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Die EU diskutiert das Ende der Zeitumstellung – die Folgen könnten ziemlich krass werden



Die EU-Verkehrsminister beraten über ein mögliches Ende der Zeitumstellung in Europa. Es gebe noch eine ganze Reihe von Problemen zu lösen, hiess es vor dem Treffen der Ressortchefs am heutigen Montag in Brüssel aus informierten Kreisen.

ZUR PLENARSITZUNG DES EU PARLAMENTS, AN DER AUCH DIE SOMMERZEITREGELUNG DISKUTIERT WIRD, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 8. FEBRUAR 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - [Symbolic Image, Staged Picture] After time change (daylight savings time / standard time), a person adjusts the current time on a wristwatch. (KEYSTONE/Christian Beutler)

[Gestellte Aufnahme, Symbolbild] Eine Person stellt nach der Zeitumstellung auf einer Armbanduhr die aktuelle Uhrzeit ein. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Die verschiedenen Zeitzonen in der EU werden zur Hürde. Bild: KEYSTONE

Vor allem gehe es darum, wie ein Flickenteppich mit vielen unterschiedlichen Zeitzonen in Europa vermieden werden könne.

Schon jetzt gibt es drei Zeitzonen in der EU:

In den EU-Staaten werden seit 1996 am letzten Sonntag im März sowie am letzten Sonntag im Oktober die Uhren jeweils eine Stunde umgestellt. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, schon ab kommendem Jahr nicht mehr an der Uhr zu drehen. Die Staaten sollen stattdessen wählen können, ob sie künftig immer Winter- oder Sommerzeit haben wollen.

Ungeahnte Probleme

Etlichen Staaten ist der Zeitplan jedoch zu ambitioniert. Einige haben auch grundsätzlichere Bedenken. Österreich, das derzeit den Vorsitz unter den EU-Staaten innehat, legte zuletzt einen Kompromissentwurf vor, wonach die Zeitumstellung erst ab 2021 abgeschafft werden könnte.

Sollte die Zeitumstellung einheitlich abgeschafft werden, so dass die bisherigen Zeitzonen erhalten bleiben, könnte dies etwa an den westlichen und östlichen Grenzen der EU zu unkomfortablen Situationen führen.

Die EU-Kommission hatte den Vorschlag lanciert, nachdem sich in einer Online-Umfrage mehr als 80 Prozent der Teilnehmer für ein Ende der Zeitumstellung ausgesprochen hatten. (sda/dpa)

4 Gründe, warum man die Zeitumstellung abschaffen will

abspielen

Video: srf

Zeitumstellung: So geht's (im Moment zumindest noch ...)

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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • einmalquer 03.12.2018 15:19
    Highlight Highlight Warum soll die EU über meine Zeit entscheiden?

    Ich will meine eigene Zeitzone.

    Was für die Kühe recht ist, sollte für mich auch gelten können.
  • Caturix 03.12.2018 14:48
    Highlight Highlight Und wenn man die Zeit ganz abschafft ? austehen wenn es hell wird, ins Bett gehen wenn es dunkel wird. Ging bei den Hölenbewohner auch.
    • RemoAchilles 03.12.2018 16:32
      Highlight Highlight und wie erfasse ich meine Arbeitszeit? :D XD
    • eydrian 03.12.2018 16:47
      Highlight Highlight Genau, Zeit ist eh was modernes
  • Nilda84 03.12.2018 13:47
    Highlight Highlight Diese Diskussion, die erst noch auf einer nicht repräsentativen Umfrage beruht, in dieser politischen Zeit zu führen ist so eine Zeitverschwendung und der eindeutige Beweis dafür, dass das europäische Parlament komplett übefordert ist. Deshalb beschäftigen sie sich lieber mit Belanglosigkeiten wie der Zeitumstellung anstatt sich mit den vielen wichtigen und dringenden geopolitischen Themen zu befassen. Wieso auch Zeit ind Energie darauf verschwenden Leben zu retten und Stabilität wieder herzustellen.
  • Lörrlee 03.12.2018 11:23
    Highlight Highlight Egal was die EU macht:

    @Schweiz: Bitte erst in der Winterzeit abschaffen. Lieber noch einen letzten Sonntag 1 Stunde länger schlafen, als einen letzten Sonntag eine Stunde zu verlieren. Danke :)
  • Beat Galli 03.12.2018 11:16
    Highlight Highlight Ist wie das Millenium Problem.
    Von 1999 zu 2000 werden eventuelle, vielleicht ALLE PC abstürtzen.

    Und dannnnnnnn..... passierte nichts!!!!
    • Ich hol jetzt das Schwein 03.12.2018 12:51
      Highlight Highlight Vielleicht passierte ja einfach auch deshalb nichts, weil das Problem früh genug erkannt und vorher gelöst wurde?!
    • Siebenstein 03.12.2018 13:16
      Highlight Highlight Hahaha, was wurde denn "vorher gelöst"? Das "Problem" wurde von den Medien einfach publikumswirksam aufgebauscht aber spannender ist das natürlich...
    • Ich hol jetzt das Schwein 03.12.2018 14:22
      Highlight Highlight Zum Beispiel wurden massenhaft Programme, Betriebssysteme, Hosts etc. umgeschrieben und korrigiert, so dass der 31.12.1999 nicht mehr das höchstmögliche Datum war und andernorts wurde die Jahreszahl von 2 auf 4 Ziffern erhöht. Wäre all das nicht gemacht worden, wären tatsächlich sehr viele Computersysteme flachgelegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerElch 03.12.2018 11:06
    Highlight Highlight Sehr repräsentativ. Gerade mal 0.89% der EU-Bevölkerung wurden bei dieser Umfrage befragt (4.6 Millionen Teilnehmer). Und davon stammen 3 Millionen aus Deutschland, sie stellt also kein annähernd repräsentativer Schnitt der EU-Gesamtbevölkerung von Ost nach West mit allen Vor- und Nachteilen dar.

    Eine Umfrage (!) unter 0.89% der Bevölkerung ist hier Entscheidungsgrundlage.

    Und klar wollen 80% davon die Sommerzeit, wenn im Sommer gefragt wurde. Fragt JETZT nochmals, ob wirklich alle die Sommerzeit wollen, unter Aufführung aller Folgen Morgens/Abends.

    Soviel zum Thema repräsentativ....
    • El Vals del Obrero 03.12.2018 11:25
      Highlight Highlight Wichtig ist vor allem, wie die 0.89% gewählt wurden.

      Wurden die zufällig ausgelost oder musste man sich selbst melden, wenn man befragt werden wollte?

      Falls das Zweite zutrifft, ist ja klar, dass sich nur jene meldeten, die eine starke Meinung dazu haben und eine Änderung wollen.
    • PHI (formerly known as Pat the Rat) aka Capy 03.12.2018 12:01
      Highlight Highlight @ meine senf:

      Soeit ich das verstanden habe, war es eine gesamt-europäische freiwillige Umfrage, an der Alle mitmachen hätten können (theoretisch)
    • El Vals del Obrero 03.12.2018 13:07
      Highlight Highlight Das heisst also überhaupt gar nicht repräsentativ. Als es diese Umfrage gab, bekamen es 99% der Bevölkerung wohl gar nicht mit.

      Da wäre sogar jede Onlinemedium-Umfrage (die ja überhaupt nichts wert sind) repräsentativer.
  • Hans Jürg 03.12.2018 11:02
    Highlight Highlight <klugscheissmodus>

    Bitte schreibt nicht immer von Winterzeit.
    Es gibt keine Winterzeit.
    Im Winter haben wir Normalzeit.

    </klugscheissmodus>
    • Michael Künzli 03.12.2018 14:28
      Highlight Highlight So "normal" ist diese Zeit aber auch nicht für alle. Genf müsste z.B. in der gleichen Zeitzone sein wie die Briten; Frankreich sowieso und Spanien erst recht.
    • El Vals del Obrero 03.12.2018 16:06
      Highlight Highlight Manche könnten (fälschlicherweise) ja auch denken das "normal" bezieht sich auf die Dauer. Es gibt ja 7 Monate Sommer- und 5 Monate Winterzeit.

      Mit der Bezeichung "Winterzeit" gibt es dieses Problem nicht und es ist für alle eindeutig was gemeint ist.
  • El Vals del Obrero 03.12.2018 10:46
    Highlight Highlight Dass die UTM+1 (+1 auf Winterzeit bezogen) Zeitzone in der Breite ziemlich überdehnt ist, hat ja nicht direkt mit den Zeitumstellungen zu tun.

    Spanien und Polen wollten halt lieber in der selben Zeitzone sein wie Mitteleuropa und sie nehmen oder nahmen dafür die Nachteile der unnatürlichen Zeitzone in Kauf. Dazu gezwungen werden sie aber nicht, Spanien z.B. könnte ja auch zur selben Zeitzone wie Portugal und UK wechseln, wenn sie das wollen.

    Extremer ist es in China mit nur einer Zeitzone: Wenn man die Grenze von China nach Afghanistan überquert, muss man die Uhr um 3.5 Stunden verstellen.
  • Bits_and_More 03.12.2018 10:27
    Highlight Highlight Wechsel wir einfach zur UNIX Time, dann hat sich die Sache mit der Umstellung auch erledigt :D
  • Nelson Muntz 03.12.2018 10:03
    Highlight Highlight Die Polen können ja die Zeitzone ändern statt dauernd rummotzen. Ein Polxit wäre ein Segen für die EU.
    • P. Hodel 03.12.2018 12:27
      Highlight Highlight Und ein Segen für Polen.
  • Bijouxly 03.12.2018 09:54
    Highlight Highlight Die EU hat einmal mehr erkannt, was die Menschen wirklich beschäftigt. Bravo!
  • bebby 03.12.2018 09:54
    Highlight Highlight Das Problem hier ist nicht die Zeitumstellung, sondern dass die europäischen Staaten den Fehler gemacht hat, die natürlichen Zeitzonen zu ignorieren (dank der Eisenbahn). Man könnte ja einfach die Zeitzonen wieder einführen, dann haben halt Frankreich und Deutschland nicht mehr diesselbe Zeit, aber zwischen Portugal und Spanien bzw. England und Frankreich funktioniert der Zugverkehr ja auch.
  • LeChef 03.12.2018 09:44
    Highlight Highlight Lasst es doch einfach so wie es ist. If it ain‘t broke, don‘t fix it.
  • maylander 03.12.2018 09:40
    Highlight Highlight Es gibt Länder in denen wird es im Winter nie richtig hell und im Sommer nie dunkel. Irgendwie haben es die Menschen dort geschafft zu überleben.

    Und Länder die sich in der falschen Zeitzone befinden können das ganz einfach ändern. Spanien liegt zum allergrössten Teil westlich des Nullmeridian und müsste deshalb auch in die selbe Zeitzone gehören wie Grossbritannien.
    • dä dingsbums 03.12.2018 10:13
      Highlight Highlight Spanien und Frankreich gehören eigentlich in die gleiche Zeitzone wie GB und Irland.
      Deutschland, Italien, Polen, Skandinavien, etc. in die Zone +1 und Finnland, Rumänien, Bulgarien und Griechenland ins +2.

      In den USA gibt es auch mehrere Zeitzonen. In Australien gibt es Staaten mit und solche ohne Sommerzeit.

      Könnte man alles auch in Europa machen, man muss aber zuerst mal darüber reden.
    • Michael Künzli 03.12.2018 14:31
      Highlight Highlight Spanien liegt komplett (nicht nur "zum grössten Teil") in der falschen Zeitzone.
  • legis 03.12.2018 09:14
    Highlight Highlight Ja das mit Polen wäre übel, die Spanier sind aber eh nicht viel früher dran? Die gehen um 22:00 Uhr Nachtessen. Sollte passen so mit der ewigen Sommerzeit 😍
  • The oder ich 03.12.2018 09:05
    Highlight Highlight Zeit ist halt eine Konvention (ausser von der sonnenstandabhängigen Ortszeit, aber dahin wollen selbst die Ewiggestrigen nicht hin), und da wird es ohne Kompromisse nicht gehen.

    Man könnte ja auch die Landesgrenzen an die Meridiane anpassen, um das Problem zu lösen . . . oh
    Benutzer Bild
  • c_meier 03.12.2018 09:03
    Highlight Highlight wieso nicht eine Ost-Europäische Zeitzone mit Polen/Tschechien usw, die eine Stunde versetzt ist zu Deutschland? und Spanien könnte ja zu Portugal wechseln.
    allerdings wäre es wirklich das einfachste, wenn man einfach eine halbe Stunde (also die Mitte zwischen Winter und Sommerzeit) verschieben würde und dann das festsetzt :)
    • satyros 03.12.2018 23:16
      Highlight Highlight Interessanterweise führt der 15. Breitengrad, auf dem die Mitteleuropäische Zeit der mittleren Sonnenzeit entspricht, durch Polen. Polen ist damit in der "richtigen" Zeitzone.
  • Fruchtzwerg 03.12.2018 08:45
    Highlight Highlight Ich bin echt so froh, dass sich die EU-Kommission um diese extrem wichtigen Probleme kümmert. Es scheint ja keine anderen mehr zu geben *Ironie off*
  • ubu 03.12.2018 08:39
    Highlight Highlight Ich sag's zum x-ten Mal: Eine Online-Befragung ist keine demokratisch legimierte Entscheidungsgrundlage.
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 03.12.2018 08:23
    Highlight Highlight Wir müssen endlich die Flacherdler an die Macht lassen. Dann geht die Sonne für die ganze Welt zur gleichen Zeit über dem Horizont auf. 🤪🤪🤪
  • Phrosch 03.12.2018 08:16
    Highlight Highlight Zu den mehr als 80% Sommerzeitbefürwortern muss noch erwähnt werden, dass mit überwiegender Mehrzahl Deutsche mitmachten. Wenn man so eine Frage schon am Volkswillen festmachen will, müsste man zuerst in allen EU-Staaten diesen repräsentativ feststellen.
  • Gubbe 03.12.2018 08:05
    Highlight Highlight Es gibt überhaupt keine Probleme. Es ist eine Tatsache, dass Polen im Osten liegt und Portugal im Westen. Der Sonnenaufgang wird immer, egal welche Umstellung gewählt wird, denselben Helligkeitsunterschied haben.
  • Flint 03.12.2018 08:04
    Highlight Highlight Und bei ewiger Sommerzeit in der Schweiz im Winter erst nach 9! Das Ganze ist eine dumme Idee und bringt null und nichts. Symbolpolitik. Die EU wäre stattdessen gut beraten sich um ihre wirklichen Probleme zu kümmern.
    • TWilli 03.12.2018 11:05
      Highlight Highlight Sind doch sowieso schon alle im Büro zu dieser Zeit. Lieber am Abend länger hell.
    • In vino veritas 03.12.2018 11:40
      Highlight Highlight Das ist doch kein Problem. Dafür ist es am Abend eine Stunde länger hell, welche sinnvoll nutzen kann (je nach Wetter Sport in der Natur, sonst halt spazieren)...
  • glass9876 03.12.2018 07:53
    Highlight Highlight Hm, müsste man da nicht etwas an der Erdumlaufbahn machen? Einfach unwirtschaftlich sowas!
    • EvilBetty 03.12.2018 08:23
      Highlight Highlight Besser wäre, die Erdrotation zu beschleunigen 👍
    • Silly_Carpet 03.12.2018 09:43
      Highlight Highlight Wenn man Europa etwas näher an den Äquator rücken würde, das würde das Problem doch lösen!
    • TWilli 03.12.2018 11:07
      Highlight Highlight Europäer die nach Afrika flüchten, weil ihnen die Sonnenauf-und Untergangszeiten nicht passen. Das wärs😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • fabsli 03.12.2018 07:39
    Highlight Highlight Okay. Dann geht mit Zeitverstellung die Sonne in Polen um 4Uhr auf und in Spanien schon um 9Uhr. Beides sind Extreme, die mit oder ohne Zeitverstellung vorherrschen.
    Wo sind jetzt die vielen Hürden?
    • ands 03.12.2018 09:25
      Highlight Highlight Wenn jeder Staat wählen kann, ob er Sommer- oder Winterzeit will, kann es passieren, dass die deutsche Zeit der französischen künftig eine Stunde hinterherhinkt. Das ist ein Extrembeispiel. Aber auch bei vielen Kleinstaaten (Niederlande, Belgien, Luxemburg zum Beispiel) kann es zu verworrenen Situationen führen. Es ist also Koordinationsbedarf vorhanden. Das innert einem halben Jahr zu klären, dürfte schwierig sein.
    • satyros 03.12.2018 10:50
      Highlight Highlight Wenn Deutschland und Frankreich unterschiedliche Zeitzonen wählen, wird sich auch die Schweiz entscheiden müssen, ob man in der MEZ bleibt oder mit Deutschland zusammen in die Osteuropäische Zeitzone wechselt.

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