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iPad Pro 12,9 Zoll 2017

Das neue iPad-Display ist deutlich heller und spiegelt weniger im Sonnenlicht. bild: watson

Review

10 Gründe, warum das grosse iPad Pro (fast) perfekt ist für dich

Auf den ersten Blick sieht Apples 2017er XL-Tablet wie die erste Pro-Generation aus, doch der Eindruck täuscht. Das taugt die neue «Business Class».



Anfang Juni hat Apple zwei neue iPad Pro (10,5 und 12,9 Zoll) vorgestellt und auch gleich den Verkauf gestartet.

Hier nun sind 10 Gründe, warum das grosse Modell perfekt ist für dich. (Gefolgt von fünf Gründen, warum du das neue XL-Apple-Tablet vielleicht doch nicht kaufen solltest.***)

  1. Das beste Display
  2. Nicht jeden Mist glauben!
  3. Alle neuen Features von iOS 11 nutzen
  4. Für Hobby- und Profifotografen und Filmer
  5. Die Kameras vom iPhone 7 sind an Bord, aber ...
  6. Du fliegst gern
  7. Du zeichnest und skizzierst gern oder liebst Notizen
  8. Der Akku ist gut, das Ladegerät weniger
  9. Eine externe Tastatur (und Halterung) nutzen
  10. Du hast «etwas» Geld übrig 😒
  11. Warum du kein iPad Pro kaufen solltest

*** Dieser Beitrag enthält Spuren von Ironie und kann deine Gefühle verletzen (sowie dein Bankkonto beeinträchtigen).

Transparenz-Box

Apple stellt dem watson-Redaktor ein iPad Pro als langfristige Leihgabe zur Verfügung. Die Abgabe des Testgeräts ist an keinerlei inhaltliche Bedingungen geknüpft.

Das beste Display

Panta Rhei – alles fliesst – so lässt sich der neue Touch-Screen beschreiben. Scrollen geht ohne Ruckeln, Eingaben mit Finger und Stift erfolgen noch präziser und direkter (bei einer Latenz von lediglich 20 Millisekunden, angeblich ein Rekordwert).

iPad Pro 12,9 Zoll 2017

Zum iPad Pro gibt es optional (= gegen saftigen Aufpreis) einen weissen Eingabestift namens Apple Pencil und eine Tastatur, die auch ein Cover ist. Bild: watson

Möglich macht dies unter anderem eine Technologie, die Apple «ProMotion» nennt. Hinter dem Marketingbegriff steckt eine dynamische Bildwiederholfrequenz, die bei maximal 120 Herz (Hz) liegt. Der LED-Bildschirm kann aber auch mit 60, 48 oder 24 Hz arbeiten, je nachdem, welche Inhalte gerade dargestellt werden. Das automatische Anpassen schont den Akku.

ProMotion sei nur eine von vielen Eigenschaften, die das Display zum derzeit besten auf dem Tablet-Markt machen, heisst es im Testbericht von Computerbase.de. Zum exzellenten Abschneiden trügen «darüber hinaus die vollständige Laminierung des Panels sowie die fettabweisende Antireflex-Beschichtung bei».

iPad Pro 12,9 Zoll 2017

Der Stift kostet 109 Franken, ist aber meiner Meinung nach ein «Must-have», weil er viel Mehrwert bietet. Bild: watson

Wobei festzuhalten gilt, dass mein Testgerät auch nach intensivem Händewaschen vor Fingerabdrücken strotzt. Ein Reinigungstuch ist obligatorisch – und ich habe mir angewöhnt, möglichst viele «Eingaben» mit dem Stift zu machen.

Damit sind wir beim nächsten Punkt.

Nicht jeden Mist glauben!

Macht das neue iPad Pro seekrank? Die flüssigeren Bewegungen sollen bei manchen Nutzern Unwohlsein auslösen.

Nun ja, man kann grundsätzlich nichts ausschliessen. In den vergangenen Jahren traten praktisch bei jedem neuen Apple-Produkte merkwürdige (gesundheitliche) Phänomene auf.

Über deren Ursprung will ich nicht spekulieren, bei mir gab jedenfalls keine Beschwerden. Im Gegenteil.

Der Hersteller hat wohlweislich vorgesorgt:

«Um dies zu verhindern, können Nutzer wieder auf die bisherige Bildwiederholrate von 60 Hertz zurückschalten: In den Bedienungshilfen für ‹Display-Anpassungen› (zu finden in den Einstellungen unter ‹Allgemein›) blendet Apple bei den neuen iPads einen Schalter ein, mit dem die maximale Bildfrequenz nach Aktivierung auf 60 Bilder pro Sekunde begrenzt werden kann.»

quelle: heise.de

Ein Kommentator bei heise.de gibt zu bedenken, dass die Realität ja «eine quasi unendliche Bildfrequenz» biete. «Wie sollen da Displays mit 120 statt 60 Hz Unwohlsein auslösen?»

Damit zu den nächsten Fake News.

Laut gewisser Medienberichte hat Apple für das iPad Pro beim Konkurrenten Microsoft abgeschaut und sich von dessen Surface-Hybrid-Geräten inspirieren lassen. Das ist Blödsinn, wie mehrere ältere Patentanträge zeigen. Wer sich für die Details interessiert, wird hier bei Patently Apple fündig.

iOS 11 voll nutzen

Die nächste Generation der System-Software (iOS 11) verwandelt das iPad Pro in einen Mac mit Touchdisplay, mit einem neuen Dock, Multitasking mit bis zu vier geöffneten Fenstern und dem neuen Drag and Drop. Inhalte wie Bilder, Links oder Text können neu zwischen den verschiedenen Fenstern und Apps hin und her geschoben werden, was allerdings ziemlich gewöhnungsbedürftig ist, da es keinen Mauszeiger gibt.

Die besten neuen Features von iOS 11

Ganz wichtig: Das grosse iPad Pro ist ein perfektes Gerät für die Augmented-Reality-Anwendungen, die mit iOS 11 im Herbst kommen. Wie zum Beispiel das bequeme Einkaufen von Möbeln mit der an der WWDC angekündigten AR-App von Ikea. (Und dafür braucht's auch die Kamera, siehe Punkt 5.)

Wer einen Vorgeschmack auf iOS 11 erhalten möchte, kann die Public-Beta-Version installieren. Allerdings handelt es sich um eine zu Testzwecken veröffentlichte Vorab-Version: Die Funktionalität ist eingeschränkt und kleinere Fehler sind möglich.

Für Hobby- und Profifotografen sowie Filmer

Das iPad Pro taugt zum Erstellen, Bearbeiten, Teilen und Wiedergeben von Fotos und Videos in höchster Qualität.

Der leistungsstarke neu von Apple entwickelte Hauptprozessor (A10X) hat mehr Power als manches Notebook und verfügt über ausreichend Arbeitsspeicher (4 Gigabyte). Auch komplexere und speicherintensive Rechenaufgaben wie das Bearbeiten von grossen Fotos und hochauflösenden 4K-Videos sowie das Rendern von 3D-Animationen werden speditiv ausgeführt.

Eine Auswahl der besten Profi-Apps fürs grosse iPad

Bild

screenshot: watson

Ein besonderes Highlight ist die neue professionelle Foto-Bearbeitungs-App Affinity Photo, die an der WWDC vorgestellt wurde. Die Photoshop-Alternative der britischen Softwarefirma Serif ist die 20 Franken (App-Store-Link) definitiv wert.

Die folgenden Videos zeigen, wie einfach und schnell das Ersetzen und Freistellen von Bildobjekten vonstatten geht.

Was die Videobearbeitung betrifft, gibt es für Profi-Anwender erfreuliche Ansichten: Wer beim Stichwort iMovie nur müde lächelt, sollte sich das folgende Video von 9to5Mac ansehen. «LumaFusion» sei die beste Film-Editier-Software, die es für Mobilgeräte gebe, hält der begeisterte Tech-Journalist fest.

Die Kameras vom iPhone 7 sind an Bord, aber ...

Auch wenn das iPad Pro die gleiche leistungsfähige Hauptkamera besitzt wie das iPhone 7, inklusive optischer Bildstabilisierung, muss ich mich wiederholen: Mit dem Tablet (in der Öffentlichkeit) zu filmen oder fotografieren ist ein absolutes No-Go! Ich rufe daher den Tablet-Knigge in Erinnerung ...

Wenn du diese «Tipps» beherzigst, ist alles gut

Auch die Kamera auf der Gerätevorderseite ist nun deutlich leistungsfähiger, was FaceTime- und Selfie-Fans freut.

So richtig wichtig wird die Hauptkamera aber erst im Herbst, wenn mit iOS 11 die Augmented-Reality-Apps kommen. Dann verschmelzen reale und virtuelle Welt auf dem Display.

Dazu passt auch der folgende Punkt ...

Du fliegst gern

Apple Maps ist 2012 desaströs gestartet, doch seither macht der Kartendienst gegenüber Google Maps und Co. laufend Boden gut. Zu den eindrücklichsten Anwendungen gehört das Überfliegen der in 3D modellierten Städte, darunter Basel und Bern. Apple nennt dieses Karten-App-Feature Flyover.

Die Schweizer Hauptstadt aus der Vogelperspektive

abspielen

Video: YouTube/Daniel Schurter

Du zeichnest und skizzierst gern oder liebst Notizen

Das iPad Pro ist ein perfektes Kreativ-Werkzeug, ob man zeichnet, skizziert oder Notizen anlegen möchte. Im App Store tummeln sich mittlerweile einige professionelle Apps.

Bild

Mit der kürzlich aktualisierten Notability-App lassen sich Notizen kreieren und verwalten. screenshot: watson

Adobe ist mit leicht abgespeckten Varianten seiner Kreativ-Software im App Store präsent und Microsoft bietet seine Office-Anwendungen an, allerdings nur im kostenpflichtigen Abo.

Wem das nicht reicht, der kann die Duet-Display-App oder die Astropad-App installieren, um das iPad als zweiten Bildschirm und als professionelles Grafiker-Werkzeug (mit Digitalstift) in Kombination mit Mac-Software zu verwenden.

Der Akku ist gut, das Ladegerät weniger

Im Gegensatz zum iPhone 7 mache ich mir beim iPad Pro auch nach längeren Work-Sessions keine Sorgen, dass der Akku vor dem abendlichen Wiederaufladen schlapp macht. Im Normalbetrieb (Surfen, Videos, Schreiben, Bildbearbeitung) hält das Gerät problemlos zehn Stunden durch.

Bild

screenshot: computerbase.de

Ungenügend ist hingegen das Ladegerät, das Apple mit der Original-Verpackung mitliefert. Das Aufladen mit dem 12-Watt-Adapter dauert Stunden und ist eines Pro-Geräts nicht würdig.

Bild

Von fast Null auf 91 Prozent Akkuladung, in mehr als vier Stunden ... bild: apple

Ich schliesse mich dem Urteil verschiedener US-Blogger an, die von Apple verlangen, ein stärkeres Ladegerät beizulegen. Apple führt den 29W-Netzteil in seinem Store für 59 Franken ...

Eine externe Tastatur (und Halterung) nutzen

Jede Bluetooth-Tastatur lässt sich ans iPad anschliessen, um schneller und bequemer Tippen zu können. Doch so richtig praktisch ist die Verwendung des Smart-Connector-Anschlusses. Man klickt die Tastatur einfach ans iPad, fertig. Kein zusätzliches Akku-Aufladen oder Auswechseln von Batterien.

Die Auswahl ist relativ klein, neben Apple selbst bietet Logitech benutzerfreundliche Tastaturen inklusive Hülle an.

iPad Pro 2017, 12,9 Zoll

Ziemlich praktisch: Auf der Apple-Tastatur lassen sich Kurzbefehle, die man vom Mac kennt, nutzen. Wie zum Beispiel Command-Tabulator, um zwischen Apps hin- und herzuwechseln. bild: watson

Auf dem «Smart Keyboard» (189 Franken), das mir Apple mit dem Testgerät aushändigt, lässt sich sehr gut schreiben. Der Tastenanschlag ist angenehm weich im Vergleich mit den neuen knallharten Notebook-Tastaturen (Hallo Macbook Pro!).

Unterwegs im Zug kann ich das iPad Pro als Notebook-Ersatz auf den Schoss nehmen und relativ bequem Texte verfassen. Auch wenn die Tablet-Halterung stabil ist, fühlt es sich an, als würde man auf einem Provisorium arbeiten. Und so greife ich zuhause, wenn ich das iPad mit dem Digitalstift bediene, häufig zu Yohann, einer praktischen iPad-Halterung aus Holz.

Neben dem Smart Keyboard bietet Apple auch noch eine Lederhülle an. Die 169 Franken kann man sich meiner Meinung nach schenken, respektive investiert lieber in mehr Speicher. Das Gleiche gilt für die Lederfülle für den Stift (29 Franken). 

iPad Pro 2017, 12,9 Zoll

Vermutlich das nutzloseste Zubehör für den Apple Pencil: Die Lederhülle ist edel und schützt vor Verschmutzung, aber sie verhindert nicht, dass der Stift verloren geht. bild: watson

Du hast «etwas» Geld übrig 😒

Wäre das grosse iPad Pro ein Auto, dann wäre es ein Audi RS6. Oder ein Tesla Model X. Jedenfalls ein Sportwagen mit vielen PS unter der Haube, dessen Design und Ausstattung von hoher Ingenieurskunst und Liebe zum Detail zeugen.

Trotz ultrastarker Motorisierung ist es nicht nur ein Spassmobil, sondern bringt Nutzerinnen und Nutzer mit unterschiedlichsten Ansprüchen und Bedürfnissen sicher ans Ziel.

Und ja, leider schlägt sich die Qualität im Preis nieder. Wobei es sich lohnt, ein Modell mit 256 Gigabyte (GB) Speicherplatz zu kaufen. Da sei der Preis pro GB tiefer, hält iMore in seinem aktuellen iPad-Kaufratgeber fest. Wir haben nachgerechnet mit den Franken-Preisen im hiesigen Apple-Online-Store:

Das «günstigste» iPad Pro mit LTE-Modem und WLAN-Modul (sowie 64 GB Speicher) kostet 1049 Franken. Das mittlere 256-GB-Modell gibt's für 1159 Franken, das teuerste Modell mit 512 GB Speicherplatz kostet 1379 Franken. Der Preis pro Gigabyte bewegt sich bei den «Wi-Fi + Cellular»-Modelle also in ähnlichem Rahmen wie bei den WLAN-only-Modellen.

Anzumerken ist, dass bei den «Wi-Fi + Cellular»-Modellen eine Apple-SIM integriert ist. Man benötigt also nicht zwingend eine eigene SIM-Karte, respektive ein anderes Mobilgerät (Stichwort: persönlicher Hotspot) um übers Handynetz zu surfen.

Meine Kaufempfehlung für Normal-User: Das 256-GB-Modell (WLAN only) für 1009 Franken. Hinzu kommen 189 Franken für das Smart Keyboard und 109 Franken für den Pencil. Das macht dann Summa Summarum 1307 Franken.

Zum Vergleich: Ein aktuelles Macbook mit 12-Zoll-Display und 256 GB Speicher kostet derzeit 180 Franken mehr.

Bonus: Hoher Wiederverkaufswert

Der Preise ist hoch, das Preis-Leistungsverhältnis auch. Dies spiegelt sich im Wiederverkaufswert. Wer das iPad Pro in ein paar Jahren als Occasion verkaufen möchte, kann mit einem guten Preis rechnen. Bei Online-Auktionshäusern erzielen jedenfalls auch alte Apple-Tablets noch schöne Summen.

Warum du kein grosses iPad Pro kaufen solltest

Das grosse iPad Pro kann ein Notebook in vielerlei Hinsicht ersetzen, doch ein vollwertiger PC-Ersatz ist es nicht. Hier möchte ich wiederholen, was ich in diesem Test festhielt:

Wer keine Kompromisse machen will, kauft sich ein vernünftiges Notebook und ein Tablet.

Abgesehen davon könnte das XL-iPad aus den folgenden Gründen nicht die richtige Wahl für dich sein:

Fast vergessen: High-End-Games* (der 10. Grund)

iPad Pro 12,9 Zoll 2017

*Wobei ich mir als Casual-Gamer kein Urteil zum Spieleangebot anmassen möchte. Bild: watson

Noch Fragen zu den neuen Pro-iPads? Schreib ins Kommentarfeld und schau dir das 10,5-Zoll-Modell an. Kollege Matthias Kremp von watson-Medienpartner Spiegel Online hat die kleinere Variante getestet. Hier geht's zu seinem Testbericht.

Die spannendsten Neuheiten von der WWDC 2017

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kastigator 03.07.2017 10:31
    Highlight Highlight In aller Güte, es heisst zwingend: DAS Netzteil, nicht DER. Frage: Habt ihr kein Wörterbuch?
  • Imfall 02.07.2017 18:47
    Highlight Highlight wie man einen fanboy entlarvt... sein erstes argument gegen ein weiteres überteuertes apple gerät ist:

    Es hat kein Windows 10 drauf.
    • Lukakus 04.07.2017 08:16
      Highlight Highlight Das ist imfall sarkastisch gemeint.
  • raphi_niert 02.07.2017 09:23
    Highlight Highlight man(n) müsste hier mal erwähnen, dass es kein Laptop o. ä. ist, somit verstehe ich des argument mit der Maus und dem Trackpad nicht. Komme ganz gut ohne zurecht, da es ja Touch ist... 😎
  • Gohts? 01.07.2017 19:46
    Highlight Highlight Im Titel fehlt was.

    Das "NIIIIIICHT."
  • Triumvir 01.07.2017 19:27
    Highlight Highlight Leider geil, aber zu teuer für das, was man(n) als Kunde bekommt und erwartet...Ich warte immer noch auf ECHTE Innovationen von Apple...Besser Bildschirm, schneller etc. bekomme ich jedes Jahr und erst noch günstiger bei der Konkurrenz...
    • Viktor mit K 02.07.2017 00:18
      Highlight Highlight Ich glaube, die Innovationen wurden gemeinsam mit S.J. begraben..
      Bin mal gespannt wie dann das neue iphone so daher kommt..
    • Patrick Felder 02.07.2017 19:36
      Highlight Highlight Diese Benchmarks wurden von den Zuliefererfirmen entwickelt und eben nicht von Apple selbst. Im übrigen ist es tatsächlich so, dass Apple nur noch die Innovationen von Chip-, Display- und Akkuherstellern hübsch verbastelt. Das schäbige Netzteil ist ein geradezu typisches Beispiel für dieses Vorgehen.
  • derEchteElch 01.07.2017 17:23
    Highlight Highlight Ich bevorzuge immer noch mein Surface Pro 😎👍
  • Siebenstein 01.07.2017 17:12
    Highlight Highlight So ein riesiger Werbeartikel für ein Gerät das einem Surface pro immer noch unterlegen ist...
  • goschi 01.07.2017 15:48
    Highlight Highlight Unabhängiger journalismus?

    Ach, sowas unnötiges, Dani Schurter glaubt daran nicht, denn der enthält sicher nur Fake-News
    Dani Schurter macht lieber offensiv Werbung für Apple, helft Dani Schurter, denn er will auch weiterhin mit Business Class zu den Apple Keynotes geflogen werden!
  • Zeit_Genosse 01.07.2017 15:18
    Highlight Highlight Was mache ich wenn ich mein älteres ThinkPad Notebook und ein iPad ersterer Generation ablösen möchte und einen Touchscreen mit Pen nutzen möchte. Ich bearbeite öfters Fotos, arbeite im Zug, Bett, Couch und gelegentlich Büro, kommuniziere unter anderem auch über Apple Tv mit dem TV. Nutze Photoshop und Officeprodukte. Microsoft Book, Ipad Pro, Yoga oder andere Hybride?
    • derEchteElch 01.07.2017 17:23
      Highlight Highlight Surface Pro 😎
    • creative 01.07.2017 18:11
      Highlight Highlight Surface Book 👍🏻
    • Chääschueche 01.07.2017 19:24
      Highlight Highlight Surface Pro

      Da hast du am wenigsten Einschränkungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 01.07.2017 15:11
    Highlight Highlight Meine Erfahrung mit dem ersten ipad pro ist, dass es einen fast vollständigen Notebookersatz bietet (abgesehen von Excel VBA Makros) und sehr schnell ist.
    Die Appletastatur ist die beste Tablettastatur, die ich je hatte. Die Akkulaufzeit ist viel besser als beim Surface und das OS sowieso (für touch).
    Nur zwei Nachteile:
    1) das grosse ipad pro ist etwas schwer und klobig
    2) die Anzahl der produktiven Office-Apps (also zum arbeiten) ist im Vergleich zu Windows recht eingeschränkt.
    Das 29W Netzteil ist wirklich fast ein must, damit sinkt die Ladezeit auf 1-2 Stunden (für 8-10 Stunden Laufzeit).
    • derEchteElch 01.07.2017 20:40
      Highlight Highlight Probier mal das Surface Pro. Viel besser!
    • Moosehead 02.07.2017 07:46
      Highlight Highlight ... Oder dann halt das Surface Pro...
  • Raphael Merz 01.07.2017 15:02
    Highlight Highlight führt den 29W-Netzteil in seinem Store für 59 Franken ...

    wohl eher das 29-W-Netzteil...

    Und auch dieses ist immernoch schwach wenn man bedenkt das heutige Smartphone z.B von OnePlus schon mit 20W geladen werden......
  • Chääschueche 01.07.2017 15:00
    Highlight Highlight Interessant ist auch der Akkulaufzeit test... das Surface Book mit 2 Std? und wo bleibt das neue Surface Pro? unglaubwürdig.

    PS: 3D Kartenmaterial gibts auch bei Google und Microsoft.
    • Lars Widmer 01.07.2017 23:56
      Highlight Highlight Das ist nur der Bildschirm alleine, ohne Tastatur... mit Tastatur komme ich (i7, 256gb, dgpu) auf etwa 9:20 mit Onenote, Drawboard und Chrome geöffnet. (Notizen, Grosse pdf's anschauen, Youtube)
      Ohne angeschlossene Tastatur stimmen dir 2:30 etwa.
  • Chääschueche 01.07.2017 14:48
    Highlight Highlight Einige mögen sich bestimmt noch daran erinnern als Tim Cook höchstpersönlich gegen die Surfacegeräte schoss. Er bezeichnete sie als zu gross, unhandlich, und als zu "sie können nichts richtig"

    Als die Surfacedivision dann die Milliardengrenze überschritt und MS nebenbei eine neue Geräteklasse etabliert hat kommt Apple plötzlich mit einem Riesenipad.

    Google hilft bei der entsprechenden Suche.
  • quarzaro 01.07.2017 14:31
    Highlight Highlight Ich sehe einfach die Preisleistung gegenüber einem Surface Pro überhaupt nicht gegeben.
    Im besten Fall etwas besseres Display. Ansonsten noch teurere Accesoires, Tastatur ohne Touchpad, "Multitasking" mit vier Fenstern gegenüber Windows 10 wo alles läuft und die vierstündige Akkuladezeit schiesst den Vogel ab. Wenn man gleichzeitig noch das Tablet benutzt lädt das ja nie fertig.
  • der Denker 01.07.2017 14:27
    Highlight Highlight Und welche vorzüge hat das IPad gegenüber dem neuen Surface Pro? Weniger Leistung, weniger Arbeitsspeicher, eingeschränkt Software, keine Maus. Da kaufe ich mir lieber ein Surface Pro oder Surface Laptop welches auch einen Laptop vollwertig ersetzten kann.
    • bebby 01.07.2017 15:49
      Highlight Highlight Ein Kollege von mir hat ein Surface. Auf Reisen hat er immer wieder mal einen Neustart...mitten im Meeting...oder die Batterie ist leer. Passiert mir mit dem ipad nie.
      Und dann Windows 10: versuch mal mit dem Finger ein Explorerfenster zu bedienen. Mir ist schon klar, wieso Apple für Macs ein anderes OS verwendet als für ihre Tablets.
      Nur zu gamen, ja da ist surface besser :-)
    • der Denker 01.07.2017 17:53
      Highlight Highlight Im falle die Fenster zu klein sind gibt es extra den Tablet modus. Der Akku hält bei normaler Nutzung locker 8 h. Ich rede hier vom neuen Surface pro und nicht dem Surface pro 4, zudem schlägt das Surface Book in allen belangen das IPad. Sofern er immer wieder Neustarts hat sollte er villeicht mal die Nutzungszeiten ändern.
  • El Vals del Obrero 01.07.2017 14:11
    Highlight Highlight Mein Nicht-Apple-Tablet hat soviel gekostet, wie die erwähnte externe Tastatur.

    Die externe Tastatur wiederum hat Fr. 20.-- gekostet. Ich kann jede USB-Maus (Fr. 5.--) problemlos anschliessen.

    Kopfhörerbuchse hat es natürlich auch. Dank der "ollen Buchs"e kann man, wenn man will, Kopfhörer jedes Herstellers brauchen.

    Fenster kann ich so viel offen haben, wie die Hardware-Ressourcen vertragen. Drag & Drop ist selbstverständlich.

    Apps kann ich nicht nur aus einem abgeriegeltem "Store" installieren.

    Fazit: iDevices sind für Masochisten, denen nur "Style" und Herdentrieb wichtig ist.
    • winglet55 01.07.2017 15:19
      Highlight Highlight Tja, man kommt auch mit einem Fiat 500, trocken und sicher ans Ziel. Bei einem Koenigsegg-Fahrer Herdentrieb festzustellen scheint mir aber auch nicht unbedingt ein schlagendes Argument zu sein.
    • El Vals del Obrero 01.07.2017 16:45
      Highlight Highlight Es fährt ja auch nicht fast jeder einen Koenigsegg.

      Selbstverständnlich kann jeder, der noch andere Anforderungen als Ans-Ziel-Kommen hat, was anderes als einen Fiat 500 nutzen.

      Nur, wenn die iDevices ein Auto wären, dann wären sie ein Auto, dass spezielle Tanksstutzen (Lightning) hat, welche nur bei bestimmten Tankstellen getankt mit iFuel betankt werden kann. Der Kofferraum würde nur spezielles iGepäck akzeptieren und kann nur mit einem speziellen Ladekran (iTunes) beladen werden. Anhänger (SD-Karten) wären nicht vorgesehen, wer mehr transportieren will, soll ein neues Auto kaufen.
    • winglet55 01.07.2017 18:50
      Highlight Highlight Es ist jedem Konsumenten überlassen was für ein Auto oder Elektronic-Device er nutzen will. Ob er Fleisch auf dem Teller oder Vegan sich ernähren will. Man kann mit dem ÖV mit dem Fahrrad, mit eigenem Auto oder Motorrad, gar zu Fuss den Arbeitsweg machen. Aber niemand wird mit hämischen Kommentaren eingedeckt, ob der Wahl die er getroffen hat. Da frage ich mich schon wieso bei elektronischen Helferlein gleich welcher Herkunft sektiererisch die (Quasi) Gegenseite mit Hohn und Spott übergossen wird.
  • Wolfsangel 01.07.2017 14:06
    Highlight Highlight Bitte verwendet nie wieder "ipad" mit den wörtern "gut" oder sogar "perfekt"

Beinahe hätte Nokia die Handy-Kamera neu erfunden – aber der Test enthüllt ein Problem

Nokia ist bekannt für preiswerte, solide Smartphones. Aber können die Finnen auch im Highend-Segment mithalten? Der mehrwöchige Alltagstest des Nokia 9 enthüllt die schonungslose Antwort.

Nokia hat zuletzt mit guten Budget- und Mittelklasse-Smartphones viele Sympathien zurückgewonnen. Mit dem Nokia 9 greift der ehemalige Handy-Dominator nun aber wieder in der Oberklasse an. Nichts weniger als die erste und weltweit einzigartige Fünffach-Kamera soll die Konkurrenz in den Schatten stellen. Das Spannende daran: Die Finnen und der deutsche Kamera-Partner Zeiss pappen nicht einfach noch mehr Linsen auf die Rückseite, sondern nutzen ihre eigene Kamera-Technologie, die Handy-Fotos …

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