Schweiz
Leben

Frölein Da Capo im Giacobbodcast

Giacobbodcast

«Wäre ein Einfrauorchester heute noch SRF-kompatibel?» – Frölein Da Capo im Giacobbodcast

03.03.2023, 09:5303.03.2023, 15:36

Wer ist ein Multitalent, wenn nicht Frölein Da Capo, bürgerlich Irene Brügger? Die «Unschuld vom Lande» begeistert das Publikum als Einfrauorchester mit humorigen Mundartliedern, wobei sie sich abwechselnd mit Gitarre, Klavier, Trompete oder Euphonium begleitet. Sie schreibt Kolumnen und Bücher, zeichnet als Cartoonistin und Illustratorin und bespielt virtuos die sozialen Medien. In einem Spielfilm und einer Variété-Show war sie auch schon zu sehen. Derzeit ist die pathologische Multitaskerin mit ihrem vierten Programm «Die Ein-Frau-Show» auf den Schweizer Kleinkunstbühnen zu sehen.

Mit Viktor Giacobbo – in dessen Satiresendung Giacobbo/Müller sie von 2010 bis 2012 mitwirkte – spricht Frölein Da Capo nicht nur über ihre viel zu lange To-do-Liste und ihre Heimat Willisau, sondern vor allem über das Comedy-Debakel des Schweizer Fernsehens. Wie sie und Viktor Giacobbo das sehen, erfährst du im Giacobbodcast. Reinhören!

Video: watson

Der aktuelle Giacobbodcast ist per sofort auf radio24.ch und watson zu hören sowie bei iTunes und TuneIn.

(dhr)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das letzte Mal Giacobbo Müller
1 / 7
Das letzte Mal Giacobbo Müller
Das war es also: Gestern Abend lief auf SRF1 zum letzten Mal die Nachrichtensatire Giacobbo/Müller.
quelle: srf/mirco rederlechner / mirco rederlechner
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Trailer Giacobbodcast
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
So war es, mit echten Mördern für den Film «Frank & Louis» zu arbeiten
Petra Volpe macht sich in ihrem neuen Film ausgerechnet dort auf die Suche nach Mitgefühl, wo es normalerweise keines gibt: in einem Männergefängnis. Wir haben sie und ihre beiden Hauptdarsteller am Filmfestival Locarno getroffen.
Seife führt in Gefängnisfilmen nie zu Sauberkeit, sondern im Gegenteil zu einer riesigen Sauerei. Wir haben das schon zu oft gesehen: Einem Häftling fällt in der Dusche seine Seife zu Boden, er bückt sich, wird von einem anderen vergewaltigt. Gefängnisfilme zeigen normalerweise, wie Gewalt weitergetragen wird, wie es kein Entkommen gibt, weil das System, dem ein Verbrecher, gelegentlich auch ein Unschuldiger, übergeben wird, selbst auch gewaltbereit ist.
Zur Story