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Dieser Herr erklärt kurz, knapp und witzig, weshalb wir ohne Religionen besser dran wären



Im Rahmen eines Diskussionsabends im Jahre 2011 in Berlin zum Thema «Ohne Religion wäre die Welt besser dran» holt der deutsche Pädagoge Philipp Möller zu einer knapp fünfminütigen Rede aus. Fünf Minuten, die gespickt sind mit Humor, aber auch mit beissender Kritik. Das Video ist zwar schon etwas älter, hat aber in punkto Aktualitätsbezug nichts verloren.

Umfrage

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  • Abstimmen

4,562

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  • Nein – ich bin Agnostiker27%
  • Jein – ich bin spirituell!9%
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(tog)

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86
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86Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • F_WT 28.08.2016 17:30
    Highlight Highlight Immer, wenn es um Diskussionen um Religion geht, muss ich an meinen Religionslehrer - katholischer Priester unserer Kirchgemeinde - denken. Er fragte uns, was denn "glauben" sei. Wir zerbrachen uns die Köpfe und keiner konnte eine schlaue Antwort formulieren. Er meinte dann einfach nur: glauben ist annehmen, meinen, nicht sicher wissen.
    Dies solle man sich immer vor Augen halten. Recht hatte er!
    Ich stelle es mir irgendwie komisch vor, etwas zu verteidigen oder gar zu missionieren, von dem man selbst nur annimmt, dass es existiert
  • pamayer 28.08.2016 10:10
    Highlight Highlight Grossartig! Danke!
  • Angelo Hediger 27.08.2016 23:20
    Highlight Highlight Die Menschen wären ohne Menschen besser dran.

    Einfach mal sacken lassen.
  • Herbert Anneler 27.08.2016 18:16
    Highlight Highlight Ja, ein rhetorisches Feuerwerk! Dazu nur dies: Als die Truppen Napoleons in die Schweiz kamen, versuchten die Ligerzer, ihren Dorfschatz in Sicherheit zu bringen. Sie luden ihn in ein Fischerboot und vergassen auch nicht, dort, wo sie ihn im See versenkten, eine Kerbe in den Bootsrand zu schneiden. Die Ligerzer haben ihren Dorfschatz nie mehr gefunden - sie vergassen, ihre Position an einem fixen Merkmal wie ein Baum am Ufer oder eine Bergspitze zu triangulieren. Wer sein Leben auch nicht an etwas orientiert, was sich ausserhalb seiner selbst befindet, verpasst den Schatz des Lebens...
    • Herbert Anneler 27.08.2016 22:05
      Highlight Highlight PS. Das Gegenteil von Glauben ist nicht Wissen, sondern (Lebens-)Angst.
    • Nevermind 28.08.2016 00:07
      Highlight Highlight Hätten sie mal in der Schule aufgepasst als es um Triangulation ging, anstatt sich auf einen Wegweiser zu verlassen, der nur in sich selbst zeigt. 😉
  • bangawow 27.08.2016 13:47
    Highlight Highlight Natürlich wären wir ohne besser dran. Es wäre an der Zeit, diese alten Geister abzuschütteln.
  • Nick Name 27.08.2016 13:46
    Highlight Highlight Möller macht das geschickt. Trotzdem verkennen allgemeine Religionskritiker m.E. fast immer Elementares:
    1. Religion(en) haben wir Menschen selbst geschaffen. Also müssen Bedürfnisse dahinterstecken. Und diese gibts auch heute noch.
    2. Das heisst: Religionen sind bloss Vehikel für Taten (aller möglichen Intentionen). Den Ursprung haben die Taten aber in unseren menschlichen Regungen.
    3. Das heisst: Zu sagen, wenn es keine Religionen gäbe, wäre die Welt besser, ist reinste Spekulation. Denn dann müsste das menschliche Wesen von Anfang an komplett anders gestrickt sein. Und alles wäre anders.
    • louis_toot 27.08.2016 14:37
      Highlight Highlight Verwechselst du hier Religion und Glaube? Glaube ist vielleicht ein menschliches Grundbedürfnis, sei es nun der Glaube an eine höhere Macht, das Gute im Menschen oder was auch immer. Aber Religion ist genauso wenig ein Grundbedürfnis wie z.B. das Leben in einer Diktatur (z.B. mit anerzogener Führerverehtung). Oder siehst du das anders?
    • Nick Name 27.08.2016 16:30
      Highlight Highlight Nein, ich verwechsle nicht. Ich sage nicht, dass Religion ein Grundbedürfnis ist.
      Ich sage bloss: Ohne Menschen gäbe es keine Religion(en) auf der Welt. Wir sind es selbst, die Religion(en) "machen". Wir entscheiden, ob wir eine Vision verbreiten. Wir entscheiden, ob wir jemandem folgen, ob wir etwas glauben oder nicht. Und eine Religion entsteht schliesslich nur, weil sich ziemlich viele für etwas Ähnliches entschieden haben. Ist das der Fall, dann nenne ich das "Bedürfnis", denn zumindest bei den ersten Entscheidungen war niemand gezwungen... Kann man natürlich auch anders bezeichnen.
    • _kokolorix 27.08.2016 17:55
      Highlight Highlight Ich würde eher sagen, die Religionsbefürworter verkennen das Elementarste an allen Religionen:
      Jede Religion ist hierarchisch. Zuoberst kommt Gott, dann die, die ihn zu Interpretieren behaupten, dann die Menschen, dann die Tiere und zuletzt die Pflanzen. D.H. jeder, ausser den Planzen kann auf etwas herabschauen das keine Rechte hat.
      Diese Organisation, führt dazu, dass einige, wenige Menschen auf Kosten anderer Leben und nichts substantielles leisten. Diese Menschen werden alles unternehmen, dass das genauso bleibt. Darum lassen sich Religionen nur gewaltsam reformieren
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kemni 26.08.2016 20:37
    Highlight Highlight Sauber durchgezogen. Super Rede
    Respekt
  • Stellar 26.08.2016 20:29
    Highlight Highlight Ich bin nicht gegen Atheisten, aber auch nicht für die Religion. Beides ist eine Bereicherung. Meiner Meinung nach ist es das gefährliche der Extremismus in jeglicher Form. Vielen Punkten kann ich diesem Video zustimmen wie das Entflechten vom Staat, aber bei vielem auch nicht. Wer jedoch zu Schluss kommt, ältere Kulturen in „primitiven Hirtenkultur“ abzuwerten, disqualifiziert sich meiner Meinung gleich selbst. Wenn man die heutige „fortschrittliche“ Welt anschaut, kann man sich dass schon fragen. Den Hochmut kommt vor dem Fall.
    • seventhinkingsteps 27.08.2016 13:22
      Highlight Highlight Manchmal ist das eine Extrem der richtige Weg. Hätte zur Zeit der französischen Revolution der Mittelweg gewonnen, gäbe es dort jetzt eine Verfassungsmonarchie.
    • Nevermind 28.08.2016 00:22
      Highlight Highlight Würde das extrem der franz. Revolution (terreur) nicht nach kurzer Zeit aufgegeben und ein Mittelweg gesucht.
  • Les 26.08.2016 19:07
    Highlight Highlight Als Pastafari fühle ich mich von ihrer Umfrage diskriminiert! Ich vertrage es nicht hier umfragetechnisch marginalisiert zu werden und gedenke ihr Newsportal morgen als Strafe zu boykottieren. Oh ja! Dann gibbet halt morgen 20Minuten, auch wenns schmerzt. Arrgh
  • AJACIED 26.08.2016 18:36
    Highlight Highlight Zum Normal, anständig, fair, tolerant und korrekt zu sein brauche ich keinen Gott.
    Das die einen sagen Gott sagt mir das und dies akzeptiere und toleriere ich seinen Gedanken und Willen.
    Jeder ist so aufgewachsen der würde so erzogen!.
    • seventhinkingsteps 27.08.2016 13:23
      Highlight Highlight @Edward

      Auf Humanismus, Aufklärung und andere Werte die aktiv gegen das organisierte Christentum verteidigt werden mussten. Siehe Rede.
    • AJACIED 28.08.2016 13:19
      Highlight Highlight @edward sicher nicht auf religions basis.
  • Tom Scherrer 26.08.2016 16:38
    Highlight Highlight Humanischische Einstellung, Nächstenliebe, Gehorsam und Unterordnung, Schutz des kleinen und der Schwachen, Verständniss, Verzeihen, fehlertoleranz, wissen darum dass man eigentlich nur ein kleines Sandkorn in der Wüste des Lebens ist, Abmachungen einhalten, flott miteinander umgehen, auch wenn man sein gegenüber nicht mag, wissen, das alles und jeder seinen guten Grund und seine Berechtigung hat, ungefragt Hilfe anbieten, ohne Gegenleistung zu erwarten ---- das ist eine Auswahl an Gutem, was mich mein Gott lehren will. - und nein, die Menschen haben das nicht grundsätzlich in sich verankert.
    • sevenmills 26.08.2016 18:30
      Highlight Highlight Doch, ich glaube der Mensch hat das grundsätzlich in sich verankert, und zwar durch die evolutionäre Tatsache, dass er als eigentlich schwaches Tier zum Überleben auf das Wohlwollen und das Funktionieren der Gemeinschaft angewiesen war. In unserem den Egoismus fördernden System mag das verdrängt worden sein, trotzdem sind dies Ur-Menschliche Werte. Man nennt dies heute Gewissen, und zwar unabhängig von irgendwelchem imaginären Göttern.
    • Ali G 26.08.2016 19:26
      Highlight Highlight Die Urmenschen Theorie hinkt.
      Ich lebe in einer Welt wo sich der Mensch durch seine Bosheit vom Tier unterscheidet.
      Es braucht eine Institution welche uns welche uns zum Frieden motiviert. Früher war es die Kirche, jetzt ist es die Gier die uns lieber Geschäfte machen lässt statt zu töten. Zur Zeit sieht es aus, dass beide Modelle gescheitert sind. Ich hoffe das verhilft der Kirche sich endlich zu reformieren über alle Glaubensrichtungen
    • who cares? 27.08.2016 12:28
      Highlight Highlight @Grey Gleichwohl schuf die Kirche Struktur wo es keine gab und trieb die Entwicklung von staatlichen Institutionen voran. So überflüssig die Kirche heute scheint, sie war ein grundlegendes Fundament unserer Gesellschaft. Tom Scherrers Gedanke ist nicht ganz falsch, viele Moralvorstellungen haben ihren Ursprung in der Religion, oder zumindest konnten sich aufgrund ihrer durchsetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jason84 26.08.2016 16:09
    Highlight Highlight Diese Diskussion ist lange überfällig. Ich find es ausserordentlich respektlos das mit meinen Steuergeldern auch Institutionen finanziert werden die mich als krank oder minderwertig bezeichnen. Die eine lehre verbreiten in der ich die Todesstrafe verdiene ohne je einen Menschen unrecht getan zu haben.
  • Luki Bünger 26.08.2016 15:17
    Highlight Highlight Sauber durchgezogen.
    Der hier ist nicht ganz so sauber, aber schlägt in dieselbe Kerbe:
    Play Icon
  • FüüfLiiber 26.08.2016 14:00
    Highlight Highlight Würde gerne eure geschichte lesen, von dem tag als ihr ihn aufgegeben habt.

    • MacB 26.08.2016 15:31
      Highlight Highlight Das war am Tag, als ich zum x-ten Mal eine Doku über katholische Waisenhäuser in den 60er Jahren gesehen habe. Systematisch wurden Kinder misshandelt missbraucht, getötet und im Garten vergraben. Natürlich alles im Namen Gottes.

      Und wir wissen alle, das sind keine Einzelfälle. Du kannst auch die Unterdrückung im Mittelalter nehmen, als sich Bischöfe im Namen Gottes und damit man in den Himmel kommt auf Kosten der Bevölkerung bereicherten und... ach die Liste ist endlos...
    • Luki Bünger 26.08.2016 16:12
      Highlight Highlight Es war Montag und ich musste trotzdem zur Schule ...
    • FüüfLiiber 26.08.2016 17:54
      Highlight Highlight Bestes argument, stimm ich dir vollkommen zu.

      Jetzt die grosse frage, für die zukunft eine einführung der Todesstrafe für solche leute?


    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 26.08.2016 13:44
    Highlight Highlight Herr Mölla :D
    Ein guter Junge :)
  • michiOW 26.08.2016 13:35
    Highlight Highlight Hahahaahah
    Unrecht hat er sicher nicht, aber für seine Argumente hat er nur extreme Beispiele gebraucht, was für eine gute Diskussion nicht förderlich ist.

    Er ist auf eine Weise genauso schlimm wie die SVP, denn er ist einfach grundsätzlich dagegen.
    • Jason84 26.08.2016 16:00
      Highlight Highlight Er ist nicht dagegen. Er gibt jedem das recht auf Religion, aber sagt auch das dies eben privatsache ist. Hierzulande möchten Religionen immer ihre Regeln auch allen anderen aufzwingen. Das kann nicht sein. Und er möchte das der Staat nicht Die Religionen finanziert!
    • Pasionaria 26.08.2016 17:30
      Highlight Highlight Wie kann selbst ein hervorragender, eloquenter Redner in nicht einmal 5 Minuten sämtliche Beispiele darlegen? Unmöglich, Möller tat es kurz und bündig, einfach gekonnt.
      Ihr Vergleich SVP und Religion ist an den Haaren herbeigezogen und macht null Sinn.
      Grösster Unterschied dabei: den Religionen steht ein erfundener Gott, Allah, Jawhe oder sonst einer vor - der SVP-Gott ist nach wie vor der steinreiche Populist und Massenplauderi > Blocher.
    • AJACIED 26.08.2016 18:38
      Highlight Highlight @michiOW
      TYPISCH muss wieder die SVP gennant werden.
      Hast du nichts anderes drauf??
  • dracului 26.08.2016 13:32
    Highlight Highlight Die mittelalterliche Allianz von Politik und Religion gehört längst getrennt. Religion wäre wirklich Privatsache!
  • rolf.iller 26.08.2016 13:25
    Highlight Highlight Ohhhhh, und noch ein Filmtipp zu dem Thema:

    The Man From Earth (2007)

    Play Icon
    • Papa Swappa 27.08.2016 17:07
      Highlight Highlight Die Lösung: Agnostische Atheisten sind atheistisch, weil sie keinen Glauben an die Existenz einer oder mehrerer Gottheiten haben, und agnostisch, weil sie nicht behaupten zu wissen, dass keine Gottheit existiere.

      Auch sehr nett: Apatheismus (auch „apathischer“ oder „pragmatischer Agnostizismus“)
  • rolf.iller 26.08.2016 13:24
    Highlight Highlight Atheist oder Agnostiker? Schwierige Frage. Eigentlich müsste, ich Agnostiker wählen, denn es wäre ja genauso arrogant zu behaupten, man "weiss", dass es keinen Gott gibt, als zu behaupten, dass es ihn gibt.

    Aber am Schluss, entscheide ich mich doch für Atheist. Denn ich will nicht den verdacht aufkommen lassen, dass ich irgend eine dieser vielen Varianten von Schöpfunggeschichten für glaubwürdige halte - ausser vielleicht 'the Hitchhiker's Guide to the Galaxy'.
    • Menel 26.08.2016 13:36
      Highlight Highlight Genau meine Überlegung 😊
    • wiedike 26.08.2016 13:39
      Highlight Highlight Mit dieser Frage habe ich mich auch schon beschäftigt und bezeichne mich deswegen als agnostischer Atheist. Da der reine Atheist daran glaubt, dass Gott nicht existiert. Damit ist er ja genau gleich weit, wie ein religiöser Mensch.
      Ich denke, dass die Wahrscheinlichkeit das ein Gott existiert durchaus gegeben ist, aber diese ist sehr, sehr gering.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 26.08.2016 15:22
      Highlight Highlight Ich würde es eher umgekehrt formulieren, wiedike: Die Existenz eines Gottes ist unwahrscheinlich. Aber vermutlich genauso unwahrscheinlich wie die Nichtexistenz, und wie auch sonst fast alles unwahrscheinlich ist.

      Wir brauchen nur in die Welt zu schauen, zB. in das Universum oder auch in die kleinsten Teile. Alles was wir sehen ist extrem unwahrscheinlich. Selbst sogar die eigene Existenz. Die Wahrscheinlichkeit, dass du existierst, ist durchaus gegeben, aber sie ist extrem gering. Existierst du?

      Für Agnostiker ist die Frage nach Gott etwa so relevant wie die Frage nach der eigenen Existenz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 26.08.2016 13:11
    Highlight Highlight GRANDE!
    So was von auf den Punkt gebracht - dazu noch unterhaltend und witzig!
  • Typu 26.08.2016 12:41
    Highlight Highlight Bin nicht religiös dabei ist doch Religion etwas schönes. Gefährlich wird es nur wenn dabei die Toleranz fehlt und sie ins Extreme abfällt.
    • Snowy 26.08.2016 13:09
      Highlight Highlight Was ist an Religion genau schön? Bzw was gibt Dir die Releigion, was Dir die Wissenschaft, Freunde, Familie, der Humanismus und Moral nicht geben?
    • amRhein 26.08.2016 13:18
      Highlight Highlight Schön überflüssig.
    • Jason84 26.08.2016 16:05
      Highlight Highlight Welche der grossen Religionen ist wirklich tolerant gegenüber anders-/nichtgläubigen? Religion funktioniert nur mit Verboten und Verteufeln.
  • C0BR4.cH 26.08.2016 12:30
    Highlight Highlight Nein, ich bin Diskordianer. Check.
    • Papa Swappa 28.08.2016 01:41
      Highlight Highlight Grossartig! Vorallem:

      Ein Diskordier ist zu Beginn seiner Illumination dazu verpflichtet, an einem Freitag allein nach draußen zu gehen, um fröhlich einen Hot Dog zu genießen; diese Zeremonie ist dazu da, um gegen die beliebten Heidentümer dieser Tage zu demonstrieren: gegen die katholische Christenheit (freitags kein Fleisch), das Judentum und den Islam (kein Fleisch vom Schwein), den Hinduismus (kein Fleisch von der Kuh), den Buddhismus (kein Fleisch von Tieren) und den Diskordianismus (keine Hot-Dog-Brötchen).

      Einem Diskordier ist es verboten, zu glauben, was er liest.
  • Baldo Juhu 26.08.2016 12:27
    Highlight Highlight Wow nur wowi!!!
  • Der Beukelark 26.08.2016 11:51
    Highlight Highlight mehr davon!!
  • Vernon Roche 26.08.2016 11:32
    Highlight Highlight Spaghettimonster und Jedis in den selben Topf werfen (Kalauer) ist schon ein bisschen heftig:)
    • Kabeljau 26.08.2016 11:44
      Highlight Highlight Ramen!
  • JaneSodaBorderless 26.08.2016 11:28
    Highlight Highlight Just great!
  • praxis 26.08.2016 11:24
    Highlight Highlight Danke für den Beitrag. Tut immer wieder gut, vor allem auch mal auf Deutsch. Solche Streitreden gibt es im englischsprachigen Raum zuhauf.
  • Andreas Kyriacou 26.08.2016 11:16
    Highlight Highlight Philipp Möller war schon ein paarmal bei den Freidenkern zu Gast. Besteht Interesse an einem weiteren Auftritt in der CH?
    • leu84 26.08.2016 13:47
      Highlight Highlight Für mich schon oder nahe der Deutschen Grenze :)
  • John McClane 26.08.2016 10:49
    Highlight Highlight Grossartig!!!
  • derBurch 26.08.2016 10:48
    Highlight Highlight Bitte mehr solche Menschen die bewusst überlegen was sie gescheites sagen!! Bravo!
    Und nun - umsetzen!
  • Denk nach 26.08.2016 10:38
    Highlight Highlight Made my day!
  • René Obi 26.08.2016 10:12
    Highlight Highlight Da gibts nur ein Wort dafür: Grandios!

    Besonders schön: "... dem Menschen, und auch allen anderen Tieren..."
  • zombie woof 26.08.2016 10:09
    Highlight Highlight Passt!

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

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