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epa07330706 Handout picture made available by the Miraflores Palace which shows President of Venezuela Nicolas Maduro (C) during a visit to a military base, in Aragua, Venezuela, 29 January 2019. During the visit Maduro supervised the military exercises and in a speech described as 'childish' the foreign policy of the United States, after the US National Security Advisor John Bolton, left visible a notebook that read '5,000 troops to Colombia'.  EPA/Miraflores Press / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Nicolás Maduro zeigte sich am Wochenende demonstrativ mit dem Militär.  Bild: EPA/Miraflores Palace

Maduro dürfte sich freuen: Lima-Gruppe «gegen militärische Intervention in Venezuela»



Die sogenannte Lima-Gruppe aus südamerikanischen Staaten und Kanada hat sich gegen jegliche militärische Intervention im Krisenstaat Venezuela ausgesprochen.

epa06975655 Peruvian Foreign Minister Nestor Popolizio talks to Chinese Vice President Wang Qishan (not pictured) during their meeting at the Zhongnanhai Leadership Compound in Beijing, China, 27 August 2018. Popolizio is on an official visit to China from 26 to 29 August.  EPA/ROMAN PILIPEY / POOL

Néstor Popolizio Bild: EPA/EPA POOL

«Als Lima-Gruppe haben wir gesagt, dass wir keinerlei militärische Intervention in Venezuela unterstützen», sagte der peruanische Aussenminister Néstor Popolizio am Dienstag. Die Gruppe verfüge allerdings auch über keinerlei Informationen über einen womöglich geplanten ausländischen Militäreinsatz in dem Land.

Im Machtkampf zwischen dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro und dem selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó haben die USA eine militärische Intervention nicht ausgeschlossen. US-Präsident Donald Trump, der sich hinter Guaidó gestellt hat, hält sich nach Angaben seines Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton «alle Optionen» offen.

John Boltons Notiz sorgt für Spekulationen:

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Video: srf

Für Aufsehen sorgte zudem eine handschriftliche Notiz Boltons zu «5000 Soldaten nach Kolumbien». Das nährte Spekulationen über eine Truppenverlegung der USA in Venezuelas Nachbarland.

Die Lima-Gruppe war im August 2017 gegründet worden, um in der Venezuela-Krise zu vermitteln. Ihr gehören 13 lateinamerikanische Staaten und Kanada an. (sda/afp)

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