Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Jetzt grassiert das mysteriöse Easyjet-Plakat auch in Zürich



Da will jemand der Billig-Airline Easyjet tüchtig eins auswischen. Nach Bern sind die gefakten und mit etlichen Rechtschreibefehlern gespickten Werbeplakate von Easyjet auch in Zürich aufgetaucht. Dies am Helvetiaplatz und im HB. 

Wie in der Bundesstadt haben Aktivisten auch in Zürich verglaste Plakatkästen aufgebrochen und die Fake-Plakate platziert. «Es braucht jedoch schon viel Dreistigkeit, einen solchen Fall von Vandalismus in einem belebten Teil der Stadt zu vollziehen», sagte eine Sprecherin der Plakatgesellschaft Clear Channel zur NZZ

Bei der Plakatgesellschaft APG waren in Bern sieben Plakate überklebt worden. Wie viele Plakate insgesamt betroffen sind, ist wie die Urheberschaft ,nicht bekannt. 

Weisst du welche Gruppe hinter der Aktion steckt? Dann schreibe uns ein Mail: redaktion@watson.ch

Das sagt Easyjet zum Fake

«Wir haben diese gefälschte Werbekampagne zur Kenntnis genommen, die umgehend entfernt wurde. Easyjet ist eine verantwortungsbewusste Fluggesellschaft, die Nachhaltigkeit ernst nimmt und in neueste Technologien sowie einen effizienten Betrieb investiert.»

(amü)

Der CO2-Fussabdruck von Herr und Frau Schweizer ist massiv

abspielen

Video: srf

Das sind die sichersten Airlines der Welt

Das könnte dich auch interessieren:

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

39
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Joe Smith 11.01.2019 23:35
    Highlight Highlight @Watson: Zu Eurem Aufruf: Sogar wenn ich wüsste, welche Gruppe dahintersteckt, würde ich den Teufel tun, sie der Watson-Redaktion zu verraten und sie so der Strafverfolgung und Schadensersatzklagen auszusetzen.
  • Inspektor 11.01.2019 21:11
    Highlight Highlight Superaktion!! Mehr davon!!
  • Füdlifingerfritz 11.01.2019 19:58
    Highlight Highlight Voll coole Aktion gegen die pösen, pösen Kapitalisten von EasyJet, die sich erdreisten mit ihren legalen Abgeboten viele Kunden zu befriedigen, dadurch Arbeitsplätze und entsprechend Wohlstand zu schaffen. So gehts ja nun wirklich nicht!
    • Francis Begbie 11.01.2019 22:34
      Highlight Highlight Ich bin nur ein Opfer des Kapitalismus...
  • Ceci 11.01.2019 18:23
    Highlight Highlight Coole Aktion, und sie betrifft natürlich nicht nur EasyJet, sondern appelliert an den gesunden Menschenverstand.
  • Ass 11.01.2019 17:32
    Highlight Highlight Da scheint jemand grosse psychische Probleme zu haben
  • Ziasper 11.01.2019 17:32
    Highlight Highlight Peinlich, da voller Schreibfehler.
    • JaneSodaBorderless 11.01.2019 21:34
      Highlight Highlight Mir ist Inhalt nach wie vor wichtiger wie Form.
  • Cédric Wermutstropfen 11.01.2019 17:26
    Highlight Highlight Und immer noch mit diesen peinlichen Fehlern. Da erweisen die Herren/Damen Trottelvandalen ihrer Sache einen Bärendienst.
  • Don_300000 11.01.2019 17:03
    Highlight Highlight Wollte so eben buchen, easyJet fliegt aber nur ab Basel.
    Ärgerlich!
    • djangobits 11.01.2019 22:48
      Highlight Highlight Dann flieg doch erst von Züri nach Basel.
  • RiotGurl 11.01.2019 16:26
    Highlight Highlight Ich finds gut :)
  • N. Y. P. 11.01.2019 16:22
    Highlight Highlight Ja, Plakate sind gefälscht

    Der Preis ist eigentlich CHF 1.99

    So ein Wucherpreis von 19.90 nach Tel Aviv fällt einem natürlich sofort ins Auge.
  • D.L. 11.01.2019 16:13
    Highlight Highlight Liebe Plakatkleber. Wenn ich das nächste mal an einen wunderschönen Strand fliege, werde ich an euch denken, die in der kalten Schweiz eurer Freizeitbelustigung (z. Bsp. Plakate kleben) nachgeht.
    • N. Y. P. 11.01.2019 16:34
      Highlight Highlight Liebe Plakatkleber.

      D.L. verwechselt da ein paar Dinge.

      Ihr macht natürlich täglich einen guten Job.
    • äti 11.01.2019 16:47
      Highlight Highlight ... was meinst du genau, ich verstehe nur Bahnhof.
  • Bloechi_92 11.01.2019 16:10
    Highlight Highlight Der erste Schritt zum Kampf gegen die Klimaerwärmung beginnt bei dir selbst. Doch dafür muss man Alltagsgewohnheiten ändern und dafür sind die wenigsten von uns bereit. Um unseren ökologischen Fussabdruck entscheidend zu verringern, müssten wir massiv weniger Fleisch essen, grüne Energie beziehen und komplett bei der Vortbewegung auf fossile Brennstoffe verzichten. Dazu gehört auch, besser mal den teureren Zug, anstelle des Fliegers buchen.

    Ein solches Umdenken auf einer Makroebebe bleibt aber wohl Wunschdenken. Von den gesetzen Klimazielen müssen wir uns wohl bereits jetzt verabschieden.
    • magnet1c 11.01.2019 17:30
      Highlight Highlight Wenn wir ehrlich mit uns sind und Not hätten, wüssten wir, was zu tun wäre. Doch solange Wohlstand und Überfluss in der Schweiz fast alltägliche Dinge sind, wird sich rein gar nichts zum Positiven ändern. Der Mensch ist und bleibt eben das dümmste Tier ;-)

    • Pisti 11.01.2019 18:29
      Highlight Highlight Dumm ist wer mit dem Zuge in die Ferien reist. Braucht mehr Zeit und kostet mehr.
      Und Fleisch ist lecker gönn ich mir jeden Tag.
    • Bloechi_92 11.01.2019 22:04
      Highlight Highlight @Pisti
      Es geht hier nicht darum, den Menschen zu bevormunden. Sie sollen weiter ein gutes Steak essen dürfen oder mit dem Flieger in die Ferien. Es geht viel mehr darum, sich zu mässigen, CO2-freundliche Alternativen in Erwägung zu ziehen und allgemein ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was Überfluss für zerstörerische Auswirkungen auf unsere Lebensbedingungen auf der Erde hat. Es gibt keine Erde 2.0!

      Auch zukünftige Generationen haben das Recht, in einer intakten Ökologie zu leben. Wir müssen unseren Egoismus und Geiz überwinden, ansonsten werden unsere Kinder dafür bezahlen müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 11.01.2019 16:05
    Highlight Highlight Nein, da will niemand «Easyjet tüchtig eins auswischen», sondern da will jemand die Passanten auf ihr eigenes Verhalten aufmerksam machen. Aber vermutlich werden die angesprochenen Passanten das ebensowenig verstehen wie «amü». Und ja, mir gefällt die Aktion.
    • magnet1c 11.01.2019 17:25
      Highlight Highlight Es ist ja auch viel einfacher, andere Menschen anzuprangern, als vor der eigenen Haustüre zu kehren!
      So, ich fliege nun ins Wochenende.
  • VERIFIED FVLXIN 11.01.2019 16:03
    Highlight Highlight Bei der Nachricht auf dem Plakat gibts doch nichts auszusetzen. Keine ahnung was alle haben, die Aktion ballert. Schreibfehler hin oder her!
    • Raembe 11.01.2019 16:37
      Highlight Highlight Das Ding ist halt das dies auch ohne Straftat möglich gewesen wäre...
  • Scaros_2 11.01.2019 15:59
    Highlight Highlight EasyJet ist eine verantwortungsbewusste Fluggesellschaft, die Nachhaltigkeit ernst nimmt und in neueste Technologien sowie einen effizienten Betrieb investiert.»

    In etwas genau so verantwortungsbewusst wie unsere Politiker.

    Wort zum Freitag.
  • Matrixx 11.01.2019 15:59
    Highlight Highlight Ich tippe auf Marketingag von EasyJet selber.
    Für eine Guerilla-Attacke gege EasyJet ist das Plakat zu sehr EasyJet und erfordert genaues Lesen, was man von den Passanten nicht erwarten kann.
    • Scaros_2 11.01.2019 16:07
      Highlight Highlight Also du willst sagen, dass easyjet bewusst Vandalismus betrieben hat? Weil so wie man aus dem text liest wurden diese Schränke aufgebrochen, also mit gewalt.
    • Mia_san_mia 11.01.2019 16:48
      Highlight Highlight @Matrixx: Also bitte, die brechen sicher keine Plakatschränke auf...
    • BeatBox 11.01.2019 19:07
      Highlight Highlight „Läck“ bist Du ein Verschwörungstheoretiker!

      Und diejenigen, die es aufgehängt haben sind eindeutig Antisemiten, denn die akzepieren Jerusalem nicht als Israelische Hauptstadt...
  • Leckerbissen 11.01.2019 15:58
    Highlight Highlight Anstelle von Easyjet würde ich die Linksaktivisten in Millionenhöhe wegen Rufschändung verklagen. Hach ein Traum!
    • Pisti 11.01.2019 18:30
      Highlight Highlight Wird schwierig mit der Sozialhilfe eine Millionenbusse zu bezahlen 😉
    • JaneSodaBorderless 11.01.2019 21:40
      Highlight Highlight -.-
      Pisti: Nix einfacher wie auf den Mann zu schiessen.
      Die Quelle, die deine Unterstellung untermauert möcht ich gerne noch sehen.
    • Pisti 11.01.2019 21:49
      Highlight Highlight Vielleicht wars ja auch eine Frau Jane Soda. Hoffen wir das die Polizei bald Resultate liefert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DasEchteGipfeli 11.01.2019 15:56
    Highlight Highlight „... neueste Technologien sowie einen effizienten Betrieb investiert.“

    Ach darum fliegt man mit alten Flugzeugen umher 😂
    • DasBrot 11.01.2019 17:40
      Highlight Highlight "Die Anzahl der verwendeten Tränensmileys in einem Satz ist direkt proportional zur Dummheit des Benutzers"
      Von dem her ist der gar nicht so dumm, nur ein bisschen...

Swiss-Flugzeug verliert Teile über Frankreich

Ein Swiss-Flugzeug hat Ende Juli auf dem Weg von Genf nach London über Frankreich Teile verloren. In der Folge musste das Flugzeug in Paris zwischenlanden. Nun hat die französische Flugunfall-Untersuchungskommission (BEA) einen Zeugenaufruf erlassen.

Der Vorfall habe sich am 25. Juli auf dem Flug LX348 ereignet, bestätigte die Swiss am Mittwoch eine Meldung des Onlineportals «20 Minuten» gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. An Bord des Fluges befanden sich demnach 116 Fluggäste und …

Artikel lesen
Link zum Artikel