Sport
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National League

Bern – Langnau 3:0 (2:0,0:0,1:0)

Davos – Ambri-Piotta 2:5 (1:1,1:3,0:1)

Servette – Fribourg 3:1 (1:0,1:0,1:1)

Lausanne – Biel 1:4 (1:0,0:1,0:3)

Rappi – ZSC Lions 1:2 (0:1,1:0,0:1)

Zug – Lugano 6:5 (4:2,1:3,1:0)

Der Davoser Head Coach Arno Del Curto hinter der Bande wirkt angespannt, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem HC Ambri-Piotta am Samstag, 22. September 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Davoser Fehlstart: Del Curtos Understatement war wohl für einmal begründet. Bild: KEYSTONE

SCB mit zweitem Sieg – Davos geht gegen Ambri unter – 11 Tore bei Zug vs. Lugano!

In der zweiten Runde holt Meister ZSC Lions beim Aufsteiger Rapperswil-Jona Lakers mit 2:1 knapp seinen ersten Saisonsieg. Noch ungeschlagen sind Zug, Biel und Bern.



SC Bern – SCL Tigers 3:0

– Einen Tag nach dem Prestigesieg zum Saisonauftakt bei den ZSC Lions (2:1 nach Verlängerung) zeigte sich Bern im ersten Heimspiel gegen die SCL Tigers abgeklärt. 3:0 gewann der SCB das Berner Derby. Bereits im ersten Drittel legte das Team von Trainer Kari Jalonen in der mit 17'031 Zuschauern ausverkauften PostFinance-Arena die Basis zum Sieg. Andrew Ebbett mit einem frühen (2.) und Thomas Rüfenacht mit einem späten Treffer (20.) schossen das Heimteam vorentscheidend in Führung. Das Trio mit Ebbett, Rüfenacht und Marc Kämpf war nicht nur wegen der beiden Treffer die auffälligste Linie der Berner.

Berns Mark Arcobello, vorne, bleibt an Tigers Yannick Blaser haengen, waehrend dem Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und den SCL Tigers, am Samstag, 22. September 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Überflieger? Blaser stoppt Arcobello. Bild: KEYSTONE

– Im Gegensatz zum Vorjahr, als Bern in den Heimspielen gegen Langnau nach Führungen zweimal Punkte abgab, hielt sich der Favorit dieses Mal schadlos. Der SCB ist in dieser Saison in Pflichtspielen noch unbesiegt. Nach vier Triumphen in der Champions League und dem Erfolg im Cup haben die Berner nun auch die ersten beiden Meisterschaftsspiele für sich entschieden.

– Langnau kam ab dem zweiten Abschnitt zwar etwas besser ins Spiel, vermochte aber nicht zu reagieren. Anders als am Vorabend beim 5:2 gegen die Rapperswil-Jona Lakers zeigte sich Langnau offensiv harmlos. Die wenigen Chancen, die sich den Emmentalern boten, vermochten sie nicht in Tore umzumünzen. Die besten Gelegenheiten vergaben Anton Gustafsson (23.) und mit einem Pfostenschuss der ehemalige SCB-Stürmer Aaron Gagnon (35.).

HC Davos – HC Ambri-Piotta 2:5

– Davos hat auch das Duell der beiden Fehlstarter gegen Ambri verloren. Das 2:5 verdeutlicht zu einem frühen Zeitpunkt, dass der Rekordmeister vor einem schwierigen Herbst steht. Dass der HC Davos nach einem umfassenden personellen Umbau mit einer schwierigen Kampagne zu rechnen hat, kommt nicht überraschend. Im Sommer verloren die Bündner Routine und Volumen. In der 23. Saison unter Arno Del Curto steht der Kampf um einen Platz im Playoff tatsächlich ernsthaft zur Debatte; für einmal sind die Warnungen des sechsfachen Meistertrainers kein cleveres Understatement.

– Der Einstieg nach der Sommerpause verlief nicht wie gewünscht, dem 1:3 gegen Lugano folgte gegen das seit geraumer Zeit eher leichtgewichtige Ambri-Piotta das nächste negative Ergebnis. In beiden Duellen leistete sich der HCD diverse Aussetzer, die auch vom früheren schwedischen NHL-Keeper Anders Lindbäck nicht zu korrigieren waren.

Ambris Spieler jubeln nach ihrem Treffer zur 0:1 Fuehrung, von links, Elias Bianchi, Diego Kostner, Matt D’Agostini und Jiri Novotny, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem HC Ambri-Piotta am Samstag, 22. September 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Tessiner Jubel im Bündnerland. Bild: KEYSTONE

– Nach Inti Pestonis Ausgleich (1:1) erlitten die teilweise konfusen Bündner einen regelrechten Einbruch. Im Sog des brillanten tschechischen WM- und Olympia-Teilnehmers Dominik Kubalik düpierten die Tessiner die Einheimischen innerhalb von 151 gleich zweimal. Eine Reaktion blieb aus, dem Rekordmeister fehlte die Form und phasenweise die Qualität, mehr Intensität in den Rink zu bringen.

Servette Genf – HC Fribourg-Gottéron 3:1

– Cody Almond führt Genève-Servette gegen das weiterhin punktelose und letztklassierte Fribourg-Gottéron mit einer Tor-Doublette zum 3:1-Sieg. Im Mittelpunkt stand einer, der in der vergangen Saison nicht nur positiv aufgefallen war: Cody Almond, der unberechenbare Stürmer der Genfer, an den Olympischen Spielen mit einem Restausschluss nach neun Sekunden am Ursprung der Achtelfinal-Enttäuschung gegen Deutschland (1:2 n.V.). Er stellte Fribourg-Gottéron zweimal vor unlösbare Probleme.

– Beim zweiten und kursweisenden Treffer in der 31. Minute profitierte der Genfer Matchwinner allerdings von einer unvorteilhaften Aktion von Reto Berra. Dem Goalie, nach fünf NHL-Jahren ohne Schlüsselrolle in Freiburg als Hoffnungsträger empfangen, entglitt zunächst die Scheibe und dann die Übersicht.

Le joueur fribourgeois, Killian Mottet, gauche, a la lutte pour le puck avec le gardien Genevois, Gauthier Descloux, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Fribourg-Gotteron, ce samedi 22 septembre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Das mag kein Goalie: Mottet lässt es vor Descloux schneien. Bild: KEYSTONE

– Derweil Gottéron trotz einer kräftigen Kaderauffrischung eine erste Ernüchterung zu verdauen hat, setzten die Servettiens ein erstes Statement ab. Chris McSorleys Charisma könnte im Verlauf der aktuellen Spielzeit eine wichtige Rolle spielen. Für ein Bonmot in eigener Sache hatte der kanadische Zampano bereits im Vorfeld gesorgt: «Für die Playoff-Qualifikation muss ich den besten Job meiner Karriere machen», sagte der Kanadier zur NZZ.

Lausanne HC – EHC Biel 1:4

– Im Duell der ambitionierten Teams Lausanne und Biel behielten die Gäste dank einer Steigerung im letzten Drittel die Oberhand. 4:1 setzten sich die Seeländer nach einem 0:1-Rückstand durch. Sie lösten Lausanne damit an der Spitze der Tabelle ab. Marc-Antoine Pouliot sorgte in der 52. Minute für die Entscheidung. Der kanadische Stürmer des EHCB lenkte einen Weitschuss von Kevin Fey zum 2:1 ab. Auf den Treffer gelang Lausanne keine Reaktion mehr. Im Gegenteil: Mike Künzle und Jan Neuenschwander sorgten in der letzten Minute mit ihren Schüssen ins leere Tor für einen am Schluss komfortablen Sieg.

– Beide Mannschaften planen in dieser Saison einen Schritt nach vorne, beide Mannschaften hatten ihre Startspiele am Freitag klar gewonnen und beide Mannschaften knüpften im Direktduell im ausverkauften Lausanner Provisorium an die guten Leistungen des Vortages an.

Biels Spieler feiern ihren Sieg im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem Geneve Servette HC, am Freitag, 21. September 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Die Bieler Spieler feiern ihren Auswärtssieg. Bild: KEYSTONE

– Zu Beginn lagen die Vorteile eher bei Lausanne – auch dank Joël Vermin. Der Stürmer, der bereits beim 5:1 in Freiburg zweimal getroffen hatte, entwischte in Unterzahl und brachte sein Team mit einem Shorthander in Führung. Neuzuzug Damien Riat glich im zweiten Abschnitt mit seinem ersten Treffer für Biel aus und leitete damit die Wende ein.

– Lausanne hatte zu Beginn des Schlussdrittels noch einmal die Chance zur Führung, als es 95 Sekunden in doppelter Überzahl agieren konnte. Die Waadtländer verpassten diese Chance und Biel übernahm fortan immer mehr das Kommando. Auch Goalie Jonas Hiller, der in 120 Minuten erst einen Gegentreffer einstecken musste, trug viel zum Bieler Sieg bei.

Rapperswil-Jona Lakers – ZSC Lions 1:2

– Rapperswil-Jona hält gegen die ZSC Lions (1:2) lange gut mit, bis der Meister im letzten Drittel seine Klasse ausspielt. Maxim Noreau sorgt mit einem feinen Hocheckschuss aus dem Handgelenk für die Differenz. Während drei Jahren waren die Lakers in der zweiten Klasse verschwunden, ehe sie in ihrer Euphorie ihrerseits die frühere Grösse Kloten versenkten. Entsprechend selbstbewusst und gut gruppiert sind sie zur Mission Liga-Erhalt gestartet. Eine Etage höher genügt der Aufstiegs-Flow indes nicht mehr.

SC Rapperswil-Jona Lakers Torhueter Melvin Nyffeler, Mitte, und seine Mitspieler laufen ein zum Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions am Samstag, 22. September 2018, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Fire on ice: Die Spieler betreten das Eis. Bild: KEYSTONE

– Am Tag nach dem 2:5 in Langnau stiessen sie trotz ansprechender Performance gegen die ZSC Lions ein nächstes Mal an die Grenzen. Auf den frühen Rückstand – Denis Hollenstein hatte von einem Torhüterfehler profitiert – reagierten sie zwar kräftig und temporär erfolgreich. Aber im letzten Drittel erhöhte der zuvor nicht restlos überzeugende Titelhalter den Druck markant.

– Das Schussverhältnis von 3:13 verdeutlicht die Probleme der Ostschweizer. Im offensiven Bereich fand die Equipe in der Schlussphase nahezu nicht mehr statt. Die Lions und ihre mit diversen Nationalspielern veredelten Linien benötigten allerdings zu viele Anläufe bis zur Zäsur.

EV Zug – HC Lugano 6:5

– Eine turbulente und ereignisreiche Partie mit elf Treffern entschied Zug gegen Lugano mit 6:5 für sich. Der glückhafte Siegtreffer für den EVZ durch Viktor Stalberg passte zum unterhaltsamen Abend. Verteidiger Thomas Thiry brachte den Puck mit einem Bogenschuss vor das Tor von Luganos Elvis Merzlikins, wo Stalberg am verdutzten Keeper vorbei den Puck über die Linie schob. Merzlikins erwischte wie auch sein Gegenüber Tobias Stephan nicht den besten Abend und sah besonders bei diesem entscheidenden letzten Gegentreffer nicht gut aus.

– Zuvor hatte Lugano in den ersten beiden Abschnitten dreimal ausgeglichen und eher den sattelfesteren Eindruck hinterlassen als Zug, das in der Vorwärtsbewegung immer wieder den Puck verlor. Vor allem im Mittelabschnitt überzeugten die Tessiner, als sie aus sechs Abschlüssen drei Treffer erzielten.

Jubel bei Zugs Lino Martschini, Dario Simion, Livio Stadler und David McIntyre, von links, nach dem Tor zum 1-0 beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano, am Samstag, 22. September 2018, in der Bossard Arena in Zug.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Was für ein Spektakel in der Hertihalle! Bild: KEYSTONE

– Zug liess sich aber nicht abschütteln und behielt schlussendlich das bessere Ende für sich. Getrübt wird das erfolgreiche Startwochenende – am Freitag hatte Zug in Ambri 2:1 gewonnen – durch den Ausfall von David McIntyre. Der Kanadier schied gegen Lugano zu Beginn des zweiten Drittels mit einer unbekannten Verletzung aus. (ram/sda)

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Lausanne – Biel 1:4 (1:0, 0:1, 0:3)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Ströbel, Fuchs/Wolf.
Tore: 13. Vermin (Ausschluss Herren!) 1:0. 27. Riat (Earl) 1:1. 52. Pouliot (Fey) 1:2. 60. (59:24) Künzle 1:3 (ins leere Tor). 60. (59:59) Neuenschwander (Moser) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Genazzi) gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Biel.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Grossmann; Genazzi, Lindbohm; Nodari, Frick; Trutmann, Borlat; Kenins, Jeffrey, Herren; Vermin, Mitchell, Bertschy; Antonietti, Froidevaux, Zangger; Traber, In-Albon, Leone.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Sataric, Hügli; Tschantré, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Bemerkungen: Lausanne komplett, Biel ohne Forster, Kreis (beide verletzt) und Pedretti (gesperrt). Lausanne ab 58:48 ohne Torhüter. Timeout Lausanne (59:24).

Bern – SCL Tigers 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Urban, Gnemmi/Borga.
Tore: 2. Ebbett (Kämpf, Rüfenacht) 1:0. 20. (19:29) Rüfenacht 2:0. 60. (59:30) Haas (Ebbett/Ausschluss Kämpf!) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
Bern: Genoni; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Almquist; Blum, Krueger; Kamerzin, Burren; Bieber, Haas, Scherwey; Mursak, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Alain Berger, Heim, Grassi.
SCL Tigers: Punnenovs; Erni, Lardi; Glauser, Blaser; Cadonau, Huguenin; Leeger; Kuonen, Gagnon, Pesonen; Elo, Diem, Dostoinov; DiDomenico, Gustafsson, Neukom; Rüegsegger, Pascal Berger, Nils Berger; Melnalksnis.
Bemerkungen: Bern ohne Sciaroni (gesperrt), SCL Tigers ohne Nüssli, Peter (beide verletzt) und Johansson (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Haas (31.) und Gagnon (35.). Timeouts Bern (53.) und SCL Tigers (59.). SCL Tigers von 58:05 bis 59:30 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona – ZSC Lions 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)
5126 Zuschauer. - SR Wiegand/Oggier, Cattaneo/Duarte.
Tore: 5. Hollenstein (Wick) 0:1. 28. Schlagenhauf (Casutt, Iglesias) 1:1. 53. Noreau (Schäppi) 1:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen den ZSC.
Rapperswil-Jona: Nyffeler; Iglesias, Schmuckli; Gilroy, Berger; Helbling, Gähler; Hächler, Maier; Aulin, Schlagenhauf, Casutt; Wellman, Knelsen, Profico; Schweri, Mason, Mosimann; Fuhrer, Ness, Rizzello.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering, Noreau, Marti; Berni; Bodenmann, Shore, Herzog; Hollenstein, Suter, Wick; Sigrist, Schäppi, Chris Baltisberger; Miranda, Prassl, Hinterkircher; Bachofner.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Spiller (verletzt), Lindemann, Brem, Primeau (alle überzählig), ZSC ohne Pettersson (gesperrt), Nilsson, Cervenka (beide verletzt), Blindenbacher (überzählig).

Genève-Servette – Fribourg-Gottéron 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
6107 Zuschauer. - SR Hebeisen/Mollard, Altmann/Kaderli.
Tore: 16. Almond (Richard/Ausschluss Bykow) 1:0. 31. Almond 2:0. 52. Mottet (Walser) 2:1. 60. (59:45) Tömmernes (Almond) 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Mercier, Bezina; Antonietti; Wick, Almond, Bouma; Rubin, Richard, Bozon; Simek, Kast, Rod; Fritsche, Heinimann, Douay; Berthon.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holos, Chavaillaz; Furrer, Stalder; Schneeberger, Schilt; Abplanalp; Sprunger, Bykow, Birner; Miller, Slater, Mottet; Rossi, Walser, Marchon; Holdener, Schmutz, Vauclair; Lhotak.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Lazarevs, Maillard, Wingels (alle verletzt), Völlmin, Petschenig (beide überzählig), Romy (abwesend/persönliche Gründe), Fribourg-Gottéron ohne Meunier (verletzt), Marco Forrer, Sandro Forrer (beide überzählig). 18. Descloux hält Penalty von Mottet. 43. Timeout von Genève-Servette. 59. Timeout von Fribourg-Gottéron, ab 58:32 bis 59:45 ohne Goalie.

Zug – Lugano 6:5 (4:2, 1:3, 1:0)
6833 Zuschauer. - SR Salonen/Stricker, Castelli/Kovacs.
Tore: 1. (0:46) McIntyre 1:0. 6. Walker (Sannitz) 1:1. 8. Simion (McIntyre, Zgraggen) 2:1. 13. Cunti (Jecker) 2:2. 16. Martschini (Zgraggen, McIntyre) 3:2. 20. (19:59) Lammer (Ausschluss Sannitz) 4:2. 22. Lapierre (Lajunen, Loeffel) 4:3. 26. Albrecht 5:3. 29. Morini 5:4. 32. Fazzini 5:5 (Strafe angezeigt). 51. Stalberg (Thiry, Lammer) 6:5.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 plus 10 Minuten (Bertaggia) gegen Lugano.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Stadler; Zgraggen, Zryd; Morant; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Simion; Klingberg, Albrecht, Suri; Schnyder, Senteler, Haberstich; Zehnder.
Lugano: Merzlikins; Jecker, Chorney; Loeffel, Wellinger; Ulmer, Ronchetti; Riva, Vauclair; Lajunen, Lapierre, Hofmann; Walker, Sannitz, Jörg; Bürgler, Cunti, Bertaggia; Fazzini, Morini, Reuille.
Bemerkungen: Zug ohne Schlumpf und Fohrler, Lugano ohne Chiesa, Sartori, Romanenghi und Klasen (alle verletzt). McIntyre verletzt ausgeschieden (22.). Lattenschuss Alatalo (44.). Pfostenschüsse Albrecht (45.) und Diaz (60.). Lugano ab 59:05 ohne Torhüter. Timeout Lugano (59:14).

Davos – Ambri-Piotta 2:5 (1:1, 1:3, 0:1)
4750 Zuschauer. - SR Koch/Müller, Wüst/Obwegeser.
Tore: 7. D'Agostini (Bianchi, Plastino/Ausschluss Meyer) 0:1. 15. Pestoni (Prince) 1:1. 26. Kubalik (Müller) 1:2. 28. Müller (Hofer) 1:3. 31. Lauper (Guerra, Kubalik/Ausschluss Kessler) 1:4. 34. Meyer (Du Bois, Bader) 2:4. 45. Kubalik (Zwerger, Guerra/Ausschluss Meyer) 2:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Nygren, Paschoud; Heldner, Payr; Stoop; Pestoni, Corvi, Prince; Marc Wieser, Lindgren, Kessler; Egli, Ambühl, Dino Wieser; Meyer, Aeschlimann, Bader; Frehner.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Guerra; Ngoy, Dotti; Jelovac, Fischer; Pinana; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Zwerger; Hofer, Müller, Kubalik; Lauper, Goi, Incir; Mazzolini.
Bemerkungen: Davos ohne Barandun (verletzt), Sandell (überzählig), Ambri-Piotta ohne Lerg (verletzt), Kienzle (gesperrt). 31. Timeout von Davos. 53. Timeout von Ambri-Piotta. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ambraham (FKA Housi von Wattenwyl) 23.09.2018 09:50
    Highlight Highlight Das Spiel in Bern war nie und nimmer ausverkauft. Die Abendkassen war um 19 Uhr noch geöffnet, auf der Rampe war kein Gedränge und in den Sektoren U, V, W und X waren mindestens 500 Plätze unbesetzt.
  • MyPersonalSenf 22.09.2018 22:44
    Highlight Highlight An diesem Ambri wird man dieses Jahr endlich wieder Freude haben.. bereits gestern gegen Zug wars ein super Spiel
    • welefant 22.09.2018 23:43
      Highlight Highlight man würds ihnen von herzen gönnen!
    • DerSeher 22.09.2018 23:57
      Highlight Highlight Gestern tatsächlich ein glücklicher Zuger Sieg in Ambri, die müssen sich da unten keine Sorgen machen.
    • gunner 23.09.2018 08:46
      Highlight Highlight Weisst du wie sehr ich mir das wünsche?!bei diesem duo cereda/duca habe ich wirklich ein gutes gefühl. Trotz dem abgang von fora denke ich ist dieses team stärker geworden und hat einen schritt in die richtige richtung gemacht. Aber jetzt müssen sie das erst mal auf dem eis beweisen, auch die konkurrenz schläft nicht.
    Weitere Antworten anzeigen

Gegen die Party von Ambri sind HCD-Meisterfeiern Kindergeburtstage

Noch nie war in dieser Arena eine solche Feststimmung wie bei Ambris Sieg (4:1) gegen Ufa. Die Leidenschaft der Leventiner bestrafte bei ihrem Spengler-Cup-Debüt den russischen Schlendrian.

War diese Arena je so ein Tollhaus? Nein. Nicht während der nationalen Meisterschaft. Nicht beim Spengler Cup. Hier hat der HC Davos zwar schon zahlreiche Meistertitel und Spengler Cup-Triumphe gefeiert. Und doch sind noch nie solche Hockeyfestspiele zelebriert worden. Das Spiel war spektakulär. Aber die «Verpackung» war noch grossartiger.

Nach vollbrachter Tat stellen sich die Spieler sogar zum Mannschaftsfoto vor der Stehplatztribune auf, die vollständig von den Ambri-Anhängern dominiert …

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