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PETA fragt: «Warum muss man Speck essen?» – WOW, geht dieser Schuss nach hinten los …

09.08.2017, 09:1310.08.2017, 04:59

Kürzlich, in der Twittersphäre:

Wow, liebe People for the Ethical Treatment of Animals: Viel Glück damit!

Und in der Tat: Fast 18'000 Kommentare (aber nur um die 1400 Herzchen und einiges weniger Retweets), davon die meisten so was von eindeutig aus der Pro-Speck-Liga. Etwa: ...

... oder ...

... und ...

... und natürlich ...

... und, hey, ...

... und haha ...

... aber letztendlich:

Ich will nicht behaupten, dass die Zehntausende Repliken, die den PETA-Tweet trollen, besonders erwachsen oder nüchtern daherkommen, aber die Art, wie PETA darauf reagiert, ist erstaunlich. 

Auf die Kommentare – auf die trolligen ebenso wie auf die fundierten und ernsten – reagierte PETA fast ausschliesslich mit Gifs à la ...

... und ...

... oder ...

... oder ...

... und, ohne wirklich auf die Materie einzugehen, einfach mit:

Am entlarvendsten wäre fast dies hier:

Schhh! Ruhe! Na, wenn DAS kein Argument gegen Fleischkonsum ist!

Und dann war noch das hier:

Und ...

... wobei sich PETA Salat-Gifs bediente, die allesamt *eigentlich* sarkastisch gemeint wären, was logischerweise beim einen oder anderen Kopfschütteln auslöste:

Im Ernst jetzt: Ist das wirklich die beste Art, eingefleischte (haha sorry) Karnivoren umzustimmen? Vermutlich wollen die Tierrechtler locker-flockig daherkommen. Aber sie wirken wie trotzige Teenager. Und leider immer wieder peinlich: Etwa als sie sich eines Louis-C.K.-Gifs bedienen, ...

... ohne den Zusammenhang zu kennen.

Bravo, PETA! Ausgerechnet jene Show, in der Louis C.K. Speck in den Himmel lobt und – haha – euch gleich ein weiteres Argument fürs Essen von Speck liefert: «When you have bacon in your mouth it doesn’t matter who’s president or anything.» 

Und NUN – Speck oder nicht – Streetfood aus aller Welt (weil man sich sonst nichts gönnt)!

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Streetfood aus aller Welt – weil man sich sonst nichts gönnt!
quelle: shutterstock / shutterstock
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137 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Lord_ICO
09.08.2017 10:03registriert März 2016
Ach PETA, die Organisation, die einen Fotografen in den Bankrott trieb? Die Nintendo aufgrund der Waschbärenmütze von Mario und des Spiels, bei dem man eine Kuh melken kann, öffentlich als unterstützer von Tierquälerei bezeichnete? Die über das virtuelle Aufspiessen einer Ratte in Battlefield 3 empört war?
In den 90ern haben sie mit guten Kampagnen Pelztragen zum No-Go gemacht. Heute haben sie kaum mehr Relevanz, weil sie sich in ihrem Aktionismus komplett verzetteln.
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Albi Gabriel
09.08.2017 10:24registriert März 2014
Und ich habe immer gedacht, dass PETA ein Akronym für "People eating tasty animals" sei... Man lernt nie aus...
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moep
09.08.2017 11:57registriert Mai 2017
Irgendwie schade, dass sich einige Tierschutzorganisationen selber ins Abseits treiben. Grundsätzlich denke ich ja auch, dass viel zu viel Fleisch konsumiert wird. Aber dieses aggressive und abschätzende Verhalten gegenüber 'Fleischfressern' ist einfach nur dämlich. Damit ziehen sie ihre eigene Sache in den Dreck. Leider scheinen sie das nicht begreifen zu wollen, was bei mir die Frage aufwirft, ob es z.B. der Peta wirklich um Tierschutz geht oder primär nur um irgendwelche Leute zu provozieren und ans Bein zu pinkeln, während der Schutz der Tiere als Vorwand gebraucht wird.
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