Schweiz
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Jetzt grassiert das mysteriöse Easyjet-Plakat auch in Zürich



Da will jemand der Billig-Airline Easyjet tüchtig eins auswischen. Nach Bern sind die gefakten und mit etlichen Rechtschreibefehlern gespickten Werbeplakate von Easyjet auch in Zürich aufgetaucht. Dies am Helvetiaplatz und im HB. 

Wie in der Bundesstadt haben Aktivisten auch in Zürich verglaste Plakatkästen aufgebrochen und die Fake-Plakate platziert. «Es braucht jedoch schon viel Dreistigkeit, einen solchen Fall von Vandalismus in einem belebten Teil der Stadt zu vollziehen», sagte eine Sprecherin der Plakatgesellschaft Clear Channel zur NZZ

Bei der Plakatgesellschaft APG waren in Bern sieben Plakate überklebt worden. Wie viele Plakate insgesamt betroffen sind, ist wie die Urheberschaft ,nicht bekannt. 

Weisst du welche Gruppe hinter der Aktion steckt? Dann schreibe uns ein Mail: redaktion@watson.ch

Das sagt Easyjet zum Fake

«Wir haben diese gefälschte Werbekampagne zur Kenntnis genommen, die umgehend entfernt wurde. Easyjet ist eine verantwortungsbewusste Fluggesellschaft, die Nachhaltigkeit ernst nimmt und in neueste Technologien sowie einen effizienten Betrieb investiert.»

(amü)

Der CO2-Fussabdruck von Herr und Frau Schweizer ist massiv

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Video: srf

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Joe Smith 11.01.2019 23:35
    Highlight Highlight @Watson: Zu Eurem Aufruf: Sogar wenn ich wüsste, welche Gruppe dahintersteckt, würde ich den Teufel tun, sie der Watson-Redaktion zu verraten und sie so der Strafverfolgung und Schadensersatzklagen auszusetzen.
  • Inspektor 11.01.2019 21:11
    Highlight Highlight Superaktion!! Mehr davon!!
  • Füdlifingerfritz 11.01.2019 19:58
    Highlight Highlight Voll coole Aktion gegen die pösen, pösen Kapitalisten von EasyJet, die sich erdreisten mit ihren legalen Abgeboten viele Kunden zu befriedigen, dadurch Arbeitsplätze und entsprechend Wohlstand zu schaffen. So gehts ja nun wirklich nicht!
    • Francis Begbie 11.01.2019 22:34
      Highlight Highlight Ich bin nur ein Opfer des Kapitalismus...
  • Ceci 11.01.2019 18:23
    Highlight Highlight Coole Aktion, und sie betrifft natürlich nicht nur EasyJet, sondern appelliert an den gesunden Menschenverstand.
  • Ass 11.01.2019 17:32
    Highlight Highlight Da scheint jemand grosse psychische Probleme zu haben
  • Ziasper 11.01.2019 17:32
    Highlight Highlight Peinlich, da voller Schreibfehler.
    • JaneSodaBorderless 11.01.2019 21:34
      Highlight Highlight Mir ist Inhalt nach wie vor wichtiger wie Form.
  • Cédric Wermutstropfen 11.01.2019 17:26
    Highlight Highlight Und immer noch mit diesen peinlichen Fehlern. Da erweisen die Herren/Damen Trottelvandalen ihrer Sache einen Bärendienst.
  • Don_300000 11.01.2019 17:03
    Highlight Highlight Wollte so eben buchen, easyJet fliegt aber nur ab Basel.
    Ärgerlich!
    • djangobits 11.01.2019 22:48
      Highlight Highlight Dann flieg doch erst von Züri nach Basel.
  • RiotGurl 11.01.2019 16:26
    Highlight Highlight Ich finds gut :)
  • N. Y. P. 11.01.2019 16:22
    Highlight Highlight Ja, Plakate sind gefälscht

    Der Preis ist eigentlich CHF 1.99

    So ein Wucherpreis von 19.90 nach Tel Aviv fällt einem natürlich sofort ins Auge.
  • D.L. 11.01.2019 16:13
    Highlight Highlight Liebe Plakatkleber. Wenn ich das nächste mal an einen wunderschönen Strand fliege, werde ich an euch denken, die in der kalten Schweiz eurer Freizeitbelustigung (z. Bsp. Plakate kleben) nachgeht.
    • N. Y. P. 11.01.2019 16:34
      Highlight Highlight Liebe Plakatkleber.

      D.L. verwechselt da ein paar Dinge.

      Ihr macht natürlich täglich einen guten Job.
    • äti 11.01.2019 16:47
      Highlight Highlight ... was meinst du genau, ich verstehe nur Bahnhof.
  • Bloechi_92 11.01.2019 16:10
    Highlight Highlight Der erste Schritt zum Kampf gegen die Klimaerwärmung beginnt bei dir selbst. Doch dafür muss man Alltagsgewohnheiten ändern und dafür sind die wenigsten von uns bereit. Um unseren ökologischen Fussabdruck entscheidend zu verringern, müssten wir massiv weniger Fleisch essen, grüne Energie beziehen und komplett bei der Vortbewegung auf fossile Brennstoffe verzichten. Dazu gehört auch, besser mal den teureren Zug, anstelle des Fliegers buchen.

    Ein solches Umdenken auf einer Makroebebe bleibt aber wohl Wunschdenken. Von den gesetzen Klimazielen müssen wir uns wohl bereits jetzt verabschieden.
    • magnet1c 11.01.2019 17:30
      Highlight Highlight Wenn wir ehrlich mit uns sind und Not hätten, wüssten wir, was zu tun wäre. Doch solange Wohlstand und Überfluss in der Schweiz fast alltägliche Dinge sind, wird sich rein gar nichts zum Positiven ändern. Der Mensch ist und bleibt eben das dümmste Tier ;-)

    • Pisti 11.01.2019 18:29
      Highlight Highlight Dumm ist wer mit dem Zuge in die Ferien reist. Braucht mehr Zeit und kostet mehr.
      Und Fleisch ist lecker gönn ich mir jeden Tag.
    • Bloechi_92 11.01.2019 22:04
      Highlight Highlight @Pisti
      Es geht hier nicht darum, den Menschen zu bevormunden. Sie sollen weiter ein gutes Steak essen dürfen oder mit dem Flieger in die Ferien. Es geht viel mehr darum, sich zu mässigen, CO2-freundliche Alternativen in Erwägung zu ziehen und allgemein ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was Überfluss für zerstörerische Auswirkungen auf unsere Lebensbedingungen auf der Erde hat. Es gibt keine Erde 2.0!

      Auch zukünftige Generationen haben das Recht, in einer intakten Ökologie zu leben. Wir müssen unseren Egoismus und Geiz überwinden, ansonsten werden unsere Kinder dafür bezahlen müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 11.01.2019 16:05
    Highlight Highlight Nein, da will niemand «Easyjet tüchtig eins auswischen», sondern da will jemand die Passanten auf ihr eigenes Verhalten aufmerksam machen. Aber vermutlich werden die angesprochenen Passanten das ebensowenig verstehen wie «amü». Und ja, mir gefällt die Aktion.
    • magnet1c 11.01.2019 17:25
      Highlight Highlight Es ist ja auch viel einfacher, andere Menschen anzuprangern, als vor der eigenen Haustüre zu kehren!
      So, ich fliege nun ins Wochenende.
  • VERIFIED FVLXIN 11.01.2019 16:03
    Highlight Highlight Bei der Nachricht auf dem Plakat gibts doch nichts auszusetzen. Keine ahnung was alle haben, die Aktion ballert. Schreibfehler hin oder her!
    • Raembe 11.01.2019 16:37
      Highlight Highlight Das Ding ist halt das dies auch ohne Straftat möglich gewesen wäre...
  • Scaros_2 11.01.2019 15:59
    Highlight Highlight EasyJet ist eine verantwortungsbewusste Fluggesellschaft, die Nachhaltigkeit ernst nimmt und in neueste Technologien sowie einen effizienten Betrieb investiert.»

    In etwas genau so verantwortungsbewusst wie unsere Politiker.

    Wort zum Freitag.
  • Matrixx 11.01.2019 15:59
    Highlight Highlight Ich tippe auf Marketingag von EasyJet selber.
    Für eine Guerilla-Attacke gege EasyJet ist das Plakat zu sehr EasyJet und erfordert genaues Lesen, was man von den Passanten nicht erwarten kann.
    • Scaros_2 11.01.2019 16:07
      Highlight Highlight Also du willst sagen, dass easyjet bewusst Vandalismus betrieben hat? Weil so wie man aus dem text liest wurden diese Schränke aufgebrochen, also mit gewalt.
    • Mia_san_mia 11.01.2019 16:48
      Highlight Highlight @Matrixx: Also bitte, die brechen sicher keine Plakatschränke auf...
    • BeatBox 11.01.2019 19:07
      Highlight Highlight „Läck“ bist Du ein Verschwörungstheoretiker!

      Und diejenigen, die es aufgehängt haben sind eindeutig Antisemiten, denn die akzepieren Jerusalem nicht als Israelische Hauptstadt...
  • Leckerbissen 11.01.2019 15:58
    Highlight Highlight Anstelle von Easyjet würde ich die Linksaktivisten in Millionenhöhe wegen Rufschändung verklagen. Hach ein Traum!
    • Pisti 11.01.2019 18:30
      Highlight Highlight Wird schwierig mit der Sozialhilfe eine Millionenbusse zu bezahlen 😉
    • JaneSodaBorderless 11.01.2019 21:40
      Highlight Highlight -.-
      Pisti: Nix einfacher wie auf den Mann zu schiessen.
      Die Quelle, die deine Unterstellung untermauert möcht ich gerne noch sehen.
    • Pisti 11.01.2019 21:49
      Highlight Highlight Vielleicht wars ja auch eine Frau Jane Soda. Hoffen wir das die Polizei bald Resultate liefert.
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