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Biels Topscorer Marc-Antoine Pouliot, Mitte, kaempft um den Puck gegen Berns Leonardo Genoni, links, und Andre Hirt, rechts, waehrend dem Eishockeyspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Samstag 13. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Biels Topskorer Marc-Antoine Pouliot (Mitte) kämpft gegen die Berner mit vollem Einsatz.  Bild: KEYSTONE

Biel und der erste bernische Spitzenkampf des 21. Jahrhunderts

Der EHC Biel ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht, hat den Schritt vom Aussenseiter zum Spitzenteam gemacht und Meister Bern 4:3 besiegt.



Zum ersten Mal seit den späten 1970er Jahren sind sich am Samstagabend in Biel wieder zwei Hockeyteams aus dem Bernbiet in einem Spitzenkampf auf Augenhöhe begegnet. Das Berner Derby ist inzwischen beinahe ein gewöhnliches Spiel geworden.

Zu oft treten Biel, Bern und Langnau im Laufe einer Qualifikation gegeneinander an. Und doch war dieses letzte Berner Derby am Samstagabend in Biel sozusagen ein «Jahrhundert-Spiel.»

Der SCB ist in allen Derbys des 21. Jahrhunderts als Favorit angetreten. Als Spitzenteam. Es hat immer wieder dramatische Partien gegeben, auch diese Saison. Der SCB hat auf eigenem Eis gegen Langnau und gegen Biel nach einer 3:0-Führung noch verloren.

Berns Topscorer Andrew Ebbett, Mitte, und seine Mitspieler jubeln nach dem Tor zum 0-1, waehrend dem Eishockeyspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Samstag 13. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die Berner jubeln nach dem 0:1 für den SCB. Bild: KEYSTONE

Aber noch nie seit dem Wiederaufstieg Langnaus (1998, dann erneut 2015) und der Rückkehr Biels in die höchste Liga (2008) war ein Derby ein Spitzenkampf. Langnau und Biel waren bisher immer Aussenseiter. Manchmal ganz keck und erfolgreich. Aber spielerisch nie auf SCB-Niveau.

Eine veritable Bieler Sensation

Ein Sieg Biels oder Langnaus hatte immer etwas Einmaliges, Sensationelles, oft taktisch Schlaues – aber nie wäre es den Langnauern oder Bielern in den Sinn gekommen, sich nach einem Sieg auf der Höhe des Titanen aus der Hauptstadt zu sehen.

Und nun der erste echte Spitzenkampf. Meister und Tabellenführer Bern gegen das drittplatzierte Biel. Nie in diesem Jahrhundert standen zwei Berner Teams im Januar so weit oben in der Tabelle. Es ist auch statistisch der erste echte bernische Spitzenkampf des 21. Jahrhunderts.

Nie in diesem Jahrhundert standen zwei Berner Teams im Januar so weit oben in der Tabelle.

Berns unangefochtene Tabellenführung überrascht nicht. Der SCB ist Titelverteidiger und wirtschaftlich das erfolgreichste Hockey-Unternehmen im Land. Biels Spitzenposition ist hingegen eine veritable Sensation.

Zumindest auf den ersten Blick. Aber auf den zweiten Blick zeigt sich, dass wir wahrscheinlich die Bieler in den letzten Jahren unterschätzt haben – und die Bieler sich selbst auch. Die Besonderheit dieser Saison ist ein Erwachen aus einem Dornröschenschlaf. Im Dornröschenschlaf liegen bedeutet, vor sich hin zu träumen, über lange Zeit unverändert zu bleiben oder Entwicklungen zu verschlafen. Im Falle von Biel bedeutet dies: Die Bieler waren bisher zu bescheiden.

Sie wissen zu gut, woher sie kommen, wie schwierig es war, nach einer 13-jährigen Verbannung in der Zweitklassigkeit wieder in die NLA zu kommen. Und welche wirtschaftlichen und politischen Anstrengungen notwendig waren, um den Klub finanziell zu sanieren und schliesslich von einem Lotterstadion in einen Hockeytempel umziehen zu können. Ein Geheimnis dieser grossen Hockey-Erfolgsstory ist gerade diese Bescheidenheit.

Biels Toni Rajala, Robbie Earl, und Goalie Jonas Hiller, von links, freuen sich ueber den 4-3 Sieg, waehrend dem Eishockeyspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Samstag 13. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

So gut wie noch nie in der Tabelle platziert: Die Spieler des EHC Biel.  Bild: KEYSTONE

Aber es heisst auch: Bescheidenheit ist eine schöne Zier, aber manchmal kommst du weiter ohne ihr. Die Trainer, die Biel bisher geführt haben, wussten um die Limiten. Sie waren in diesem Hockeyunternehmen gross geworden. Aufstiegstrainer Heinz Ehlers, dann über Jahre Kevin Schläpfer und schliesslich Mike McNamara. Keiner dieser Chefs konnte sich Biel als Spitzenteam vorstellen.

Nun ist mit Antti Törmänen erstmals ein Trainer gekommen, der nie zur Bieler Hockey-Familie gehörte. Der keine Vergangenheit in den alten Zeiten der Bieler Hockeynot hat. Der Fubbe ist es gewohnt, gross zu denken. Er war in Bern Finalist und Meister und wurde als Titelverteidiger gefeiert. Die Nordamerikaner sagen, «Think Big» sei eine Voraussetzung zum Erfolg. In Biel ist eine neue Mentalität spürbar. Die Bieler sind so selbstsicher geworden, dass sie nicht mehr in Panik geraten, wenn der Puck nicht ihren Weg gehen will. Sie treten auf wie ein Spitzenteam. Der SCB führte 2:0 und konnte das Bieler Selbstvertrauen nicht erschüttern. Das hat viel mit dem Trainer zu tun.

Ein Trainer ohne Komplexe

Antti Törmänen ist ohne Komplexe nach Biel gekommen und lässt nun ein Hockey ohne Komplexe spielen. Und siehe da: Die Bieler haben inzwischen 13 der letzten 16 Partien gewonnen. Die Partie gegen den SCB war intensiv, spannend, dramatisch – ganz einfach hochstehend. Beide Teams zelebrierten jenes Hockey, das so viele ausländische Beobachter als das spektakulärsten Ligahockey Europas bezeichnen. Januar-Hockey ist in der Regel in keiner Liga der Welt richtig gut – auch in der NHL nicht. Deshalb ist der hochstehende samstägliche Spitzenkampf in Biel umso bemerkenswerter.

Die Besonderheit des Bieler Hockeys, das unter Antti Törmänen attraktiv ist wie nie seit dem Wiederaufstieg: Das konstruktive Spiel, das er von seinen Verteidigern verlangt. Beat Forster ist in den letzten Partien richtiggehend aufgeblüht und gegen den SCB hat er sein bestes Hockey zelebriert (1 Tor/1 Assist). Wenn eine Mannschaft die Verteidiger mutig in ihr Offensivspiel einbezieht, dann bekommt das Spiel die Dynamik, die wir in diesem ersten bernischen Spitzenkampf dieses Jahrhunderts gesehen haben. Beim SCB ist dieses «totale» Hockey seit Jahren Alltag. Bei Biel ist es neu.

Auch der äussere Rahmen ist inzwischen in Biel anders geworden. Selbst in den Jahren des Ruhmes (Meister 1978, 1981 und 1983) gab es keine rauschenden Hockeyfeste. Biel galt als «Stadt der kalten Hockey-Herzen».

Biels Cheftrainer Antti Toermaenen, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem EHC Biel, am Freitag, 12. Januar  2018, in der Bosshard Arena in Zug. (KEYSTONE/Christian Merz)

Biel-Trainer Antti Törmänen auf Erfolgskurs.  Bild: KEYSTONE

In der neuen Arena entwickelt sich nun eine neue Hockeykultur. Eine neue Hockeybegeisterung. Beim Spitzenkampf gegen den SCB hat der neutrale Chronist zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg von 2008 das Gefühl bekommen, dass die Bieler Hockey in ihrem Tempel richtiggehend zelebrieren.

Oder ist alles nur ein Strohfeuer? Nein. Biel hat den Schritt vom Aussenseiter zum Spitzenteam geschafft. Auf und neben dem Eis. Wirtschaftlich und sportlich.

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    Alle Leser-Kommentare
  • greenfields 14.01.2018 17:52
    Highlight Highlight Selbst als SCB-Anhänger manchmal Kopfschütteln über Arroganz und Ignoranz gewisser SCB-Fans in diesem Leserforum. Dabei haben wir Berner aktuell überhaupt nichts gross herumzuposaunen wenn man sieht, wie emotionslos der SCB in letzter Zeit seine Spiele herunter leiert - und deshalb von den letzten 5 Spielen zu Recht 3 verloren hat. Klar, es fehlte praktisch immer die 1. Linie, aber dann braucht es eben die andern Spieler, die in die Bresche springen, einen Coach, der das auch fordert. Aber da herrscht aktuell Sendepause. Diesen EHCB mit Antti muss man im Auge behalten, könnte noch überraschen.
    • Dynamischer-Muzzi 15.01.2018 07:20
      Highlight Highlight Ein SCB Fan mit dem Blick für das Wesentliche. Bravo und Respekt für diesen Kommentar 👏👏
      Könnte sich so Mancher mal ein Beispiel daran nehmen. 👍🏻👍🏻
  • Clark Kent 14.01.2018 14:57
    Highlight Highlight es ist alles ganz anders. das niveau in der nl ist einfach schlechter geworden. siehe auch chl oder cup, wo zwei sl-clubs bis ins halbfinal gekommen sind. viele clubs sind zu sehr mit sich selber beschäftigt. deshalb können plötzlich auch kleine clubs vorne mithalten. playoffs werden dann ein ganz anderes kapitel.
  • Max Pauer 14.01.2018 13:16
    Highlight Highlight Und kein Wort zu „König“ Jonas? Aber, aber...
  • baBIELon 14.01.2018 12:45
    Highlight Highlight Nun ein Spitzenteam sind wir noch lange nicht. Aber wir haben eine geile Mischung im Team und ein Umfeld welches Hockey lebt!
    "Biel galt als «Stadt der kalten Hockey-Herzen»"
    Wie kommt KZ darauf? Im alten Eisstadiion war die Stimmung um einiges besser als in diesem mulifunktionalen-kommerz-tempel....
  • Bätzi 14.01.2018 10:56
    Highlight Highlight Ich bin zu Tränen gerührt!
    In der vergangenheit wurde über Biel immer so berichtet: Biel hat Herz aber eigentlich keine chance zu wenig talent zu wenig bla bla zu wenig jedes unsw...

    Und jetzt wird Biel annerkannt als solides Hockeyunternehmen.

    Wir in Biel sind stolz auf unsern Club und das schon immer. Wir nehmen die jüngsten erfolge und reiben unser Herz damit ein. Doch eines ist gewiss wir wissen auch dass wir zwar kein Keller Team mehr sind aber im normalfall auch nicht die ganz grosse Klasse wie Zürich oder Bern haben.

    Und nur noch eines.

    Ici c'est Bienne
  • Gondeli 14.01.2018 10:49
    Highlight Highlight So viel Trubel um das KLEINE Berner Derby? Kann und will ich nicht verstehen. Gibt auch nicht viele Tiger Fans welche die Spiele gegen Biel als "Derby" bezeichnen. Denke bei den Bernern ist es ähnlich...
    • Scb barner 14.01.2018 11:46
      Highlight Highlight Das Derby gegen den EHC Biel macht mir mehr spass als gegen Langnau wenn ich ehrlich bin..
  • Tikkanen 14.01.2018 09:30
    Highlight Highlight ...ja, tatsächlich reicht gegen die von dem im Berner Stahlbad gehärteten Antti gecoachtn Bieler ein mittelmässiger Auftritt der Hockeymaschine🐻 nicht🤔Lottergoalie Jonas scheint stabilisiert, Forster lässt neu zwischen den gewohnten Stockschlägen immer öfter auch den Chnebu auf dem Eis und wagt sogar Rushes und Offensivpässe😳Aber kein Problem, eine Schwalbe macht bekanntermassen noch keinen Frühling, so wird auch Biel in einer allfälligen Playoff Serie gegen einen zielstrebigen Serienmeister Bern🏆keine Chance haben. Biel soll den Moment geniessen, zum Spitzenteam fehlt aber noch viel😎🍻⛷
    • Against all odds 14.01.2018 10:34
      Highlight Highlight Zielstrebig ein Doppel-Nullrunden-Weekend eingefahren und immer noch grosskotzig rumproleten👎
    • MARC AUREL 14.01.2018 10:59
      Highlight Highlight Wahre Worte! Jeder weiss das die Bieler weit über ihre Verhältnisse spielen und viele Mannschaften schwächeln... Spitzenmannschaft??? Davon sind sie weit entfernt...😂 Sonst mag es ihnen aber gönnen! Wenn die Playoffs beginnen werden wir weitersehen ob es so weitergehen wird was ich bezweifle...
    • Dynamischer-Muzzi 14.01.2018 14:59
      Highlight Highlight Und Du Marc, beweist wieder einmal, dass du nicht wirklich viel Ahnung vom Eishockey hast. Auch Bern hat nach dem Aufstieg am grünen Tisch lang gebraucht um ein Spitzenteam zu werden und stand 98 sogar kurz vorm Konkurs. Wahrscheinlich bist du aber zu dieser Zeit noch mit der Trommel um den Christbaum gerannt.
      Kein grosses Team war vom ersten Tag an Gross, sondern hat dich alles Jahr für Jahr erarbeitet. Biel ist auf einem guten Weg, wenn man sich die Entwicklung mal so anschaut. Ein Team was funktioniert, ein Sportchef und ein Trainer, die wissen was sie machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kane88 14.01.2018 08:50
    Highlight Highlight Das war gestern tatsächlich mal wieder ein richtiges Derby. Die Mannschaften auf Augenhöhe mit geilem Powerhockey. So muss das sein.
  • Sloping 14.01.2018 07:38
    Highlight Highlight Das Bern souverän an der Spitze steht ist auf zwei Faktoren zurückzuführen: Ihre eigene Stärke und das Versagen der anderen designierten Spitzenteams, die alle kurz vor einem Trainerwechsel standen oder stehen (EVZ, HCL) oder ihn durchführten (ZSC). Dazu Verfolger wie der HCD, GS oder Lausanne, die unter ihren Möglichkeiten blieben oder inkonstant sind. Und da kommt Biel ins Spiel. Beim Trainerwechsel von A bis Z alles richtig gemacht und mit Fuchs und Forster zwei sehr intelligente Transfers. Aber ein nachhaltiges Spitzenteam sind sie noch nicht. Erwarte den Titelkampf unter den Titanen.
    • miarkei 14.01.2018 08:28
      Highlight Highlight Worauf begründest du das Zug und Lugano vor einem Trainerwechsel stehen?
    • Moudi 14.01.2018 08:34
      Highlight Highlight Geht trotzdem runter wie Honig! Und das aus der zauggschen Feder!
      Wünsche noch spannende Spiele!
      Ici c`est Bienne!
    • andre63 14.01.2018 11:19
      Highlight Highlight mit künzle und hügi 2 weitere gute zuzüge.
      neuenschwander, pedretti, maurer nicht vergessen. stoney macht einfach einen wahnsinnsjob
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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