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epa07149080 US President Donald J. Trump argues with CNN report Jim Acosta during a news conference in the East Room, at the White House in Washington, DC, USA, on 07 November 2018. Republicans expanded their majority in the Senate, but lost their majority in the House.  EPA/Al Drago / POOL

Trump verlor während der Pressekonferenz mehrmals die Contenance.  Bild: EPA/Bloomberg POOL

Trump gerät in Rage und verbannt CNN-Reporter – die skandalöse Pressekonferenz in 5 Akten

Am Tag nach den Kongress- und Gouverneurswahlen hat sich US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz mit gleich mehreren Journalisten persönlich angelegt. Einem CNN-Reporter wurde danach die Akkreditierung entzogen. 



Im Verlauf der Pressekonferenz im Weissen Haus am Mittwoch steigerte sich Trump regelrecht in Rage: Er beklagte eine «feindselige» Stimmung im Raum, beschwerte sich über angeblich grobes Verhalten von Reportern und forderte mehrere von ihnen barsch auf, sich hinzusetzen, wenn sie eine Frage stellen wollten.

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Video: srf

Doch von vorne. So verlief der Medienanlass:

Jim Acosta

Trump geriet ausser Kontrolle, als Jim Acosta seine kritischen Fragen stellte. Trump beschimpfte den CNN-Korrespondenten als «unverschämte, fürchterliche Person» und «Feind des Volkes». Seine Wutanfälle begannen, als ihn Acosta zu seinen Verbalattacken auf die zentralamerikanischen Flüchtlinge befragte, die sich derzeit zu Tausenden auf dem Weg in Richtung USA befinden.

Auf die Frage des Journalisten, ob er die Flüchtlingstrecks im Wahlkampf bewusst «verteufelt» habe, reagierte Trump zunächst ausweichend. «Nein, ich möchte, dass sie ins Land kommen. Aber das muss auf legalem Weg geschehen», sagte er.

Als Acosta dann nachhakte und darauf hinwies, bei den Migranten lasse sich kaum von einer «Invasion» sprechen, platzte dem Präsidenten der Kragen. «Ehrlich gesagt, sollten Sie mich das Land führen lassen. Sie leiten CNN, und wenn Sie gut wären, wären die Einschaltquoten höher», fuhr er den Reporter an.

FILE - In this Aug. 2, 2018 file photo, CNN correspondent Jim Acosta does a stand up before the daily press briefing at the White House in Washington. Acosta says President Donald Trump’s attacks on the media must stop or there’s a risk someone will get hurt. He is one of the most visible members of the press corps covering Trump and a target for verbal abuse at the president’s rallies. He said Monday that Trump has, “normalized and sanitized nastiness and cruelty” in an unprecedented way. (AP Photo/Evan Vucci, File)

Trump und Acosta sind sich bereits in der Vergangenheit immer wieder in die Wolle geraten. Bild: AP/AP

Dieser liess sich nicht beirren und fragte weiter nach. Trump rief Acosta daraufhin zu: «Das reicht, geben Sie das Mikrofon ab». Zugleich trat der Präsident von seinem Rednerpult zur Seite – was so wirkte, als wolle er die Pressekonferenz abbrechen und den Raum verlassen. Er trat dann aber wieder an das Rednerpult zurück.

Noch während eine Mitarbeiterin nach dem Mikrofon griff, versuchte der CNN-Reporter, Trump eine letzte Frage zuzurufen. Daraufhin beschimpfte der Präsident den Korrespondenten als «unverschämte, fürchterliche Person». CNN müsse sich schämen, ihn als Mitarbeiter zu haben.

Peter Alexander

Aber auch der NBC-Journalist Peter Alexander bekam während der Pressekonferenz sein Fett weg, als er Acosta als «gewissenhaften Reporter» in Schutz nahm. «Ich bin auch kein Fan von Ihnen», schimpfte Trump. «Um ehrlich zu sein, gehören Sie nicht gerade zu den Besten».

Trump auf dem Titel:

Yamiche Alcindor

Später wurde der Zorn des Präsidenten dann durch die afroamerikanische Korrespondentin Yamiche Alcindor erregt, die unter anderem für den öffentlichen Fernsehsender PBS arbeitet. Sie merkte an, dass Trumps im Wahlkampf formulierte Selbstbeschreibung als «Nationalist» von manchen Beobachtern als «ermutigendes» Signal an «weisse Nationalisten» gedeutet werde.

Trump schnitt Alcindor daraufhin das Wort ab und warf ihr vor, ihn mit einer «rassistischen Frage» beleidigt zu haben. Was die Reporterin gesagt habe, «ist so beleidigend für mich, es ist eine sehr schreckliche Sache, was sie gesagt haben». Er behauptete auch, die «höchsten Zustimmungsraten» unter afroamerikanischen Wählern zu haben.

CNN protestiert

Alcindor verteidigte sich später im Kurzbotschaftendienst Twitter: «Ich stelle einfach nur die Fragen, welche die Öffentlichkeit beantwortet haben will.»

Alcindor erklärte sich in einer Reihe von Tweets.

Der Sender CNN nahm unterdessen in einer schriftlichen Erklärung nicht nur seinen eigenen Reporter, sondern generell die Medien in Schutz. Die fortdauernden Attacken des Präsidenten gingen «zu weit». Sie seien «nicht nur gefährlich, sondern auf verstörende Weise unamerikanisch».

Die Gewinner und Verlierer der Midterm-Wahlen 2018:

Weisses Haus entzieht Jim Acosta die Akkreditierung

Nach einem Eklat während einer Pressekonferenz hat das Weisse Haus dem Acosta die Akkreditierung «bis auf Weiteres» entzogen. Das teilte Sprecherin Sarah Sanders am Mittwochabend (Ortszeit) mit.

Trump glaube an eine freie Presse und begrüsse «harte Fragen», erklärte seine Sprecherin Sanders. «Wir werden aber nie tolerieren, dass ein Reporter eine junge Frau anfasst, die nur ihren Job als Praktikantin im Weissen Haus machen wollte» - offenbar ein Verweis auf den Moment, an dem Acosta das Mikrofon nicht abgeben wollte. «Dieses Verhalten ist absolut inakzeptabel.» Das Verhalten gegenüber der Mitarbeiterin wurde nun zum Anlass für den Entzug seiner Akkreditierung genommen.

Hier geschah die «Tätlichkeit»:

Der US-Präsident greift regelmässig kritisch über ihn berichtende Medien heftig an, indem er ihnen die Verbreitung von «Falschnachrichten» vorwirft. Auch prangert er sie immer wieder als «Volksfeinde» an.

(sda/afp/vom)

So fies entlarvt Jimmy Kimmel Nicht-Wähler:

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Video: watson/nico franzoni

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Trump war bei der Pressekonferenz etwas «loco» – es gibt noch mehr solcher Momente:

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Video: watson

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118Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hypatia 08.11.2018 13:58
    Highlight Highlight Bei diesem verbalen Angriff des Oberschlumpfs im Weissen Haus gegen einen CNN Reporter hätten die anwesenden Journalisten den Presseraum geschlossen verlassen müssen, stattdessen blieben sie alle auf ihren Fettpolstern sitzen. Haben diese Leute überhaupt keine Ehre mehr im Leib? -
    13 8 Melden
  • Chrigi-B 08.11.2018 12:05
    Highlight Highlight Jim Acosta hat sich einmal mehr wie eine Furie benommen. Angriff auf eine Frau? Nein. Benimmst du dich als Bundeshaus Korrespondent in Bern wie Jimmy, du hättest 1ne und zum Glück keine 2te Presekonferenz.
    10 28 Melden
    • chnuesi 08.11.2018 14:01
      Highlight Highlight
      Er hat anständig gefragt und ist nicht unfreundlich ins Wort gefallen
      Und er versteht etwas von seinem Job was man vom Mister-ich-bin-das-Grösste nicht sagen kann
      19 5 Melden
    • Militia 08.11.2018 14:08
      Highlight Highlight Abgesehen davon, dass die amerikanische Gesprächskultur einiges direkter und unverblümter ist: Benimmst du dich wie die Ente Donald wirst du nicht Bundesrat sondern reihst dich bei den Bachelorkandidaten ein und musst deinen Lebensunterhalt mit Pornofilmen im Internet bestreiten.
      12 3 Melden
  • Spooky 08.11.2018 11:37
    Highlight Highlight Wow! Was für eine Pressekonferenz!

    Die USA sind kerngesund! Die Demokratie lebt!

    Die Journalisten, die dem Präsidenten derart massiv an den Karren fahren!

    Man stelle sich eine Pressekonferenz dieser Art in der Türkei vor! Erdogan würde sämtliche Journalisten in den Gefängnissen verschwinden lassen.

    God Bless America!
    6 23 Melden
    • swisskiss 08.11.2018 13:32
      Highlight Highlight Spooky: Unter funktionierender Demokratie stelle ich mir vor, dass auf kritische Fragen sinngemäss geantwortet wird, dass dem Fragenden Raum zur Fragestellung gewährt wird und das missliebige Journalisten nicht aus fadenscheinigen Gründen bestraft werden.

      Die Türkei als Beispiel des Niveaus zu wählen, zeigt doch nur, dass es kaum noch einen negativeren Vergleich zulässt.

      Ganz peinliche Argumentation!
      18 6 Melden
    • SemperFi 08.11.2018 13:42
      Highlight Highlight Das würde Trump wohl auch gerne, aber er kann es (noch) nicht.
      11 4 Melden
    • Besorgter Bürger 08.11.2018 13:43
      Highlight Highlight Die Demokratie lebt noch, trotz Trump! Trump hat zum Glück noch nicht so viel Macht wie Erdogan!
      13 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hiker 08.11.2018 11:33
    Highlight Highlight Wenn man es richtig bedenkt ist es eigentlich schon witzig. Da beschimpft er Journalisten und schliesst diese aus. Dabei sind sie es die eigentlich massgeblich dafür sorgen seine Präsenz in den Medien hochzuhalten. Wie schräg ist das denn? Würden weniger Berichte geschrieben wäre Trump möglicherweise schnell weg vom Fenster.
    10 4 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 08.11.2018 11:23
    Highlight Highlight Der Typ von CNN hatte nicht aufgehört Fragen zu stellen und wollte in eine Diskussion mit dem Präsidenten treten, dies ist aber die falsche Plattform dafür, denn auch andere Journalisten hatten Fragen und wären an der Reihe gewesen, wie hätte Trump also bei diesem unkorrekten Verhalten des Journalisten verhalten sollen?
    8 19 Melden
    • Besorgter Bürger 08.11.2018 13:44
      Highlight Highlight Er hat sich so verhalten, wie man es von ihm erwartet: kritische Fragen unterdrücken, Kritiker zum Schweigen bringen. Hoch lebe die Demokratie!
      17 6 Melden
  • Matterhorn 08.11.2018 10:43
    Highlight Highlight Trump legt sich mit der 4. Gewalt an. Das geht auf Dauer nicht gut!
    31 11 Melden
  • Lukas Hässig 08.11.2018 10:35
    Highlight Highlight Die Amis haben das bekommen was sie verdient haben.



    19 15 Melden
  • banda69 08.11.2018 10:14
    Highlight Highlight Und die SVP so.
    Seinesgleichen gesellt sich gern.
    User Image
    36 39 Melden
    • SemperFi 08.11.2018 13:42
      Highlight Highlight Lange vermisst :-)
      6 4 Melden
    • Besorgter Bürger 08.11.2018 13:45
      Highlight Highlight Wieso wird denn hier geblitzt! Stimmt doch, oder etwa nicht? Köppel, Glarner und Konsorten sind stolze Trump Fans, und sie stehen öffentlich dazu!
      15 9 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 08.11.2018 15:28
      Highlight Highlight @besorgter weil banda es unter jeden Trumpartikel einfügt. Evt einfach langsam langweilig...
      2 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 08.11.2018 09:56
    Highlight Highlight Trump handelt nach diesem Motto: (danke, Watson, wenn ihr es bringt)
    User Image
    30 29 Melden
  • drüber Nachgedacht 08.11.2018 09:56
    Highlight Highlight Trump ist sichtlich gereizt.

    Eigentlich sollte er nach diesen Wahlen zufrieden sein. Hat er doch im Senat zwei Sitze gewonnen und kann somit immer noch ziemlich frei handeln.

    Aber so muss er die Verantwortung für sein Handeln selbst übernehmen und kann sie nicht dem Parlament abschieben.
    Wenn das Strohfeuer seiner Steuergeschenke erloschen ist, wird das Volk merken, dass Amerika über seine Verhältnisse gelebt hat.

    Irgendwie gleicht Trump einem Brandstifter, der darauf wartet von der Polizei gefasst zu werden, damit alles vorbei ist.
    24 5 Melden
  • Nausicaä 08.11.2018 09:33
    Highlight Highlight Wow. Trump ist ja das Eine und ganz offensichtlich krankhafter Narzisst. Aber dann diese Speichelleckerin Sanders welche mit ihrem Pseudofeminismus einen Menschen- und Frauenfeind in Schutz nimmt! Fänden diese Narzissten nicht immer solche rückgratlose Personen, welche ihnen beim Machterhalt massgeblich behilflich sind, wären die auch nicht so ein immenses Problem für die modernen Gesellschaften!
    68 8 Melden
  • Beggride 08.11.2018 09:25
    Highlight Highlight Mich würde noch interessieren, welche Fragen Fox gestellt hat? Da hat er sicherlich mit viel Freude und Enthusiasmus geantwortet.....
    38 7 Melden
    • just sayin' 08.11.2018 12:45
      Highlight Highlight
      Play Icon
      4 2 Melden
  • #fuckhate 08.11.2018 09:14
    Highlight Highlight Wer selbst nur einen Teil der Antworten gehört hat, weiss nun, wie ein Ich-bezogener Mensch, dazu noch offensichtlich komplett ungebildet, auf unangenehme und zum Teil einfache Fragen bloss aus der Hüfte heraus reagiert. Es fällt einem wie Schuppen von den Augen, dass er nur selbstverliebt agiert. Sein Pressestab hat sicher in den Tisch gebissen. Als Führer der freien Welt sollte er souveräner mit Journalisten umgehen können. Der Mann ist schwach - er tut nur stark! Man schaue sich das an.
    38 7 Melden
  • swisskiss 08.11.2018 09:10
    Highlight Highlight Nicht EINE Pressekonferenz in der Vergangenheit,, in der Trump nicht seine gesamte Dummheit und Charakterlosigkeit in der gesamten Bandbreite offenbart hat.

    Wieso sollte dies nun plötzlich anders sein?

    Nicht EINE PK, die Tump nicht als Angriff auf Medien und Kritiker missbraucht hat, statt sinnvolle Antworten zu geben.

    Und trotzdem benehmen sich die Journalisten wie Motten die vom Licht angezogen werden und verbrennen.

    Wieso geben die dann Trump den Raum und die Bedeutung, die es ihm erlauben, solch unsägliches Verhalten an den Tag zu legen?

    Der Eine spinnt und die Anderen leben davon.
    18 16 Melden
    • Matterhorn 08.11.2018 10:38
      Highlight Highlight Man könnte ja als Journie einfach mal nicht hingehen?
      12 7 Melden
    • Vanessa_2107 08.11.2018 10:51
      Highlight Highlight @Swisskiss - bin eigentlich Fan von CNN und sie berichten auch über Fakten, aber schlussendlich geht es allen um Einschaltquoten. Alle WH Journalisten sollten gar nie an PK gehen. Papagei Sanders verbreitet eh nur Trumps Lügen weiter. Gestern bei der PK, ist die Einschaltquote sicher fast explodiert, egal wie sich der Irre aufführt. Jaja, auch wir sind Trump hörig.😒😒
      17 6 Melden
    • Cubbie 08.11.2018 11:03
      Highlight Highlight Na toll, dann sind die Journis von Fox-News, Breitbart und Konsorten unter sich. Dann darf sich der Präsident ab den Fragen seiner Journalie wirklich als bester Präsident aller Zeiten fühlen. Geht’s noch?


      Die Mitarbeiter von CNN, CBS.... machen einen wichtigen Job und die sollten unbedingt genau so weitermachen.
      Und irgendwann werden wir auf diese 8 Jahre zurückschauen und verständnislos den Kopf schütteln und uns fragen, wie so ein Mann jemals Präsident wurde.
      30 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Quijote 08.11.2018 09:01
    Highlight Highlight Ich kann definitiv eine Berührung zwischen Acosta und der Praktikantin ausmachen. Aber im Vergleich, was der Präsident mit den Frauen so geleistet hat, ist das Realsatire...
    14 13 Melden
  • My Senf 08.11.2018 08:59
    Highlight Highlight Ach ja
    Hab da noch was gesehen 😁
    User Image
    27 10 Melden
    • Gähn 08.11.2018 11:13
      Highlight Highlight Einfach köstlich 😂😂👍
      5 2 Melden
    • just sayin' 08.11.2018 12:49
      Highlight Highlight sehr erwachsen und konstruktiv
      4 13 Melden
    • DieFeuerlilie 08.11.2018 15:30
      Highlight Highlight “sehr erwachsen und konstruktiv.“

      Ja, all das, was Trump eben _nicht_ ist.

      Just sayin‘..
      7 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 08.11.2018 08:50
    Highlight Highlight Er wird sich auch weiterhin nicht ändern, nicht an gewisse Anstands- und Verhaltensregeln, welche eines Präsidenten würdig sind, halten, denn dafür ist seine Intelligenz längst in den Keller gefahren, resp war nie vorhanden.
    18 16 Melden
  • My Senf 08.11.2018 08:49
    Highlight Highlight "I'm not a big fan of yours, either,"
    Und der Saal lacht
    Sagt auch vieles über die Reporter Kollegen aus.
    In einem zivilisierten Land steht man als Berufskollege in auf (da es ja darum ging, dass er einen Kollegen am verteidigen war) und schliesst sich dem Kollegen an oder man verlässt gemeinsam die PK
    Aber wenn der Präsident schon sein Amt nicht respektiert, wieso sollten die Journalisten ihre Berufung respektieren?
    20 7 Melden
  • DieFeuerlilie 08.11.2018 08:46
    Highlight Highlight Ich weiss schon garnicht mehr, was ich noch sagen soll.
    Trump ist einfach nur noch unerträglich.

    Es tut mir unterdessen wirklich körperlich weh, ihn zu sehen oder -noch schlimmer- zu hören.

    Diese unablässig pöbelnde, selbstgerechte Karikatur eines amerikanischen Präsidenten weckt in mir bedauerlicherweise niedrigste Instinkte:
    Ich wünsche mir aus tiefstem Herzen, dass bald jemand die Welt von dieser Qual erlöst..

    Und es erschreckt mich zutiefst, dass ich mir so etwas wünsche..
    38 24 Melden
    • lilas 08.11.2018 11:25
      Highlight Highlight Ich kann Dich so gut verstehen!
      Der ganze kranke Schlamassel dringt tief in unsere ethisch/moralische Werte ein und versucht diese zum Wackeln zu bringen weil wir nur hilflos zugucken können wie der POTUS selbst gegen sämtliche ethischen Grundsätze verstösst und das ungestraft seit zwei Jahren. Da wünscht man sich schonmal einen gezielten Blitz in die orange 🍐...
      9 5 Melden
  • TheDan 08.11.2018 08:30
    Highlight Highlight Hatte Acosta vor dieser Szene bereits mehrere Fragen gestellt und auch beantwortet bekommen? Meint er er hätte mehr Anrecht Fragen zu stellen als die anderen Journalisten im Raum? Hat er das Mikro nicht abgeben wollen und einfach weitere Fragen gestellt? Alles Fragen die in diesem Artikel bewusst unbeantwortet bleiben um die nötige Message zu erzeugen...
    36 57 Melden
    • Switch_On 08.11.2018 10:32
      Highlight Highlight Dein Kommentar ist ein gutes Beispiel dafür wie man alles so drehen kann, dass es einem in den Kram passt....
      So kann man Trump natürlich auch als Opfer sehen. Was mir zwar unverständlich ist🤷🏽‍♂️
      38 19 Melden
    • just sayin' 08.11.2018 11:01
      Highlight Highlight welcome to the echo chamber dan! ;-)
      13 23 Melden
    • lilas 08.11.2018 11:12
      Highlight Highlight Berechtigte Frage, wenn es inhaltlich darum ginge. So aber tust Du genau das, was Du dem Artikel vorwirfst: Du versuchst eine Message zu erzeugen, indem Du nicht auf das eigentliche Thema eingehst.
      19 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alice36 08.11.2018 08:27
    Highlight Highlight Acosta hat das Mikro angefasst, nicht die Praktikantin. Praktikantinnen grapschen gehört doch zu Repertoire des Präsidenten. Wir erinnern uns "You can grab them by the Pussy if your famous"
    29 9 Melden
  • Quacksalber 08.11.2018 08:24
    Highlight Highlight Die Fake Schleuder DT wurde von den Landeiern bestätigt. Die USA haben wohl nichts anderes verdient und wir sollten uns konsequent abwenden.
    19 7 Melden
  • tomdance 08.11.2018 08:14
    Highlight Highlight Journalisten zur "Persona non grata" erklären kann die SVP auch. Ob das wohl die einzige Aehnlichkeit zu Trump ist? https://www.grheute.ch/2018/06/11/svp-wirft-republik-journalistin-anja-conzett-raus/
    17 6 Melden
  • Göschene-Eirolo 08.11.2018 08:12
    Highlight Highlight Sie hat ihm gestinkt, dem Donald, diese Monster-Debatte. Eineinhalb Stunden brachte er kein einziges Lächeln über die Lippen. Kritische Fragen passen nicht zum Ego dieses Präsidenten. Wer bis jetzt nicht begriffen hat, wie gefährlich dieser Mensch ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Den Rest gab mir dann noch die Sendung des WDR "Die Story", "Warum Amerikaner ihren Präsidenten lieben". Absolut krass und verstörend. Diese Menschen leben in ihrer eigenen Welt. Viele von ihnen paranoid, extrem religiös, sehen überall Feinde, tragen Schusswaffen und halten Trump für den Messias. Echt jetzt!
    23 5 Melden
  • lilas 08.11.2018 08:12
    Highlight Highlight Das Trumpelstilzchen eben. Er überrascht mit nichts mehr. Was ich immer weniger begreife ist, dass er selbst hier noch Anhänger hat. Wie muss man ticken, dass man nicht sehen kann was der Mann tut? Mit welchen Phrasen (und zwar immer denselben) er inhaltslose Antworten gibt?
    Mit welchen Phrasen (und auch hier immer denselben) er die Angst der Menschen schürt? Warum checkt auch der Hinterletzte nicht, dass er lügt? Wie kann man so einem zujubeln?
    Ich kann das einfach nicht nachvollziehen und es macht ein Stück weit ohnmächtig.
    25 15 Melden
  • rodolofo 08.11.2018 07:57
    Highlight Highlight Das hat man eben davon, wenn man einem Präsidenten zu viel Macht gibt:
    Der bekommt den Grössenwahn und benimmt sich, wie ein anti-autoritär erzogenes Kleinkind...
    Entweder passen ihm die Fragen nicht, oder ihm passt die Art, wie Fragen gestellt werden, nicht.
    Er will also im Grunde überhaupt keine Fragen beantworten, ausser vielleicht dieser:
    "Sehr geehrter, hoch geschätzter Präsident,
    haben Sie die Güte, uns Unwissenden zu erläutern, mit welchen grossartigen und fantastischen Aktionen sie das amerikanische Volk wieder gross und stark gemacht haben?"
    67 11 Melden
    • just sayin' 08.11.2018 09:36
      Highlight Highlight mann kann alles drehen, damit mann sich empören kann.

      ich habe das video x-mal angeschaut. trump hat alle fragen beantwortet.

      der journy wollte einfach nicht aushören fragen zu stellen (was gegen die etikette ist) und das mikrofon nicht an andere journies weitergeben (was ziemlich kindisch ist).

      ich wäre glaubs auch sauer geworden
      22 38 Melden
    • HabbyHab 08.11.2018 10:23
      Highlight Highlight Fragen beantwortet? Genaaaaau
      28 7 Melden
    • lilas 08.11.2018 10:35
      Highlight Highlight @ just sayin', welches Video hast du x mal angeschaut?Das Trumpeltier antwortet schon aber inhaltlich is da nix..hohl wie immer. Leer wie er. Sorry aber merkst du nicht wie rethorisch das alles ist? Wie verlogen?
      29 5 Melden
  • roger_dodger 08.11.2018 07:12
    Highlight Highlight Der König der Lügner bezeichnet Reporter als solche wenn Ihm eine kritische Frage gestellt wird. Ist ganz klar warum er keine vernünftige Antwort auf Fragen gibt, weil er seine Behauptungen nicht mit Fakten untermauern kann.
    Eine solche Person im Präsidentenamt ist einfach nur eine Lachnummer, sein Verhalten anstandslos und arrogant.
    90 9 Melden
    • rodolofo 08.11.2018 08:02
      Highlight Highlight Der moderne Nazi kommt als "Böser Clown" daher, mit einer Blechtrommel...
      62 13 Melden
  • Gawayn 08.11.2018 06:59
    Highlight Highlight Die Reporter hätten wirklich Eier bewiesen, wenn darauf jeder die selbe Frage wiederholt, bis der Präsi die beantwortet, oder alle raus geschmissen hätte.

    Das wäre ein Statement gewesen.
    Aber eben, wäre....
    101 13 Melden
    • Hiker 08.11.2018 09:14
      Highlight Highlight Genau dort mangelt es ja. Keiner hat genug Rückgrat diesen grössenwahnsinnigen Selbstdarsteller in die Schranken zu weisen. Entweder aus Furcht oder Kalkül oder unvermögen. Traurige Nation, hätten Sie es doch bei den Midterm Wahlen in der Hand gehabt. Das ganze wiedert mich an, die USA Wähler wiedern mich an. So ein fantastisches Land, so ein an sich tolles Volk und dann das 🤢
      10 5 Melden
    • just sayin' 08.11.2018 09:37
      Highlight Highlight welche frage blieb unbeantwortet?
      8 22 Melden
    • Gawayn 08.11.2018 12:16
      Highlight Highlight @jus sayn..
      Da Costas Frage zum Beispiel?
      5 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • JoWu 08.11.2018 06:49
    Highlight Highlight Sie versucht, ihm das Mikrofon wegzunehmen, so wie ich das sehe, und er hält es fest. Und jetzt wird er vom Weissen Haus als Täter hingestellt? Wow, diese Täter-Opfer-Umkehr ist ziemlich pervers.
    171 19 Melden
  • Der Eidgenosse (Official) 08.11.2018 06:47
    Highlight Highlight Ich habe gestern nur kurz reingeschaut und meine gehört zu haben, dass Trump einem anderen Journalisten das Wort abschbitt nachdem er fragte, wie nun die Beziehung zu Saudi Arabien sei. Habe ich das falsch verstanden?
    39 8 Melden
  • Mr Magoo 08.11.2018 06:35
    Highlight Highlight Die Beschreibung "unverschämte, fürchterliche Person" trifft während der Pressekonferenz eigentlich nur auf Trump selbst zu.
    78 11 Melden
  • Flötist 08.11.2018 06:33
    Highlight Highlight Was muss man glauben um Trump unterstützen zu wollen? Was ist die Weltsicht solcher Menschen? Das kann ich nicht nachvollziehen.
    80 11 Melden
    • felixJongleur 08.11.2018 08:02
      Highlight Highlight Money money money..
      25 10 Melden
    • Flötist 08.11.2018 09:54
      Highlight Highlight John Doe aus Texas, Redneck + Hilfsarbeiter. Money, Money?
      5 6 Melden
    • DieFeuerlilie 08.11.2018 15:39
      Highlight Highlight “John Doe“ werden unbekannte, männliche Leichen genannt.
      Weibliche dann Jane Doe.
      Nur der Vollständigkeit halber..
      2 0 Melden
  • Muselbert Qrate 08.11.2018 06:33
    Highlight Highlight Der Reporter verhält sich sehr respektlos. Ich kann die Reaktion von Trump gut nachvollziehen.
    31 164 Melden
    • HabbyHab 08.11.2018 07:48
      Highlight Highlight ..nein tut er nicht? Er will bloss eine Antwort auf seine Frage..
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    • Ritiker K. 08.11.2018 09:09
      Highlight Highlight In einem totalitären Staat ist es nun mal respektslos, wenn dem Präsidenten (!) unliebsame Fragen gestellt werden.

      Was denken denn diese Journalisten wo sie sind ?- In einen freien Land wo Kritik am mächtigsten Mann im Staat erlaubt sind?

      Also Bitte!

      [Ironie.... ähm, vielleicht doch nicht.]
      44 12 Melden
    • EvilBetty 08.11.2018 09:12
      Highlight Highlight Aus Trumps Sicht verhält sich der Reporter respektlos, soweit geb ich dir Recht. Was aber nur daran liegt, dass Trump ein komplett falsches Verständnis seines Amtes hat.
      19 6 Melden
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  • HabbyHab 08.11.2018 06:15
    Highlight Highlight Und das Weisse Haus/Sanders versucht, das als Angriff von Acosta auf die WH-Mitarbeiterin darzustellen, obschon es Videos davon gibt, dass das nicht so ist (:
    291 23 Melden
    • René Obi 08.11.2018 07:35
      Highlight Highlight Trump halt. Der notorische Lügner der allen anderen Lügen vorwirft. Dss ist das wirklich gefährliche an dem Widerling.
      59 10 Melden
    • Sophia 08.11.2018 07:59
      Highlight Highlight Spielt doch keine Rolle, was das Video zeigt, dann muss halt das Gerät selbst Fakes produzieren! So läuft die Trump-Logk.
      45 9 Melden
    • Cmo 08.11.2018 08:29
      Highlight Highlight Nur blöd, dass vermutlich viele US-Bürger dieses Video nicht schauen werden und somit die Fake News vom Weissen Haus glauben werden. :(
      12 3 Melden
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  • Evan 08.11.2018 05:57
    Highlight Highlight Trump erklärt sich die Welt so, wie es ihm in den Kragen passt. Das sollte zwar eigentlich langsam aber sicher allen bewusst sein, doch sowohl seine Antworten auf die kritischen Fragen, als auch die Rechtfertigung und der Entzug der Akkreditierung sind so was von offensichtlichen Beispielen. Ich hasse es eigentlich, Trump schlecht zu reden, denn es hat null Wirkung. Ich hoffe einfach, dass der Spuk schon bald vorbei ist und Trump Geschichte. Vermutlich ist es zu viel verlangt, wenn man hofft, dass sich dank Trump eine positive Gegenbewegung bildet, welche zu nachhaltigen Verbesserungen führen.
    253 24 Melden
    • Schlumpfinchen 08.11.2018 07:11
      Highlight Highlight Schön zu sehen, dass es noch andere "unverbesserliche" Optimisten gibt. Ich hoffe auch, dass diese Gegenbewegung entsteht.
      47 8 Melden
    • Hiker 08.11.2018 09:19
      Highlight Highlight Nach den midterm Wahlen stelle ich fest, es gibt keine glaubhafte Gegenbewegung. Wäre das so hätten die Reps auch den Senat verloren. Stattdessen haben die Wähler noch zwei Republikaner mehr dorthin gewählt. Das ist wiederlich. 🤢
      21 7 Melden
  • Der Vogel 08.11.2018 05:57
    Highlight Highlight Das medien oder deren vertreter von einem staatsoberhaupt als „feind des volkes“ bezeichnet werden gibt einem schon zu denken... diese worte wurden schon von diktatoren gebraucht.
    last euch nicht unterkriegen und macht weiter so CNN, NBS...!!!!
    80 11 Melden
    • Astrogator 08.11.2018 07:39
      Highlight Highlight Bei uns gibt es ja auch eine Partei die freie Medien permanent angreift. Wir müssen uns nicht über fremde Diktatoren sorgen wenn die SVP im gleichen Stil Medien und Politik verunglimpft und das Klima bei uns vergiftet - wobei Klima und Eiswürfel-Zanetti....
      65 17 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 08.11.2018 08:36
      Highlight Highlight Die Medien sind dabei nicht unschuldig.
      7 19 Melden
    • HabbyHab 08.11.2018 10:27
      Highlight Highlight @Wendelspiess doch. Kritisch berichten ist nichts falsches.
      13 4 Melden
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  • ujay 08.11.2018 04:37
    Highlight Highlight Trump, eindeutig das A in the US😂🤣😅
    50 10 Melden
    • Sophia 08.11.2018 08:05
      Highlight Highlight Meintest du mit A evtl. Alphatier?😂
      9 27 Melden
    • Zarzis 08.11.2018 10:25
      Highlight Highlight A für Anfänger?
      A für Armselig?
      A für Amateur?
      A für Arogant?
      A für Amöbe?
      A für Abzocker?

      Vermutlich sind einfach alle Antworten richtig!
      10 4 Melden
  • Pana 08.11.2018 03:46
    Highlight Highlight "Der Grund: Acosta hat einer Mitarbeiterin des Weissen Hauses das Mikrofon aus der Hand gerissen."

    Nein, hat er nicht!
    409 37 Melden
    • oh snap 08.11.2018 06:56
      Highlight Highlight Aber ihr Chef can grab women by the pussy?? Ich glaubs nicht... Wie kann man das mit sich vereinbaren? Wie elend erbärmlich muss man sein?
      61 8 Melden
    • Kronrod 08.11.2018 07:06
      Highlight Highlight Und das ist auch nicht die Begründung. Die Begründung ist: "We will, however, never tolerate a reporter placing his hands on a young woman just trying to do her job as a White House intern."

      Trump setzt sich hier also für Frauenrechte ein...
      30 49 Melden
    • Julian Wermuth 08.11.2018 07:50
      Highlight Highlight Guete Morge Pana
      Du hast recht, hat er nicht. In der vorherigen Version des Artikels wurde fälschlicherweise geschrieben, dass Acosta für das Wegreissen des Mikros die Akkreditierung entzogen wurde.
      Das ist aber falsch: die Begründung des Weissen Hauses ist, dass Acosta die Praktikantin angefasst habe.
      Asche auf unser Haupt ;-)
      29 4 Melden
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Diese Fake-Bilder kursieren vor den Midterms – die Share-Zahlen sind 😱

Kaum vergeht ein Tag, ohne dass Donald Trump «Fake News» schreit. Mit unheimlicher Regelmässigkeit bezichtigt der US-Präsident die grossen Medienhäuser der Verbreitung falscher Nachrichten. Dass er in seiner Amtszeit schon selber über 5000 Mal falsche oder irreführende Aussagen gemacht hat (die Washington Post hat das akribisch überprüft), scheint ihn nicht zu interessieren. 

Doch nicht nur der US-Präsident, sondern auch seine Anhänger sind Experten im Verbreiten von Falschinformationen. …

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