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Die nordirische Nationalmannschaft. Wie viele kennst du? Bild: EPA NTB SCANPIX

So überlegen ist die Schweiz den Nordiren im Direktvergleich – ABER ...

Die Schweiz trifft in der WM-Barrage auf Nordirland. Einen Gegner, von dem man kaum Spieler kennt. Das hat einen guten Grund, denn die meisten Akteure der Nordiren spielen in unterklassigen englischen Ligen. Der Direktvergleich zeigt, wie deutlich die Schweiz dem Gegner von der grünen Insel überlegen ist. 

17.10.17, 16:46 18.10.17, 06:21

Torhüter

Yann Sommer

Yann Sommer ist Bundesliga-Stammgoalie, hat für die Schweiz 29 Länderspiele absolviert und die deutliche Nummer 1 im Schweizer Tor. Mit Roman Bürki und Marwin Hitz hat die Schweiz sogar noch zwei weitere Bundesliga-Stammtorhüter in ihrer Reihe.

Bewertung Schweiz: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Michael McGovern

Bei Nordirland ist die Torhüterposition deutlich schwächer besetzt. Michael McGovern spielt bei Norwich City in der Championship, der 2. englischen Liga. Trotz seiner 33 Jahre hat er erst 24 Länderspiele absolviert und war noch nie in einer Topliga.

Bewertung Nordirland: ⭐️⭐️

Michael McGovern nach der EM-Niederlage gegen Deutschland. Bild: AP/AP

Aussenverteidigung

Stephan Lichtsteiner, Ricardo Rodriguez

Auf den Aussenverteidiger-Positionen sind die Schweizer hervorragend besetzt. Stephan Lichtsteiner ist bei Juventus erfolgsverwöhnt und bringt eine Menge Erfahrung mit. Ricardo Rodriguez hat ebenfalls internationale Klasse und ist nach fünf Jahren in der Bundesliga nun auch bei der AC Milan Stammspieler. 

Bewertung Schweiz: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Chris Brunt, Conor McLaughlin

Der 32-jährige Chris Brunt spielt in der Premier League für West Bromwich Albion, ist dort aber nicht unumstrittener Stammspieler. Brunt ist gelernter Mittelfeldspieler und hat dementsprechend viel Zug nach vorne. Als Rechtsverteidiger ist Conor McLaughlin gesetzt. Er spielt in der Championship bei Millwall. In die Premier League hat es ihm nie gereicht.

Bewertung Nordirland: ⭐️⭐️⭐️

Chris Brunt im Zweikampf mit Joshua Kimmich. Bild: EPA/EPA

Innenverteidigung

Johan Djourou, Fabian Schär

Die grösste Schweizer Baustelle. Wenn ein Johan Djourou immer wieder von Beginn weg als Innenverteidiger ran darf, hat man ein Problem. Mindestens ein Bock pro Partie leistet er sich halt meist. So können auch unterlegene Teams durch Fehler jederzeit zu einem Torerfolg kommen. Fabian Schär zeigte in der Nati jeweils starke Leistungen und ist vorne torgefährlich. Er ist in der Primera Division bei La Coruña gesetzt.

Bewertung Schweiz: ⭐️⭐️⭐️ 

Jonny Evans, Gareth McAuly

Den wohl bekanntesten Namen im nordirischen Team trägt Jonny Evans. Der aktuelle Captain von West Bromwich spielte von 2006 bis 2015 mit Unterbrüchen für Manchester United und absolvierte für die «Red Devils» 198 Spiele. Neben Evans verteidigt in der Nationalmannschaft meist Gareth McAuly. Er spielt ebenfalls bei West Bromwich, ist aber schon 37 Jahre alt und nur noch Ergänzungsspieler. 

Bewertung Nordirland: ⭐️⭐️⭐️

Jonny Evans (rechts) spielte lange bei Manchester United. Bild: AP/AP

Zentrales Mittelfeld

Granit Xhaka und Co.

Bei der Schweiz derzeit die drei zentralen Mittelfeldspieler auszumachen ist schwierig. Es dürfte wohl auf die aktuelle Form ankommen, wer neben dem gesetzten Granit Xhaka ran darf. Petkovic hat mit Valon Behrami, Denis Zakaria, Remo Freuler, Blerim Dzemaili und Fabian Frei die Qual der Wahl.

Bewertung Schweiz: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Steven Davies, Corry Evans und Oliver Norwood

Corry Evans spielt bei den Blackburn Rovers in der League One, der dritthöchsten englischen Liga. Er schaffte bei Manchester United nie den Durchbruch und spielte mit seinen 27 Jahren nie höher als in der Championship. Oliver Norwood ist beim FC Fulham in der Championship – auch er spielte nie höher. Der Captain der Nationalmannschaft, Steven Davis, spielt bei Southampton und ist der wohl beste Spieler der Mannschaft. Hat fast 300 Partien in der Premier League gemacht und für die Glasgow Rangers auch 12 mal in der Champions League gespielt.

Bewertung Nordirland: ⭐️⭐️⭐️

Nordirlands Captain Steven Davies ist der Star der Mannschaft. Bild: AP

Flügelspieler

Xherdan Shaqiri, Admir Mehmedi

Xherdan Shaqiri ist gesetzt. Oft wird ihm vorgeworfen, sein Potential nicht ausschöpfen zu können. Genau so oft war er dann für die Schweiz da und hat wichtige Tore geschossen. Er wird auch gegen Nordirland wichtig. Auf der linken Seite ist Admir Mehmedi trotz viel Konkurrenz grundsätzlich gesetzt. Ist er ausser Form warten mit Steven Zuber und Breel Embolo zwei gute Alternativen.

Bewertung Schweiz: ⭐️⭐️⭐️

Josh Magennis, Stuart Dallas

Josh Magennis ist in der League One bei Charlton Athletic engagiert und erzielte in dieser Saison in zehn Spielen vier Tore. Der 27-Jährige spielte den Grossteil seiner Karriere in Schottland und nun in den unteren englischen Ligen. Stuart Dallas spielt bei Leeds United in der Championship. Er ist ebenfalls ein klassischer Spieler, dem es nicht ganz nach oben gereicht hat. 

Bewertung Nordirland: ⭐️⭐️

Sami Khedira hat mit seiner Grätsche Stuart Dallas im Visier.  Bild: EPA

Sturm

Haris Seferovic

Hatte anfangs Saison bei Benfica Lissabon und in der Nati ein gute Phase. Ist aber einfach zu inkonstant und vor allem zu wenig torgefährlich. Ernsthafte Alternativen gibt es in der Nati jedoch nicht. Am ehesten noch Eren Derdiyok.

Bewertung Schweiz: ⭐️⭐️

Conor Washington

Nein, nicht Kyle Lafferty (Ex-Sion) sondern Conor Washington ist im Sturm von Nordirland gesetzt. Eine Tormaschine ist dieser aber auch nicht. In der Championship erzielte er für die Queens Park Rangers drei Tore in elf Saisonspielen. Total kommt er auf 10 Treffer in 66 Partien der Championship. Das macht uns keine Angst.

Bewertung Nordirland: ⭐️

Gestatten: Conor Washington, Nordirlands «Sturmjuwel».  Bild: AP/AP

Total

Schweiz: 20⭐️

Nordirland: 14⭐️

Die Schweiz ist im 1-zu-1-Vergleich deutlich überlegen – und zwar auf allen Positionen. Es wäre jedoch arrogant und dumm zu denken, dass die Partie deshalb ein Selbstläufer wird. Punkto Einsatz und Teamzusammenhalt sind die Nordiren Extraklasse und können so einen Teil ihrer spielerischen Unterlegenheit wettmachen.

Nichtsdestotrotz, die Schweiz kann ebenfalls kämpfen und ist unter dem Strich halt einfach die bessere Mannschaft. Wenn man ein aus zweitklassigen Spielern zusammengesetztes Nordirland nicht schlagen kann, hat man an der WM nichts verloren. Ende der Diskussion.

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mikki 18.10.2017 06:22
    Highlight ...aber die schweiz spielt ohne leidenschaft und darum bleibt sie zuhause!!
    3 7 Melden
  • c_meier 17.10.2017 20:09
    Highlight Eine Vorstellung des Teams und wo es spielt ist ok aber so ein Vergleich ist immer heikel.
    In solchen Spielen gehts auch um Einstellung, Motivation, Tagesform, usw. Da kann gemäss einem Chronisten schnell mal ein Team einige cm grösser und schneller werden und wir sind nur noch eine Operetten-Nati ;)
    14 0 Melden
  • zappeli 17.10.2017 19:08
    Highlight All die Sternli sind doch wurscht. Nordirland verteidigt leidenschaftlich und die Schweiz ist alles andere als eine Torfabrik. Deshalb wirds eine enge Kiste mit wenigen Treffern.
    28 2 Melden
    • Jaing 17.10.2017 20:13
      Highlight 2x 0:0 und dann Penaltyschiessen 😓
      10 3 Melden
  • Ziasper 17.10.2017 18:31
    Highlight Sorry, aber was soll wieder dieses Djourou-bashing?
    Völlig Fehl am Platz und kein Zeugnis von Fussballsachverstand.
    15 36 Melden
  • Rüdiger Rasenmeier 17.10.2017 18:20
    Highlight Ist das der Lafferty, der mal bei Sion war?
    21 1 Melden
    • Jaing 17.10.2017 18:30
      Highlight Ja.
      8 2 Melden
    • Ralf Meile 17.10.2017 18:51
      Highlight Ja
      16 5 Melden
  • Mr.Bean 17.10.2017 18:19
    Highlight Djourou hat schon lange kein Bock mehr geschossen (Das Eigentor war nicht wirklich sein Fehler). Meiner Meinung nach war er einer der siccersten Werte unserer Nati während der WM-Qualifikation. Ihm zu unterstellen er mache einmal pro Spiel ein grösseren Fehler finde ich unfair!
    70 30 Melden
  • BetterTrap 17.10.2017 18:12
    Highlight Ich versteh nicht wem diese Selbstweihräucherung hier was bringen soll? Wer das Gefühl hat die Schweiz würde Nordirland überrennen ist vor lauter Patriotismus vernebelt. Ja die Schweiz hat mehr oder weniger in der Quali souverän aufgespielt - aber gegen welche Gegner? Der Fussball unserer Nati ist gut - nicht überragend - aber in Ordnung. Hoffe auf ein Erreichen der Endrunde, aber bitte, manchmal sollten wir lieber ein bisschen tiefer stapeln. Denn wie schnell das kippen kann, haben wir in der absolut desolaten Leistung in Portugal gesehen.
    49 14 Melden
    • Marlon Mendieta 17.10.2017 19:18
      Highlight Völlig einverstanden mit deinem Kommentar.
      Bis auf den letzten Satz.
      Portugal ist Europameister, schon vergessen?
      Die Schweiz hatte in diesem Match absolut keine Chance und verdient verloren.Aber desolat?
      Wenn du gegen Portugal mit Ronaldo desolat spielst, kassierst du mindestens 6 Tore
      19 5 Melden
  • AJACIED 17.10.2017 17:57
    Highlight Überlegen? Böhni der Klugscheisser vom Blick sagt sogar hochüberlegen.
    Favorit ja aber nicht gleich übermütig werden wie gegen Portugal.
    56 1 Melden
    • welefant 17.10.2017 22:41
      Highlight Und diese klugscheisser hier bashen pausenlos djourou - selbe schublade
      5 5 Melden
  • Triumvir 17.10.2017 17:44
    Highlight Gegen Nordirland müssen einfach zwei klare Siege her. Wieder einmal hatte unsere Nati extrem viel Glück bei der Auslosung...🙄😄
    12 22 Melden
    • Fabio Kunger 17.10.2017 18:18
      Highlight Was heisst hier Glück...? Schweden wäre schwieriger, Irland und Griechenland aber eher einfacher gewesen.
      23 10 Melden
    • Hallo22 17.10.2017 19:22
      Highlight Irland und Griechenland wären zu mindest von den Spielern her schwieriger....
      4 1 Melden
    • chnobli1896 17.10.2017 19:38
      Highlight zwei knappe siege reichen auch. oder ein sieg und ein unentschieden, oder ein sieg und eine niederlage. oder zwei unentschieden. solange die schweiz an die WM fährt spielt der weg dorthin keine rolle...
      9 2 Melden
  • häfi der Spinat 17.10.2017 17:39
    Highlight wieso ist Admir Mehmedi eigentlich "grundsätzlich" gesezt?
    62 1 Melden
    • AJACIED 17.10.2017 19:30
      Highlight Keine Ahnung Bro 🤷‍♀️ ich tendiere sehr Richtung fetterliwirtschaft. Immer wird er aufgebote.
      Djouruo und Mehmeti sind in ihrer aktuellen Form mehr als ersetzbar.
      14 11 Melden
    • Jol Bear 17.10.2017 20:49
      Highlight Mehmedi ist, wie Dzemaili, Behrami oder Lichtsteiner, unter Petkovic "grundsätzlich gesetzt". Da lässt sich der Trainer auch aufgrund aktueller Formschwankungen oder Ersatzspielerstatus im Verein nicht davon abbringen. Hat vielleicht auch damit zu tun, dass das Nationalteam wenig zusammenkommt und spielt. Da vertraut er auf bisheriges, das ihn überzeugt hat, auch wenn es länger zurückliegt. Im Spiel gegen Portugal hat er damit eventuell nicht richtig gelegen, wissen werden wir es aber nie.
      3 2 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 22:43
      Highlight Auch im Spiel gegen die Polen war er damit falsch.
      Seferovic hat man schon rein mit seiner Köpersprache angesehen, das der nie und nimmer ein Goal schiessen wird. Dafür endlos Fotos am Pool mit seiner Neuen.
      Zu dieser Zeit währe aber Derdi im Hoch gewesen und schoss in der türkei Tor um Tor.
      Derdi war nach der EM entäuscht und gab zu Protokoll, das er gegen die Polen vermutlich getroffen hätte.
      Sef und der Trainer sprechen überigens die selbe Sprache.
      8 4 Melden
  • Hussain Bolt 17.10.2017 17:15
    Highlight Zu Shaqiri, ausser das Wundertor gegen Polen ist er seit er Bayern verlassen hat keine Überragander Spieler mehr. Er ist ein guter durchschnittlicher PL Spieler geworden der sein Potenzial nicht ausschöpfen konnte. Ich hoffe es kommt bald jemand besseres nach auf RA.
    46 34 Melden
    • Pana 17.10.2017 17:29
      Highlight Das mag im Club-Fussball zutreffen. In der Nati zeigt er aber regelmässig Topleistungen. Shaqiri ersetzen zu wollen ist Unsinn.
      24 22 Melden
    • Senji 17.10.2017 17:34
      Highlight Richig, dann könnte Shaq in die Mitte und wir wären vielleicht auch mal torgefährlich...
      24 2 Melden
    • ujay 17.10.2017 17:55
      Highlight ..Shak schiesst gegen Nordirland ein Wundertor und ist dann wieder der Grösste....kennen wir doch!
      33 5 Melden
    • Fabio Kunger 17.10.2017 17:57
      Highlight In 56 Premier League Spielen, 8 Tore und 10 Assist finde ich nicht wirklich schlecht. In der Nati hast du es als teurer und bekannter Spieler immer schwierig.
      19 9 Melden
    • AJACIED 17.10.2017 19:37
      Highlight Das er vorallem im Blick als „Star“ bezeichnet wir erstaunt mich wieder. Die loben ihn jede gefühlte 6 Woche nur weil er eine assist oder Tor gemacht hat. Er ist gut aber geht mit diesem Star Gehabe sorgfältiger um. Bei Bayern sagte Pep er ist nicht intelligent, bei Inter flüchtete er weil jeder andere schuld war ausser er, Was wird bei Stoke?
      4 letzter im Moment! Möchte er bald wieder abhauen?
      7 8 Melden
  • Hussain Bolt 17.10.2017 17:11
    Highlight Oberlin wäre für mich eine ernsthafte Alternative für den oftmals nutzlosen Seferovic. Er hat um längen mehr Potenzial und Fähigkeiten als Harris der alle Schaltjahre Tore schiesst.
    49 33 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 17:41
      Highlight Alle 100 Spiele ein Tor!
      Danke das dies endlich auch mal jemanden anders auch auffällt.
      19 5 Melden
    • ujay 17.10.2017 17:56
      Highlight ...dito Severovic!
      10 0 Melden
    • zappeli 17.10.2017 19:10
      Highlight Oberlin, warum nicht. Oder gleich auf M. Spielmann setzen?
      7 1 Melden
    • Luca Brasi 17.10.2017 20:13
      Highlight Ich würde einfach die Stürmer nominieren, die bis im November überzeugen. Schiesst Seferovic bei Benfica Tore am Laufmeter ist er's, wird Embolo Stammspieler und schiesst Tore bei Schalke ist er eine Option und dann wären da eben noch Spieler wie Oberlin oder auch Ajeti. Bei Derdiyok und Drmic ändert sich wohl bis November nichts gravierendes.
      8 0 Melden
    • ujay 19.10.2017 06:08
      Highlight Wer wirklich denkt, dass gegen die Nordiren Oberlin eine Alternative ist, hat wenig Ahnung von Fussball. Die Iren spielen defensiv, da hat Oberlin keine Change. Nix Konterspiel wie gegen Benfica. Mit Schnellikeit ist da nichts zu machen, da braucht es Brecher wie Seferovic und Embolo.
      0 1 Melden
  • Hugh_Idiyit 17.10.2017 17:05
    Highlight Will Grigg's on Fire
    78 4 Melden

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