Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Rochade im Bundesrat führt auch zu einem Sesselrücken  in den Generalsekretariaten



Zwei Generalsekretäre und eine Generalsekretärin folgen den Bundesrätinnen und Bundesräten in die neuen Departemente.

Der Bundesrat hat am Mittwoch die Generalsekretäre von drei Departementen neu ernannt. Der 55-jährige Matthias Ramsauer wechselt mit SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga vom Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) ins Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek).

Der aktuelle Uvek-Generalsekretär, der 58-jährige Toni Eder, wird Generalsekretär im Verteidigungsdepartement (VBS), dem künftig die neu gewählte CVP-Bundesrätin Viola Amherd vorsteht. Und die 53-jährige Nathalie Goumaz wechselt mit SVP-Bundesrat Guy Parmelin vom Verteidigungsdepartement (VBS) ins Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF).

EJPD-Posten neu zu besetzen

Der bisherige WBF-Generalsekretär Stefan Brupbacher wird Direktor des Verbandes der Schweizer Maschinen-, Metall- und Elektroindustrie (Swissmem), wie schon bekannt war. Noch offen ist, wer im EJPD Generalsekretär wird, das künftig der Leitung der neu gewählten FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter untersteht.

Raumsauer war seit 2011 EJPD-Generalsekretär. Das Uvek ist ihm aber nicht fremd: Seine berufliche Laufbahn hatte er nach dem Studium der Rechte als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Generalsekretariat des damaligen Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartements begonnen.

Eder war seit 2016 Uvek-Generalsekretär. Davor war der diplomierte Bauingenieur ETH in verschiedenen Funktionen im Bundesamt für Verkehr tätig. Goumaz war ebenfalls seit 2016 Generalsekretärin im VBS. Davor war die Altphilologin unter anderem Delegierte des Bundesrates für die Einführung eines einheitlichen elektronischen Geschäftsverwaltungssystems. (whr/sda)

25 Bilder zeigen unsere Classe politique beim Schaffen in Bern

Nico Franzoni an der Nacht der langen Messer

abspielen

Video: watson/Angelina Graf, Nico Franzoni

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der Schweizer Grenzwache gehen die Drohnen aus – jetzt müssen Helikopter helfen

Ab Ende des Jahres wird die Schweizer Grenze nicht mit militärischen Drohnen, sondern mit Helikoptern gesichert. Der Grund: Die neuen Drohnen des israelischen Herstellers Elbit sind mindestens sieben Monaten verspätet betriebsbereit.

«Der Hersteller hat die Zertifizierung der neuen Fluggeräte unterschätzt», bestätigt Kaj-Gunnar Sievert, Sprecher der Rüstungsbehörde Armasuisse, einen Bericht der Tamedia-Zeitungen von Montag.

Bereits vor vier Jahren hat die Armee diese Drohnen vom Typ Hermes 900 …

Artikel lesen
Link zum Artikel