28 Memes, die Grossbritannien auf den Punkt bringen
Hand hoch, wer neulich in Grossbritannien war! Nun, ihr werdet die folgenden Memes problemlos verstehen. Und für alle, welche die britischen Inseln etwas weniger oft bereisen: Die folgenden Funde, gesammelt in der Wildnis der Instaredditsphäre, werden euch die dortige Kultur und deren Menschen näher bringen.
Zuerst einfach mal:
Welcome to the UK...😂 pic.twitter.com/lLHwV69dIi
— Great British Memes (@GreatBritMemes) April 8, 2020
Willkommen im Vereinigten Königreich!
Und dazu das «vielleicht britischste Foto, das ich seit Langem gesehen habe»:
Die Briten – bekanntermassen stets höflich und freundlich:
«Hey wotsch Schlegi?»
Und so romantisch!
Tja, Emily Johnson hat recht. Manchmal sind es in der Tat «die kleinen Dinger» ... womit in diesem Fall «ein Capri-Sonne-Blumenstrauss zum Valentinstag» gemeint ist.
Hey, unlängst waren ja die Olympischen Winterspiele! Doch im Gegensatz zu den Alpenländern kann Team GB in vielen Disziplinen keine grossen Medaillenhoffnungen hegen, ausser in gewissen Nischensportarten:

Curling, etwa!
Oder in jener bekannten olympischen Disziplin «sich mit 130 km/h kopfüber einen Hügel hinunterstürzen»:
Oder was zum Geier das hier auch immer sein soll:
«Wie findet man heraus, dass man darin gut ist? Wie verläuft so ein Gespräch?» Die einzige korrekte Antwort dazu:
Fair.
Themenwechsel (aber immer noch bei der jüngsten Aktualität): Grossbritannien ist das erste Land der Welt, das eine Festnahme im Zusammenhang mit den Epstein-Files vorgenommen hat. Kein Geringerer als Prince Andrew, Bruder des Königs, wurde von der Polizei zur Befragung festgenommen. Und das Internet so:
Derweil, der König:
«Telefon auf ‹lautlos›.»
Und das alles an Andrews Geburtstag!
Nein, Andrew. Dieses Mal keine Stripperin – sondern eine echte Polizistin.
Aber, Hauptsache, du musst deinen Geburtstag nicht alleine verbringen, gell!
Genug mit den chinless German inbreds Royals! Nun zum Thema «Kulturnation Grossbritannien»:
«Die Rezensionen liegen vor.»
Bekanntlich ist Grossbritannien weltweit renommiert für hervorragendes TV:
Ja, auch Daniel «Harry Potter» Radcliffe war in Ricky Gervais' TV-Serie «Extras» (2005-2007).
Wenn man den Papi fragt, wie alt er ist:
«Bin 50, Junge.»
Teatime, auf die korrekte Art:
Und nun, in den Worten Jeremy Clarksons: «What could possibly go wrong?» ...
... «Was könnte da schon schiefgehen?»
Ach, es ist lustig, weil es wahr ist, ...
... leider.
Der perfekte Pub-Name existiert ni...
... oh.
Im Rennen um den perfekten Pub-Namen ganz vorn mit dabei ist auch dieses Etablissement im Örtchen Dereham in Norfolk, ...
... wo man «ein warmes Willkommensheissen» erwarten darf. Hihi. Okay, streng genommen ist das Obige kein Great British Meme, sondern ein iPhone-Schnappschuss des Autors vom letzten Sommer. Genauso wie ...
... das hier, aufgenommen vor ein paar Wochen in Islington in London. Nie nicht lustig.
Eine klassisch britische Karriere:
Tja, eigentlich wollte der Typ doch nur ein ganz normales Pub eröffnen. Bloss freundete er sich ein wenig zu sehr mit den örtlichen Strassenkatzen an – weshalb er nun das erste Katzen-Pub Bristols betreibt.
Wider dem Rassismus ...
... mit Katzen!
Jawohl, liebe Amis, ...
... «Europa» ist nicht einfach gleich «Europa»!
Womit wir beim beliebten Thema «UK vs USA» wären! Hier hat Grossbritannien in gewissen Belangen ganz klar die Nase vorn:
«68 Millionen Briten könnten locker 330 Millionen Amis unter den Tisch trinken»: Ist so. Wissenschaftlicher Fakt.
Und, ja, in Sachen Humor gewinnen sie auch:
«Als ich in London zu Besuch war, sah mich ein Obdachloser, wie ich den Big Ben betrachtete, und sagte: ‹Oi! Ihr habt wohl keine Uhren in Amerika?› Ich war am Boden zerstört.»
Gesichtet an der englischen Südküste:
«Tee = nicht Kaffee.»
Zum Abschluss noch ein alter, aber guter Klassiker. Verehrte Userschaft, wir präsentieren: das britischste Video aller Zeiten!
This is the most British video I’ve seen 😂 https://t.co/MmotJxI2mt
— Great British Memes (@GreatBritMemes) August 31, 2019
