Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League, 48. Runde

Ambri – Kloten 5:3 (1:0,1:2,3:1)
Bern – Davos 2:0 (0:0,1:0,1:0)
Freiburg – Biel 2:1nV (0:0,0:1,1:0,1:0)
Lausanne – Zug 3:4nP (1:2,1:1,1:0)
Lugano – ZSC 3:1 (0:1,3:0,0:0)
SCL Tigers – Genf 1:3 (1:1,0:0,0:2)

Julien Sprungen und Andrei Bykov haben es geschafft: Die Playoff-Quali ist Tatsache. Bild: KEYSTONE

Genf gewinnt Direktduell am Strich gegen Langnau – Fribourg definitiv in den Playoffs

Genf-Servette gewinnt das kapitale Direktduell in Langnau mit 3:1 und steht mit mindestens einem Bein in den Playoffs. Fribourg-Gottéron schafft gegen Biel nach einem 0:1-Rückstand einen 2:1-Sieg nach Verlängerung und schafft damit definitiv die Playoff-Qualifikation.

28.02.18, 22:41


Ambri – Kloten 4:3

- Ambri-Piotta gewann das mögliche Playout-Duell gegen Kloten mit 5:3 und erhöhte sein Saisonhoch auf vier Siege in Serie. Mit zwei Toren in der letzten Minute durch Lukas Lhotak und Doppeltorschütze Matt D'Agostini kamen die Leventiner doch noch zum verdienten Dreipunkte-Gewinn. Für Kloten trafen mit Roman Schlagenhauf (Torschütze zum 2:1) und Daniele Grassi, der das 3:3 erzielte (43.), zwei Spieler mit Vergangenheit in Ambri.

- Ambri ging bereits nach 21 Sekunden durch Nick Plastino in Führung. Die Tessiner verpassten in der Folge aber eine deutlichere Führung. Die Torumrandung oder Klotens Goalie Luca Boltshauser, der unter anderem einen Penalty von Dominic Zwerger parierte, verhinderten einen weiteren Torerfolg der Gastgeber.

- Das Geschehen kippte vorübergehend im Mitteldrittel, als Ambris tschechischer Olympia-Teilnehmer Dominik Kubalik wegen eines Checks gegen den Kopf von Matthias Bieber einen Restausschluss kassierte. Kloten glich im Powerplay aus und ging kurz darauf erstmals in Führung. Am Ende feierte Ambri aber den fünften Sieg in Folge gegen seinen möglichen Playout-Gegner. Eine solche Serie haben die Leventiner gegen die Zürcher Unterländer letztmals 2004 geschafft. Zudem reduzierten die Tessiner den Rückstand auf den Zehnten Lausanne auf sechs Punkte. Der 10. Rang nach der Abstiegsrunde bedeutet Ligaerhalt. 

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Bern – Davos 2:0

- Bern gelang im vierten Duell mit Davos in dieser Saison der dritte Sieg. Beim 2:0 vor heimischer Kulisse feierte Leonardo Genoni bereits seinen achten Shutout der Saison. In einem vergleichsweise lahmen Klassiker mit wenig Emotionen und kaum Härte setzte sich letztlich das effizientere Team durch. Thomas Rüfenacht eröffnete das Skore nach 25 Minuten mit seinem 100. Treffer in der höchsten Schweizer Spielklasse. Er lenkte einen Schuss von Verteidiger Calle Andersson ab. Für den SCB war es bereits das 40. Powerplaytor der Saison. Im Schlussdrittel markierte Andersson nach einem Scheibenverlust von HCD-Verteidiger Fabian Heldner den 2:0-Endstand.

- Leonardo Genoni hatte sich mit einem Shutout in die Olympia-Pause verabschiedet, nun blieb der Nationalteam-Goalie, der an den Winterspielen in Pyeongchang im Auftaktspiel gegen Kanada nach 26 Minuten beim Stand von 0:4 ausgewechselt wurde, mit dem SCB bereits zum achten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.

- Die Berner konnten es sich als Qualifikationssieger leisten nur mit zwei Ausländern anzutreten. Neben dem Finnen Mika Pyörälä gab im Sturm dessen Landsmann Juhamatti Aaltonen sein Debüt im SCB-Dress. Der Weltmeister von 2011 liess sich beim 1:0 den zweiten Assist notieren. Mark Arcobello und die drei Olympia-Bronze-Gewinner Andrew Ebbett, Maxim Noreau und Mason Raymond wurden allesamt geschont, nachdem sie erst am Montag aus Südkorea zurückgekehrt waren.

Bild: KEYSTONE

Freiburg – Biel 2:1

- Fribourg-Gottéron schaffte gegen Biel nach einem 0:1-Rückstand einen 2:1-Sieg nach Verlängerung. Die siebtklassierten Romands taten damit den letzten Schritt zur Playoff-Qualifikation. Andrej Bykow erzielte bereits nach vier Sekunden der Überzeit das Siegtor. Der Stürmer nutzte den nach dem Bully unverhofft erhaltenen Freiraum eiskalt zum Siegtor aus.

- Für Gottéron war es der fünfte Sieg aus den letzten sieben Spielen. Der Tabellendritte Biel kassierte bereits die dritte Niederlage im vierten Saisonduell gegen Gottéron. Bei beiden Teams ragten die Torhüter heraus, die Olympia-Teilnehmer Barry Brust und Jonas Hiller.

- Die unterlegenen Seeländer überzeugten trotz der Niederlage für einmal in Unterzahl. Gegen Gottéron überstand Biel als bislang zweitschlechtestes Boxplay-Team der Liga insgesamt sechs Minuten in Unterzahl unbeschadet. Bei Gottéron feierte der künftige Ambri-Verteidiger Lorenz Kienzle sein Comeback nach knapp zweimonatiger Verletzungspause. Kienzle hatte am 6. Januar wenige Stunden nach einem Schlag im Spiel gegen die ZSC Lions ein sogenannt akutes Logensyndrom im Oberschenkel erlitten; ihm drohte deshalb gar das Karriere-Ende. 

Bild: PPR

Lausanne – Zug 3:4nP

- Der Einstand von John Fust als Chefcoach bei Lausanne HC ist misslungen. Die Waadtländer unterlagen dem EV Zug im Heimspiel 3:4 nach Penaltyschiessen und müssen den Gang in die Platzierungsrunde antreten. Weil Servette in Langnau gewinnen konnte, hätte den vor Saisonbeginn hoch gehandelten Lausannern letztlich sogar ein Sieg nicht mehr genützt, um die Hoffnungen auf eine Playoff-Qualifikation aufrechtzuerhalten.

- Unter dem Kanada-Schweizer John Fust, der Interimscoach Yves Sarault in der Olympia-Pause abgelöst hatte, arbeitete der LHC zuletzt im Training intensiv am Unterzahl- und Defensivspiel. Die Anstrengungen trugen aber (vorerst) keine Früchte. Bereits nach achteinhalb Minuten und zwei Unzulänglichkeiten in der Lausanner Defensive führte Zug 2:0. Das 2:3 nach 34. Minuten durch Garrett Roe kassierten die Waadtländer im Boxplay. Immerhin rettete Joël Vermin Lausanne 19 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit bei 6 gegen 5 Feldspieler noch in die Verlängerung.

- Im Penaltyschiessen waren Dominic Lammer, Viktor Stalberg und erneut Roe für den EVZ erfolgreich, beim Gastgeber hatte nur Nicklas Danielsson getroffen. Lausannes Vorsprung auf den Tabellenvorletzten Ambri-Piotta ist nach der sechsten Niederlage in Folge auf sechs Punkte geschrumpft. Derweil ist Zug Platz 2 zwei Runden vor Schluss mit fünf Punkten Vorsprung kaum mehr zu nehmen. 

Lugano – ZSC 3:1

- Lugano kam gegen die ZSC Lions nach einem 0:1-Rückstand zu einem 3:1-Heimsieg. Damit sicherten sich die Tessiner vor den beiden noch ausstehenden Qualifikationsrunden den Playoff-Heimvorteil. Damien Brunner, der es auch wegen seiner langen Verletzungspause zu Saisonbeginn nicht ins Schweizer Olympia-Aufgebot geschafft hatte, präsentierte sich gegen die ZSC Lions in Topform.

- Der Stürmer glänzte als Doppeltorschütze. Brunner stand dabei am Ursprung der Wende. Er wendete mit seinem Powerplaytor zum 1:1 (29.) die Partie und sorgte mit dem Treffer zum 3:1 (38.) noch im Mitteldrittel für die Entscheidung. Neben Brunner gab es bei Lugano mit Goalie Elvis Merzlikins einen weiteren Matchwinner. Der Lette mit Schweizer Lizenz sorgte mit seinen Paraden dafür, dass Lugano nicht deutlicher als mit 0:1 in Rückstand geriet. Denn bis zum 1:1-Ausgleich der Tessiner waren die Stadtzürcher klar tonangebend gewesen.

- Lugano hatte vor der Olympia-Pause drei Niederlagen aus vier Spielen kassiert. Und am 2. Januar zum Einstand des aktuellen ZSC-Trainers Hans Kossmann bei den ZSC Lions gar noch eine 1:6-Abfuhr kassiert. Nun tankten die Tessiner aber Selbstvertrauen für eine mögliche Neuauflage des Playoff-Viertelfinals vom Vorjahr (damals 4:2 Siege für Lugano). 

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

SCL Tigers – Genf 1:3

- Die Vorentscheidung am Strich fiel gegen die SCL Tigers. Die Langnauer verloren das Direktduell gegen Servette, das sie hätten gewinnen müssen, nach einer 1:0-Führung mit 1:3. Noch hofft Langnau auf eine zweite Playoff-Qualifikation nach 2011. Die Emmentaler müssen aber die letzten zwei Spiele gegen Kloten beide in 60 Minuten gewinnen und hoffen, dass Genf gegen Bern zweimal keinen Punkt holt. Auszuschliessen ist dieses Szenario gewiss nicht. Mit fünf Punkten Vorsprung zwei Runden vor Schluss hält Servette vorerst aber alle Trümpfe in der Hand.

- Ivars Punnenovs, der lettische Goalie der SCL Tigers, wurde zur tragischen Figur. Dank seiner Paraden kehrte Langnau überhaupt erst wieder in den Strichkampf zurück. In den letzten vier Heimspielen gegen Lugano (4:0), Kloten (1:0), Fribourg (2:1) und Davos (2:1) hatte er bloss noch zwei Gegentore zugelassen. Auch gegen Servette parierte Punnenovs wieder grandios. Fünfmal stoppte er Genfer Sololäufe. Aber in der 48. Minute verlor er fahrlässig vor dem Goal die Scheibe an Stéphane Da Costa. Der Franzose umkurvte das Tor und erzielte mittels «Buebetrickli» das siegbringende 2:1.

- Die SCL Tigers verloren das Schlüsselspiel gegen Servette im Schlussabschnitt, obwohl sie in diesem fast zehn Minuten lang in Überzahl spielen konnten. Eine späte Wende wie gegen Gottéron (2:1-Sieg nach einem 0:1-Rückstand bis zur 57. Minute) oder Davos (2:1-Sieg nach einem 0:1-Rückstand bis zur 45. Minute) gelang diesmal nicht mehr. In fünf Powerplay-Minuten im Finish (inklusive 43 Sekunden doppelte Überzahl) stellte sich Langnau äusserst ungeschickt an. 41 Sekunden vor Schluss machte Genfs Topskorer Tanner Richard mit einem Schuss ins leere Tor alles klar. 

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Telegramme

SCL Tigers - Genève-Servette 1:3 (1:1, 0:0, 0:2)
5860 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Borga/Fluri. -
Tore: 16. Elo (Gagnon, Dostoinow) 1:0. 18. Loeffel (Fransson, Simek/Ausschluss Thuresson) 1:1. 48. Da Costa 1:2. 60. (59:41) Richard 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Elo; Richard.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; Thuresson, Johansson, Neukom; Pascal Berger, Albrecht, Nüssli; Gerber, Gustafsson, Nils Berger; Kuonen.
Genève-Servette: Maier; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Heinimann; Da Costa, Richard, Spaling; Riat, Romy, Rod; Wick, Rubin, Simek; Holdener, Hasani, Douay; Grossniklaus.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Barker, Stettler (beide verletzt) und Erkinjuntti (rekonvaleszent), Genève-Servette ohne Almond, Descloux, Giovannini, Mercier, Schweri (alle verletzt) und Keränen (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse Huguenin (30.), Pascal Berger (44.). (sda)

Bern - Davos 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
16'534 Zuschauer. - SR Hebeisen/Koch, Kaderli/Kovacs. -
Tore: 25. Rüfenacht (Andersson, Aaltonen/Ausschluss Egli) 1:0. 46. Andersson (Berger, Kämpf) 2:0. - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Haas; Marc Wieser.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Aaltonen, Haas, Scherwey; Bodenmann, Rüfenacht, Moser; Hischier, Pyörälä, Meyer; Berger, Heim, Kämpf; Randegger.
Davos: Senn; Nygren, Barandun; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Rödin, Corvi, Eggenberger; Marc Wieser, Ambühl, Kousal; Simion, Egli, Kessler; Sciaroni, Walser, Dino Wieser.
Bemerkungen: Bern ohne Arcobello, Ebbett, Noreau und Raymond (alle geschont), Davos ohne Little (krank), Jörg und Lindgren (beide verletzt), Aeschlimann und Forrer (überzählig). - National-League-Debüt des Finnen Juhamatti Aaltonen. 500. NL-Spiel von Scherwey. Pfostenschüsse Burren (25.); Jung (6./Latte). Timeout Davos (47.). Davos von 59:37 bis 60:00 ohne Torhüter. (sda)

Lausanne - Zug 3:4 (1:2, 1:1, 1:0, 0:0) n.P.
6002 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Gnemmi/Rebetez. -
Tore: 7. Geisser 0:1. 9. Senteler (Diem, Lammer) 0:2. 15. Froidevaux (Junland, Jeffrey/Ausschluss Roe) 1:2. 21. (20:33) Danielsson (Jeffrey, Zangger) 2:2. 34. Roe (Grossmann/Ausschluss Froidevaux) 2:3. 60. (59:41) Vermin (Genazzi/ohne Torhüter) 3:3. - Penaltyschiessen: Martschini -, Danielsson 1:0; Lammer 1:1, Genazzi -; Stalberg 1:2, Vermin -; Roe 1:3, Junland -. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Stalberg.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Gernat, Genazzi; Fischer, Frick; Gobbi, Nodari; Danielsson, Jeffrey, Zangger; Ryser, Vermin, Herren; Antonietti, Froidevaux, Conz; Schelling, Miéville, In-Albon.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Helbling, Grossmann; Geisser, Leeger; Thiry; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Schnyder, Kast, Zehner.
Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky und Trutmann (beide verletzt), Kneubuehler (überzählig), sowie Pesonen und Frattin (überzählige Ausländer), Zug ohne Morant (verletzt), Diaz (geschont) und Holden (überzähliger Ausländer). Timeout Lausanne (59.) und von 58:20 bis 59:41 ohne Torhüter. Timeout Zug (62.) Pfostenschuss Roe (61.). (sda)

Lugano - ZSC Lions 3:1 (0:1, 3:0, 0:0)
5444 Zuschauer. - SR Dipietro/Mollard, Progin/Wüst. -
Tore: 13. Pettersson (Geering/Ausschluss Ronchetti) 0:1. 29. Brunner (Sanguinetti, Cunti/Ausschluss Pestoni) 1:1. 33. Sanguinetti (Lapierre) 2:1. 38. Brunner (Hofmann) 3:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Fazzini; Pettersson.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Wellinger; Ronchetti, Sanguinetti; Sartori, Chiesa; Ulmer; Brunner, Lajunen, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Morini; Bürgler, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Klasen; Reuille.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Karrer, Seger; Berni; Pettersson, Suter, Schäppi; Wick, Vey, Kenins; Herzog, Shore, Miranda; Chris Baltisberger, Pestoni, Bachofner; Prassl.
Bemerkungen: Lugano ohne Riva, Vauclair (beide verletzt), Bertaggia (überzählig), Etem (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren (alle verletzt), Künzle (krank), Korpikoski und Pelletier (überzählige Ausländer) sowie Marti, Guerra, Hinterkircher (alle überzählig). - Pfosten: 37. Pettersson. - ZSC Lions ab 58:23 ohne Torhüter. (sda)

Fribourg-Gottéron - Biel 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 1:0) n.V.
6072 Zuschauer. - SR Prugger/Wehrli, Abegglen/Küng. -
Tore: 36. Forster (Micflikier) 0:1. 56. Vauclair (Chavaillaz, Sprunger) 1:1. 61. (60:04) Bykow 1:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Bykow; Pouliot.
Fribourg-Gottéron: Brust; Glauser, Stalder; Holos, Chavaillaz; Maret, Schilt; Kienzle; Kühni; Sprunger, Slater, Mottet; Rossi, Bykow, Marchon; Meunier, Flavio Schmutz, Chiquet; Caryl Neuenschwander, Rivera, Vauclair.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Fey, Kreis; Maurer, Steiner; Dufner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Micflikier, Fuchs, Earl; Julian Schmutz; Diem, Jan Neuenschwander; Joggi, Sutter, Wetzel; Lüthi.
Bemerkungen: Gottéron ohne Abplanalp, Fritsche, Rathgeb (alle verletzt), Cervenka und Birner (nach Olympia noch geschont), Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer) und Tschantré (verletzt). - Pfosten: 22. Holos, 28. Fuchs. - 58. Timeout Biel. (sda)

Ambri-Piotta - Kloten 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)
2518 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Castelli/Obwegeser. -
Tore: 1. (0:21) Plastino (Zgraggen, Kostner) 1:0. 31. Bozon (Abbott, Sallinen/Ausschluss Kubalik) 1:1. 36. Schlagenhauf (Santala, Praplan/Ausschluss Kostner) 1:2. 37. D'Agostini (Emmerton, Kostner/Ausschluss Marchon) 2:2. 41. (40:40) Emmerton (D'Agostini, Pinana) 3:2. 43. Grassi (Bader) 3:3. 60. (59:14) Lhotak (Zwerger) 4:3. 60. (59:40) D'Agostini 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Kubalik) plus Spieldauer (Kubalik) gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Zwerger; Praplan.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Kubalik; Guggisberg, Goi, Lauper; Incir.
Kloten: Boltshauser; Kparghai, Kellenberger; Bieber, Bäckman; Back, Ramholt; Stoop, Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Sallinen, Abbott; Obrist, Trachsler, Marchon; Grassi, Schlagenhauf, Bader.
Bemerkungen: Ambri ohne Stucki und Berthon (beide verletzt), Taffe und Karhunen (überzählige Ausländer) sowie Monnet (überzählig), Kloten ohne Lemm, Bircher und Weber (alle verletzt) sowie Egli (krank) und Poulin (überzähliger Ausländer). - 13. Lattenschuss Ngoy. - 22. Boltshauser hält Penalty von Zwerger. - 28. Bieber verletzt ausgeschieden. - Kloten von 59:35 bis 59:40 ohne Torhüter. (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
7
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Goon 01.03.2018 06:15
    Highlight Hat den Davoser die Pause gut getan? Die Defensive war zu vor Olympia sicherlich ein Fortschritt. Aber Offensiv? Ich hatte von Anfang an nie das Gefühl das sie gefährlich seien. Sah alles schön aus, aber einfach zu wenig Druck aufs Tor.
    5 2 Melden
    • MARC AUREL 01.03.2018 09:48
      Highlight Sie spielten halt gegen Bern und nicht Kloten...😉
      6 3 Melden
  • JtotheP 28.02.2018 22:51
    Highlight Barry Brust war nicht an Olympia ...
    15 2 Melden
    • LebeauFortier 01.03.2018 06:35
      Highlight Er musste diese Zeit nutzen, seine Bussen-Auslagen für Schwalben aufzutreiben. 🐦
      6 8 Melden
  • AlpenMaradona 28.02.2018 22:47
    Highlight Wahnsinn, wie die Tigers diese Playoff-Quali wieder verjoggelt haben...
    32 4 Melden
    • dizzy 01.03.2018 05:00
      Highlight schade,ich hätte es ihnen soooo gegönnt wenn sies mal wieder geschafft hätten
      6 4 Melden
    • Mia_san_mia 01.03.2018 05:51
      Highlight Es ist leider noch nicht vorbei...
      5 9 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen