Schweiz
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Swisshistory Luzern
Dampfschiff Winkelried im Eis während der Seegfröni 1928/29
Fotograf unbekannt
Quelle: Stadtarchiv Luzern

Dampfschiff Winkelried im Eis während der Seegfröni 1928/29. bild: Stadtarchiv Luzern

Schweizer Historiker sind alarmiert: Dem Geschichtsfach droht an Schulen der Niedergang

Die Zahl der Geschichtsstudenten bricht ein, der neue Lehrplan 21 wertet das Fach ab. Historiker sorgen sich um den Schulunterricht – und die Demokratie.

Yannick Nock / Schweiz am Wochenende



Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. Die Warnung des spanischen Philosophen George Santayana ist aktueller denn je, denn die Vergangenheit droht in Vergessenheit zu geraten. Die Zahl der Studenten mit Hauptfach Geschichte hat seit 2004 abgenommen, von 4300 auf 2650. Das ist der tiefste Wert seit über 30 Jahren.

Die Entwicklung ist umso erstaunlicher, als die Anzahl Studierender schweizweit wächst. Zudem haben die Hochschulen vielerorts die Lateinpflicht abgeschafft. Trotzdem werden die Geschichtsstudenten immer weniger – mit Folgen für die Fachrichtungen. Universitäten bieten Spezialisierungen wie «Schweizer Geschichte» längst nicht mehr im Hauptfach an.

Die Digitalisierung dürfte den Trend verstärken, denn die Wirtschaft lechzt nach Fachkräften. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gewinnen an Bedeutung. «Wir beobachten seit mehreren Jahren eine Verschiebung von den Geisteswissenschaften zu den MINT-Fächern», sagt Michael Hengartner, Rektor der Universität Zürich.

Anzahl Lektionen halbiert

Historiker landesweit warnen vor einem Zerfall des Fachs. Sie fürchten eine historische Amnesie, denn auch in der Volksschule büsst die Geschichte an Stellenwert ein. Mit dem neuen Lehrplan 21, der in allen Deutschschweizer Kantonen eingeführt wird, verschwindet das Fach aus dem Stundenplan. Stattdessen wird Geschichte unter der Rubrik «Räume, Zeiten, Gesellschaften» unterrichtet.

Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die vor über 15 Jahren begonnen hatte. Seither wurden Lektionen abgebaut und mit anderen Bereichen vermischt. Im Kanton Aargau bot die Bezirksschule früher 320 Lektionen Geschichte pro Jahr an, im neuen Lehrplan sind es noch halb so viele. Andere Kantone weisen einen ähnlichen Trend auf.

Bild

Mario Andreotti hat 30 Jahre Geschichte an Kantonsschulen in St.Gallen und Uri unterrichtet. Er spricht sogar von einem regelrechten Niedergang des Schulfachs: «Das Geschichtswissen der Jugendlichen nimmt drastisch ab.»

Wichtige historische Ereignisse seien nur noch bruchstückhaft bekannt. Als Beispiel nennt er eine Studie aus Deutschland. Sie hat ergeben, dass nur jeder Dritte weiss, wer die Berliner Mauer errichtet hat. Ausserdem sei vielen nicht klar, ob das Nazi-Regime eine Diktatur war. «Ich befürchte, in der Schweiz wären die Ergebnisse nicht besser», sagt er.

Bildungslücken betreffen nicht nur die jüngere Historie, sondern auch die Schweizer Geschichte. Linke wie Rechte beanspruchen die Deutungshoheit für sich. Gestritten wird über fast alles: Jahreszahlen, Wendepunkte oder Schlachten wie in Marignano. Was ist Mythos? Was ist Fakt? Historische Begebenheiten weichen politischen Grabenkämpfen.

Auch Mario Andreotti hält die Konzentration auf MINT-Fächer für die Ursache der Wissenslücken. Hinzu komme ein Mangel an Fachlehrern in den Sekundarschulen. Schuld sei aber auch der neue Lehrplan 21, der den Schwerpunkt auf Kompetenzen legt: «Diese Fokussierung schadet besonders dem Fach Geschichte, wo es vorwiegend um Fakten geht.»

In einem Beitrag für das «St.Galler Tagblatt» bemängelt der Professor, dass Geschichte in vielen Schulen nicht mehr chronologisch unterrichtet wird, sondern in Längsschnitten zu Themen wie «Krieg und Frieden» oder «Migration». «Das dient angeblich dem tieferen Verständnis, fördert in Wirklichkeit aber Unwissenheit und Oberflächlichkeit», schreibt er. Das zeitliche Nacheinander weiche einem Durcheinander. Die Folge: Die Schüler seien immer weniger in der Lage, Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen.

Das werde gerade deutlich: «Der Nationalismus, wie wir ihn zurzeit in den USA, Russland oder der Türkei erleben, gilt heute wieder als Lösung aller Probleme», sagt Andreotti. Dabei sei es genau dieser Nationalismus gewesen, der Europa in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vergiftet und zu zwei Weltkriegen und zum Holocaust geführt habe. Gegen die historische Amnesie helfe nur ein chronologischer, durchgehender und auf Fakten basierter Unterricht.

Neue Lehrmittel sollen helfen

Allerdings sind nicht alle Professoren so pessimistisch wie Andreotti. Der Lehrplan 21 werde viele Probleme lösen, glaubt Peter Gautschi, Professor an der PH Luzern und Experte in der Arbeitsgruppe des Lehrplans 21. Zwar hat auch er erfolglos mehr Geschichtsstunden gefordert, glaubt die Schulen aber auf dem richtigen Weg.

Gerade der Fokus auf die Kompetenz lasse die Jugendlichen Zusammenhänge besser verstehen. Um dieses Verständnis zu fördern, hat Gautschi gemeinsam mit Kollegen ein neues Lehrmittel namens «Zeitreise» verfasst, das auf den neuen Lehrplan ausgerichtet ist.

Und noch ein Punkt stimmt ihn optimistisch: An den boomenden Pädagogischen Hochschulen würden sich viele angehende Lehrer für die Fachrichtung Geschichte begeistern. Deshalb glaubt Gautschi, dass der Stellenwert in den Schulen erstmals seit Jahren wieder steigen werde. (aargauerzeitung.ch)

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113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ArtVandelay 21.05.2017 20:41
    Highlight Highlight Ein Geschichtsstudium-Absolvent hat sich mit seinem Studium, so gross sein Wissen sein mag, leider kaum Fähigkeiten erworben (welche auf dem Arbeitsmarkt verwertbar wären). Ein Abschluss in einem MINT-Fach ist fast immer eine Garantie dafür dass der Kandidat etwas kann (mit Ausnahmen wie Biologie).
    Dass weniger Leute Geschichte studieren bedeutet für mich, dass es weniger Leute gibt, die aus Verlegenheit ein Geschichtsstudium wählen. So steigt die Qualität des Studienganges und es bleiben mehr Leute übrig, die sich wirklich für Geschichte interessieren
  • Watcher 21.05.2017 20:01
    Highlight Highlight Der Industrie nützt es nichts wenn die Arbeiter (Volk) zuviel von der Geschichte und deren Zusammenhänge und heutigen Geschehnisse versteht. Wenn es nach der Macht (Industrie) geht muss man nur Arbeiten und Konsumieren, ja nichts hinterfragen und verstehen.
  • Wolf2000 21.05.2017 17:39
    Highlight Highlight Das war der Unterricht in dem ich eingeschlafen bin.....
    • Alex_Steiner 22.05.2017 16:32
      Highlight Highlight Aja? Dort redet man eigentlich nur über interessante Dinge... ansonsten wäre es nicht Geschichte geworden.
  • Luegi 21.05.2017 15:17
    Highlight Highlight Nur so neben bei, der nationalismus hat auch dazu geführt das wir überhaubt Nationalstaaten haben! Er wird heute überall negativ dargestellt, was durchaus Verständlich ist da Geschicht nicht wirklich mehr gelernt wird! Gerade die Geschichte der Aufklärung und ihre Erkenntnisse werden heute nicht nur nicht mehr gelernt, sie werden wenn dann verzehrt wiedergegeben! Mann muss sich nur mal vorstellen wie die Welt aushehen würde ohne Nationalismus! Natinalismus wird heute immer mit Nazis in verbindung gebracht, dabei geht die Geschichte viel weiter zurück. Zbs: Französische Revolution usw.
    • Kaviar 21.05.2017 18:36
      Highlight Highlight Die Aufklärung brachte den demokratischen Rechtsstaat hervor, was ohne die Nation nicht möglich ist.
      Vor der Aufklärung war alles und jeder im Besitz eines Königs, egal wo es sich gerade befand. In einer Demokratie hingegen gibt es keinen der alles besitzt. Sondern Land und Gesetz sind in der Hand der Einwohner eines definierten Gebietes, der Nation. Die Einwohner gehören ein jeder sich selbst, als freie Bürger.
      Eine demokrat. Nation ist nichts anderes als eine Genossenschaft: Eine Gruppe Gleichberechtigter, die gemeinsam den Gemeinbesitz bewirtschaftet. - Die grösste Errungenschaft überhaupt.
    • rauchzeichen 22.05.2017 18:15
      Highlight Highlight …Seither schicken wir Vertreter in Räte, da nicht alle auf einmal miteinander diskutieren können. Womit der Besitz noch bei allen liegt, ihre Entscheidungskraft aber abgeschwächt, und die der Räte gestärkt wird. Sobald die Räte ihr interesse über das des Volkes stellen, werden sie zu abwählbaren Königen. Sobald Parteien diese Räte stellen, wächst die Distanz zwischen Entscheider und Volk. Wenn dann noch exzessiver Kapitalismus und Lobbysmus betrieben werden, landen wir im 2017. Gesegnet mit dem bestmöglichen System (für alle), das aber aufgrund der grossen Anzahl Menschen verwässert wird.
    • Kaviar 23.05.2017 08:47
      Highlight Highlight @rauchzeichen: Das ist tatsächlich ein die Demokratie untergrabender Trend. Im Extremfall wird alle Macht an einen einzigen delegiert.
      Wir Stimmbürger müssen prinzipiell Nein sagen, wenn Macht konzentriert werden soll, Föderalismus beschnitten, oder die Mitbestimmungsrechte der Bürger eingeschränkt.
      Wir leben in Zeiten, wo es technisch möglich wäre, täglich oder sogar stündlich eine Volksbstimmung durchzuführen. Wenn man wollte, könnte man das Parlament ersetzen mit der Gesamtheit aller Bürger. Es bräuchte bloss eine App dazu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kingkong 21.05.2017 14:50
    Highlight Highlight Ein schwacher Artikel. Es gibt zum Glück nicht die Geschichte und somit sollte auch in der Schule nicht der Eindruck erweckt werden, dass ein chronologisch konsistenter Strang Geschichte abläuft. Genau so hat auch der eine Wahre Gott nichts im Klassenzimmer verloren.

    Geschichte ist KEINE Fakten-, sondern eine Debattenwissenschafz, wenn man so will.

    Zudem sollte man den Lehrplan 21 lesen, bevor man ihn als Wurzel allen Übels hinstellt.
    • kingkong 21.05.2017 16:04
      Highlight Highlight Ihr seid mega gemein! Warum mögt ihr meinen Beitrag nicht?
    • Fabio74 21.05.2017 17:12
      Highlight Highlight Weil Geschichte wichtig ist. Je länger je mehr. Natürlich sind es Fakten, Zahlen, Menschen.
    • Macke 21.05.2017 17:54
      Highlight Highlight Kingkong hat durchaus recht, wenn er sagt, dass es nicht "die Geschichte" gibt - und es gibt zwar Fakten, aber die kennen wir heute zu 99% nicht und beim Rest sind uns uneinig, wie man diese einordnen soll. Dazu muss man nur mal schauen, wer Geschichte geschrieben hat. Gerade deshalb wäre es wichtig, dass man in der Schule einen kritischen Umgang damit lernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Linus Luchs 21.05.2017 13:31
    Highlight Highlight Die Verdrängung des Geschichtsunterrichts ist eine logische Folge der Ökonomisierung der Gesellschaft. Wert hat, was Geld bringt, alles andere ist Privatsache. Es ist der neoliberale Ungeist, welcher der Welt die materialistische Kosten/Nutzen-Logik aufzwingt. In dieser Welt braucht es keine gebildeten und hinterfragenden Bürgerinnen und Bürger, sondern arbeitsmarkttaugliche Fachkräfte und unkritische Konsumenten. Dass damit die Voraussetzung für den Aufschwung der Populisten und Nationalisten geschaffen wird, ist ein Kollateralschaden, der längerfristig den Wohlstand zerstören wird.
    • Herbert Anneler 21.05.2017 14:30
      Highlight Highlight Gut gebrüllt, Luchs! Gesellschaften ohne Geschichte brauchen immer Helden und Mythen oder zyklischen Geschichtstheorien. Das verträgt sich nicht mit Demokratie, Freiheit und gesellschaftlicher Selbstreflexion. Geschichtsverlust ist Sinn- und Identitätsverlust. So landen wir wieder bei der neoliberalen Ökonomie: "Ich konsumiere, also bin ich!" Dass wir uns dafür immer mehr kaputt machen, steht nur auf der Rückseite der Preisschilder...
    • Kaviar 21.05.2017 15:11
      Highlight Highlight Abgesehen vom Populismus als Kollateralschaden des Utilitarismus, sehe ich das genau so.
      Ich sehe den Grund für Populismus nicht in einem Mangel von Bildung, sondern in einem Mangel an Gerechtigkeit. Etliche kommunistische Aufstände und Revolten überall in der Welt wurden von Studenten angeführt, von Söhnen und Töchtern aus hochgebildeten Familien, unterstützt von Professoren, Ärzten und Ingenieuren und unter Verwendung des Populismus, als politisches Stilmittel.
      Bildung macht nicht zufriedener, gerechter verteites Brot hingegen schon. Und dafür wird nötigenfalls auf Leben und Tod gestritten.
    • Macke 21.05.2017 17:58
      Highlight Highlight @Herbert Anneler: Deine Annahme, dass eine Gesellschaft ohne Geschichte Helden und Mythen benötigt, ist falsch. Im alten Rom gab es Geschichtsschreibung ebenso wie Mythen und Helden. Helden und Mythen sind per se auch nicht schlecht. Darauf möchtest du aber nicht hinaus, sondern vermutlich eher, dass eine Gesellschaft das nötige Rüstzeug braucht, Mythen als solche zu erkennen.
  • Linus Luchs 21.05.2017 13:30
    Highlight Highlight Die Kabarettnummer von Georg Schramm zum Thema Volksverblödung ist acht Jahre alt, aber kein bisschen veraltet.
    Play Icon
  • Harlekin 21.05.2017 12:18
    Highlight Highlight Was wir wirklich als Schulfach bräuchten, wäre Philosophie...
    • Skeepy Doo 21.05.2017 13:00
      Highlight Highlight Wird an den Gymnasien des Kanton Luzerns (und vermutlich auch in anderen Kantonen) bereits unterrichtet...
    • philosophund 21.05.2017 13:35
      Highlight Highlight Definitiv.
    • Gender Bender 21.05.2017 14:08
      Highlight Highlight Meine Worte.
  • Kaviar 21.05.2017 12:09
    Highlight Highlight Mit Geschichte ist es wie mit Französisch. Nach der Schule hat jeder alles vergessen und vermisst es überhaupt nicht.
    Und: 2500+ Geschichtsstudenten ist extrem viel. Wenn jeder seinem Fach treu bleibt, dann werden sie zusammen an die 20000 Geschichtsbücher schreiben in ihrem Leben. Nur dieser Jahrgang! Kein Mensch kann das alles lesen.
    • Alex_Steiner 22.05.2017 16:39
      Highlight Highlight Wow! Du hast Hitler vergessen? Wie hast du das geschafft?

      Erster Weltkrieg, zweiter Weltkrieg, kalter Krieg, Entdeckung Amerikas, ... sagt dir nichts mehr?

      Adolf Hitler, Napoleon Bonaparte, Julius Caesar, Dschingis Khan, Jeanne d'Arc, Leonardo Da Vinci, Galileo Galileo, ... noch nie gehört?
    • Kaviar 23.05.2017 09:00
      Highlight Highlight @Alex: Schwammige Erinnerung kommt hoch. Hitler war ein österr. erfolgloser Maler geboren im vorletzten Jahrhundert. Es gab zwei Kriege, mehr wohl nicht. Amerika wurde entdeckt währensäd einer Spritztour auf der Beringstrasse. Bonaparte war/ist ein Modelabel. Kalter Krieg ist ein Dessert, oder doch etwas aus der Eheberatung? Cäsar = Katzenfutter. Dschingis Kahn = Das Schiff vom Dsching (Italiener?) . Galileo = TV-Wissensmagazin. Leonardo da Vinci hat Leichen gefleddert, oder so.
    • Alex_Steiner 23.05.2017 14:42
      Highlight Highlight @Kaviar: Ja also - ist ja das wichtigste alles noch im Kopf. Ausser Bonaparte... Bonaparte ist der Künstlername des Schweizer Songwriters und Produzenten Tobias Jundt. Seine Musikrichtung wird oft als „Visual Trash Punk“ bezeichnet.
  • malu 64 21.05.2017 12:08
    Highlight Highlight Man sollte wissen woher man kommt, was die Wurzeln waren und warum es überhaupt Länder, Grenzen, NATO, Warschauer Pakt usw. gibt! Diese Zusammenhänge zu erkennen geht nur über Geschichte! Sollte meiner Meinung nach den gleichen Stellenwert haben wir Sprachen!
    • Kaviar 21.05.2017 12:53
      Highlight Highlight Woher man kommt ist bedeutungslos. Es ist nur wichtig zu wissen wo man hin will.
      Wissen ist nutzlos, wenn es nicht benutzt wird. Wissen wird nicht genutzt, wenn man nichts will.
      Also wird das Wissen nur durch das Wollen nützlich und erhält dadurch erst einen Wert.
      Der Wille zählt, nicht das Wissen.
    • Oliver Bongni 21.05.2017 15:13
      Highlight Highlight Ich bin genau deiner Meinung; bin mittlerweile im Gymnasium und alles beginnt (leider) wieder von vorne: Römer, Mittelalter, was mich einfach nicht interessiert und die gelernten Sachen (durch fehlenden Gebrauch im Alltag) wieder vergesse...
    • purzelifyable 21.05.2017 20:07
      Highlight Highlight Grundfalsch. Man sollte wissen, wo man hin will. Das ist das Einzige was zählt. "Geschichte" hält einen davon ab, sich auf die Zukunft auszurichten. Dafür brauchen wir weder Römer noch Pfahlbauer. Und schon gar nicht irgendwelche nostalgische Geschichtsromantik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zialo 21.05.2017 11:32
    Highlight Highlight Die Vermischung von Geschichte und Geographie im Lehrplan 21 sind für mich das Hauptproblem. In Geographie geht man historisch nie in der Tiefe. Zumindest die Universität Zürich hat in Geographie keine Geschichtsprofessoren und arbeitete mit diesen auch nicht zusammen. Mit wenigen Ausnahmen basiert Geographie dort auf einem naturwissenschaftlichen Ansatz: Geschichte wird nicht verstanden!
    • Kaviar 21.05.2017 13:11
      Highlight Highlight Fächerzusammenlegungen sind eine beliebte Sparmassnahme. Und sie gehen einher mit einem total unverbindlichen Lehrinhalt, der mehr der Belustigung der Lehrerin dient, als der Befähigung der Schüler. Das erlebe ich gerade bei meinen drei Kindern.
      Die "Allgemeinbildung" als ziemlich genau umrissener Wissenskanon, gibt es schon länger nicht mehr.
      Das gilt auch für das Fach "Geschichte". Sie lernen Geschichte ja, aber jene von China vor 500 Jahren, oder jene der Norweger vor 1000 Jahren. Es sind lauter zusammenhanglose Fragmente, und nur selten welche der Schweizer Geschichte. Das ist fruchtlos.
  • Hattori_Hanzo 21.05.2017 11:12
    Highlight Highlight Ich mochte Geschichte als Fach im Gymnasium immer und würde behaupten dass ich auch einen guten Wissenstand in diesem bereich vorweise. In diesem Kontext finde ich es schade, das dieses Fach auf Stufe Gymi/Sek/Primar an Bedeutung einbüst. Das die Anzahl Studenten in diesem Bereich abnimmt, findeich jedoch nicht sonderlich dramatisch. Denn ob jetzt 2000 oder 4000 Studenten Geschichte studieren ändert nichts an der geschichtlichen Allgemeinbildung in der Bevölkerung. Mehr MINT Studenten kommen aber direkt unserer Wirtschaft/Bevölkerung zugute.
    • Hattori_Hanzo 21.05.2017 12:37
      Highlight Highlight Teil 1: Wer hätte es gedacht, ich studiere selbst ein MINT Fach an der ETH (Maschienenbau). Vieleicht hab ich es etwas unglücklich formuliert: Natürlich sollten und sind Universitäten und (Fach-)hochschulen Institutionen in denen Grundlagenforschung betrieben werden kann und muss. Allerdings haben sie auch einen direkten Lehrauftrag und müssen somit Fachkräfte ausbilden. Ich wage zu behaupten (die Zahlen fehlen mir) das nach abgeschlossenem Studium weniger als die hälfte der Studenten in der Grundlagenforschung landen.
    • Hattori_Hanzo 21.05.2017 12:44
      Highlight Highlight Teil 2: Deshalb ist es durchaus erfreulich, dass sich mehr Studenten (und v.a. auch Frauen) für MINT Fächer entscheiden. Dies soll nicht heissen, das ich einen Rückgang der Geschichtsstudenten begrüsse, sondern das ich den nur nicht sonderlich schlimm finde. Auch mit gut 2500 Studenten gibt es noch genügend die im Bereich Geschichte wichtige Grundlagenforschung betreiben können.
    • Hattori_Hanzo 21.05.2017 12:46
      Highlight Highlight Teil 3: Zudem ist imo Grundlagenforschung im bereich MINT mindestens so wichtig wie in den Geisteswissenschaftn.

      Wie die Jobaussichten für Biologen/Chemiker etc im allgemeinen aussehen weiss ich momentan nicht, Personen aus meinem Umfeld mit "MINT-Master" haben allerdings keine grösseren Probleme bei der Jobsuche.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 21.05.2017 10:57
    Highlight Highlight Geschichtsunterricht kann auch neue Lösungen für neue Probleme verhindern.

    Geschichtsunterricht kann aber auch blind machen gegenüber den neuen Anforderungen der Zukunft, wenn man meint, politische Reaktionen, die in der Vergangenheit besser gewesen wären, 1:1 in die Zukunft übertragen zu müssen.
    • Kaviar 21.05.2017 18:55
      Highlight Highlight Du hast abslut recht. Ich behaupte, man kann aus der Historie nichts ableiten für die Zukunft, und zwar grundsätzlich nicht.
      Wenn auch gewisse Umstände sich ähneln, und man meint, die Geschichte wiederhole sich, so täuscht man sich immer. Denn neben den sich ähnelnden Umständen sind die meisten anderen Umstände (gesellschaftliche, kulturelle, ökonomische, militärische, demografische, u. v. a. m.) ganz anders.
      Deswegen wiederholt sich Geschichte nie, oder nur scheinbar. Und deshalb lässt sich keine Lehre für die Zukunft aus der Vergangenheit ableiten und die Zukunft bleibt in dichtem Nebel.
    • chr_bopp 22.05.2017 11:21
      Highlight Highlight 1:1 taugt sicher nichts. Aber es braucht historische Sensibilisierung. Richtig ist, dass man neue Probleme bekommt, wenn man es ausdrücklich besser machen will. Beispiel Asyl: Im WK II haben wir versagt. Jetzt tun wir uns schwer, wenn wir um jeden Preis Asyl-Härtefälle verhindern wollen. Völlig daneben ist das Beispiel "Nationalismus". Im 19. Jhdt. war der Nationalismus eine aggressive Bewegung nach aussen: "Wir" sind besser, stärker etc. als die anderen. Heute ist es eher eine Bewegung gegen innen" Zuerst "wir, dann die anderen. Klar ist aber: Ohne den Begriff kriegen wir gar keine Einsicht.
    • Kaviar 22.05.2017 12:13
      Highlight Highlight @chr_bopp: Ich kann keinen roten Faden erkennen, in Deiner Antwort.
      Wozu braucht es "historische Sensibilität"? Du beziehst Dich auf den zweiten Weltkrieg.
      In meinem Dasein hat er keine Wirkung. Jedenfalls nicht mehr als Grimms Märchen. Wieso sollte mich Geschichte mehr interessieren als z.B. Fussball?
      Einsicht braucht keine Worte. Wenn Du mit dem Hammer statt den Nagel den Finger triffst, dann hast Du schlagartig die Einsicht, dass Du daneben gehauen hast.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snahpets 21.05.2017 10:57
    Highlight Highlight Die Beiträge von Herrn Andreotti kann ich nicht ernst nehmen. Sein Beitrag im St. Galler Tagblatt ist aus einem Artikel von Thomas Vitzthum https://www.welt.de/politik/deutschland/article149909227/Der-fatale-Niedergang-des-Schulfachs-Geschichte.html abgeschrieben! Die Studie wird nicht zitiert und per Analogieschluss einfach auf die Schweiz angewendet. Wenn schon, dann sollten qualitativ bessere Artikel Grundlage bieten, z.B. Der Beitrag von Vaudan und Donzé in der NZZ am Sonntag: https://nzzas.nzz.ch/hintergrund/geschichtsunterricht-kolumbus-ja-holocaust-nein-ld.145921?reduced=true

  • Makatitom 21.05.2017 10:50
    Highlight Highlight Ist das etwa Absicht, dass es ein/e zukünftige(r) Führer/in aus Herrliberg, Meilen oder Sigriswil einfacher hat? Das sie die Rethorik von vor 80 Jahren wiederholen können, ohne das es jemand merkt?
  • Gummibär 21.05.2017 10:45
    Highlight Highlight Um das Agieren und Reagieren einer Person zu verstehen muss man ihre Geschichte kennen. Das gleiche gilt für Bevälkerungsgruppen, Nationen und Organisationen.
    Geschichtskentnisse braucht es um Zusammenhänge zu verstehen und Konfliktlösungen zu finden.
    Historiker liefern das Wekzeug für Politiker, Diplomaten, Funktionäre und Angestellte der UNO und anderer Internationaler Organisationen. MD Studenten in "International Relations" an einer Afrikanischen Universität sassen am Freitagin einer Vorlesung über die 2. Industrielle Revolution und ihre Einwirkung auf die Schweiz ! Wissen ist Macht....
  • Yes. 21.05.2017 10:42
    Highlight Highlight Wer sind eigentlich konkret die Typen, die darauf kommen ein Fach "Räume, Zeiten, Gesellschaften" zu nennen???

    WIEEESOOOO???
  • Jerry Cad 21.05.2017 10:41
    Highlight Highlight Ich finde das Fach Geschichte zwar wichtig, aber in der heutigen Form ist es völlig unbrauchbar. Die einzig wichtigen Themen, die man lernt sind die beiden Weltkriege. Sonst lernt man nur zum x-ten mal die Entdeckung Amerikas und der Seewege nach Osten, welches Gewürz woher kommt, und ein bisschen Absolutismus. Nach drei Jahren Sekundarschule hat man von der Schweizer Geschichte genausoviel Ahnung wie vorher. Schlacht bei Morgarten, Marignano etc. und Napoleon werden nicht einmal erwähnt
    • Skeepy Doo 21.05.2017 13:02
      Highlight Highlight Da hätten Sie mal lieber das Gymi besucht...
    • Jerry Cad 21.05.2017 14:34
      Highlight Highlight Der Kanton St. Gallen bietet genug gute berufliche Ausbildung, damit man nicht ans Gymi muss und nur von der Theorie Ahnung hat
  • Olf 21.05.2017 10:33
    Highlight Highlight Dafür gibt es doch die History-Porn Slideshow bei Watson, oder?
  • kaderschaufel 21.05.2017 10:26
    Highlight Highlight bei mir im Gymnasium war es aber auch wirklich so, dass die MINT-Fächer meiner Meinung nach vernachlässigt wurden (nur 4.5 Jahreslektionen Biologie oder Physik, und Informatik gab es gar nicht), dafür 6 Jahreslektionen Geschichte (wäre m.M.n. genau richtig), und 9 Jahreslektionen Französisch bzw. 11 Deutsch, was vielleicht auch Sinn macht, wenn die Lehrer kompetent wären, das sind sie aber in Französisch und Deutsch oft nicht.
  • Elmar Netzer 21.05.2017 10:15
    Highlight Highlight Endlich super, man soll lernen wie man selbständig Leben kann. Und wie man mit Geld umgeht. Statt die Vergangenheit zu lernen was nichts bringt.
  • Ohmann94 21.05.2017 09:47
    Highlight Highlight (Teil 1/2)

    Achtung: Subjektive Meinung


    Ich studiere selbst Geschichte und finde es einfach traurig, wenn ich einen solchen Artikel lesen muss und weiss, dass es der Wahrheit entspricht.. Die Geschichte wäre ein so wichtiger Teil unseres Lebens und sollte auch den nötigen Platz und die Aufmerksamkeit darin bekommen. Leider habe/hatte ich den Niedergang am eigenen Leib zu erfahren.
  • Ohmann94 21.05.2017 09:46
    Highlight Highlight (Teil 2/2)

    Unsere Geschichtstunden am Gymi waren für mich höchstlangweilig (weil viel zu oberflächlich und schnell durchgestresst) und für die Kollegen ,meist aus persönlicher Demotivation, nicht annährend spannend. Das dies nun alles noch durch einen katastrophalen neuen Lehrplan verschärft wird, ist leider nur die berühmte Spitze des Eisbergs, oder vielleicht in diesem Fall die Spitze des Scheisshaufens.
  • Knut Knallmann 21.05.2017 09:28
    Highlight Highlight Mehr Geschichtslektionen allein sind nicht die Lösung, das weiss ich aus meiner Schulzeit. Das was uns heute effektiv beschäftigt, also die Zeit zwischen 1900 und heute wurde lediglich im letzten Jahr besprochen (Und das nicht im Detail...). Über meine ganze Schulzeit gesehen hatten wir insgesamt 3 mal Griechen, 3 mal Römer, 3 mal Mittelalter und 3 mal Renaissance. Interessante und wichtige Themen, aber wieso muss man das ganze 3 Mal abhandeln? - Angesichts des eklatanten Mangels an moderner Geschichte absolut unnötig.
  • Gender Bender 21.05.2017 08:47
    Highlight Highlight Da es viele und nicht eine Geschichte gibt, ist die Aussage des Philosophen absolut widersinnig. Der hat nichts verstanden und der Autor wohl auch nicht.
  • maljian 21.05.2017 08:45
    Highlight Highlight Zum Thema Geschichte in Deutschland:
    Ich habe die Schule vor 14 Jahren beendet. 7-10 Klasse kam gefühlt kein anderes Thema dran als der 2. WK.

    Ich hätte mich gerne auch mit der DDR auseinander gesetzt, da ich noch in ihr geboren wurde. Aber leider nichts.

    Da muss sich dann niemand wundern, warum niemand darüber bescheid weiss und es Verdruss wegen dem 2. WK hat, da es zu viel unterrichtet wird.

    Wenn ich mich jetzt mit meinem Mann unterhalte (CH) merke ich, was ich für Geschichtslücken, beim Thema Europa nach dem 2. WK, habe
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 21.05.2017 08:37
    Highlight Highlight Nicht gut, denn auf einmal heissts wieder das suworow-Denkmal wäre russischer Boden z.B der Geschichtsunterricht darf nicht fehlen, finde ich schad
  • CASSIO 21.05.2017 08:30
    Highlight Highlight halte das volk dumm, nur so kannst Du es manipulieren... traurige entwicklung.
    • MacB 21.05.2017 11:23
      Highlight Highlight Niemand hält hier das Volk dumm!?
  • Macke 21.05.2017 08:22
    Highlight Highlight Ich finde die Kritik der fehlenden Chronologie speziell, wenn sie von einem Professoren kommt. Denn gerade die Uni geht selten chronologisch vor. Da hast du im einen Semester eine Veranstaltung zu Südamerikanischen Geschichte der letzten 40 Jahre und im nächsten eine zum 30-jährigen Krieg usw. Die Uni macht also genau das, was Andreotti am Gymi kritisiert: Schwerpunkte bilden und Verknüpfungen zwischen Themen entstehen zu lassen.
    • who cares? 21.05.2017 09:40
      Highlight Highlight Naja wenn man an der Uni ist, sollte man schon geschichtliches Grundwissen mitbringen. Da verknüpft man vertieftes Wissen mit bereits gelerntem. Und wenn man etwas nicht einordnen kannt, informiert man sich darüber, für das ist ein Studium ja da.
    • pamayer 21.05.2017 09:50
      Highlight Highlight Die basics dafür werden vor der Uni gelegt.
    • EnteEnteEnte 21.05.2017 10:03
      Highlight Highlight Ich denke die Uni kann so vorgehen, da die Studenten in der Kanti bereits chronologisch vorgingen und ein Überblickswissen haben (sollten).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beggride 21.05.2017 08:18
    Highlight Highlight Geschichte geht für mich unter Allgemeinbildung und jeder sollte wissen, was die Vergangenheit auch heute noch für einen Einfluss hat. Leider haut man den Schülern immer mehr Fremdsprachen rein, was zwar grundsätzlich nicht schlecht ist, jedich auf Kosten dieser wichtigen Fächer finde ich das falsch, vor allem wenn man sieht, dass das Schulenglisch resp - französisch nicht in den Köpfen bleibt...
    • todesnachti 21.05.2017 09:36
      Highlight Highlight Geschichte bleibt genau so wenig in den Köpfen. Wer weiss noch, wie der erste Weltkrieg los ging und wer oder was daran Schuld war. Ein Fächer übergreifender Geschichts Unterricht, der auch in anderen Fächern immer wieder aufgegriffen wird wäre eine sinnvolle Ergänzung.
    • Makatitom 21.05.2017 10:52
      Highlight Highlight Und welche Fremdsprache wird in den MINT-Fächern unterrichtet? Steht doch im Artikel, dass Mathe etc. Überhand genommen hat.
    • Beggride 21.05.2017 12:43
      Highlight Highlight Klar vergisst man vieles, was man in der Schule gelernt hat, dennoch finde ich es wichtig, es wenigstens mal gehört zu haben, un auch die aktuellen Geschehnisse einordnen zu können... Ich finde deine Idee mit den fächerübergreifenden Geschichtsunterricht könnte durchaus eine Möglichkeit sein.
  • Schnapphahn 21.05.2017 08:03
    Highlight Highlight Was hier leider vergessen geht: Abgewertet wird auch Geografie. Zusammen mit der Geschichtsamnesie kommt also auch noch ein Verlust der räumlichen Kompetenz.

    Hinweis an den Autor: Zeitreise 1 ist kein neues Lehrmittel, es wird in DE seit einiger Zeit eingesetzt. Für die Schweiz wurde es lediglich adaptiert.
    • Gigi,Gigi 21.05.2017 10:07
      Highlight Highlight Zeitreise wurde aber ausgezeichnet adaptiert. Und ist auf alle Fälle weit besser als alle anderen, die bereits existieren. Ja, im Gegenteil, mit Zeitreise werden die Sekundarschüler mehr über Geschichte und deren Zusammenhänge begreifen, als bisher.
  • Spooky 21.05.2017 07:53
    Highlight Highlight Die Geschichte wird schon bald Geschichte sein 👻
  • Tunnel Rind 21.05.2017 07:51
    Highlight Highlight Es braucht einfach nicht viele Geschichtsstudenten! Das ist doch vernünftig. Was nicht heisst, dass Geschichte nicht wichtig wäre. Ich habe wahrscheinlich eine grössere Geschichtsbuchsammlung als so mancher Student.
    • Stachanowist 21.05.2017 10:05
      Highlight Highlight Wer ist "es"?
    • Tunnel Rind 21.05.2017 17:43
      Highlight Highlight Die schweizer Gesellschaft/Wirtschaft. Ich finde Geschichte sehr interessant, aber das Studium sollte nur denen offen sein, die sich anschliessend wissenschaftlich engagieren. Das sind nach dem Master/Doktor nicht mehr viele.
  • Ökonometriker 21.05.2017 07:38
    Highlight Highlight Der Eine findet Geschichte wichtig, der Andere Mathe. Dies zeigt, dass Bildung nicht alle über einen Kamm scheren sollte. Desinteressierten Schülern etwas beibringen zu wollen ist schwierig bis unmöglich.

    Daher sollte sich die Pflicht auf das Vermitteln eines minimalen Allgemeinwissens beschränken und den Schülern dann die Möglichkeit geben, sich in die für sie interessanten Gebieten zu vertiefen.

    Wenn z.B. von 36 Wochenlektionen nur 20 Pflicht wären und der Rest Wahlpflicht wären Schüler motivierter zu lernen. Dies würde auch zu einem breiteren Wissen in der Gesellschaft beitragen.
    • who cares? 21.05.2017 09:42
      Highlight Highlight Geschichte hat aber einen enormen Anteil von Grundwissen, dass jede Person besitzen sollte und braucht dementsprechend Zeit. Minimales Allgemeinwissen führt zur Unmündigkeit der Bürger, die dann nicht mal wissen woher ihre Demokratie überhaupt kommt.
    • FrancoL 21.05.2017 10:26
      Highlight Highlight Nein das trifft nicht zu und wäre ein grosser, sehr grosser Fehler. Die Jugendlichen auch an einer Mittelschule sind nicht gänzlich in der Lage ihre Wahl mit Blick auf die Zukunft zu fällen und tendieren den breiten Bildungsansatz zu Gunsten von "Lieblingsfächern" zu vernachlässigen.
      Das sage ich aus Erfahrung, ich war an der Mittelschule in einem Klassenzug der eine grosse Wahlfächer-Palette (versuchsweise) anbot, dies natürlich mit Reduktion der Hauptfachstunden. Viele Schüler stellen noch heute fest, dass sie teilweise später ihre Wahl bereut haben.
  • Majoras Maske 21.05.2017 07:11
    Highlight Highlight Ich persönlich habe Geschichte zwar immer geliebt, aber hätte es nie im Leben studieren wollen. Das Geschichtsstudium hat einfach nicht den Ruf seinen Studenten viele berufliche Perspektiven zu eröffnen.
  • goldguegji 21.05.2017 07:07
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man das Fach Geschichte einfach in "history porn" umtaufen...
  • Patrick59 21.05.2017 07:07
    Highlight Highlight Zwei Monate bis zum Ende des Schuljahres 2016/2017. Meine Tochter besucht die 3. SEKUNDARSTUFE, also die 9.Klasse. Thema in Geschichte: die Anfänge des 2.Weltkrieges. Gefühltes Interesse der Klasse nach Nachfragen, dürftig bis gar nicht vorhanden. Themen wie die Neugestaltung von Europa 1945, kalter Krieg, Konflikte in Ex-Jugoslawien, Kubakrise, Vietnam, Kriege in Afrika usw werden nie behandelt. Das bedeutet, wer in der Schweiz keine Gymnasialausbildung durchläuft, oder selber Interesse zeigt, wird die Zusammenhänge nie begreifen. Was heute zählt sind Youtube, Snapchat, Insta und internet..
    • Alle haben bessere Namen als ich. 21.05.2017 07:36
      Highlight Highlight Eine Gymnasialausbildung machts nicht besser. Wir behandeln am Langzeitgymnasium zwei mal drei Jahrelang exakt den selben Stoffbereich, bei zwei verschiedenen Lehrpersonen. Dies führt nicht nur zu extrem grossen ausgelassenen Stücken in der Weltgeschichte (und mit extrem gross meine ich gigantisch). Auch langweilt man sich als guter Schüler zu mindest beim zweiten Durchlauf langweilt, meistens schon beim ersten. So führen schlechte Lehrpersonen und ein hirnrissiger Lehrplan zu nutzlosem Geschichtsunterricht, nicht nur die tiefe Sthndenzahl (1. - 5. Klasse: 2 Lektionen​, 6. Klasse: 3 Lektionen)
    • Goon 21.05.2017 08:08
      Highlight Highlight Eigenes Interesse ist immer Voraussetzung. Egal ob Schuldtoff oder nicht
    • Macke 21.05.2017 08:15
      Highlight Highlight Auch im Gymi kommst du nicht unbedingt weiter. Wir hatten noch den kalten Krieg, dann war aber Schluss. Und ich spreche hier von 6 Jahren Gymi.
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