Schweiz
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Casimir Platzer, Praesident GastroSuisse, wirbt im Namen von GastroSuisse fuer die Volksinitiative

Casimir Platzer, Präsident von Gastro Suisse, pocht bisher vergeblich auf die Wiedereröffnung von Bars und Restaurants. Bild: KEYSTONE

Offen gesagt

«Liebe Wirte, das Coronavirus kennt keine Gerechtigkeit ...»

Die Gastrobranche fühlt sich vom Bundesrat ungerecht behandelt. Zu Recht und nicht als einzige. Denn wirtschaftliche Gerechtigkeit ist bei den Lockerungsüberlegungen nicht der entscheidende Faktor.



Liebe Wirtinnen, liebe Wirte

Viel hat man gehört und gelesen von Ihrem obersten Branchenvertreter die letzten Tage. Gastro-Suisse-Präsident Casimir Platzer kämpfte wie ein Löwe um ein Zeichen des Bundesrats. Wann dürfen Restaurants, Bars und Clubs wieder öffnen? Und in welcher Form?

Genützt hat es nichts. Der Gesamtbundesrat hat sich zu Lockerungs-Aussichten für die Gastro überhaupt nicht geäussert. Nicht einmal anhören wollte er den obersten Schweizer Wirt bis jetzt.

>> Coronavirus: Alle aktuellen Meldungen im Liveticker

Das ist ungerecht. Und Platzer beschwert sich zu Recht. Warum sollen die Coiffeusen, Masseure und Floristen der Kundschaft nahe kommen dürfen, Servicepersonal aber nicht?

Mit dieser Wut im Bauch ist er nicht allein.

Die Mode-Geschäfte finden es ungerecht, dass die Migros im Gegensatz zu ihnen bald wieder Hemden und Hosen verkaufen dürfen. Die Fitnessstudio-Betreiber finden es ungerecht, dass die Kraftmaschinen in Physiotherapie-Praxen benutzt werden dürfen, ihre aber nicht. Und die Veranstalter von Gross-Events finden es ungerecht, dass Sie im Gegensatz zu Clubs kein rechtlich wasserdichtes Verbot ihrer Anlässe erhalten und somit für ihre Absagen vollumfänglich haften müssen.

Solche Fingerzeig-Reflexe sind im Angesicht des finanziellen Ruins verständlich. Aber sie sind wohl nicht zielführend.

Der Bundesrat, das BAG und die herbeigezogenen Epidemiologie-Experten achten nicht auf Gerechtigkeit. Sie machen keine Güterabwägungen «Probleme Branche A vs. Probleme Branche B», um Gerechtigkeit in den wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen.

Vielmehr machen sie ein grosses Experiment und das ist rein epidemiologischer Natur: Wie viel können wir lockern, ohne die Hospitalisierungsquote über die Kapazitätsgrenzen hinausschiessen zu lassen? Die Übungsanlage ist dabei einigermassen ungünstig, weil unübersichtlich und methodisch schlecht erprobt.

Noch sind zu wenig Reagenzien vorhanden, um massenhaft bis flächendeckend auf Corona oder Antikörper zu testen. Noch sind zu wenig Masken vorhanden, um die Ansteckungsgefahr in dichteren Menschenansammlungen zu reduzieren. Noch gibt es zu viele Neuansteckungen, um all deren Kontakte von Hand ausfindig zu machen. Und flächendeckendes technologisches Tracing via Handy- und Kreditkartendaten ist aufgrund des Datenschutz-Fetischismus westeuropäischer Prägung von vornherein chancenlos.

Solange das so ist, wird man hauptsächlich darauf achten, Menschenansammlungen in unkontrollierbarer und unnachvollziehbarer Zusammensetzung so gut wie möglich zu verhindern. Wenn das nicht gelingt, dann sind auch die vom Bundesrat bereits kommunizierten Lockerungspläne sofort wieder Makulatur.

Wie Ischgl, Mülhausen oder Daegu gezeigt haben, braucht es nicht viel. Schon ein, zwei illegale Raves mit erkrankten Teilnehmern können ausreichen, um die bisher getätigten Bemühungen zur Eindämmung der Corona-Epidemie zunichte zu machen.

Noch schlimmer wäre nur, wenn die Ankündigung übermässiger Lockerungen subkutan die Botschaft transportierte, dass wir zur Normalität zurückkehren können. Genau das aber würde die Öffnung der Gastro-Branche und anderer als Signal bewirken: Wir können zurück zum gewohnten Lebensstil mit allen seinen Annehmlichkeiten, wie Shopping, Training oder Abendessen im Restaurant.

Dafür ist es leider noch lange zu früh.

Liebe Grüsse

Maurice Thiriet

Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

News zum Coronavirus in der Schweiz und International. Die wichtigsten Fakten zum Coronavirus: Symptome, Übertragung, Schutz.

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    Alle Leser-Kommentare
  • stefan reiser 21.04.2020 13:03
    Highlight Highlight Jetzt rächen sich die Tabakverbote in der westlichen
    Welt . Das Rauchen ist der wirksamste Schutz
    vor Covid 19 . Statt also genüsslich zusammen zu
    rauchen , sind wir gezwungen , uns soziophobisch
    zu verhalten .
    • Hiker 21.04.2020 15:10
      Highlight Highlight Ja, ja, ja, Rauchen ist gesund, Sport ist Mord und Alkohol hebt die Stimmung! Wenn ich das nächste mal rausgehe zünde ich mir eine Zigarette an, steige in meinen Monster SUV, trinke genüsslich meinen Whisky und montiere dann meine aus Windeln selbstgefertigte Gesichtsmaske! Habe ich noch was vergessen?
  • Saerd neute 21.04.2020 09:44
    Highlight Highlight Maurice Thiriet, es ist leicht einnen solchen Artikel zu schreiben wenn der Lohn einfach kommt ob nun Corona herrscht oder nicht.
    Es sind ja nicht nur Restaurantbetreiber in der Not sondern auch ihre Angestellten sehen vielleicht einer nicht rosigen Zukunft entgegen.
    Gestern wurde im Radio gemeldet europaweit rechne man mit 60 Mio. (!) Arbeitslosen wegen Corona.
    Haben das die linken Gutmenschen auch bedacht beim Schrei nach Hausarrest?
    • Super8 21.04.2020 11:47
      Highlight Highlight Lieber linker Gutmensch als rechter Schlechtmensch.
  • Posersalami 21.04.2020 09:28
    Highlight Highlight Die Gastrobranche hat soweit ich weiss noch nicht mal ein diskussionswürdiges Konzept vorgelegt. Ausser ganz viel Mimimimi und Gerede über Beistelltische ist noch nichts gekommen, von den Bars ganz zu schweigen.

    Mich persönlich gurkt das maximal an, da ich sehr gerne auswärts Essen gehe. Aber es ist nunmal, wie es ist.
  • hanshans 21.04.2020 09:20
    Highlight Highlight Nach all den Artikeln über Maskenpflicht usw. Man könnte auch mal darüber sprechen dass es evt. so aussieht dass das Virus auf Oberflächen kaum überleben kann. Solche Sachen werden aber von den CH Medien schon recht krass ignoriert. Finde solche Infos und diskussionen viel wichtiger als jeden Tag mit 10 Ausrufezeichen zu titeln wieviel sich neu angesteckt haben:
    https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-wie-lange-sich-das-coronavirus-auf-oberflaechen.1939.de.html?drn:news_id=1122088
  • Mattho 21.04.2020 09:15
    Highlight Highlight Gut gebrüllt Maurice Thiriet,
    guter Kommentar und auf den Punkt gebracht!
  • Rundlauf 21.04.2020 08:45
    Highlight Highlight Das ist alter Wein in neuen Schläuchen. Im Grunde geht es um den selben Egoismus wie zu Beginn der Epidemie, als es hiess, man wolle sich nicht für einige Wenige einschränken. Nur geht es jetzt halt um die Öffnung; man will doch nicht zu den Wenigen gehören, die geschlossen halten müssen.

    Ist das so schwierig zu kapieren, dass man nicht Knall auf Fall alles gleichzeitig öffnen kann, da es sonst ziemlich sicher zum erneuten Kollaps käme? Corona ist eine Lotterie, und die Wirte hatten halt kein Glück. Deal with it. Der Rest der Gesellschaft tut's auch.
    • Kritisch Hinterfragen 21.04.2020 12:08
      Highlight Highlight Erneuter Kollaps? Auf welchen Kollaps beziehen Die sich?
  • Bruuslii 21.04.2020 07:44
    Highlight Highlight einverstanden!

    bis auf die abschätzige bemerkung zum "datenschutz-fetischismus'".
    dieser ist eine errungenschaft!

    contact-tracing MUSS auf freiwilligkeit und eigenverantwortung basieren.

    genau um diese mündigkeit geht es! und nach diesem credo wurden auch die massnahmen hierzulande verordnet.

    wenn man jemanden als mündig behandelt, ist die chance wesentlich höher, dass dieser sich auch mündig verhält und (weiter)entwickelt.
  • easy skanking 21.04.2020 07:43
    Highlight Highlight es ist leichter Menschen zum Narren zu halten, als davon zu überzeugen, zum Narren gehalten zu werden.
  • burgermeister 21.04.2020 07:35
    Highlight Highlight Hallo Herr Thiriet

    Was soll das?
    Nur weil der Präsident des unfähigsten Arbeitgeberverbandes einmal mehr sein geistiges Unvermögen unter Beweis stellt, sprechen Sie, als wären die Wirte und Gastronomen diejenigen, die sich daneben verhalten?
    Ich bin selber Gastronom. Ich und meine Mitarbeiter verstehen den Bundesrat. Wenn es der Bevölkerung hilft, werden wir weiter geschlossen halten... übrigens geht es vielen Berufskollegen genau gleich.
    Greifen Sie ruhig Herr Platzer an, aber nicht die Wirte/Gastronomen.

    Ich danke Ihnen für eine zukünftige bessere Überlegung.
    • Faceoff 21.04.2020 11:01
      Highlight Highlight Frage aus Neugier: Wer wählt diesen Präsidenten und warum ist er noch im Amt?

      Gefühlt jeder Wirt, der sich hier zu Wort meldet, attestiert ihm grösstmögliche Unfähigkeit.

      Für dich und deine Leute alles Gute und viel Durchhaltevermögen.
  • solani 21.04.2020 07:34
    Highlight Highlight Es sieht so aus als schaue unsere Regierung zuerst auf die Gesundheit und dann aufs Geld.
    Wir können riiichtig dankbar dafür sein!
    Und Platzer beschwert sich nicht zu recht!
    "Warum sollen die Coiffeusen, Masseure und Floristen der Kundschaft nahe kommen dürfen, Servicepersonal aber nicht?"
    Die Gastrobranche lebt vom Sozialleben der Bevölkerung! Als ob da social distancing eingehalten werden könnte...
    Ich befürchte das Sozialleben muss wirklich noch warten.😓
  • Galius Julius 21.04.2020 07:22
    Highlight Highlight Wie ist die Luft da oben auf den hohen Ross?
  • Kastigator 21.04.2020 06:01
    Highlight Highlight Ein, mit Verlaub, dummer Kommentar. Was spricht gegen ein Verbot der Festivals? Dass es illegale Raves gibt - die so oder so stattfinden?
    Und wenn nun Tausende von Beizen unnötig in den Ruin getrieben wurden, wie das Beispiel Schweden vermuten lässt - wo allen hiesigen Apokalypsefantasien zum Trotz das Massensterben bislang einfach ausblieb?
    Mit 184'000 Franken sicherem Jahreslohn lässt sich leicht vom bequemen Sofa im Homeoffice aus über die Sorgen von Hunderttausenden Selbstständigen, Beizern und Kleinunternehmerinnen spotten. Schwach, Thiriet, sehr schwach.
  • Goldjunge Krater 21.04.2020 06:01
    Highlight Highlight Hallo Maurice,

    Möchtest du evtl einmal einen offenen Brief an die unanständigen Parlamentarier schreiben, welche nun Sitzungsgelder für nicht abgehaltene Sitzungen während der Corona-Krise beantragt haben?

    Oder einen offenen Brief an die Medien, welche keine Lust haben zu recherchieren und aufzudecken, welche Namen dahinterstecken, da allen klar ist, aus welcher politischen Ecke diese Parlamentarier stammen? Es scheint Politiker im Lande zu geben, welche in einem Miliz-Parlament gänzlich von Staat abhängig- oder Gierig sind!

    Besten Dank für dein Feedback und freundliche Grüsse
    • fidget 21.04.2020 12:35
      Highlight Highlight Es mag nicht gerade die feine Art zu sein, dass man Sitzungsgelder für nicht stattgefundene Sitzungen beantragt. Mich würde die Begründung der betroffenen auch interessieren. Aber eben, die Gelder wurden lediglich beantragt. Ausbezahlt wurden sie noch nicht, da die Anträge erst geprüft werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass den Anträgen nicht statt gegeben wird und es nie zu einer Auszahlung kommen wird.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.04.2020 04:13
    Highlight Highlight Grundsätzlich herrscht Normalität. Es ist einfach etwas zwischen Samstag und Sonntag. Sechs Tage die Woche. Am Sonntag ist halt Sonntag. Das merkt man.

    Heeeeeeeeerscharen von Familien, Freundesgruppen und allerlei sonstiger Menschenformationen. Man könnte wohl alles wieder öffnen, es würde keinen Unterschied mehr machen.

    Entweder haut das Virus rein oder dann nicht. Das wird sich zeigen. Was Koch und der BR abliefern ist... purer Dilettantismus. Das haben wir den Wirtschaftshysterikern zu verdanken. Dabei fing's gerade erst an, schön zu werden.

    Übrigens...
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  • malu 64 21.04.2020 02:17
    Highlight Highlight Leider gibt es auch Banchen, welche keine so große Lobby haben. Sie haben zum Teil auch Bewirtungen, Läden, zum Teil Kioske.
    Die Campingplätze und ein großes Gewerbe das davon lebt. Wie Händler, für Verkauf, Zubehör usw. Diese sind ja voraussichtlich auch bis am 6. Juni geschlossen. Das Mietgeschäft wird vermutlich auch große Einbrüche haben, da alle in der Schweiz bleiben müssen.
  • Nonkonformist 20.04.2020 23:38
    Highlight Highlight Restaurants sollen endlich wieder öffnen.. Sofort und uneingeschränkt. Ich will endlich wieder essen gehen. Das Virus intressiert mich kein bisschen mehr. Alles nur Panikmache. Ich halte mich schon lange nicht mehr an die Empfehlungen des Bundesrates. Mein Leben geht normal weiter.
  • landre 20.04.2020 23:31
    Highlight Highlight "Noch gibt es zu viele Neuansteckungen, um all deren Kontakte von Hand ausfindig zu machen. Und flächendeckendes technologisches Tracing via Handy- und Kreditkartendaten ist aufgrund des Datenschutz-Fetischismus' westeuropäischer Prägung von vornherein chancenlos."

    ...Möchte/ erwünscht hier jemand die Kontrolle über die persönliche Daten all(!) seiner Mitmenschen bzw gibt es effektiv Chefredakteure welche die Grundsätze von Würde und Integrität eines humanen Individuum (Menschenrechte) nicht verstanden haben?
    • Hierundjetzt 21.04.2020 00:53
      Highlight Highlight 🥱😴😴😴

      Gibt es bereits jetzt. 3’000 Einwohner. Freiwilliges Tracing. Repräsentative Erhebung. Darum auch der Lockdown.

      Steht mindestens 1x pro Tag in einer Zeitung.

      Come on. Das ist uralt jetzt 😑
    • solani 21.04.2020 07:43
      Highlight Highlight Diese App verstösst nicht gegen die Menschenrechte......auch nicht gegen irgendein anderes Gesetz🙄
      Deine Daten werden überall verwendet.
      (Gester habe ich auf Whatsapp mit einer Kollegin auf schweizerdeutsch übers sushi-Bestellen geschrieben. Als ich DIREKT danach die insta App öffnete, sah ich als erstes eine Werbung fürs sushi-Bestellen.🤷‍♀️
      Hatte ich schon einige Male.
      Also solange du ein Handy besitzt und diese Apps benutzt ist dein Kommentar sowieso hypokritisch.......)
  • Randalf 20.04.2020 23:14
    Highlight Highlight
    Schutzmasken in der Küche?
    Es ist eh schon genug heiss und wenn du noch Brillenträger bist, wünsche ich dir viel Glück.
    Und wie ist das mit den Hygieneregeln? Hände waschen, genau, aber leider sind die Toiletten und Waschbereiche meistens nicht besonders grosszügig vom Platz her konzipiert.
    Ich glaube, dass das nur ein kleinerTeil der Gastroszene das gebacken kriegen würde.
    Verlieren würde das Personal und die Gäste.
  • papperlapapp 20.04.2020 23:13
    Highlight Highlight Sorry. Wer behauptet dass Massnahmen mit derart folgenschweren Auswirkungen keine sorgfältige und defensive Güteranbwägung braucht, der ist entweder der Hysterie erlegen, oder er hat etwas Grundsätzliches in der frühen Erziehung nicht mitgekriegt. Nämlich der Umstand dass solche Entscheidungen Existenz Folgen haben . Und wer in dem Fall keine Güteranbwägung macht sich später schuldig macht für die zukünftigen Opfer, inklusive Tote durch Wohlstandsverlust. Zurzeit hat der BR keinen Plan mehr, er amtet ängstlich und verärgert alle durch unsinnige Massnahmen... Sehr schwacher Post...
    • Chloetira 21.04.2020 11:09
      Highlight Highlight Das sehe ich langsam leider auch so. Zu beginn konnte ich mit den Massnahmen leben, auch die spätere Verschärfung konnte ich kurzfristig akzeptieren. Aber langsam bekomme ich das Gefühl, dass sich unser Bundesrat keine oder zu wenig Gedanken über die Folgen der Massnahmen macht. Ja Coronna ist momentan sehr präsent. Die Spätfolgen der Massnahmen sind das noch nicht. Aber sie werden kommen, finanzielle wie auch gesundheitliche Folgen.
      Wer übernimmt die Verantwortung für diese Folgen? Und was ist, wenn die Folgen schlimmer werden als das Virus? Solche Gedanken sollte sich langsam jeder machen.
  • bibaboo 20.04.2020 23:09
    Highlight Highlight Finde das Argument der Nachverfolgbarkeit etwas fadenscheinig. Bis heute werden in der Schweiz grösstenteils nur Personen mit (schweren) Symptomen getestet und somit schätzungsweise auch nur ca. 10-20 Prozent der Infizierten. Die Nachverfolgung dürfte also Stand jetzt ohnehin kaum funktionieren. Solange die Strategie nicht in Richtung Herdenimmunität geändert wird, müsste daher meines Erachtens konsequenterweise am Lockdown festgehalten werden.
  • Lowend 20.04.2020 23:05
    Highlight Highlight Hier noch ein sehr lesenswerter Vorabdruck, der in Juni im Journal des Amerikanischen CDC erscheinen wird. Er trägt den schönen Titel: «COVID-19 Outbreak Associated with Air Conditioning in Restaurant, Guangzhou, China, 2020» und befasst sich mit den Ursachen und dem Übertragungsweg einer COVID-19 Infektionskette dreier Familien, die alle erkrankt sind, weil ein Gast in einem klimatisierten Restaurant Viren über den Luftzug der Klimaanlage verbreitete.

    https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/7/20-0764_article
    • Re460_044 21.04.2020 11:48
      Highlight Highlight Wenn sich Viren wirklich über Klimaanlgen (respektive deren Luftzug) verbreiten können haben wir sowieso verloren. Denn Klimaanlagen/ Lüftungen gibt es in vielen modernen Büros und Läden, weiter auch in Zügen und Bussen, in Spitäler! Aber auch in Schulhäusern und Zivilschutzräume.
    • Lowend 21.04.2020 14:47
      Highlight Highlight Es geht um den Luftzug im Raum und die Distanzen zwischen den Tischen und waren sehr kurz, aber diese Untersuchung ist schon ziemlich beängstigend.

      Die Forderungen von Gatrosuisse usw. sind zwar verständlich, aber ein Spiel mit dem Feuer! Daher ist jede Öffnung von Lokalen in meinen Augen leider noch nicht angebracht.

      Das einzige was hilft ist strenges Einhalten der Verhaltensanweisungen, wie Händewaschen, Abstand halten, Ansammlungen vermeiden.
  • Max Demian 20.04.2020 22:53
    Highlight Highlight Es könnte ein weniger grosses Experiment sein, wenn man Testen würde. Aber man testet immer noch nach der BAG Empfehlung vom 13. März, die seit einem Monat veraltet ist. Ein Monat in dieser Zeit ist eine Ewigkeit. Jeder der hustet sollte getestet werden, sofort und dann falls nötig Contact Tracing. Hunderttausende Tests stehen heute zur Verfügung aber das BAG wartet auf Godot.
  • Max Demian 20.04.2020 22:46
    Highlight Highlight Es ist nachweislich falsch, dass flächendeckende akut Tests nicht möglich sind. Die Schweiz verzichtet seit einem Monat wissentlich und willentlich auf hundertausende von Tests. Jeder interessierte Journalist könnte das mit Leichtigkeit recherchieren. Während anfangs eine Restriktion der Tests richtig und notwendig war ist es diese schon lange nicht mehr. Mit mehr Tests könnte man: die Dunkelziffer eruieren, den Menschen Gewissheit geben, Spitäler schneller öffnen, den Lockdown schneller reduzieren.
  • swisskiss 20.04.2020 22:37
    Highlight Highlight Das die Oeffnung der Gastrobetriebe ein falsches Signal aussendet, bedeutet im Grundsatz, dass die Empfänger der Botschaft zu dumm sind, das richtige Zeichen zu erkennen. Zweifle daran. Die Sensibilisierung der Bevölkerung, lässt höchstens einen kleinen Prozentsatz im Glauben, dass courant normale wieder hergestellt ist.

    Ich befürchte, dass die Bevölkerung mehr Mühe haben wird, Restaurants zu besuchen, da kaum eine entspannte Atmosphäre zu erwarten ist, was einer der Gründe fürs auswärtes essen darstellt.
    Gastro wird aus psychologischen und nicht nur wirtschaftlichen Gründen schwer leiden
  • Dominik Treier 20.04.2020 22:16
    Highlight Highlight Ich finde es grundsätzlich auch blödsinnig, denn wirtschaftliche Überlegungen haben bei der Pandemieeindämmung schon mal grundsätzlich nichts verloren und desshalb kann ich das städige Gejammer der Wirtschaft, dass man möglichst schnell wieder aufmachen wolle nicht mehr hören!

    Man sollte sich eher um angemessenere Ersatzleistungen vom Bund wie z.B. Ersatz der laufenden Kosten, wie Löhne oder Mieten ohne spätere Rückzahlung bemühen

    Geld ist heute ein abstrakter Papierwert, hat direkt mit Arbeit oder Gütern nichts mehr zu tun und die schwäbische Hausfrau macht Corona nicht vergessen.
    • Dominik Treier 20.04.2020 23:46
      Highlight Highlight Das heisst nicht, dass die Arbeit nicht wichtig wäre, aber es gäbe genügend Reserven und es existieren auch sehr viele Profiteure dieser Krise und der Globalisierung und wenn diese ihren gerechten Anteil bezahlen müssten, könnten wir uns als Gesellschaft die Globalisierung auch leisten und würden vielleicht gar profitieren und hätten zumindest die finanziellen Probleme nicht!
    • benn 21.04.2020 06:45
      Highlight Highlight Oh man, und wer bezahlt das, soll die nationalbank geld drucken oder der steuerzahler noch mehr abliefern? Man sollte immer eine massnahme im gesamtkontext sehen d. h. zur geldverteilung gehört auch eine finanzierung, bitte auch realistische vorschläge dazu z. b. militärausgaben kürzen, kohäsionsmiliarde streichen, internationale hilfe streichen, bauern subventionen kürzen etc..
    • Dominik Treier 21.04.2020 13:29
      Highlight Highlight Wer das bezahlt?! XD Da ist die schwäbische Hausfrau wieder, die nur sieht das 5 Rappen in der Kasse sind und man eben sparen, sprich kürzen, denn Sparen kann man nur an Unwichtigem kann um das zu finanzieren, aber nicht wo die Milliarden liegen...

      Wenn die Gesellschaft mehr Geld braucht um ihre Ausgaben decken zu können gibt es genau zwei Möglichkeiten: 1. die Einfache aber wenig nachhaltige, da sie langfristig den Mittelstand schwächt, Gelddrucken und Schulden und die 2. und zielführendere:
      Gerechtere Steuern!
      Es gibt immer Profiteure und die sollen endlich entsprechend bezahlen!

    Weitere Antworten anzeigen
  • bonpris 20.04.2020 22:03
    Highlight Highlight Nüchtern betrachtet, kommt man zum Schluss, dass nicht das Coronavirus schuld an den Schliessungen der Restaurants ist, sondern der Bundesrat.

    Darum sollte der Bund den Umsatzausfall der Restaurants vollumfänglich ersetzen.

    Alles andere wäre ungerecht.
    • Hirngespinst 20.04.2020 22:55
      Highlight Highlight Das Virus ist indirekt Schuld daran. Der BR hat lediglich entsprechend reagiert.
    • bonpris 20.04.2020 23:05
      Highlight Highlight @Hirngespinst
      Ein Virus ist nicht schuldfähig. Es hat kein Bewusstsein.

      Ja, der BR hat reagiert, aber auf die am meisten schädliche Weise die es gibt.

      Das Wohl einer Nation misst sich nicht daran, wieviele tödliche Krankheitsverläufe sie verhindert zu haben glaubt, sondern an der gesamten Not und allem Leid, das ihr erspart bleibt oder eben nicht, wie man jetzt schmerzlich überall beobachten muss.

      Der BR hätte von Anfang die Coronatoten in Kauf nehmen müssen. Es wäre für uns alle viel besser.
    • Kastigator 21.04.2020 06:03
      Highlight Highlight Nein, Hirngespinst, bonpris hat recht. Wie Schweden vermuten lässt - wo die Beizen unter Auflagen offen blieben und das Massensterben trotzdem ausblieb, hat der BR überreagiert. Dafür muss auch die Staatskasse geradestehen.
      Ferner: Warum genau werden die Festivals nicht verboten, sodass die Veranstalter immerhin die Kosten abwälzen können? Bitte erkläre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lioness 20.04.2020 22:01
    Highlight Highlight Gut gebrüllt Löwe. Bin mit jedem einzelnen Wort einverstanden.
  • rakatoka 20.04.2020 21:46
    Highlight Highlight Ich stimme dem Verfasser des Artikels zu. Die momentane Krise bringt eine (nötige?!) Kurskorrektur in vielen Bereichen. Leider primär Mehrheitlich für Mitarbeitern aus der Gastro- und GIG Branche sekundär auch in anderen Wirtschaftszweigen. Wer nur von der Hand in den Mund gelebt hat, meldet lieber früher denn später Konkurs an und orientiert sich neu.
    • Kastigator 21.04.2020 06:07
      Highlight Highlight Du hast keine Ahnung, wie klein die Margen im Gastgewerbe sind. Lass mich vermuten: Du bist festangestellt und hast jetzt im Homeoffice zwar nur noch 50 Prozent Arbeitszeit, aber sicher 90 Prozent Lohn?
      In Schweden durften die Beizen offen bleiben (unter Auflagen), das Massensterben blieb bislang aus.
  • philosophund 20.04.2020 21:37
    Highlight Highlight Für mich stellt sich mehr die Frage, ob sich überhaupt jemand noch in ein Restaurant traut...
    • Seebarsch 20.04.2020 22:08
      Highlight Highlight Ja ich
    • Piggeldys Bruder Fredericks böser Zwillingsbruder 21.04.2020 02:55
      Highlight Highlight @Seebarsch

      Ich hoffe für Dich, dass im Restaurant Deiner Wahl kein Fisch serviert wird!
    • Spooky 21.04.2020 04:18
      Highlight Highlight Ich auch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Octavius 20.04.2020 21:27
    Highlight Highlight Ich weiß nicht,wie bei euch aussieht aber für zu Hause rumhängen brauche ich keine neue Hose. Liebe Leute ,ihr könnt Hosen auch Online bestellen,stellt euch vor es gibt so eine Erfindung,die heisst Internet dort findet man Firmen die Hosen verkaufen und auch nach Hause liefern und somit unterstützt ihr auch die Wirtschaft Gastrobetriebe zu öffnen,ist so ne Sache die werden niemals das Geld einnehmen das sie brauchen. Gruss von einen mann, der zuhause auch ohne Hosen rumläuft. Bleibt gesund,mit oder ohne neue Hose .
    • Hirngespinst 20.04.2020 22:57
      Highlight Highlight Und muss man sich wirklich jedes Jahr vollumfänglich saisonal neu einkleiden? Ich habe noch genügend Sommerkleidung im Schrank. Das ist bei anderen doch sicher auch so.
    • TZL 21.04.2020 05:17
      Highlight Highlight Dann hoffe ich mal dass diese Hosen nicht von Zalando sind, denn sonst unterstützt du nur die deutsche Wirtschaft auf dem Rücken unserer top Paketboten
    • Ribosom 21.04.2020 05:59
      Highlight Highlight Schön, dass du Hosen einfach online kaufen kannst. Ich probiere 20 Hosen im Laden und eine passt. Das heisst, ich würde 20 Hosen bestellen und 19 zurückschicken. Macht so für mich keinen Sinn.
      Aufgrund meines Hosenfindenproblems habe ich gerade mal 2 Paar Hosen, welche viel benutzt und schnell kaputt gehen.
      Jetzt habe ich noch 1 Jeans.
      Bitte, macht die Kleidergeschäfte wieder auf!
    Weitere Antworten anzeigen
  • John H. 20.04.2020 21:25
    Highlight Highlight Ich schlage vor, die Onlinemedien schliessen für die nächsten zwei Wochen die Kommentarspalten und die Werbeindustrie stellt das Zählen der Klicks ein (und zahlen einfach weiter diejenigen Beträge der letzten zwei Wochen).
    Ich für mich mache das 'mal so und lese keine Kommentare mehr und lese nur noch diejenigen Artikel, welche mich persönlich ansprechen (Corona hin oder her).
    und jetzt träume ich weiter ;-)
  • Panic4Clicks 20.04.2020 21:11
    Highlight Highlight Nun, Mo, Watsons Flachschuss aus der feuchten Stube ist ein moraltriefendes Jammerpamphlet.
  • Antichrist 20.04.2020 21:07
    Highlight Highlight Während die Schweden ihr gewohntes Leben leben, erleben wir gerade die grösste Entmündigung seit jeher. Ein kommunistisches Paradies. Kapital spielt keine Rolle mehr, der Staat wird allen helfen. Aufgeräumt wird später.
    Vor 1 Monat durfte jeder noch selber sich mit dem Motorrad, schlechtem Essen, Drogen oder sonstwie umbringen oder verletzen. Die Kapazitäten waren da, die Branche wartete freudig auf verunfallte Kunden.
    Jetzt darf der Bürger nicht mehr selber entscheiden, ob er sich einem Risiko aussetzen will oder nicht. Die Risikogruppen wären aber bekannt, wie man sich schützt auch. Schade
    • Panic4Clicks 20.04.2020 21:56
      Highlight Highlight Ist halt immer herrlich wenn man anderen sagen kann was sie zu tun und lassen haben.
      Herr Bünz und Herr Schwiizerli strahlen aus ihren Geranienkästchen.
    • Shlomo 20.04.2020 22:02
      Highlight Highlight Schweden hat sehr wohl Massnahmen ergriffen. Des Weiteren sind auch dort, proportional genau gleich viele Leute im Homeoffice.
    • El-D 20.04.2020 22:13
      Highlight Highlight Wenn du mit dem Töff in einen Baum fährst oder dir den goldenen Schuss setzt, bist genau du tot. Wenn du aber 2-3 Menschen mit einer Krankheit anstecken, die dann wieder 2-3 Menschen .... Checksch de Böögg?
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  • Lowend 20.04.2020 20:45
    Highlight Highlight An sich ein guter Text, der genau das anspricht, was die Öffnung ist; Ein Experiment am lebenden Organismus, bei dem keiner weiss, wie es ausgehen wird.

    PS: Wenn es wirklich so etwas wie einen "Datenschutz-Fetischismus' westeuropäischer Prägung" gäbe, dann hättet ihr bei der Sammelwut eurer eigenen Seite sicher keine User, die sich freiwillig einloggen würden. 😉
    • Posersalami 21.04.2020 09:33
      Highlight Highlight Das verstehe ich auch nicht. Die Leute werfen den Unternehmen ihre Daten sackweise vor die Türe, aber eine Tracing App ist böse.

      Verstehe das wer will.
  • n3rd 20.04.2020 20:40
    Highlight Highlight Bereinigung des Beizen-Markts ist sicher nicht schlecht. Hoffe es gibt bald wieder bodenständige Beizer, die einem nicht horrende 40.- für ein Mittagmenü und 8.- für einen Kaffee aus der Tasche ziehen wollen.
    • Panic4Clicks 20.04.2020 21:57
      Highlight Highlight Ja. In Hinterpfupfigen im strammen Sternen.

    • PePlus 20.04.2020 21:59
      Highlight Highlight Genau: denn wahrscheinlich haben die Beizer auch noch Lust, nach ein paar Monaten Totalausfall nur die Hälfte zu verdienen.
      Die innovativen, jungen und coolen Läden werden verschwinden, die dir für die 40.– etwas tolles auf den Tisch gezaubert haben.
      Dafür werden dich nach der Öffnung die grossen Ketten mit ihrem Convenience-Food «begeistern».
    • Selbstverantwortin 20.04.2020 22:14
      Highlight Highlight Angebot und Nachfrage....: Weniger Beizen heisst höhere Preise, nicht tiefere.
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  • De-Saint-Ex 20.04.2020 20:34
    Highlight Highlight Herr Thiriet, das finde ich jetzt aber sehr enttäuschend. Ein Restaurant ist für Sie mit einem Blumenladen gleichzusetzen? Ganz zu schweigen, dass ich der Gastrobranche nun mal nicht über den Weg traue, wenn es darum geht, was auch immer einzuhalten (angeblichem Konkurrenzdruck wegen). Und überhaupt, ginge es nach ihrer Logik, müsste man gleich alles wieder öffnen, möglichst gleichzeitig oder zumindest fixe Daten in Aussicht stellen. Dies wäre zu diesem Zeitpunkt nicht redlich. Uns ab wievielen Neuinfektionen und Toten, müsste man dann ansonsten wieder alles dicht machen?
    • sowhat 20.04.2020 21:29
      Highlight Highlight Antoine, haben wir den gleichen Text gelesen?
    • Glögglifrösch 20.04.2020 21:53
      Highlight Highlight @sowhat ... Du hast mir gerade ein Schmunzeln auf mein Gesicht gezaubert! Danke! Hatte es gerade bitter nötig!
    • Panic4Clicks 20.04.2020 21:58
      Highlight Highlight Antoine, weniger Wein, mehr in die Bars.
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  • neutrino 20.04.2020 20:30
    Highlight Highlight Einverstanden. Ein Aber: Japan und vor allem Südkorea zeigen, dass es möglich ist, Restaurants offen zu halten und die Fallzahlen trotzdem im Griff zu haben.
    • atorator 20.04.2020 20:47
      Highlight Highlight Beide verzeichnen, inkl. Singapur, direkt wieder massiv steigende Zahlen von Neuansteckungen.

      Von wegen.
    • neutrino 20.04.2020 22:55
      Highlight Highlight @atorator: nein, stimmt gemäss Johns Hopkins University nicht.

      Was ist deine Quelle? Selbsteinschätzung?
    • Pedro Salami 20.04.2020 23:36
      Highlight Highlight https://www.worldometers.info/coronavirus/country/japan/
      Aber... in Japan scheint man sehr wenig zu testen. Im Verhältnis 30x weniger als bei uns.
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  • Triple A 20.04.2020 20:25
    Highlight Highlight Da glauben doch tatsächlich einige mit dem Virus verhandeln zu können. Schräg! Aber es ist ganz einfach: Jede Öffnung bedeutet Tote, die wir bereit sein müssen hinzunehmen. Bisher waren wir bereit rund 300 Menschen täglich zu verlieren. Und unsere Strategie ist doch diese, so viele Tote hinzunehmen, dass alle vorher auf der Ips beatmet werden können. Ich finde schon diese Strategie ist auf viele Tote ausgerichtet. Darum: Restriktiv sein. Die Lehren daraus ziehen und es das nächste Mal besser machen!
    • Kritisch Hinterfragen 20.04.2020 22:52
      Highlight Highlight 300 Menschen pro Tag sind in der Schweiz gestorben?
    • Kastigator 21.04.2020 06:13
      Highlight Highlight Die Schweden haben verhandelt, und siehe da: 1600 Tote auf 10 Mio. EinwohnerInnen; wir 1500 Tote auf 8 Mio. EinwohnerInnen.
      Die Verhandlungen scheinen vorderhand gefruchtet zu haben.
  • Unkel Wullewu 20.04.2020 20:21
    Highlight Highlight Also in Schweden haben alle Restaurants geöffnet. Ich denke, die Zukunft wird zeigen, dass die Schweden eine echte Güterabwägung vorgenommen haben. Wir dagegen schauen zu stark auf die direkten Folgen des Viruses. Unter dem Strich werden wir infolge der indirekten Schäden viel mehr Gesundheitsschäden zu beklagen haben, als die Schweden.
    • sowhat 20.04.2020 21:31
      Highlight Highlight Ich kenne die Verfassung von Schweden nicht, aber unsere last das nicht zu.
    • Waschgiri 20.04.2020 21:53
      Highlight Highlight Die Schweden gehen aber auch nicht mehr so häufig ins Restaurant, einige haben auch von selber zu gemacht. Dort werden auch nicht alle Beizen überleben.
    • Sälüzäme 20.04.2020 22:09
      Highlight Highlight Unter welchem Strich gibts mehr Gesundheitsschäden? Unter dem 2 Promillestrich oder dem 5. Koksstrich? Welche indirekten Schäden machen krank? Aber ja doch, es sind alle nur indirekt betroffen.
      Höchstens solche Beiträge wie ihrer machen wegen Neid krank, und das Virus.
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  • Locutus70 20.04.2020 20:17
    Highlight Highlight Ka Hirn hats scheinbar auch ned :xD
  • Cpt. Jeppesen 20.04.2020 20:15
    Highlight Highlight Das Problem ist, die momentanen Anordnungen sind für viele Wirte und Geschäftsbesitzer ein defakto Arbeitsverbot. Die Kosten aber laufen weiter. Den Laden Konkurs gehen lassen geht auch nicht, wenn du mit deinem Namen einstehst. Was sollen die Leute machen?
    Lasst doch wenigstens die Beizer mit Garten wieder aufmachen. Mit viel Abstand. Ist besser als gar kein Umsatz. Gleiches für die Geschäfte. Pro 10qm eine Person.
    Ansonsten muss der Staat für finanziellen Ausgleich sorgen. Es ist ruinös für 25% der arbeitenden Bevölkerung ein Berufsverbot auszusprechen! Was sollen die machen? Sterben?
    • sowhat 20.04.2020 21:34
      Highlight Highlight Des funktioniert so leider nicht weniger Umsatz ist in diesem? Fall schlimmer als keiner. Weil offene Beizen Porsonalkosten und Lebensmittelkosten verursachen die mit halb so vielen? Gästen nicht reinzubringen sind. (Wenn geschlossen bleiben muss, gilt wenigstens Kurzarbeit)
      Kommt dazu, dass der Kellner mit 2 Meter Abstand schlecht bedienen kann.
    • sowhat 20.04.2020 23:26
      Highlight Highlight Phu, sorry unkorrigiert abgeschickt. Das? ist einfach zu nah bei der Leertaste 😒
    • Posersalami 21.04.2020 09:39
      Highlight Highlight Dann müssen die Beizer halt endlich mal mit einem sinnvollen Konzept herausrücken!
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  • freifuchs 20.04.2020 20:14
    Highlight Highlight "Wie viel können wir lockern, ohne die Hospitalisierungsquote über die Kapazitätsgrenzen hinausschiessen zu lassen?". Wir hatten mit den Massnahmen vor dem Lockdown die Grenzen längst nicht erreicht. Dies zeigen die Zahlen. Denn: Schon am 19. März stiegen die täglich Neuinfizierten nicht mehr bzw. war die Reproduktionsrate unter 1 gesunken. So schreibt es auch die ETH. Dies war 3 Tage nach dem Lockdown und ist durch Inkubationszeit (~6 Tage), Zeit von Ausbruch bis Test (> 1 Tag) sowie Laborzeit (> 1 Tag) nicht dem Lockdown zuzuschreiben. Die Restaurants waren durchgehend offen, wie in Südkorea
    • Shlomo 20.04.2020 20:43
      Highlight Highlight Soo ein Quatsch. Erste Massnahmen wurden bereits Ende Februar ergriffen. Des Weiteren ist r0 erst ende März unter 0 gesunken. Dies ist klar aus den Daten der aktiven Fälle ersichtlich.
    • Stinkstiefel 20.04.2020 21:13
      Highlight Highlight Shlomo weiss es besser als die ETH?

      Weil?
    • Shlomo 20.04.2020 21:28
      Highlight Highlight Nein im Gegensatz zu euch kann ich die Publikationen lesen.
      Benutzer Bild
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  • sowhat 20.04.2020 20:09
    Highlight Highlight Jetzt ist es passiert. Päng!

    Ich bin 100% mit Maurice Thiriet einig.

    *staun*
    • azoui 20.04.2020 21:23
      Highlight Highlight Ich auch, wäre da nicht die Sache mit:

      "Und flächendeckendes technologisches Tracing via Handy- und Kreditkartendaten....."

      Schade für den sonst guten Artikel.
  • Butch Cassidy & Sundance Kid 20.04.2020 20:06
    Highlight Highlight 50% der Gastrounternehmer sind laut Tagesschau gegen eine Öffnung..

    Es sind vor allem unsere Bürgerlichen Politiker die das ganze stört!
    Der Witz daran ist, dass genau diesen Politikern die geringverdienende Gastroangestellten sonnst am ***** vorbei gehen! xD
  • imposselbee 20.04.2020 20:03
    Highlight Highlight Lieber Maurice, leider verkennst auch du die ganze Situation komplett, aber ich merke, dass Du keinen wirklichen Plan hast, wie es weiter gehen soll/kann - das merkt man daran, dass sämtliche Watson-Artikel keinen zusätzlichen Mehrwert liefern, um die entstandene Verwirrung und unterschiedlichen Interpretationen der Aussagen vom Chef-Magier Koch zu entschlüsseln. Ihr (Watson), wie auch 90% der Bevölkerung lehnen sich einfach mal zurück und lassen es geschehen, in der Hoffnung, dass das BAG die Schweiz wieder zurück in die grenzenlose Konsumgesellschaft führt. Unterschätz mal die Gastro nicht.
    • Hierundjetzt 20.04.2020 20:34
      Highlight Highlight Viele Worte. Nichts mit Substanz. Schön.

      Und jetzt konkret:

      wie soll das schon wieder in einer Restaurantküche mit à la carte laufen? Hm. Schon mal dort gearbeitet? Platzer will Schutzanzüge wie im Spital.

      Supi! Der hat auch noch nie einen Kipper in natura gesehen.

      Oder bist du so ein lustiger 20ig jähriger der am Samstagabend Bier zapft und meint das sei Gastro?

      Erleuchte mich mit Deinen ideen💡
    • imposselbee 20.04.2020 20:38
      Highlight Highlight Koch ist aber nicht mein Feind, obwohl er meiner gesamten Familie den Kopf verdreht hat - er ist ein Pflug und er kann auch gar nichts anderes sein. Ich pflanze lediglich ein bisschen was an, denn die Zukunft bietet unglaublich viel fruchtbaren Boden.
    • MaskedGaijin 20.04.2020 22:11
      Highlight Highlight leider haben halt 90% der bevölkerung die weisheit nicht mit dem löffel gefressen wie imposselbee. ich verneige mich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Geff Joldblum 20.04.2020 19:55
    Highlight Highlight Und sind wir doch mal ehrlich. Wer auch sonst keine Hemden und Hosen bei Migros kauft, wird das auch (äusserst im dringendsten Notfall) in diesen wenigen Wochen nicht tun!!
  • Siru 20.04.2020 19:53
    Highlight Highlight Datenschutz-Fetischismus? Wirklich?
    • Panic4Clicks 20.04.2020 22:00
      Highlight Highlight Der Mo, der hatte immer a bisserl ein Herz für die DDR.
  • lilie 20.04.2020 19:51
    Highlight Highlight Es ist schon klar, eine Exitstrategie, die funktioniert UND die alle glücklich macht, ist wohl eine Utopie.

    Ich kann schon nachvollziehen, dass die Restaurants einerseits auf baldige Lockerungen pochen, andererseits sicher nicht oben auf der Liste stehen.

    Herr Platzer aber (was für ein Name! 😳) hat sich und seiner Branche wohl eher einen Bärendienst erwiesen mit seinem manipulativen und unkonstruktivem Vorgehen.

    Was mich aber auch störte, war, dass das SECO heute lang und breit über die Wiedereröffnung von Touristenorten brainstormte - die Gastronomen aber müssen warten.

    Das beisst sich.
    • Sälüzäme 20.04.2020 22:25
      Highlight Highlight Wenn Touristenorte aufmachen muss dort auch viel Gastro aufgehen. Das wird aber noch mehr Geschrei und Futterneid generieren. Ein gordischer Knoten den der BR da zu lösen hat.
  • Raphael Stein 20.04.2020 19:43
    Highlight Highlight Ach,
    das hat mit Gerechtigeit wenig zu tun, dafür mit Verstand. Und der ist in Bern zur Zeit Mangelware.

    Auch bei Zeitungsartikeln finden sich diese Mangelzustände immer öfter.
  • Hierundjetzt 20.04.2020 19:41
    Highlight Highlight Platzer ist einer der schlechtesten Verbandspräsidenten die es gibt. Er hat den BR angekeift und wird daher nur von einem Sektionschef des BAG empfangen. Mehr abstürzen kann man gar nicht mehr.

    Die Bauwirtschaft hat auch reklamiert. Hört man etwas von denen? NEIN

    Metallbau (Swissmem) hat auch reklamiert. Hört man etwas von denen? NEIN.

    Swissretail hat auch reklamiert. Hört man etwas von denen? NEIN

    Warum? Weil Sie mit Respekt (!) gute Lösungen aka Kompromisse eingegangen sind.

    Platzer hat in schier unglaublicher Arroganz ohne Not 200'000 Mitarbeiter der Gastronomie kaltgestellt. Merci
    • atorator 20.04.2020 19:53
      Highlight Highlight Wenn Du glaubst, die ganzen Verbände hätten hinter den Kulissen nicht versucht, Druck aufzusetzen, dann bist Du naiv. Sorry.

      Gastrosuisse hat es nur besonders erbärmlich getan. Nur schon das schleimige "Lieber Ueli" mit dem Geduze...
    • Hierundjetzt 20.04.2020 20:36
      Highlight Highlight Du, das habe ich such so geschrieben 😉

      Dein Zitat: bist ein wenig naiv. Sorry
    • Panic4Clicks 20.04.2020 21:12
      Highlight Highlight Die Bauwirtschaft baut, Metalbau giesst und Swissretail hat ihre Vertriebskanäle geändert.

      Die Wirte, die sind tatsächlich die Gelackten, darum unterstütze ich jede Möglichkeit von Take-away, über die Gasse, unter dem Tisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atorator 20.04.2020 19:38
    Highlight Highlight Lieber Mo, danke für deinen Kommentar. Ich bin einigermassen erstaunt über die Artikel von Blunschi. Aber das kann eben watson sehr gut. Es gibt keine Verleger-Meinung die durchgedrückt wird. Mal hat Blunschi etwas viel Desinfektionsmittel-Dämpfe abgekriegt, mal überwiegt das Benzin-Blut vom Baroni und kann sich Seitenhiebe gegen Vegetarier/Veganer nicht verkneiffen. Dafür ist Helene auf dem direkten Weg zu Pulitzerpreis.

    Aber das ist genau die Qualität von watson.

    Danke für eure Arbeit.
    • atorator 20.04.2020 20:24
      Highlight Highlight Ihr sagt mir schon, sobald ich pathetisch werde und dramatische Filmmusik unter meine Kommentare poste um meine Aussage zu untermalen?
    • Mia_san_mia 20.04.2020 20:33
      Highlight Highlight @atorator: Übertreiben musst Du jetzt auch nicht 😂
  • Vic Vega 20.04.2020 19:34
    Highlight Highlight Aber finden Sie es denn nicht schwer vermittelbar wenn Migros etc. bald wieder Kleider und anderes anbieten dürfen, Kleiderläden aber geschlossen bleiben ( müssen)?
    Das ist doch einfach nur schlecht gelöst, als Kleinunternehmer würde ich die Wände hoch gehen
    • atorator 20.04.2020 19:39
      Highlight Highlight Wer sagt, dass die Migros/Coop bald wieder Kleider verkaufen?
    • Theia 20.04.2020 19:47
      Highlight Highlight Es geht sicher darum das nicht viele Menschen zugleich mobilisieren. Im Migros/Coop kaufen eh die meisten Food etc. ein. Da noch eine Hose kaufen ist dann schon naheliegender. Natürlich verstehe ich die anderen Geschäftsbetreiber auch
    • Sauäschnörrli 20.04.2020 19:49
      Highlight Highlight Es macht schon einen Unterschied, ob ein erprobter Laden wieder sein ganzes Sortiment zugänglich machen darf, oder ein nicht erprobter Laden seine Türen wieder öffnet.
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  • Garp 20.04.2020 19:26
    Highlight Highlight Da kann ich Dir als meinem WG Partner nicht mal die Leviten lesen, Mo. Ich bin ganz mit Dir einig, was eher selten vorkommt. Ob Dich alle verstehen werden, da hab ich meine Zweifel. Von denen, die nicht wollen, will ich mal nicht sprechen.

    Guter Kommentar 👍 .
  • Kritisch Hinterfragen 20.04.2020 19:23
    Highlight Highlight "Und flächendeckendes technologisches Tracing via Handy- und Kreditkartendaten ist aufgrund des Datenschutz-Fetischismus' westeuropäischer Prägung von vornherein chancenlos"

    Das ist wohl die dümmste Aussage seit langem. Völlig unüberlegt, kurzfristig und oberflächlich. Ohne auch nur das grundlegendste Verständnis dessen, was Freiheit und Demokratie definiert.

    • mbr72 20.04.2020 20:01
      Highlight Highlight yep...so jemand sollte eigentlich besser gar keine Artikel schreiben... und das Wort „Datenschutz-Fetischismus“ wäre ein perfekter Kandidat für das Unwort des Jahres!
    • CHSpeedy 20.04.2020 20:01
      Highlight Highlight Danke für diesen Kommentar! Bei "Datenschutz-Fetischismus" hat es mir auch den Nuggi rausgehauen...
    • Platon 20.04.2020 21:31
      Highlight Highlight Aber ganz unrecht hat er ja nicht. Wieso wohl musste man die positiv getesteten per Fax dem BAG melden? Genau! DaTeNsChUtZ!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Green Eyes 20.04.2020 19:22
    Highlight Highlight Danke für diesen Text 👐🏻
  • Erklärbart. 20.04.2020 19:21
    Highlight Highlight "Sie machen keine Güterabwägungen «Probleme Branche A vs. Probleme Branche B», um Gerechtigkeit in den wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen."

    Das erstaunt eigentlich... denn die Bevölkerung behandeln sie (Bundesrat, BAG, etc.) gleich: anstatt nur die Risikogruppen einzusperren, sperren sie alle ein.

    Da kann es nicht so schwer sein, nun die Wirtschaft wieder für alle zu öffnen anstatt willkürlich irgendwelche Branchen zu bevorzugen.

    Wenn es keine Gerechtigkeit gibt in der Wirtschaft, sollte es auch bei den Massnahmen keine geben: sperrt die Alten ein und gut ist. Fände ich fair.
    • dickmo 20.04.2020 20:00
      Highlight Highlight Dann müsste man auch die Risikogruppen einsperren, dann wären wir schnell bei einem Drittel weggesperrter Bevölkerung. Ist nicht praktikabel.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 20.04.2020 20:05
      Highlight Highlight ...zudem scheint Erklärbart. dabei zu übersehen, dass eben die meisten dieser Alten mittels Patientenverfügung vorgesorgt haben, dass sie eben die Notfallbetten in den Spitälern gar nicht belegen wollen.
      Da musst du eher die uneinsichtigen Raser und Töffahrer einsperren.
    • Erklärbart. 20.04.2020 20:06
      Highlight Highlight Wieso nicht? Wenn man ALLE einsperren kann, kann man auch nur 1/3 einsperren.

      Aber mir geht's nicht darum. Sondern eher um "Solidarität". Die Bevölkerung hat diese gezeigt und gelebt, um die Risikogruppen zu beschützen. Einer für alle, alle für einen.

      Diese "Solidarität" braucht es nun auch mit der Wirtschaft, vor allem mit den "Risikobranchen". Alles andere ist etwas gar heuchlerisch.
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Coronavirus in der Schweiz: Die Zahlen aus den Kantonen

Die neuesten Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit zum Coronavirus wurden am Freitagmittag publiziert. Im Vergleich zum Donnerstag sind damit über 250 neue Fälle dazugekommen. Damit haben sich bisher in der Schweiz insgesamt 1121 Personen mit dem Virus aus China angesteckt. Einige Patienten gelten aber bereits wieder als geheilt. Weil das BAG langsam an seine Grenzen in der Erfassung der Patienten stösst, werde man in Zukunft die Zahl der Patienten nicht mehr zählen sondern errechnen.

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