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Warum immer mehr Städte etwas gegen Airbnb unternehmen – auch in der Schweiz

In Touristenhochburgen im Ausland sind die Mietpreise wegen professionell betriebener Airbnb-Zimmer in den letzten fünf Jahren um bis zu 40 Prozent gestiegen. Jetzt gehen auch Schweizer Städte gegen kommerzielle Angebote vor.



Airbnb ist eine Buchungsplattform, auf welcher man ganz einfach sein eigenes Zimmer oder die ganze Wohnung an Feriengäste vermieten kann. Diese Idee kommt an, was vor allem die Hotelindustrie zu spüren bekommt und sich deswegen regelmässig beschwert. Kein Wunder, denn weltweit vermittelt Airbnb bereits mehr Übernachtungen als die fünf grössten Hotelketten zusammen. Vor allem, dass die Airbnb-Betreiber keine Kurtaxe bezahlen müssen, stösst bei den Hotels sauer auf.

Die 20 angesagtesten Unterkünfte auf Airbnb:

Doch auch für den Wohnraum wird Airbnb zum Problem. Der Grund: Immer mehr Leute betreiben Airbnb als professionelles Geschäft. So kommt es, dass auch immer öfters Wohnungen, die eigentlich als privater Wohnraum gedacht wären, gar nicht mehr privat bewohnt, sondern ausschliesslich auf Airbnb angeboten werden. Weltweit kämpfen immer mehr Städte damit, dass vor allem günstige Wohnungen auf der Buchungsplattform zu einem Vielfachen des Mietzinses an Touristen vermietet werden.

Proteste gegen Airbnb

Die Konsequenz daraus ist, dass freie Wohnungen vor allem in Touristenhochburgen plötzlich Mangelware werden können und die Mietpreise explodieren. So etwa in Palma de Mallorca, welches Airbnb kurzerhand verboten hat. Seit Ende Juli ist es in der spanischen Stadt nicht mehr erlaubt, private Zimmer oder Wohnungen an Touristen zu vermieten.

Damit sollen den Bürgern der Stadt endlich wieder bezahlbare Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, argumentieren die Verantwortlichen. Letztes Jahr hatten die Einheimischen deswegen sogar einen Protestmarsch veranstaltet, an welchem tausende Menschen teilnahmen. Wegen des Airbnb-Booms könnten sich vor allem junge Menschen kaum mehr Wohnungen leisten, da die Mietpreise in den letzten fünf Jahren um 40 Prozent gestiegen seien

Auch Schweizer Städte unternehmen erste Schritte

In der Schweiz hat Bern als erste Stadt Massnahmen gegen die regelmässige Vermietung von Wohnungen an nicht Niedergelassene ergriffen. In der Altstadt ist es neu verboten, Zimmer auf professionellem Niveau auf Buchungs-Plattformen wie Airbnb zu vermieten. Damit sollen Zweitwohnungen, die als reine Ferienwohnungen genutzt werden, wieder den Anwohnern zugute kommen. Privatleute, die ihr Zimmer gelegentlich auf Buchungsplattformen vermieten, soll die Regelung nicht tangieren.

Auch in Luzern gibt es aktuell eine rege Diskussion darüber, ob man Airbnb einschränken soll oder nicht. Bereits jetzt findet man auf der Buchungsplattform unzählige Angebote, die teilweise Wohnungen an Toplage für mehrere hundert Franken pro Nacht vermieten. Um wenigstens die Kurtaxe eintreiben zu können, betreibt die Stadt Luzern seit 2015 aufwändige Recherchen, um Airbnb-Vermieter zu finden, die keine Abgaben bezahlen.

Airbnb

Angebote in der Stadt Luzern. Bild: Screenshot Airbnb

Etwas anders sieht es im Kanton Zug aus: Dort zieht Airbnb die Kurtaxe seit Juli 2017 automatisch bei den Gästen ein. Auf eine ähnliche Kooperation setzen auch Zürich und Basel-Land. In beiden Kantonen zieht Airbnb die Kurtaxe ein und leitet sie an die jeweiligen Stellen weiter.

Ein wirkliches Airbnb-Problem wie in Palma, Venedig oder Barcelona hat die Schweiz allerdings noch nicht. In der Touristenhochburg Luzern beispielsweise gibt es bei rund 81'000 Einwohnern nicht einmal 500 Übernachtungsangebote. Diese dürften im Moment kaum einen merklichen Anstieg auf die Mietpreise haben.

Das Outside-In-Haus in London:

Das übelste Airbnb der Schweiz:

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Video: watson

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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luzi Fair 03.08.2018 01:45
    Highlight Highlight Was ist euer Problem? Der Markt bestimmt.
    Die, die sich hier aufregen, sind die ersten die in [beliebige Stadt einfügen] auf Air BnB buchen
  • Butzdi 03.08.2018 00:04
    Highlight Highlight Bin seit dem 1. August für ein paar Tage in einem Airbnb bei Stuttgart. Der Host ist Besitzer eines Einfamilienhauses mit einer separaten Wohnung und die verklickert er auf Airbnb. Super nette und hilfreiche Leute die die Extrameile für ihre Gäste gehen, wir gehören schon fast zur Familie. Für sie ist es ein zusätzlicher Vertriebskanal und ein Weg neue Leute kennenzulernen und für uns eine super Alternative zu einem kleinen, veralteten, überteuerten Hotelzimmer.
  • Thomas Bollinger (1) 02.08.2018 19:11
    Highlight Highlight Bern: In jedem Altstadthaus Ärzte, Anwälte, Verbände, Behörden. Villen mit Garten sind Verbandszentralen (TCS, Bauern usw), halbe Strassen bestehen aus Universitätsinstituten (waren früher alles Wohnungen) usw. Wir sollten zuerst mal Uni und Verwaltung ausserhalb zentralisieren, bevor wir uns wegen den paar Wohnungen in die Hose machen. Und Häuser mit Gärten sollten immer den Bewohnern dienen, nicht Institutionen von 9-5.
  • Dame vom Land 02.08.2018 18:37
    Highlight Highlight Da wo ich daheim bin, ist von November-März in Sachen Tourismus nichts los. Ab März füllt sich das grosse Dorf zu einer Stadt. Tourismus pur!
    Viele Eigenheimbesitzer, deren Kids ausgeflogen sind, bauen separate Eingänge an ihren Häusern und vermieten sogar kühle Keller.
    Alte Häuser, die früher Saisonarbeiter zu günstigen Mietzinsen benützt haben, werden aufwendig auf „schickmickialpinelook“ aufgefrischt und teuer vermietet.
    3Zimmerwohnungen (normaler Baustandard) gibts unter 2200.00 nicht mehr.
    Geldgier an jeder Ecke.
  • CH-Bürger 02.08.2018 17:38
    Highlight Highlight In einem Mehrfamilienhaus ist das ein absolutes no go möchte euch mal sehen ständig fremde Leute die ein und aus gehen.
    Wenn im Eigentümerreglement sogar als nicht erlaubt steht, so wird es einfach trotzdem gemacht hat nichts mit Neid zu tun sondern deren Geldgier, Vermieter sind nicht erreichbar die "Gäste" benutzen alles im Zeichen ihrer Anonymität und benehmen sich entsprechend, da ja alles gratis ist laut Inserat, wo aber andere Miteigentümer mitbezahlen.
    • kafifertig 02.08.2018 18:31
      Highlight Highlight In den meisten Mehrfamilienhäusern kennt man sich ja ohnehin nicht.
    • CH-Bürger 02.08.2018 20:19
      Highlight Highlight @kafifertig: Einfach mimimi statt sachlich argumentieren. Du wärst der erste der motzen würde wenn es bei dir so zu und her gehen würde.
    • kafifertig 02.08.2018 21:14
      Highlight Highlight @CH-Bürger
      Mimimi wowowo?
      Ich habe bloss eine Feststellung gemacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kafifertig 02.08.2018 16:05
    Highlight Highlight Aus Sicht einer Stadt ist Airbnb wünschenswert.
    So halten sich mehr kaufkräftige und kaufwillige Einwohner auf. Infrastrukturmässig spielt es keine Rolle, ob in einer Wohnung während eines Jahres immer dieselbe Person darin wohnt, oder aber 20 verschiedene.
    Ob die Mieten nun wegen der Expats und Spitzenverdiener steigen, oder wegen Touristen macht für Herr und Frau Schweizer auch keinen Unterschied.

    Die Tourismusverbände, die sich die Stadräte gekauft haben, sollten diese besser dazu anweisen, die Kurtaxe abzuschaffen. Dann wären die Spiesse für die Hoteliers auch wieder gleich lang.
  • AlteSchachtel 02.08.2018 16:03
    Highlight Highlight Zufällig gestern eine Sendung über Ibiza u. Mallorca gesehen.

    https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die-story/video-kritisch-reisen---von-mallorca-bis-ibiza---inseln-vor-dem-kollaps-100.html

    wenn Hotelangestellte in Bauruinen hausen und in Caritasläden Essen holen müssen, weil die Mieten 75% ihres mickrigen Lohnes ausmachen und einheimische Büetzer nicht mehr schlafen können, weil die Billig-Touris in den Wohnblocks Partys machen, dann ist das eine Schweinerei.

    In der CH haben wir aber auch schon Orte, wo Einheimische die Mieten nicht mehr bezahlen können.

    • kafifertig 02.08.2018 18:32
      Highlight Highlight Das liegt ganz klar an zu tiefen Löhnen.
  • bcZcity 02.08.2018 15:12
    Highlight Highlight Grundsätzlich ist AirBnB toll um dort Urlaub machen zu können wo andere wohnen. Dazu stimmt im Vergleich zu Hotels wenigstens oder meistens die Preis-Leistung, kein wunder passt dies der teuren Hotel-Industrie in der Schweiz nicht.

    Was ich aber ebenfalls nicht unterstütze, ist es Wohnungen nur für AirBnB anzubieten, die sonst leer stehen. Das widerspricht auch dem ursprünglichen Gedanken und dem sollte ein Riegel vorgeschoben werden.

    Reine Ferienwohnungen und Häuser wie sie auch auf anderen Plattformen angeboten werden finde ich auch i.o, aber da ist die Grauzone eben sehr, sehr breit.
  • BullyMcTravish 02.08.2018 14:47
    Highlight Highlight Wiedermal ein gutes Prinzip welches aus Geldgier falsch ausgelegt wird. Früher wurden B&B's von Menschen betrieben, welche nebst ihrem Wohnbereich noch genügend Platz zur Verfügung hatten um Gäste zu beherbergen. Also waren es nur Gäste in der eigenen Wohnung. Wenn man dies als Voraussetzung für ein B&B nehmen würde, dann bräuchte es kein Verbot. Denn nur bewohnte Fläche welche noch Zimmer frei haben, dürften vermietet werden, damit wäre das Problem glaub ich gelöst das komplette Wohnungen an Tagesgäste statt an Mieter vergeben werden.
    • Frausowieso 02.08.2018 15:35
      Highlight Highlight B&B beinhaltet aber auch das Frühstück, also eine gewisse Leistung. Es gibt leider zu viele Leute, die Wohnungen hamstern und sie, ohne persönliche Betreuung, vermieten. Da müsste die Plattform selbst regulieren und nur noch ein Angebot pro Person akzeptieren.
    • ands 02.08.2018 19:25
      Highlight Highlight Dann kann ich eine 6-Zimmer-Wohnung alleine bewohnen und den Rest vermieten? Wo ist dann der Unterschied zur 4-Zimmer-Wohnung, die ich zusätzlich zu meiner 2-Zimmer-Wohnung miete?
  • Hessmex 02.08.2018 14:42
    Highlight Highlight 1
    Es kann sein, das es vereinzelte Wohnungen gibt die man kostendeckend oder sogar gewinnbringend auf Airbnb vermietet. Aber ich schreibe aus eigener Erfahrung, es ist beinahe unmöglich.
    Wir betreiben hier in México ein Airbnb, 150m vom Strand entfernt, Bus und Taxi in 2 min. Erreichbar, umgeben von Restaurants. Die Zimmer mit TV-GERÄT, Kühlschrank und Klima und vor dem Haus ein Pool.
    • Klaus0770 02.08.2018 15:01
      Highlight Highlight Wenn ich schon lese: wir betreiben ein Airbnb! Sie haben die Idee von Airbnb absolut nicht verstanden! Sie betreiben ein professionelles Hotel oder Pension!
    • Hessmex 02.08.2018 15:09
      Highlight Highlight Wie dann bitte Klaus0770 soll ich dann das benennen?
      Ich denke sie haben den Abschnitt 2 nicht gelesen!
    • bokl 02.08.2018 15:21
      Highlight Highlight @Klaus0770
      Er hat die Idee von AirBnB perfekt verstanden.

      Sie sind derjenige, welche auf die PR von AirBnB reingefallen ist. Ohne professionelle Anbieter ist die Plattform für die Betreiber nie rentabel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hessmex 02.08.2018 14:41
    Highlight Highlight 2
    Wir sind zu 50% gebucht. Mit den Einnahmen bezahlen wir unsere „Muchacha“ die wenn nötig jeden Tag hier ist um alles in Ordnung zu bringen, wir kaufen ein für ein reichhaltiges Frühstück und was dann noch übrig bleibt reicht bei weitem nicht um eine ortsübliche Miete für so ein Haus zu bezahlen, geschweige dann um davon zu leben.
    Wir machen das weil wir gerne Gastgeber sind und sollte doch noch etwas übrig bleiben, so leisten wir uns etwas spezielles!
    • Frausowieso 02.08.2018 15:40
      Highlight Highlight Das ist kein AirBnB, sondern eine Ferienwohnung oder Pension. Die Idee hinter Airbnb war eigentlich, dass man bei lokalen Leuten ein Bett bekommt und mit ihnen lebt.
      Schade, um die Sache....
    • Dragonlord 02.08.2018 16:12
      Highlight Highlight Da liegt doch genau das Problem. Wenn Sie die Kosten gedeckt haben oder Rendite damit erzielen wollen, dann hat das nichts mehr mit privater Vermietung oder Hobby zu tun.
      Sie betreiben dann ein Unternehmen. Und dazu gehören ganz viel mehr Dinge, wie z.Bsp. Einhaltung von Auflagen, Sozialversicherungen, Löhne, Steuern, Taxen, usw...
    • My Senf 02.08.2018 16:49
      Highlight Highlight Ein klassisches Airbnb Opfer (gibt es häufig auch im südlich Europa)

      Kein Geld für Marketing um als Hotel aufzutreten, dafür Airbnb Vermittlungsprovisionen abgeben.
      Kein Wunder ist die Belegung nur 50%
      Man kann nicht unprofessionell, professionelle Dienste anbieten!
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 02.08.2018 14:34
    Highlight Highlight An sich eine gute Sache das System, aber nicht so. Da braucht es schon viel mehr Regelung. Da kann sonst jeder willkürlich seine Bleibe vermieten und Preise anbieten nach Lust und Laune... Gewisse Standards sollten auch vorhanden sein. So nach dem Prinzip vom Hotel, wie viele Sterne - entsprechend wird der Preis.
    Zudem finde ich dass man solche Bleiben auch anmelde muss und nicht als "Privatwohnsitz" gilt. Da profitiert der "Mieter" oder Eigentümer gewaltig...
    • Beobachter 02.08.2018 15:38
      Highlight Highlight Grundsätzlich nicht ganz falsch, aber: 1. Von den höheren Mieten profitiert auch die Allgemeinheit, da die Einnahmen entsprechend höher versteuert werden. 2. Wenn die Kurtaxe erhoben wird, dann umso mehr. 3. Ein geregeltes Bewertungssystem wäre ok. 4. Auch "normale" Vermieter optimieren Einnahmen. Niemand vermietet Dir eine Wohnung für 1500.--, wenn er 3000.-- bekommen kann. Sozialer Wohnungsbau ist Aufgabe des Staates, nicht des Privaten. 5. Eine Quotenregelung würde als Regulativ wahrscheinlich reichen (z.b. max. 4% der verfügbaren Wohnungen eines Ortes?). Bewilligungen wären zu beantragen.
    • kafifertig 02.08.2018 16:09
      Highlight Highlight Jeder Wohnungsbesitzer hat das Recht, seine Wohnung zu vermieten an wen er will und solange er will.
      Das ist richtig so.
    • The Count 02.08.2018 16:34
      Highlight Highlight kafifertig, falsch! Nicht jedem Mieter ist dies erlaubt. Wir selber haben jedoch das Glück dass wir das dürfen, deshalb bieten wir unsere Wohnung, wenn wir selber I'm Urlaub sind, für Touristen an. Es würde mir jedoch im Traum nicht in den Sinn kommen eine Zweitwohnung zu mieten und diese bei Airbnb anzubieten. Als Stadtluzerner moralisch nicht vertretbar, da bezahlbare Mietwohnungen Mangelware sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 02.08.2018 14:26
    Highlight Highlight Besser man beginnt jetzt schon damit AirBnB zu regeln, anstatt zu spät. Wir haben jetzt schon knappe Wohnräume mit zu offener Regelung kann das zu echten Problemen führen.
    • kafifertig 02.08.2018 16:05
      Highlight Highlight Die Wohnung wird nicht billiger ohne AirBnB.
    • kafifertig 02.08.2018 18:57
      Highlight Highlight Ach ja, die Wohnungen werden auch nicht mehr ohne AirBnB.

      Je stärker der Wohnungsmarkt verreguliert wird, desto weniger wird in Immobilien investiert werden, weil andere Investionsmöglichkeiten dann ohne weiteres lukrativer werden.
  • Xargs 02.08.2018 14:25
    Highlight Highlight Der Tourist ist bereit mehr als die eigentliche Miete zu bezahlen da nur eine gemütliche Bleibe für einen fairen Preis gesucht wird, Vermieter sehen mehr Profit dahinter und erhöhen die Preise.. Geld regiert die Welt.
    • Lew Bronstein 02.08.2018 15:39
      Highlight Highlight Ja und jetzt? Das wissen wir alles, aber was ist die Konsequenz daraus?
    • murrayB 02.08.2018 15:57
      Highlight Highlight Was ist der Hintergrund des Booms bei AirBnb?

      Die Hotels sind einfach zu teuer!

      Ist man mehr als 2 Personen kommt es günstiger ein Appartment zu mieten und hat erst noch ein erstklassige Wohnung!
    • The Count 02.08.2018 16:35
      Highlight Highlight Es ist meist sogar zu zweit günstiger ein Apartment bei Airbnb zu mieten anstelle eines Hotelzimmers...

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