Schweiz
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Morgen gibt es 2 neue Bundesrätinnen – mit dieser Grafik kannst du mitdiskutieren

Karin Keller-Sutter, Hans Wicki, Heidi Z'graggen, Viola Amherd: Zwei von ihnen werden morgen in den Bundesrat gewählt. Wer sind sie, woher kommen sie und wer unterstützt sie? Mit unserer Infografik bist du bestens informiert.



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33
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    Alle Leser-Kommentare
  • Livia Peperoncini 04.12.2018 19:48
    Highlight Highlight Eine erstinstanzlich verurteilte Bundesrätin wäre ja mal ganz was Neues, aber scheinbar gehört so etwas im Wallis zum politischen Lebenslauf.
  • Peedy 04.12.2018 19:14
    Highlight Highlight Ob die neuen Bundesrätinnen morgen im Interview wohl auch gefragt werden ob sie twerken können? 🤔
  • Frances Ryder 04.12.2018 16:54
    Highlight Highlight Noch mehr Ü50er in den Bundesrat juhee.
  • Bert der Geologe 04.12.2018 16:33
    Highlight Highlight Das Wallis gehört nicht zur Westschweiz. Wallis ist Wallis, alles andere ist Ausserschweiz. Im Kanton Uri gibt es die schöneren Kristalle. Aber das interessiert wahrscheinlich niemanden.
  • mad_aleister 04.12.2018 16:29
    Highlight Highlight puh. ich versteh nicht all zu viel vom ganzen aber nach dem pleitenjahr der svp könnte ich mir gut vorstellen, das die was im schilde führen. spannend wäre es alle mal 😬 ich vermute schlussendlich wäre eine wahl von z'graggen sowas wie ein mini-sieg für unsere rechtspartei.
    • Froggr 05.12.2018 10:40
      Highlight Highlight What??
  • Lacaduc 04.12.2018 16:19
    Highlight Highlight Die CVP wird hoffentlich im nächsten November nicht mehr viertgrösste Partei sein. Das Duo ist ein affront an das schweizer Volk
    • Juliet Bravo 04.12.2018 19:27
      Highlight Highlight Warum?
    • Adam Gretener (1) 04.12.2018 20:07
      Highlight Highlight Jedenfalls besser als die SVP. Seit Ogi nur Totalschäden als Bundesräte nominiert.
    • Lacaduc 04.12.2018 20:25
      Highlight Highlight Weil die eine keine Fehler zugeben kann und uns für dumm verkaufen will. Und die andere ein offenes Betrugsverfahren am laufen hat und es auch sonst immer wieder schafft als Geldgierig zu erscheinen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triple A 04.12.2018 16:02
    Highlight Highlight Super, wenn (immerhin) 3 Frauen im Bundestat vertreten sind. Jetzt gilt es etwas gegen das Gefälle Jung/Alt zu tun. Noch besser: Losen wir die Bundesratssitze doch unter all jenen aus, die dies gerne machen möchten!
    • Nevermind 04.12.2018 18:41
      Highlight Highlight Noch besser: Wir verlosens unter denen die es nicht machen wollen.
    • Juliet Bravo 04.12.2018 19:28
      Highlight Highlight Also unter Blocher und Martullo-Blocher? Nein danke.
    • Juliet Bravo 04.12.2018 21:45
      Highlight Highlight Die müssen ja - es ist ein Auftrag.
  • Switch_On 04.12.2018 15:57
    Highlight Highlight Mir persönlich passt KKS einfach nicht. Ihr radikal neoliberales Weltbild ist mir sehr unsympatisch.
    Vielleicht liegt es halt auch daran, dass ich Fussballfan bin womit ich in ihren Augen ja ein Verbrecher bin. Da bin ich halt, wie sie in ihrer Haltung auch, nicht sehr objektiv.

    Oder um ein Spruchband im Stadion zu zieteren: "Bekannt geworden durch Randale und Stimmungsmache. Du bist gar nicht so anders wie wir".
    • Silent_Revolution 04.12.2018 16:31
      Highlight Highlight Liberal im Bezug auf die Wirtschaftspolitik und restriktiv in allem anderen.

      Willkommen in der FDP.

      Das ideale Gesellschaftsbild von KKS wäre wohl ein Polizeistaat, der dafür sorgt dass Private auch alle brav arbeiten und (möglichst viel) Steuern zahlen. Dabei sollen Freizeitaktivitäten aufs Nötigste beschränkt und Demonstrationen unterbunden werden. Gleichzeitig soll aber für Konzerne und Reiche der rote Teppich ausgerollt bleiben.

      Dass gerade so ein Charakter die grössten Chancen auf den Bundesratssitz hat, überrascht mich in der Schweiz allerdings überhaupt nicht.
  • sheimers 04.12.2018 15:54
    Highlight Highlight Gibt's denn keine Sprengkandidaten aus anderen Parteien?
    • Simon Probst 04.12.2018 16:12
      Highlight Highlight Die gäbe es wohl schon, da es jedoch männer sind, dürfen sie leider nicht.
    • Neemoo 04.12.2018 16:26
      Highlight Highlight MMB (Sorry schlechter Scherz) :-D
  • DanielaK 04.12.2018 15:27
    Highlight Highlight Sehr spannend. Kann mich noch gut an "meine" erste Bundesratswahl erinnern. Als 4. Klässlerin im Unterricht über TV dabei, fühlte mich richtig wichtig damals als der Moritz Leuenberger gewählt wurde. 😅
  • Alle haben bessere Namen als ich. 04.12.2018 14:40
    Highlight Highlight Die Zentralschweiz ist seit 2003 (Kaspar Villiger) nicht mehr im Bundesrat vertreten.

    (Die Urschweiz seit 1971)
    • Fly Boy Tschoko 04.12.2018 15:04
      Highlight Highlight Verstehe auch nicht ob Watson Zürich (Leuenberger) oder Appenzell (Merz) zur Zentralschweiz zählen.
    • Tsunami90 04.12.2018 15:16
      Highlight Highlight Und Uri und Nidwalden noch gar nie.
      Aber seit wann gehört Bern zur Westschweiz? Ist ja, als würde ich Zürich zur Ostschweiz zählen.
    • Christoph Bernet 04.12.2018 15:29
      Highlight Highlight @Alle haben bessere Namen als ich.
      Ärgerlicher Fehler, der sich beim Erstellen der Grafik eingeschlichen hat. Ist korrigiert, Danke für den Hinweis.
      @Tsunami90: Bern gehört nicht zur Westschweiz, aber wird in der Bundespolitik teilweise zum "westlichen Landesteil" gezählt, wie es auch in der Grafik steht. Parmelin, Berset, Schneider-Amann, Sommaruga und Leuthard wurden zT als "Burgunder-Mehrheit" bezeichnet, wogegen die die "alemannische Schweiz" nur ungenügend repräsentiert sei.
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Nichts ist langweiliger als die Nacht der langen Messer. Von wegen! Anstelle der üblichen Kurz-Interviews, in denen die PolitikerInnen und Polit-ExpertInnen in der Regel nichts von Substanz zum Wahlausgang zu sagen wissen, probieren wir heute mal etwas anderes. 

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