Schweiz
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Mehr gehen, weniger kommen: Zuwanderung in der Schweiz weiter am Abnehmen



ZUR HERBSTSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE VOM MONTAG, 12. SEPTEMBER, BIS FREITAG, 30. SEPTEMBER 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - An asylum seeker shows his refugee route from his home country to Switzerland on a world map, photographed in a temporary housing in Rigi-Kloesterli, in the Canton of Schwyz, Switzerland on April 20, 2016. During the shoulder season asylum seekers house in a repurposed vacation lodge, provided by the charitable organization Caritas, in Rigi-Kloesterli. At the moment of documentation, 14 out of 50 available spots were taken by asylum seekers from Sri Lanka, Afghanistan and Iran. They study German and carry out domestic and cleaning work, or assist in the kitchen. In their spare time, they, for instance, play volleyball and get used to life in Switzerland. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bisher liegt das Wanderungssaldo 2016 bei 44'300 Personen. Bild: KEYSTONE

Der rückläufige Trend bei der Zuwanderung hält an. In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 sind weniger Personen in die Schweiz gekommen und mehr ausgereist als in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

Der Wanderungssaldo, also die Differenz zwischen Einwanderungen und Auswanderungen, ging gegenüber Ende September 2015 um fast ein Fünftel zurück, wie das Staatssekretariat für Migration (SEM) am Donnerstag mitteilte.

Die Einwanderung in die ständige ausländische Wohnbevölkerung verringerte sich zwischen Januar und Ende September 2016 gegenüber der Vorjahresperiode um 6,9 Prozent. Zugleich nahm die Auswanderung um 4,7 Prozent zu. Der Wanderungssaldo betrug damit noch 44'300 Personen.

Gemäss den Zahlen des SEM hat der Wanderungssaldo sowohl bei den Staatsangehörigen der EU/EFTA-Länder als auch bei den Drittstaatsangehörigen abgenommen. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • whatthepuck 27.10.2016 17:10
    Highlight Highlight Wir sollten davon wegkommen unsere Attraktivität anhand von Zuwanderungszahlen zu messen. Abgesehen davon, dass das nicht nachhaltig ist, ist es auch eine höchst subjektive Messgrösse. Verschiedene Leute kommen und gehen aus verschiedenen Gründen in dieses Land.

    Und solange immer noch jedes Jahr etwa die Stadt Biel nur mit Ausländern gefüllt in die Schweiz zieht muss man sich nur um eines Sorgen machen: Darum, wie dieses Wachstum sozial und wirtschaftlich bewältigt wird.
    • Rom78 28.10.2016 12:35
      Highlight Highlight Von wo soll den Wirtschaftswachstum herkommen, in einer übersättigten Gesellschaft wie der Schweiz, wenn nicht von der Zuwanderung.
      Es gibt viele Gründe um die Zuwanderung zu stoppen, man muss sich aber auch die Konsequenzen im Klaren sein.
  • Rom78 27.10.2016 15:57
    Highlight Highlight Wer in den letzten Jahre eine Immobilie gekauft hat, kann sich mal auf einen saftigen Wertverlust einstellen.
    • Kyle C. 27.10.2016 17:13
      Highlight Highlight Du willst uns jetzt sicher auch noch den Zusammenhang erklären, oder? Danke.
    • Fabio74 28.10.2016 08:57
      Highlight Highlight Und weshalb?
    • Rom78 28.10.2016 12:28
      Highlight Highlight Weniger Zuwanderung, weniger Nachfrage, weniger Nachfrage tiefere Preise.

      Ich weiss nicht was da so schwierig sein soll. Marktwirtschaft eben.
  • Kookaburra 27.10.2016 13:02
    Highlight Highlight Ich will Negativzuwanderung! Mit dieser Zahl kommen wir immer noch auf über 60'000 netto pro Jahr. Und kein Doppelbürgerprivileg mehr. Doppelbürger sind für mich Ausländer. Ohne Negativzuwanderung und Abschaffung des Doppelbürgerprivilegs verschärft sich meine diesbezügliche Meinung. (Genauso wie bei der Missachtung der Demokratie.)
    • Fumo 27.10.2016 14:58
      Highlight Highlight Du "willst"? Was gibt dir das Recht das zu verlangen?
      Warum willst du das?
      Und warum sollte es jemand kümmern dass sich deine Meinung verschärft?
    • Fabio74 28.10.2016 09:00
      Highlight Highlight Dann gute Reise. Du kannst wollen was du möchtest, aber du bist einer von Millionen Stimmberechtigten.
      Ich sehe mit der doppelten Staatsbürgerschaft kein Problem. Wer den Schweizer Pass ist Schweizer.simple Definition. Selbst für SVPler sollte dies nicht zu hoch sein
  • DerRaucher 27.10.2016 12:20
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt das dieser Trend weiter nach unten anhalten wird. Die Kontingentsfrage wird sich schon bald von alleine lösen. Die Schweiz war auf jedenfall schon einmal attraktiver als Einwanderungsland. Dazu geht es Ländern wie z.b Deutschland wirtschaftlich wieder besser.

Millionen-Gewinn im Flüchtlings-Business: Asylfirma ORS legt erstmals Zahlen offen

Jahrelang hat sich die Flüchtlingsbetreuungsfirma ORS gegen Transparenz gewehrt. Jetzt gibt sie erstmals Geschäftszahlen preis.

Wie viel Geld die ORS Service AG verdient, beschäftigt seit Jahren Medien, das Parlament, den Bundesrat: Die Firma betreibt primär für die öffentliche Hand über 100 Asylunterkünfte mit fast 90'000 Schlafplätzen. Obwohl das Geld zu grossen Teilen vom Staat stammt, veröffentlichte ORS nie Gewinnzahlen. Die Firma gehört einer Beteiligungsgesellschaft in London. Die Schlagzeilen waren entsprechend: Von «verstecktem Profit auf dem Buckel von Flüchtlingen» oder «Profiteuren des Elends» war die Rede.

Nun …

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