Schweiz
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ARCHIV - ZUM TAGESGESCHAEFT DER WINTERSESSION, AM  MONTAG, 3. DEZEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Kamine dampfen am Freitag, 3. Februar 2012, in Zuerich. Die Kaeltewelle ist noch nicht ausgestanden. Am Wochenende und zu Beginn der naechsten Woche koennte es durchaus noch kaelter werden als in der vergangenen Nacht, wie SF Meteo schreibt. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)....Smoke rises from chimneys on a cold winter day in Zurich, Switzerland, Friday, February 3, 2012.  A cold spell has reached Europe with temperatures plummeting far below zero. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Die Haushalte in der Schweiz sind für rund 18,4 Prozent des CO2-Ausstosses verantwortlich.  Bild: KEYSTONE

So hat sich der CO2-Ausstoss der Schweizer in den letzten 28 Jahren verändert 

Ab heute diskutiert nicht nur die UNO über den Kampf gegen die Erderwärmung, sondern auch das Schweizer Parlament. Der Nationalrat spricht in den nächsten Tagen darüber, wie die Schweiz ihren CO2-Ausstoss markant senken soll.  



Nicht weniger als 60 Gesetzesartikel wälzt der Nationalrat diese und nächste Woche. Das CO2-Gesetz von 2013 muss revidiert und die Ziele bis 2030 festgelegt werden. Mit der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens Ende 2015 hat sich die Schweiz verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen in Zukunft noch stärker zu drosseln. Bis 2030 soll die Schweiz ihre Treibhausgasemssionen im Vergleich zu 1990 halbiert haben. 

Höhere Benzin- und Heizölabgaben, neue Gebäudestandards und vielleicht sogar eine CO2-Abgabe auf Flugtickets sollen es richten. Bis das überarbeitete CO2-Gesetz steht, schauen wir uns die Treibhausgasemissionen der letzten 26 Jahre an. 

Weisst du, wie viele Tonnen CO2 Herr und Frau Schweizer im Durchschnitt pro Kopf ausstossen? Zeichne die Linie der folgenden Grafik bis zum Ende und schaue, ob du richtig liegst. 

Der CO2-Verbrauch pro Kopf ist seit 1990 gesunken. Während Herr und Frau Schweizer vor 28 Jahren im Durchschnitt noch 6,68 Tonnen CO2 ausstiessen, waren es 2016 noch 4,72 Tonnen pro Kopf. 

Doch das reicht noch nicht. Bis 2050 will der Bundesrat den Pro-Kopf-Ausstoss der Schweiz auf 1 bis 1,5 Tonnen CO2 senken. 

Ziel bis 2030
Infogram

Nicht nur jeder Einzelne muss in Zukunft CO2 einsparen, auch national muss sich noch einiges verändern. Denn bis in zwölf Jahren muss der schweizweite CO2-Ausstoss noch bedeutend sinken. Weisst du, wie sich der CO2-Ausstoss der Schweiz seit 1990 verändert hat? Zeichne die Linie bis zum Ende. 

2016 war die Schweiz für 48,29 Millionen Tonnen CO2-Ausstoss verantwortlich. Bis 2030 müssen die Emissionen weiter sinken – auf 26,9 Millionen Tonnen pro Jahr, das ist das Ziel. 

CO2-Reduktion bis 2030
Infogram

Der Verkehr ist der grösste Klimasünder (31,7%), gefolgt von der Industrie (20,20%) und den Haushalten (18,4%). Das Pariser Klimaabkommen gibt vor, dass die globale Durchschnittstemperatur auf deutlich unter 2 Grad Celsius, wenn möglich auf 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau sinken soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen auch in der Schweiz in allen Bereichen grosse Anstrengungen vollbracht werden. 

CO2-Emissionen 2016
Infogram

Die Auswirkungen des CO2-Ausstosses

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 04.12.2018 12:13
    Highlight Highlight Die Erde ist ein Planet, welcher sich zufällig im richtigen Abstand um einen Stern dreht und den physikalischen Gewalten des Weltalls ausgeliefert ist...ein Sandkorn in der Nähe eines Streichholzes. Bei einer Abweichung dieser Bahn um nur ein paar Zentimeter oder einem "Furz" der Sonne, sowie einer Verschiebung der Rotationsachse verändern sich die kompletten Gegebenheiten. Und wir Menschen glauben wirklich daran, dies alles stabil halten zu können? Ein Vulkanausbruch und schon sind wir wieder am Anfang.
    Sicher...wir sollten es versuchen - aber letztendlich ist es ein Kampf gegen Windmühlen.
  • DomKi 03.12.2018 19:08
    Highlight Highlight jaja, während China, Indien etc. sich keinen Deut darum kümmern, wachsen deren Wirtschaften und in Europa steht alles still weil nur auf CO2-Ausstos fokussiert...
    • luzern90 04.12.2018 00:46
      Highlight Highlight China investiert enorm viel in erneuerbare Energie. (im Vergleich zu Deutschland hat China mehr als 20x soviel in Photovoltaikkrsftwerke investiert).

      Wie dies in Indien ausschaut, weiss ich aber nicht.

      Nichtsdestotrotz sind sie für einen grossen Anteil des CO2-Ausstosses verantwortlich und müssen weiterhin viel investieren, damit die Klimaziele erreicht werden können.
    • dmark 04.12.2018 12:16
      Highlight Highlight Wie dies in Indien aussieht? Naja, die haben ganz andere Probleme dort.
    • Fabio74 04.12.2018 15:16
      Highlight Highlight Also lieber im Dreck ersticken weil Geld fressen was tolles ist? Selbige Kreise die bei SBI und Konsorten Freiheit vor Profit reden nun wieder anders
  • Spiegelfabrik 03.12.2018 19:01
    Highlight Highlight Die 4,72 Tonnen CO2 (bzw. 5,8 t CO2-eq!) beziehen sich lediglich auf die Inlandemissionen! Pro Person sind es gesamthaft 14 Tonnen CO2-eq!! Siehe: https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1439031040
  • wossname 03.12.2018 18:42
    Highlight Highlight ...laut dem IPCC müssen wir bis 2030 40% runter und dürfen ab 2050 netto kein CO2 mehr ausstossen. Die Ziele des Bundes sind zwar schön, aber reichen hinten und vorne nicht. Wenn wir in der Schweiz es nicht schaffen, wer dann sonst?
  • Chääschueche 03.12.2018 18:41
    Highlight Highlight Das Problem...solange die Menschheit wächst steigt auch der CO2 Ausstoss...oder er bleibt gleichbleidend.

    Das einzig richtige währe eine Weltweite Geburtenkontrolle...Jedoch ist das nie durchsetzbar.

    Also gibts nur noch eine andere Variante: Die Pest 2.0 nur 10mal schlimmer und bitte Weltweit.

    Alles andere wird Scheitern. Leider. Der Mensch ist zu dumm 🤷‍♀️
    • Garp 03.12.2018 23:30
      Highlight Highlight In Bildung investieren und den Wohlstand verteilen, dann sinken auch die Geburtenraten.

      Die Altersversicherung in armen Ländern, sind die Kinder.

      Ist bei uns ja auch nicht anders, wenn es auch bei uns keine leiblichen Kinder sein müssen, sondern Menschen in Lohn und Arbeit, egal woher.
  • alter Esel 03.12.2018 18:36
    Highlight Highlight So ein Beispiel: Mein Nachbar ist Bauer. Er besitzt drei Traktoren, einen Hubstapler, Mäher etc. und selbstverständlich auch einen benzingetriebenen Laubbläser. Das ist alles ok. Aber weshalb werden insbesondere die Stinktraktoren nicht abgestellt, wenn sie nicht im Einsatz sind? Da kann so ein Ding gut und gern 15 Minuten im Leerlauf sein - ihn kümmerts nicht. Liegt das evt. auch daran, dass Bauern wesentlich billigeren Treibstoff beziehen können? Die Landwirtschaft, da bin ich mir sicher, hätte noch ein grosses CO2 Sparpotential. Nur als Beispiel liebe Bauern! Bei anderen gibts auch Potentia
  • Garp 03.12.2018 18:21
    Highlight Highlight In dieser Kurve fehlt, das CO2 , welches Schweizer im Ausland verursachen, die bei Importprodukten anfallen, Auslagerungen von Produktionen etc. . Das ist ziemlich verlogen so. Wir stehen weltweit pro Kopf schlecht da. Man muss schon die ganze Billanz betrachten, nicht nur ein Teilbereich.
    • Michael Künzli 04.12.2018 15:58
      Highlight Highlight Das macht aber nur dann Sinn, wenn umgekehrt das CO2, das in der Schweiz aufgrund von Exportprodukten entsteht wieder abgezogen wird.
  • Jan Portmann 03.12.2018 18:21
    Highlight Highlight Ich finde es schon sehr gut dass wir den ausstoss reduziert haben. Das zeigt, dass es durchaus machbar ist, weniger umweltschädliche gase zu produzieren. Jetzt muss man das ganze nur noch so weiterziehen und noch mehr fördern. Dann sind wir auf dem richtigen weg
  • andrew1 03.12.2018 18:18
    Highlight Highlight ist ein promille (0.001) der weltbevölkerung. Da bringt die ganze sache mit höheren Preisen leider nix. Es ist ein globales Problem. Zudem hat treibstoff, heizöl, Zigaretten, alkohol eine sehr geringe Preiselastizität. Sprich man verbraucht auch wenns teuer ist nicht weniger. Dafür steigen halt die einnahmen.
    • who cares? 04.12.2018 12:35
      Highlight Highlight Man muss halt den Artikel lesen. Diese Massnahmen werden beschlossen um dem Pariser Klimaabkommen gerecht zu werden. Auch wenn die USA ausgestiegen ist, andere grosse CO2-Sünder sind noch drin. Das Abkommen wurde in Kraft gesetzt, jetzt muss jedes Land das seinige tun um es umzusetzen.
  • Pasch 03.12.2018 18:15
    Highlight Highlight Was ist mit der Atemluftsteuer? Wann kommt die? Zu besteuern wären da mal: viel Pupser, Mundgerüchler, Raucher (betrifft mich), Sportler, Dicke, und natürlich heisse Luft verbreiter, wobei letzteres natürlich einer Politiker und Reichensteuer gleich käme... das wird selbstverständlich ausgeklammert!
    • Marco Leisi 04.12.2018 01:11
      Highlight Highlight à propos Reichensteuer, ich gehe davon aus, dass the 1% einen sehr viel schädlicheren Footprint hat als der Durchschnittshaushalt.

      @Watson: Gibt es dazu Zahlen?
  • Der Inspektor 03.12.2018 18:14
    Highlight Highlight Es ist doch einfach lächerlich. Solange Benzin so günstig ist, dass man nicht den spritsparenden Kleinwagen anstelle eines feinen SUV‘s kauft. Im Kerosinpreis keine nachhaltigen Abgaben enthalten sind.

    Machen wir uns nichts vor, wir findens alle „geil“, den schönen Schlitten auszuführen und für einen Kleinstbetrag übers Weekend nach Paris zu fliegen.

    Ehrlich zu sich selbst sein ist nicht einfach 🤷‍♂️
    • Geralt 04.12.2018 01:11
      Highlight Highlight Noch viel geiler finden wir es, Tierprodukte mit miserabelster Ökobilanz zu verzehren...
    • who cares? 04.12.2018 12:41
      Highlight Highlight @Geralt sehr wahr. Bei uns in der Mensa sind täglich 4 von 5 Menüs mit Fleisch.
  • Diagnose: Aluhut 03.12.2018 18:09
    Highlight Highlight Juhui, neue Steuern werden es selbstverständlich richten, das CO2 zu drosseln. Nicht.
  • Matrixx 03.12.2018 18:09
    Highlight Highlight Der CO2-Ausstoss ist nicht mal das grösste Übel.

    Die Biodiversität nimmt auch drastisch ab.
    User Image
  • Hardy18 03.12.2018 18:03
    Highlight Highlight Es ist der Durchschnitt... ich wage zu bezweifeln das ich diese Summe allein erreicht habe. Aber am Ende muss ich dafür zahlen was andere nicht einsparen und das regt mich auf!
    Muss der Berg weis sein, auch wenn es nicht schneit? Man sollte da anfangen - beim Protz.
    • Garp 03.12.2018 22:43
      Highlight Highlight Viel wird das ja nicht sein, wenn du wirklich CO2-bewusst lebst und sonst zahlst Du zu Recht.
  • Mutbürgerin 03.12.2018 17:51
    Highlight Highlight Ein Mensch erzeugt beim Ausatmen ca. 0.5 Tonnen CO2 pro Jahr, ist das auch einberechnet? Fette Menschen und Sportler erzeugen noch mehr CO2. Darf man diese auch Klimasünder nennen?
    • Posersalami 03.12.2018 20:12
      Highlight Highlight Nein dürfen sie nicht. Wir atmen so viel CO2 aus wie wir zB über die Nahrung aufnehmen und sind darum CO2 neutral.

    • Jol Bear 03.12.2018 20:18
      Highlight Highlight Die Ernährung des Menschen ist CO2-neutral. Alle Nahrung geht auf CO2-Fixierung durch Pflanzen zurück, auch wenn sie vorgängig durch Tiere in Fleisch umgewandelt wurde. Problematisch ist nur jener CO2-Ausstoss der aus Erdöl, Erdgas, Kohle stammt.
    • Posersalami 03.12.2018 22:35
      Highlight Highlight @Jol Bear: Da wäre noch die Landwirtschaft zu ergänzen mit einem hohen Anteil am viel klimaaktiveren Methangas.
  • Eliasv 03.12.2018 17:50
    Highlight Highlight Maximaler Temperaturanstieg 1.5°C PRO JAHR? Steht das so im SVP Parteiprogramm?😂
  • redeye70 03.12.2018 17:35
    Highlight Highlight Toll gemacht mit den Grafiken! Bitte mehr davon 👍🏻
  • Jacky Treehorn 03.12.2018 17:34
    Highlight Highlight Sollte in dem Zeitraum und mit dem technologischen Fortschritt doch absolut machbar sein.
  • Gummibär 03.12.2018 17:20
    Highlight Highlight 2016.
    8,379,477 Einw. x 4,72 Tonnen = 39,552 Mio Tonnen.
    und
    2016 war die Schweiz für 48,29 Millionen Tonnen CO2-Ausstoss verantwortlich.

    Woher die Differenz ? Haben die Politiker so viel Kohlendioxyd ausgestossen .

  • Harri Hirsch 03.12.2018 17:15
    Highlight Highlight Hmmm

    1990 betrug der pro Kopfausstoss umgerechnet 8,03 Tonnen.
    2016 betrug der pro Kopfaustoss umgerechnet 5,7 Tonnen.

    Pro Kopf hat sich also der Ausstoss zwischen 1990 und 2016 um 29% verringert...

    Was mich auch noch wunder nimmt, wird der CO2-Ausstoss der Flugzeuge dem Punkt 'Verkehr' zugeordnet oder wo versteckt sich dieser?
    • The Destiny // Team Telegram 03.12.2018 17:59
      Highlight Highlight @Hirsch, ist grundsätzlichanzunehmen.
    • Trashbag 03.12.2018 18:11
      Highlight Highlight Meines Wissens zählen dabei 1/2 des CO2 von jedem Flug mit Abflug/Zielort in der Schweiz.
      Dabei geht aber einiges vergessen, wenn man bedenkt dass bei einem Flug via Frankfurt in die USA nur die Teilstrecke bis Frankfurt berücksichtigt wird.
    • NathanBiel 03.12.2018 19:00
      Highlight Highlight Die 29% sind ja ganz schön. Aber leider wird dieser Wert durch den Zuzug von Personen wieder aufgefressen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Imnon 03.12.2018 17:09
    Highlight Highlight Alles, was ich tun kann, hab ich schon getan. Das einzige, was noch fehlt, ist ein neues Heizsystem. Wir können uns nicht entscheiden, was wir machen sollen. Erdwärmepumpe geht leider nicht, da wir direkt neben einer Grundwasserschutzzone sind. Holzschnippsel wollen wir nicht weil wir lieber Bäume haben und Feinstaub auch nicht toll ist. Im Moment verfolgen wir die technische Entwicklung und hoffen, dass sich bald was tut. Geplant ist die Erneuerung von Heizen und Wasser für ca. 2025.
    Fenster und Wände sind schon 1a isoliert. Und alle Haushaltgeräte sind A+++.
    • Yippie 03.12.2018 17:24
      Highlight Highlight Ich würde eine Luft/Wasser Wärmepumpe empfehlen. Die ist nicht ganz so effizient wie eine Erdsondenwärmepumpe, aber immer noch deutlich ökologischer als eine Öl oder Gasheizung.
      Als weitere Massnahme könntest fu auch noch eine PV-Anlage auf dem Dach montieren, wenn technisch gut umsetzbar und genügend Fläche vorhanden ist.
    • Altweibersommer 03.12.2018 17:35
      Highlight Highlight Es würde hier noch andere gute Alternativen geben:
      -Wärmepumpen die keine Wärmsonde nutzen, hier gibt es viele, teils sehr innovative Ansätze. Informieren lohnt sich
      -Pellet-Heizungen, nutzen gepresstes Sägemehl. Woher dieses stammt kann man mit dem Kauf beeinflussen
    • Menel 03.12.2018 17:37
      Highlight Highlight Wir haben eine Luftwärmepumpe und sind damit sehr zufrieden 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • goschi 03.12.2018 17:08
    Highlight Highlight "Das Pariser Klimaabkommen gibt vor, dass der durchschnittliche globale Temperaturanstieg maximal 1,5 Grad Celsius pro Jahr betragen soll."

    Wow, also 150 Grad Celsius in 100 Jahren?
    Wollt ihr uns alle gar braten? ;-)

    Es geht eher um 1.5°C bis zu Zeitpunkt X (weiss nicht auswendig, was die aktuelle Zielsetzung ist)
    • Butschina 03.12.2018 17:19
      Highlight Highlight Da bin ich auch darüber gestolpert. Das kann nur ein Fehler sein. Ansonsten sind wir in ca 20 Jahren tot
    • goschi 04.12.2018 10:17
      Highlight Highlight "Schatz, halt mal die Nudeln vors fenster, damit sie kochen" :D
  • Jasmin Nyff 03.12.2018 16:54
    Highlight Highlight Ich finde es toll, moderner Ablasshandel je mehr du zahlst desto weniger CO2. Weshalb reden alle nur vom Auto, Wohnung und Arbeitsplatz, es gibt auch noch Flieger Kreuzfahrtschiffe und der Gleichen und wie sieht es in der Freizeit und Fan Gesellschaft aus, da kann man fröhlich drauf los Energie verbrauchen. Schade ach du arme Welt
  • el comentador 03.12.2018 16:34
    Highlight Highlight Schade, dass ihr nur die Co2 Werte veröffentlicht, welche nur den Ausstoss direkt in der Schweiz berücksichtigen. Dies gibt ein falsches Bild des durch die Schweiz verursachten Co2 Ausstosses. Wenn die importierten Waren und der von Schweizern genutzte int. Luftverkehr berücksichtigt werden, ist der Co2 Ausstoss der Schweiz rund doppelt so gross.
    • Gummibär 03.12.2018 22:13
      Highlight Highlight Es wären auch die von der Landwirtschaft produzierten Treibhausgase, Methan und Lachgas, dazu zu zählen.
  • Whaaaat?_Son 03.12.2018 16:28
    Highlight Highlight Solange noch jeder mit einem Hausfrauen-Panzer herumfahren kann, ist das Benzin noch zu günstig...
  • Roxy_red 03.12.2018 16:19
    Highlight Highlight Verbesserungpotential überall...
    Ich hoffe fest, das sich Arbeitsmodelle dahnigehend ändern, dass mehr von Zuhause aus gearbeitet werden kann und die Steuerprivilegien fürs Pendeln wegfallen. Wünschenswert wäre auch, dass Schweizer nicht mehr so oft fliegen und pro Woche einmal weniger Fleisch essen.
  • mrmikech 03.12.2018 16:00
    Highlight Highlight Verkehr 32%... Da braucht es eine revolution sonst klappts nie.
  • Bene_ 03.12.2018 16:00
    Highlight Highlight 1,5 grad celsius pro Jahr? Kein Problem ;-) Korrigiert das doch bitte.
  • Pasch 03.12.2018 15:45
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt unsere Regierung wird uns die teuerst mögliche Variante auftischen! Go Lobby Go!!!!
    • Christian Mueller (1) 03.12.2018 17:10
      Highlight Highlight Genau: Nichts tun, oder fast nichts tun. Das wird schön teuer... aber die Politiker sind ja nur für 4 Jahre gewählt und die Verwaltunsräte der Firmen erhalten ihren Lohn unabhängig der Leistung... Goldene Fallschirme gibts genug für sie, aber nicht für uns.
    • LeChef 03.12.2018 17:59
      Highlight Highlight Teuer wirds leider allemal. Umweltschutz ist teuer. Das heisst nicht, dass er nicht sinnvoll ist, aber die Politiker, inklusive den rotgrünen Träumern, sollten der Bevölkerung endlich mal reinen Wein einschenken: „Wollt ihr das Klima schützen? Gut, das ist das Preisschild. Wollt ihr es immer noch?“

      Wenn die Antwort darauf ein Ja ist, wird man auch eine nachhaltige Lösung zustande bringen, die vom grössten Teil des politischen Spektrums unterstützt wird. Sonst nicht; das ist die harte Wahrheit.
    • beaetel 03.12.2018 19:48
      Highlight Highlight Teuer? Was soll am Sparen teuer sein? Die Gotthardröhre ist teuer. Der Ausbau der Autobahn, idem. Was wirklich teuer kommt ist dreckige Luft und verschmutztes „Trinkwasser“. Wenn dann noch alle Urwälder in eine nicht mehr Sauerstoffspendende Lunge abgefackelt sind, nützt auch die beste künstliche Klimaanlage nichts mehr. Im Übrigen hinkt das Klima um 15 Jahre hinterher. Die Auswirkungen von heute, sind das Resultat von 2003! Ob und wann wir den Point of no Return überschreiten weiss niemand. Ich sehe jedenfalls keine Hoffnung, bei all diesen Laubbläsern, SUV‘s und Forstverschandlern ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Güsäheini 03.12.2018 15:42
    Highlight Highlight Der einzige Weg meines Erachtens. Benzinsteuer drastisch erhöhen, sodass z.B. ein Ferrari auch mehr zahlen muss als ein Kleinwagen. Mit der Einnahmen der Steuer könnte man Regelwälder schützen oder auch Zugbillets vergünstigen.
    • SparkintheDark 03.12.2018 16:06
      Highlight Highlight Regelwälder schützen und Einhörner züchten. Genau.
    • Roxy_red 03.12.2018 16:10
      Highlight Highlight Oder für einen SUV
    • Gonzolino_2017 03.12.2018 16:15
      Highlight Highlight Ein Ferrari zahlt schon heute deutlich mehr als ein Kleinwagen - soviel zur Kompetenz ihrer Aussage! Und wenn sie die Bahnbillete vergünstigen wollen, müssen sie auch die Kapazität zu den Hauptverkehrszeiten massiv erhöhen - das geht aber nicht, weil wir auch dort bereits anstehen! Und so nebenbei erwähnt, braucht die e-Mobilität (Schiene und Strasse) Strom, welcher in dieser Menge nicht CO2 Neutral produziert werden kann - oder doch wieder Atomstrom?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 03.12.2018 15:30
    Highlight Highlight Finde das cool, dass man die Linie erst selbst zeichnen muss. Das regt zum denken an. :D
    • Wake-Up 03.12.2018 16:23
      Highlight Highlight Für die Faulen allerdings nervig, wenn man gleich das Resultat sehen will. 🙄😁
    • palinska 03.12.2018 17:43
      Highlight Highlight oder wenn man ausversehen drauf tippt...

SVP und FDP setzen sich durch: CO2-Reduktion soll vor allem im Ausland eingekauft werden

Die Schweiz soll die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50 Prozent unter das Niveau von 1990 senken. Das hat der Nationalrat am Dienstag bei der Beratung des CO2-Gesetzes beschlossen. Er folgte beim Ziel dem Bundesrat.

Anders als der Bundesrat will der Nationalrat aber ermöglichen, dass die Reduktion zu grossen Teilen durch den Kauf von Emissionszertifikaten im Ausland erfolgen kann. Mit 97 zu 95 Stimmen bei einer Enthaltung beschloss er, keinen Inlandanteil im Gesetz zu verankern.

Nach dem Willen …

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