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Legeküken mit dem «falschen» Geschlecht sollen bald nicht mehr schlüpfen. Bild: shutterstock

Das Schredder-Verbot für Küken kommt – bald könnte auch mit der Vergasung Schluss sein

Die Wissenschaftskommission will verbieten, dass lebende Küken geschreddert werden. Die Mehrzahl wird heute aber vergast. Bald soll mit der Kükentötung Schluss sein.

YANN SCHLEGEL / ch media



Jährlich betäuben und töten Schweizer Legehennen-Brutbetriebe rund 3 Millionen männliche Küken. Sie legen keine Eier und sind nicht für die Mast gezüchtet. Küken aus der Linie der Legehennen, welche das «falsche» Geschlecht haben, werden in der Schweiz entweder geschreddert, oder mit Kohlendioxid vergast. Ein grausamer Tod am ersten Lebenstag.

Nun will die Wissenschaftskommission des Nationalrats das Schreddern baldmöglichst verbieten. Bei diesem Vorgang komme es vor, dass Küken in gewissen Fällen mit abgeschnittenen Füssen überleben, begründet die Kommission ihre Forderung. Über eine Motion verlangt sie, dass der Bundesrat die Tierschutzverordnung anpasst.

Heute schreddern allerdings nur noch kleinere Betriebe die frisch geschlüpften Legeküken, wie Ruedi Zweifel vom Aviforum, dem Kompetenzzentrum der schweizerischen Geflügelwirtschaft in Zollikofen, sagt. Weil sie kein CO2 verwenden wollen, setzen sie bislang auf die mechanische Methode. Anders handhaben es die beiden grossen Brütereien der Schweiz, die über 90 Prozent aller Legeküken produzieren. Beide töten die männlichen Küken mit Kohlendioxid. Ein Schredder-Verbot würde also nicht grundsätzlich zu einer tierfreundlicheren Legehennenzucht führen.

Jährlich werden Millionen von männlichen Küken getötet:

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Video: srf

Geschlecht frühzeitig erkennen

Bald soll nicht mehr die Tötungsmethode entscheidend sein, sondern die Tötung an sich obsolet. Darin sind sich Politiker, Wissenschafter und Grossverteiler einig. Die In-ovo-Geschlechtsbestimmung soll die Geflügelhaltung revolutionieren. Zwei Methoden sind in Deutschland erfolgreich entwickelt worden.

Bild

Ruedi Zweifel Bild: screenshot twitter/Agroblogger

Bei der einen wird nach acht bis neun Tagen über ein winziges Loch im Ei Flüssigkeit entnommen, anhand welcher sich das Geschlecht bestimmen lässt. Gleiches wäre über Ultraviolettstrahlung bereits ab dem vierten Tag der Brut möglich. «Wir sind mit mehreren europäischen Ländern bestrebt, die Geschlechtserkennung im frühesten Stadium im Brutei praxisreif zu machen», sagt Ruedi Zweifel.

Noch fehlen die Anlagen, um die Technik wirtschaftlich anwenden zu können. Dies soll sich bald ändern. Andere Länder spuren vor. In Deutschland ist die Kükentötung seit drei Jahren gesetzlich verboten. Da es noch keine praxisreife Geschlechtserkennung gibt, wurde das Verbot bisher aber noch aufgeschoben. In Österreich stellten Biobetriebe auch ohne neue Technologie bereits 2016 um. Über höhere Eierpreise werden die Mehrkosten für die aufwendigere Mast männlicher Legeküken finanziert.

Die beiden Grossverteiler Coop und Migros erhoffen sich viel von der Geschlechtsbestimmung im Ei. Denn in der Schweiz gibt es für Legehennenzucht nur Nischenprodukte, die ohne Kükentötung auskommen. Coop startete 2014 einen Praxisversuch. Mit dem Zweinutzungshuhn bietet der Grossverteiler eine Alternative. Bei dieser speziellen Hühnerrasse werden die weiblichen Hühner für die Eierproduktion und die männlichen für die Mast genutzt.

Der Verein Demeter Schweiz geht als Vorreiter voran und kennt die bislang strengsten Auflagen. Seit 2019 schreibt er in seinen Richtlinien vor, dass zu jeder Legehenne, die eingestallt wird, ein männliches Tier grossgezogen werden muss. «Da es keine Demeter-Brütereien gibt und unsere Betriebe die Küken aus Bio-Brütereien beziehen, haben wir nicht die Möglichkeit, das Kükentöten zu verbieten», sagt Co-Geschäftsführerin Susanne Huber. Das Modell ist ähnlich wie jenes der Biobetriebe in Österreich: Die Pouletmast wird mit dem Eierverkauf quersubventioniert.

Die Alternativen

Bestrebungen, um das Töten männlicher Eintagesküken zu vermeiden, gibt es seit langem. Bereits zehn Jahre arbeitet die Forschung an der Geschlechtsbestimmung im Ei. Durch sie will man männliche Küken vor dem Schlüpfen aussortieren. Sogenannte Zweinutzungshühner, die sich sowohl für die Ei- wie auch die Fleischproduktion eignen, setzten sich auf dem Markt nur als Nischenprodukte durch. Auch Bruderhähne – die Brüder der Legehennen – sind weder wirtschaftlich noch ökologisch nachhaltig. Zur Mast brauchen sie viel Futter. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Militia 05.02.2019 10:02
    Highlight Highlight Finde ich eine gute Sache!
    Anbei ein Gedanke zum Nachdenken: was würde passieren, wenn sich alle Menschen vegetarisch oder sogar vegan ernähren würden? Viele (alle?) Nutztiere würden ihre Daseinsberechtigung verlieren da es keine wilden Schafe, Hühner, Kühe etc mehr gibt. Da es keinen wirtschaftlichen Nutzen gibt, wird auch (fast) niemand diese Tiere halten wollen. Der konsequente Verzicht auf Fleisch zum Schutz der Tiere würde in letzter Konsequenz also praktisch zum Aussterben dieser Tiere führen. Absurd, nicht?!
    • Frausowieso 05.02.2019 11:02
      Highlight Highlight Und warum genau so soll es diese Tiere geben? Es sind künstlich erschaffene Qualzuchten und keine natürlichen Tiere. Zudem gibt es sehr wohl Schafe in der Natur z.B. Mufflons. Ich versteh deinen Gedankengang nicht ganz. Die Tiere sollen leben und leiden, einfach damit es sie gibt?
    • who cares? 05.02.2019 13:04
      Highlight Highlight Die meisten Schlachttiere werden nach einer Lebensdauer von unter einem Jahr geschlachtet. Also das "Leben", dass diese Tiere geniessen ist nur kurz und erbärmlich und alles andere als natürlich. Hochgezüchtete Kühe mit zu grossem Euter und Hühner, die vorneüber fallen, weil die Pouletbrust zu gross gezüchtet wurden, dass sind alles keine natürlichen Rassen, sondern disfunktional und ich sehe deren Aussterben nicht so schlimm, da damit Leid verhindert wird. Es werden sicher noch immer Kühe und andere Nutztiere gehalten werden, halt einfach mit einem Leben und nicht Schlachtung nach 8 Monaten.
    • Militia 05.02.2019 13:43
      Highlight Highlight @ who cares: Gebe dir da sicher recht, mit Ausnahme der Schlussaussage. Wenn kein Mensch mehr Fleisch isst, wirds diese Tiere nicht mehr geben. Sind ja keine Hunde oder Katzen. Diese Logik ist absurd aber wahr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lörrlee 05.02.2019 09:32
    Highlight Highlight Zu meinem vorherigen Kommentar betreffend Superhuhn:
    Never mind Watson, konnte die Infos finden:
    https://www.lid.ch/medien/mediendienst/detail/info/artikel/superhuhn-ist-nur-bedingt-super/
    Scheinbar sei das Superhuhn, bei dem auch die männlichen Küken zur Mast dienen könnten, etwas teurer in der Haltung. Aber mal im Ernst, dafür lege ich gerne 2 Franken mehr auf den Tresen... Finanziert die Superhühner, los!
    • Frances Ryder 05.02.2019 12:11
      Highlight Highlight Also entweder werden 50% der Küken geschlachtet oder die Umweltbelastung steigt, weil sie 40% mehr Futter brauchen. Da scheint mir die Geschlechterbestimmung mit den jetztigen Hühnern die bessere Alternative zu sein.
    • Lörrlee 05.02.2019 15:35
      Highlight Highlight Naja, die Lösung wäre auch, in unserem Land mehr auf Sojabohnen-Produktion zu setzen, könnte auch eine sinnvolle Alternative sein, um zu verhindern, dass nur importiert werden muss.
      Ich finde es aber trotzdem super von Coop, dass sie die Schiene der Zweinutzungshühner mit Naturaplan mitfährt. Ich hoffe dass da noch Ausbaupotential herrscht. Es gibt sicher gute Lösungen, aber da muss halt auch dran gearbeitet werden.
  • Frausowieso 05.02.2019 09:32
    Highlight Highlight So viele Leute haben das Gefühl, dass die Schweiz das strengste Tierschutzgesetz hat und bei uns die Tiere anständig behandelt werden. Erzählt man ihnen von dem Kükenschreddern, glauben sie einem nicht und halten einen für einen missionarischen Tierschützer. Da muss man sich anhören, man sei extrem, weil man keine Eier isst. Bekomm ich ein Ei von einem lokalen Kleinbauer, dann ess ich es. Aber ich kann einfach nicht riskieren, dass ich ein Ei von einem Huhn habe, dessen Bruder so grausam ermordert wurde. Daher verzichte ich auf Fertigprodukte mit Ei. Auch wenn es schwer fällt.
    • G. Samsa 05.02.2019 10:05
      Highlight Highlight Deine Einstellung finde ich gut.
      Meine Eier kaufe ich vom Hof um die Ecke und hoffe dass ich diese ungehemmt essen kann / darf.
      Mir persönlich fällt es einfach zu schwer, auf tierische Produkte zu verzichten. Aus ethischen Gründen wäre ich gerne Vegetarier oder sogar Veganer, schaffe dies jedoch nicht mal ansatzweise.
    • Lörrlee 05.02.2019 11:39
      Highlight Highlight Ich verstehe nicht, wieso jemand extrem sein soll, wenn er keine Eier isst. Keiner beschwert sich über den Hähner der die Eier nicht mal lecken will, was soll das Theater?
  • Lörrlee 05.02.2019 09:29
    Highlight Highlight Wurde nicht vor 2-3 Jahren eine Hühnerart gezüchtet, bei der auch die männliche Variante für die Mast geeignet gewesen sein soll? Damals hiess es, dass dies eine Vernichtung der männlichen Küken unnötig machen würde. Was ist mit diesem Superhuhn und warum wird das nicht gezüchtet oder weiterfinanziert?
    Team Watson, go!
    • sowhat 05.02.2019 21:18
      Highlight Highlight Lies nochmal. Laut Artikel unterstützt Coop diese Rasse.
    • Lörrlee 06.02.2019 08:33
      Highlight Highlight @sowhat:
      Habe ich auch, siehe meinen nächsten Kommentar :)
    • sowhat 06.02.2019 08:50
      Highlight Highlight Danke Lörrlee, gefunden. Bravo, dass du sogar weitergesucht hast. Auch dafür, Danke.
  • Konkey Dong 05.02.2019 08:26
    Highlight Highlight Wie kommt man den bitte auf die bekloppte Idee irgend ein Lebewesen zu schreddern? Da ist ja drauf treten eine humanere Tötung.
  • Hein Doof 05.02.2019 08:01
    Highlight Highlight Ein Schritt. Jetzt könnte man noch schauen, dass die Legehennen nicht so ein erbärmliches Dasein fristen. Das wäre dann etwas weniger inkonsequent.
  • öpfeli 05.02.2019 07:37
    Highlight Highlight Den gefiederten Zweibeiner zu liebe kann man auch einfach keine Eier mehr essen. Das ist dann richtig tierfreundlich 💜🐤🐔🐓
    • MacB 05.02.2019 09:47
      Highlight Highlight Keine Eier sind für mich keine Option. ABer ich esse nur noch Eier vom Bauern nebenan, der seine Hühner in überschaubarer Zahl hält und die ein schönes Leben haben.

      Aber: Man muss auch bedenken, wo überall Ei drin ist. Keine Eier klingt leicht aber Ei ist in irgendeiner Form in so vielen Produkten drin. Nicht leicht...
    • öpfeli 05.02.2019 10:58
      Highlight Highlight Es ist leicht, nach einer kurzen, evt. "schwierigen"
    • öpfeli 05.02.2019 11:00
      Highlight Highlight Es ist leicht, nach einer kurzen, evt. "schwierigen" Informations- und Umstellungsphase. Alles eine Frage des Willens.

      Dennoch ein Daumen hoch für deinen Eierkonsum 👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • smarties 05.02.2019 07:34
    Highlight Highlight Na, dann hoffen wir mal, dass

    - die Grossverteiler den Preisaufschlag weitergeben und nicht die Marge erhöhen (wie sonst oft).

    - dass die Konsumierenden nicht auf billigere Produkte aus dem Ausland ausweichen.
    • Fly Baby 05.02.2019 10:44
      Highlight Highlight Wie viele Eier isst du pro Tag?
  • Borki 05.02.2019 07:28
    Highlight Highlight Viel wichtiger wäre es, die gesetzlichen Mindeststandards für die Haltung noch einmal zu verbessern.
    Also ich wäre persönlich lieber ein männliches Kücken!

Das Schreddern lebender Küken wird verboten

In der Schweiz soll es verboten werden, lebende Küken zu schreddern. Das will nach dem Nationalrat auch der Ständerat. Er hat am Donnerstag eine entsprechende Motion ohne Gegenantrag angenommen.

Zwar werde das Verfahren schon heute nur noch bei einem kleinen Teil der Küken angewendet, sagte Ruedi Noser (FDP/ZH) im Namen der vorberatenden Kommission, welche unisono die Annahme der Motion empfohlen hatte. Trotzdem sei ein explizites Verbot sinnvoll, um den Fokus auf andere Methoden und auf die …

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