Schweiz
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Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen



Das diesjährige Zurich Pride Festival hat sich die Gleichstellung auf die farbigen Fahnen geschrieben. Mehrere tausend Personen forderten am lauten und schrillen Umzug am Samstagnachmittag in Zürich die Zivil-Ehe für alle.  

Für den krönende Abschluss sorgte Netta Barzilai, die Gewinnerin des diesjährigen Eurovision Song Contests. Die Sängerin holte den Sieg für ihr Heimatland Israel. In ihrem Song «Toy» geht es um weibliche Selbstbestimmung, Gewalt und Missbrauch.

Netta Barzilais sorge für gute Stimmung bei den anwesenden Fans. Auf Instagram finden sich duzende Videos von ihrem Auftritt. 

Zwischenfälle mit der Polizei

Am Rande des Zurich Pride Festivals kam es zu Verhaftungen, wie im nachstehenden Video zu erkennen ist. Insgesamt sind acht Personen festgenommen worden. 

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Video: streamable

Der Zwischenfall soll sich bei einer Protestaktion gegen die Kommerzialisierung der Pride vor einem Wagen der UBS ereignet haben. Die genauen Umstände sind noch nicht bekannt. 

(vom)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Edwin Schaltegger 18.06.2018 14:03
    Highlight Highlight Dieser Gleichstellungs-Exhibitionismus dieser Lesben und Schwulen geht vielen Heterosexuellen und auch Homosexuellen mächtig auf den "Geist"!
    Die heutige liberale Gesetzgebung in der CH genügt vollkommen um den Homosexuelle mit Partnerverträgen die nötige zivilrechtliche Gleichstellung zu wahren. Der heutige Ehevertrag ist sowieso ein "Knebelvertrag" und ein Auslaufmodell. Man wird durch den Staat steuerlich und mit der AHV Rente bestraft.
    • Fabio74 18.06.2018 16:57
      Highlight Highlight Explizit falsch. Die heutigen Gesetze sind diskrimierend und reichen bei weitem nicht.
      Jede Zivilstandsangabe ist ein unnötiges Zwangsouting. Gleichstellung heisst genau gleiche Rechte wie sie Heteros haben. Und kein bisschen weniger!
    • The Count 19.06.2018 14:11
      Highlight Highlight Ach Fabio auch für Heteros ist die Zivilstandsangabe ein Outing. Heutzutage in der Schweiz überhaupt noch mit outing mühe zu haben...
  • Roman Stanger 17.06.2018 17:47
    Highlight Highlight Also wenn an einer Veranstaltung/Demonstration in Zürich mit mehreren tausend Teilnehmern acht Leute abgeführt werden, weil sie sich wohl im weitesten Sinne nicht angemessen verhalten haben, finde ich es extrem übertrieben, dies überhaupt in der Schlagzeile zu erwähnen und dann noch von "wüsten Szenen" zu sprechen.
  • Max Cherry 17.06.2018 12:39
    Highlight Highlight Als Anwohner fällt mir auf, dass das Pride Festival jedes Jahr grösser, lauter und primitiver wird. Ob der ca. 16-jährige vollbesoffene mit Regenbogenfahne, der mittags um zwei den ganzen Coop vollgekotzt hat, wohl auch für die Sache gekämpft hat?

    Zudem könnten die Organisatoren ruhig das Quartier im Vorfeld über ihr Festival informieren, sodass man dann nicht erst am Freitagabend merkt, dass man wohl das ganze Wochenende beschallt wird. Klappt ja am 1. Mai und Caliente auch.
    • Fabio74 17.06.2018 20:23
      Highlight Highlight da kotzt einer in den Laden und das ganze Fest ist primitv? Ist die Maxsche Welt wirklich so simpel?
    • Der Mann im Mond 18.06.2018 08:29
      Highlight Highlight Um den "ganzen" Laden vollzukotzen, muss es eine sehr kleine Coop oder ein sehr grosser ca. 16-jähriger sein.
    • Zerpheros 19.06.2018 17:38
      Highlight Highlight *Fun Fact*
      "Im Jahre 1868 nutzte der deutsche Arzt Adolph Kussmaul erstmalig ein Endoskop, um ins Innere eines Magens einer lebenden Person zu schauen."
  • luklewik 17.06.2018 12:22
    Highlight Highlight Schade! Pink Cross und andere Regenbogenverbände haben es wieder einmal verpasst. Die Pride stellt sich gegenüber der Öffentlichkeit als bunter Haufen dar. Für Medien die perfekte Gelegenheit; sie präsentieren den Feder-Umzug mit Gays in Hotpants. Von dieser Perückenparty fühle ich mich nicht vertreten.
    • Fabio74 17.06.2018 20:25
      Highlight Highlight geschätzte 90% aller Mitlaufenden lief in "Zivil" rum, dann gabs einzelne mit sehr wenig an, ein paar Leder und Gummitypen. Sprich wir waren bunt wie der Regenbogen
      Hätte PinkCross einen Dresscode rausgeben sollen? Bünzligraue Hose und Hemd?
  • frnrsch 17.06.2018 11:07
    Highlight Highlight Was soll an diesen Bildern wüst sein? Ziemlich übertrieben.
  • Gubbe 17.06.2018 10:44
    Highlight Highlight Ich bin vielleicht schon zu alt um zu begreifen, dass sich Homos immer und überall outen müssen. Das brauchen sie nicht, man fühlt und sieht es! Den meisten ist doch egal, wer mit wem, also lasst das doch. Ihr heizt die Ablehnenden nur an, oder ist das der Wunsch? In meinen Augen seit ihr gleichberechtigt. Die einzige Hürde ist der Kinderwunsch. Den haben manche Heteros auch und ist etwa gleich schwer zu erreichen. Ich wünsche euch Frieden, keine Tumulte.
    • Fabio74 17.06.2018 12:29
      Highlight Highlight Du hast nichts verstanden was ein Coming-Out heisst.
      Der Heteromann der von seiner Freundin/Frau erzählt und was er mit ihr unternimmt "outet" sich als Hetero.
      Der Schwule möchte bei der Arbeit von seinen Ferien mit seinem Freund reden und outet sich als schwul.
      Und hier geht es um endlich die verfassungsmässigen gleichen Rechte zu kriegen wie Heteros. Um nicht mehr aber auch nicht um weniger!
      Keiner wird angeheizt. Wer heute homophob ist wird nicht homophober weil EINMAL im Jahr Schwule und Lesben und durch die Stadt laufen!
      Verstecken tun wir uns nicht, weil gewisse Kreise ein Problem haben
    • satyros 17.06.2018 12:38
      Highlight Highlight Heteros outen sich auch die ganze Zeit. Jedes Mal, wenn einer beim Pausenkaffee erzählt, wohin er mit seiner Freundin in die Ferien fährt, outet er sich als hetero. Sollen Schwule und Lesben das nicht machen? Sollen sie sagen: "Ich geh mit einem guten Freund ein paar Tage in die Toskana", wenn sie meinen "Mein Mann und ich fahren für unsere Flitterwochen in die Toskana"?
    • The Count 17.06.2018 13:06
      Highlight Highlight Sege das auch so, es ist doch total egal welche sexuelle Ausrichtung jemand hat, mein bester Kumpel ist schwul und findet dieses allgegenwärtige Daraufhinweisen in der LGBT Szene äusserst fragwürdig. An alle Nichtheteros da draussen: ihr seid von unserer Gesellschaft akzeptiert wie es Metzger, Fussballspieler und Rollstuhlfahrer sind. Macht euch locker und akzeptiert für euren Teil dass ihr super seid. Das geht auch ohne Pomp und Getöse ✌🏻
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crecas 17.06.2018 10:11
    Highlight Highlight Nochmals... ich bin da anderer Meinung als franzfifty. Die UBS hat einen Wagen an der Pride, um die LGBT Mitarbeiter und ihre Organisation zu unterstützen. Das hat wenig mit Kommerzialisierung zu tun. Darum ist der Protest falsch. Denn man will gegen die UBS protestieren, aber richtet die Porteste gegen die LGBT Mitarbeiter der UBS. Darum ist es falsch. Die UBS hat die Pride nicht finanziert.l, sondern nur die LGBT Mitarbeiter unterstüzt, so wie sie auch ihre Läufer mit einem Shirt unterstützt oder die Fussballer bei einem Grümpelturnier.
    • Echo der Zeit 17.06.2018 13:39
      Highlight Highlight Der Kommentar von franzfifty wurde gelöscht - Wenn Kommentare ausgeschalten werden zu Kommentare die Gelöscht wurden. Na Ja, kann man ja nur Interpretieren wie der wohl seine Meinung vertreten hat. Grossbanken haben bei solchen Veranstaltungen nichts zu suchen - das ist reine eigen Werbung - und wahrscheinlich auch nur weil ein verantwortlicher auch Homo ist. Grossbanken verpflichten sich dem Geld - und keinen Minderheiten ausser es ist gerade Hip.
    • Fabio74 17.06.2018 20:31
      Highlight Highlight @echo der Zeit: Um ein Festival aufziehen zu können um auf der Bühne was bieten zu können, um die Kosten decken zu können, braucht es Sponsoren
      Dass UBS und die CS davon 2 sind ist ein zweischneidiges Schwert. Die Rede von Florian Vock hat ja drauf hingewiesen.
  • Crecas 17.06.2018 10:06
    Highlight Highlight Ich bin da ein wenig anderer Meinung
  • mrmikech 17.06.2018 10:04
    Highlight Highlight Muss man noch diskutieren über gleichberechtigung? Alle menschen sind gleich, also hopp mit gleichberechtigung, und zwar sofort.
  • Howard271 17.06.2018 09:14
    Highlight Highlight Ist doch schön, dass sich auch grosse und wichtige Unternehmen zur Gleichberechtigung bekennen und diese unterstützen

Dürfen Homosexuelle heiraten, verbessert sich ihr Image – zeigt eine Zürcher Studie

Seit 2013 drückt sich das Parlament um einen Entscheid zur Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare. Forscher zeigen nun auf, dass die «Ehe für alle» die Akzeptanz von Schwulen und Lesben erhöht. Die eingetragene Partnerschaft hingegen kann das Gegenteil bewirken.

Am Donnerstag wird ein nächstes Kapitel in der endlosen Geschichte der «Ehe für alle» geschrieben: Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats (RK-N) beugt sich einmal mehr über das Geschäft mit der Nummer 13.468. Die parlamentarische Initiative für eine «Ehe für alle» hatte die grünliberale Fraktion bereits im Dezember 2013 eingereicht. Seither steckt sie in den Mühlen des Parlaments fest. Im letzten Jahr verlängerte der Nationalrat die Behandlungsfrist bis zur Sommersession 2019.

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