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Pittsburgh Penguins coach Mike Sullivan, right, and center Jake Guentzel react after Chicago Blackhawks left wing Brandon Saad scored his third goal of the night,p during the third period of an NHL hockey game Thursday, Oct. 5, 2017, in Chicago. The Blackhawks won 10-1. (AP Photo/Nam Y. Huh)

Konsternation in Pittsburgh – das 1:10 ist eine historische Niederlage. Bild: AP/AP

«Schadenfreude is a beautiful thing» – die besten Reaktionen auf die Penguins-Klatsche

Zehn Tore in einem Spiel haben die Pittsburgh Penguins zuletzt vor über 20 Jahren kassiert. Da lässt die Häme nach der 1:10-Niederlage gegen Chicago von Donnerstagnacht nicht lange auf sich warten. Das sind die besten Reaktionen, Fakten und Stimmen zur historischen Niederlage.



Die Tore

Bevor wir zu den Reaktionen kommen, wollen wir doch nochmals schauen, wie es den überhaupt zur Zehn-Tore-Blamage für die Penguins kommen konnte. 

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Die Highlights der Partie inklusive aller elf Tore. Video: streamable

Da bleibt aus Sicht von Pittsburgh nur noch eines zu sagen:

Liebe Penguins-Fans, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein. Denn es ist noch nicht ganz vorbei. Zuerst kommen noch die besten Reaktionen, Fakten und Stimmen zur historischen Niederlage.

Die Reaktionen

So fühlte man sich als Penguins-Fan im Stadion.

Kurz und knackig auf den Punkt gebracht.

Nein, das Tor stand nicht das ganze Spiel über leer.

War das schon ein Zeichen?

Für alle, die diesen Witz nicht verstehen: Es ist eine Anspielung auf Taylor Swifts neustes Musikvideo.

Dieser Fan bleibt realistisch. Schliesslich passt bei den «Pens» eigentlich vieles.

Man kriegt schon fast Mitleid mit den Penguins.

Die Pittsburgh-Spieler können sich einfach die Stanley-Cup-Ringe in die Ohren stecken. 

Und die Islanders-Fans haben gedacht, sie hätten es schwer. Schliesslich kriecht ihr Team schon lange in den hinteren Tabellenregionen herum,

Ob sie Torhüter Marc-André Fleury in Pittsburgh vermissen? Der Torhüter spielt jetzt bei den Vegas Golden Knights.

Schönes Geburtstagsgeschenk für den Besitzer.

Was sich vermutlich in der Penguins-Garderobe abgespielt hat.

Kurze Zwischenmeldung: Das ist in der NHL heute Nacht sonst noch passiert:

Die Fakten

Alle Penguins-Spieler verliessen das Eis im Spiel gegen Chicago mit einer Minusbilanz. Die schlechtesten waren Conor Sheary, Oli Määtä und Kris Letang mit Minus-5-Bilanzen. Aber auch Sidney Crosby kam auf eine Minus-4-Bilanz.

Penguins-Torhüter Matt Murray, der nach rund zehn Minuten und vier Gegentoren für Antti Niemi eingewechselt wurde, erhielt ebenfalls noch sechs Tore. Im Frühling hat Murray noch zum Cup gehext. Nun hat er in zwei Spielen bereits elf Tore kassiert.

Die Hälfte ihrer zehn Tore schossen die «Hawks» bereits im ersten Drittel – genauer gesagt nach 17 Minuten und einer Sekunde. Zu diesem Zeitpunkt sorgte Patrick Sharp bereits für das 5:0.

Zehn Tore in einem Spiel hat Pittsburgh seit 21 Jahren nicht mehr kassiert. Am 13. Januar 1996 verlor die Mannschaft gegen die San Jose Sharks mit 8:10. 

Die Stimmen

«Es ist zwar noch früh in der Saison, aber es ist beunruhigend, wenn du so ein Spiel verlierst. Wir müssen definitiv über die Bücher. Wir spielen einfach nicht gut genug. Aber ich weiss, dass die Jungs gut genug sind. Dass sie das können.»

Mike Sullivan, Coach Pittsburgh Penguins

«Wir haben Fehler gemacht und sie haben das gnadenlos ausgenutzt. Wir sind mit keinem einzigen Fehler davongekommen. Es war ziemlich peinlich. Ich weiss nicht, was ich noch sagen soll.»

Sidney Crosby, Pittsburgh Penguins

«Es fühlte sich fast nicht an, wie ein richtiges Spiel. Wir haben einfach Eishockey gespielt. Man hat richtig gemerkt, wie sich die Jungs gefreut haben, endlich wieder zu spielen.»

Patrick Kane, Chicago Blackhakws

«Wir spielten, ich will nicht sagen ein perfektes Spiel, aber es war sehr, sehr gutes Hockey. Ich glaube, da bleiben keine weiteren Fragen. Wir sind ein sehr gutes Team»

Ryan Hartmann, Chicago Blackhawks

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