, die Konzernchefs und Hedge-Fonds-Manager, die den dicken Zapfen einstreichen die meisten Männer sind, soll ich mehr bezahlen?

Ihr seit Euch schon bewusst, dass diese Einkommensunterschiede auf, die ihr Euch da beruft, durch die Top-1%-Löhne maasiv verzerrt sind.

99% von uns gehören nicht zu denen. So was zu fordern ist deshalb nichts als sexistische Kackscheisse eben!
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Joe "Ich schlug die Sozialisten" Biden
09.08.2017 20:44registriert Juli 2017
Wenn Lea recht hat, dann sollten Männer nun gar keine Jobs mehr finden können. Wenn man bei gleicher Produktivität so erheblich viel spart, wenn nur Frauen anstellt werden, müsste jeder CEO der diese Effizienz nicht nutzt sofort seinen Posten räumen.
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7immi
09.08.2017 20:27registriert April 2014
wenn sich die autorin mit der studie auseinandergesetzt hätte, wüsste sie, dass nur knapp 8 % nicht erklärbar sind. dann ziehen wir noch 3% wehrpflichtersatzabgabe (pauschal für die wehrpflicht) und 2% fürs pensionsalter 64 ab und dann sieht die sache schon ganz anders aus...
übrigens ist die lohndiskriminierung eine straftat und kann angezeigt werden. also macht etwas dagegen, wenn das wirklich so ein missstand ist.
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