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Marc Lüthi und Arno Del Curto – zwei Kaiser, einer mit und einer ohne Kleider

Keine anderen Einzelpersonen haben unser Klubhockey im 21. Jahrhundert so stark geprägt wie Marc Lüthi (56) und Arno Del Curto (62). Warum der SCB-Manager nach wie vor erfolgreich ist und dem HCD-Trainer grandioses Scheitern droht.

14.10.18, 12:23 15.10.18, 07:21


Wir feiern in diesen Tagen 20 Jahre Marc Lüthi. Er hat den SCB 1998 nach der Nachlassstundung als Manager übernommen, saniert und schreibt seit seiner zweiten Saison schwarze Zahlen.

Unter seiner Führung ist der SCB die wirtschaftlich erfolgreichste Sportfirma im Land geworden. Der SCB kommt als einziges Hockey-Unternehmen neben Langnau ohne Mäzen aus. Mit Marc Lüthi ist der SCB 2004, 2013, 2016 und 2017 Meister geworden. Er bekam damals den Job als Kompensation für einen Forderungsverzicht im Nachlassverfahren.

SCB CEO Marc Luethi praesentiert die Bilanz der SCB-Eishockey AG der vergangenen Saison am Mittwoch, 5. September 2018, in der PostFinance Arena in Bern.(KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Marc Lüthi. Bild: KEYSTONE

Kritisiert wird er trotzdem immer wieder. Wahlweise wird er als «Chole-Marc» oder als «König von Bern» oftmals mehr geschmäht als gelobt, um entweder seine Geschäftstüchtigkeit oder seine Macht zu illustrieren. Den Pulverdampf der Polemik hat der streitbare Berner aber noch nie gescheut.

Arno Del Curto hat den HCD in der hinteren Tabellenhälfte übernommen und daraus einen sportlichen Titanen gemacht. Unter dem Kommando seines charismatischen Bandengenerals hat der HCD 2002, 2005, 2007 2009, 2011 und 2015 die Meisterschaft gewonnen und noch nie die Playoffs verpasst. Er bekam damals den Job, weil sein Vorgänger Mats Waltin zu teuer geworden war.

Davos Cheftrainer Arno Del Curto waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Davos und dem EHC Biel, am Samstag, 6. Oktober 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Arno Del Curto. Bild: KEYSTONE

Arno Del Curto fordert bedingungslose Gefolgschaft ein. Von Spielern und Funktionären. Deshalb ist im Zusammenhang mit dem HCD manchmal boshaft von den «Zeugen Del Curtos» die Rede.

Er ist zwar ein streitbarer, leidenschaftlicher und guter Kommunikator. Aber Kritik mag er nicht, diese kann zu monatelanger Verstimmung führen. Deshalb gibt es sei Jahren kaum mehr Kritik.

Warum ist Marc Lüthis Position auch nach 20 Jahren als Manager so stark wie eh und je und warum droht Arno Del Curto nach mehr als 20 Jahren spektakuläres Scheitern?

Aufstieg und Untergang grosser Hockeydynastien sind die Gezeiten des Teamsportes. Die sportliche Führung ist also eher schwieriger als das Management der Finanzen.

Aber die Finanzen hängen direkt am sportlichen Erfolg und der SCB hat unter Marc Lüthi einige sportliche Krisen ohne finanzielle Folgen überstanden. Einmal hat der SCB gar die Playoffs als Meister verpasst (2014).

Wir dürfen also schon die Frage stellen, warum Marc Lüthi nach wie vor erfolgreich ist und warum Arno Del Curto in der tiefsten Krise seiner Trainerkarriere steckt.

Portrait vom CEO des SC Bern, Marc Luethi, am Montag, 13. August 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Marc Lüthi. Bild: KEYSTONE

Marc Lüthi mag der Hockeykönig oder -kaiser von Bern sein. Aber der Hybris (= Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, Leistungen und Kompetenzen) ist er noch nie erlegen. Obwohl er inzwischen als SCB-Mitbesitzer «unentlassbar» wie der Papst geworden ist.

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Seit jeher duldet Marc Lüthi neben sich starke Persönlichkeiten und Widerspruch. Rolf Bachmann beispielsweise, einst meisterlicher Sportchef in Davos (2002), fungiert seit 15 Jahren als sein «Stabschef». Verantwortlich für die innere Organisation und den Spielbetrieb, und steht intern auf Augenhöhe mit dem Chef. Weil der freundliche Pragmatiker nach aussen so bescheiden auftritt, wird sein Einfluss stark unterschätzt.

Rolf Bachmann, Mitglied der Unternehmensleitung des SC Bern, spricht waehrend einer Vorsaison-Medienkonferenz des SC Bern, am Montag, 5. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Rolf Bachmann. Bild: KEYSTONE

Mit den Chefs der Sportabteilung hat sich Marc Lüthi schon oft intern heftig gestritten. Seine Auseinandersetzungen mit Sven Leuenberger (heute Sportchef in Zürich) sind nachgerade legendär. Er hat schon Trainer gefeuert, die sein Sportchef im Amt halten wollte. Aber in den meisten Fällen beugt er sich der fachlichen Kompetenz seines Sportchefs.

Zuerichs Sportchef Sven Leuenberger, links, und Zuerichs Trainer Hans Kossmann, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC, am Freitag, 2.Februar 2018, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Sven Leuenberger steht heute im Dienste der ZSC Lions.  Bild: KEYSTONE

In der öffentlichen Wahrnehmung mag Marc Lüthi gleichsam SCB-König und -Kaiser sein. Mit mindestens so viel Medienpräsenz wie seine Trainer und Stars. In Bern gehört er zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte.

Aber intern gibt es eine reiche Streit- und Widerspruchskultur. Wenn Marc Lüthi als Kaiser keine Kleider mehr anhat, dann gibt es intern stets jemanden mit der Courage, ihm das rechtzeitig zu sagen.

Berns Hockeykaiser Marc Lüthi ist stets gut gekleidet.

Arno Del Curto mag es ganz und gar nicht, wenn er als König oder Kaiser von Davos bezeichnet wird. Obwohl er zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte zählt – weit über Davos und die Hockeyszene hinaus.

Lieber kokettiert er mit seiner angeblichen Machtlosigkeit und dem Image eines «Sozialromantikers», dem Ruhm und Geld rein gar nichts bedeuten. Im Grunde seines Wesens ist er das ja auch. Wer sagt, er sei inzwischen der Hybris erlegen, tut ihm schweres Unrecht. Und doch ist genau das sein Problem – und die Ursache für die tiefste HCD-Krise dieses Jahrhunderts.

Jahrelang hat sich auch Arno Del Curto intern mit Kritik auseinandergesetzt. Er hatte um sich eine «Leibgarde», die ihn als Chef akzeptierte und doch den Mut zum Widerspruch hatte. Loyale Gefolgsleute einerseits, die für ihren Chef durchs Feuer gingen. Kritiker andererseits, die Fehlentwicklungen erkannten und ihrem Chef halfen, sie zu korrigieren.

Der Davoser Reto von Arx beim ersten Playoff-Finalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos am Donnerstag, 2. April 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Reto von Arx in seiner letzten Saison als aktiver Spieler. Bild: KEYSTONE

Der wichtigste Mann neben Arno Del Curto war über die Jahre sein Leitwolf Reto von Arx. Eine der eigenwilligsten, stärksten Persönlichkeiten unserer neueren Hockeygeschichte und seit 1995 beim HCD. Stets auf Augenhöhe mit seinem Cheftrainer.

Nach dem Titelgewinn von 2015 hat der Emmentaler die Schlittschuhe an den Nagel gehängt. Mit dem Rücktritt, dem ein monatelanges Theater vorausgegangen war, ist auch seine Freundschaft mit Arno Del Curto zerbrochen.

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Auf Augenhöhe mit Arno Del Curto steht beim HCD heute nur noch Präsident Gaudenz Domenig. Ein kluger, schlauer «Arno-Flüsterer». Aber der erfolgreiche Wirtschaftsanwalt ist ein Mann der Zahlen, nicht des Sportes.

Gaudenz Domenig, president of the HC Davos, is pictured during a press conference prior to the Champions Hockey League semi-finals ice hockey match between HC Davos and Froelunda Goeteborg, in the Vaillant Arena in Davos, Switzerland, Tuesday, January 12, 2016. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Gaudenz Domenig. Bild: KEYSTONE

Reto von Arx, der Mann, der dem Hockeykaiser von Davos sagte, wenn er sportlich keine Kleider mehr trug, hat nach dem letzten Meistertitel den inneren Zirkel der «Zeugen Del Curtos» verlassen.

Nun ist niemand mehr da, der Arno Del Curto auf sportliche Fehlentwicklungen aufmerksam macht und vor Irrtümern bewahrt. Im Doppelmandat Trainer/Sportchef ist er inzwischen sportlich allmächtig geworden.

Der Hockeykaiser von Davos steht im Herbst 2018 nackt da. Aber niemand wagt es in Davos, ihm das zu sagen.

PS: Es gehört zur Ironie unserer Hockeygeschichte, dass Arno Del Curto jahrelang der Wunschtrainer von Marc Lüthi war und der SCB der heimliche Wunschklub von Arno Del Curto. Ach, wie hätte das gerockt, wenn die beiden sich gefunden hätten …

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27
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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • James R 15.10.2018 09:29
    Highlight Das System "Del Curto" funktioniert immer noch. Siehe das Beispiel Inti Pestoni. Wenn aber leider 13 Spieler den Club verlassen, dann dauert das wohl ziemlich lange bis die Automatismen wieder greifen. Ich glaube der HCD wird Ende der Quali um einen Playoff-Platz kämpfen können...
    10 1 Melden
  • James R 15.10.2018 09:26
    Highlight Eigentlich finde ich vieles in dem Artikel richtig. Trotzdem wurde der wahre Grund für den schlechten Saison-Start vom HCD einfach weggelassen. Wenn ein Club Saison für Saison die besten Leute an die finanzstarken Clubs verliert, weil das Geld fehlt sie zu halten, dann kann man nicht immer vorne mitspielen. Ein 2Mio höheres Budget und der HCD hätte kein Problem. Leider so einfach...
    9 2 Melden
  • Jiri Lala 14.10.2018 21:05
    Highlight Aktuell drohen aber unter Lüthi eher schwarze Zeiten. Ein sturer Trainer, welcher nur den kurzfristigen Erfolg plant und nur etablierten Spielern Vertrauen schenkt. Ein Sportchef, welcher Erfolgerlebnisse einfährt, wenns um Spieler beim SC Langenthal geht oder bei Absteigern auf dem "Wühltisch" rumfingert. Kein Plan längerfristiger Strategie: in den nächsten 2 bis 3 Jahren wird der Gang in das Mittelmass des SCB besiegelt sein.
    16 6 Melden
    • MARC AUREL 14.10.2018 21:31
      Highlight Man sieht das du Bern nicht sehr genau verfolgst sonst hättest du festgestellt das Heim regelmässig im 3 Block spielt und Burren mit Almquist im 1 Block...
      5 17 Melden
    • Adrian Buergler 14.10.2018 21:52
      Highlight @MARC AUREL: Marc Aurel: Buren kommt auf durchschnittlich 8 Minuten Eiszeit pro Spiel. Vielleicht absolviert er vereinzelte Einsätze im 1. Block, aber er bekommt von Jalonen keine wirkliche Verantwortung.
      22 3 Melden
  • Quilker 14.10.2018 20:46
    Highlight Klausi mag ADC nicht was ich so toll finde!!!
    7 12 Melden
  • Ohniznachtisbett 14.10.2018 11:15
    Highlight Es wird langsam langweilig, wie der Chloisi versucht del Curto wegzuschreiben.
    101 19 Melden
  • let,s go 14.10.2018 11:05
    Highlight Arno ist für mich unersetzbar.
    25 29 Melden
    • Coffey 14.10.2018 19:27
      Highlight Qusi unersetzlich.
      4 1 Melden
  • Heinz Nacht 14.10.2018 10:22
    Highlight Chlöisu, du hast den Meistertitel von 2010 beim SCB unterschlagen!
    48 3 Melden
  • Freilos 14.10.2018 10:07
    Highlight „PS: Es gehört zur Ironie unserer Hockeygeschichte, dass Arno Del Curto jahrelang der Wunschtrainer von Marc Lüthi war und der SCB der heimliche Wunschklub von Arno Del Curto.“

    Ich habe keine Ahnung wieviel wahrheit hinter diesem Zitat steckt. Ich durfte vor ein paar Jahren an einem Seminar über Motivation teilnehmen, wo AdC 3 Stunden für uns referiert hat. Er wirkte sehr nahbar und authentisch. Und er hat vor der ganzen Gruppe unverhohlen zugegeben dass er ZSC Fan ist und eines Tages den Z nochmals übernehmen will. Ausserdem hat er ein ZH Kennzeichen am Auto, weil er sich als Zürcher sieht.
    90 23 Melden
    • LebeauFortier 14.10.2018 10:22
      Highlight Wenn ich an Del Curto denke, denke ich auch zuerst an den ZSC-Fan, bevor mir der HCD-Trainer in den Sinn kommt.

      Was aber nicht heissen soll, dass ich ihn gerne wieder beim ZSC hätte. Vor 10 Jahren hätte mich dieser Gedanke noch entzückt, inzwischen eher weniger.

      Del Curto beim SCB? Von mir aus.
      9 21 Melden
    • mukeleven 14.10.2018 10:52
      Highlight arno sieht sich nicht als zuercher / er besitzt immer noch eine wohnung in kuesnacht neben der KEK und hat sein schild behalten.
      ... und zieht hin und wieder im niederdorf um die häuser.
      29 3 Melden
  • berner88 14.10.2018 09:24
    Highlight Meistertitel 2010 vom CB vergessen?
    16 4 Melden
  • Tikkanen 14.10.2018 08:59
    Highlight ...sehr guter Artikel, Chlöisu👍🏻Zu Lebzeiten Tschäppäts durftest du Lüthi aber auch nicht frei von Schelte als „König von Bern“ bezeichnen🤨Tatsächlich lässt der Lüthi andere Meinungen zu, Nicker Chalet wird die heurige Saison nicht überstehen. Ganz anders der Grumpy Arno. Dem darf nicht mal der Gaudenz widersprechen, den Kull hat er mit seinem Schwedengoalie-Theater bereits geköpft🤢Und von den Chronisten ist KZ wiedermal der einzig Mutige, Chappä Dino oder Ostschweiz Kapp verteidigen das Arnosche Gewurstel bis zum möglichen Abstieg🤢
    Item, Lüthi bleibt, Arno‘s Zeit ist abgelaufen😎🍻
    33 52 Melden
    • mukeleven 14.10.2018 13:24
      Highlight dream on my friend...
      22 17 Melden
    • Max Pauer 15.10.2018 02:24
      Highlight Kapp ist mittlerweile Tages-Anzeiger und kritisiert AdC öfters. Aber Hauptsache was rumgebrüllt.
      7 0 Melden
  • goldmandli 14.10.2018 08:50
    Highlight Hat nicht ein User diesen Artikel vorausgesagt? Exakt mit den Worten "nackter Kaiser"? 😄 Zaugg ist berechenbar geworden.
    166 3 Melden
    • Der müde Joe 14.10.2018 10:59
      Highlight Oder er schmückt sich mit den Kommentaren der User.🧐 Ist nicht das erste mal das User im eine Vorlage geben.😄
      31 0 Melden
    • sansibar 14.10.2018 17:47
      Highlight Tatsächlich, nach der Niederlage in Ambri habe ich den vorausgesagt 😎💪 Eismeister Zaugg, bitte einen ausgeben hierfür 🙈
      18 1 Melden
  • MARC AUREL 14.10.2018 08:37
    Highlight Arno und Lüthi? Das würde rocken! Ich finde Arno sollte zurücktreten und eine längere Pause einlegen um nach ablauf Jalonens Vertrag in Bern zu übernehmen!
    4 42 Melden
    • Baccara 15.10.2018 12:25
      Highlight Ich würde keinen Match mehr besuchen, sorry.
      1 3 Melden
  • Goon 14.10.2018 08:09
    Highlight Ein starker Sportchef neben Arno habe ich gerade gestern gesagt mächte Sinn. Aber eben, wer wäre die richtige Person und würde es funktionieren? Nach überlegen und diskutieren sage ich nein. Arno ist der HCD und der HCD ist Arno. Es funktioniert nur so. Auch wenn der Kaiser jetzt nackt sein mag, auch ein Kaiser muss sich mal umziehen 😉
    37 7 Melden
    • HotIce 14.10.2018 14:09
      Highlight das mit dem umziehen hast du sehr treffend formuliert. wenn ich das letzte interview vom srf sehe, dann ist sich adc sehr wohl bewusst was gerade passiert.
      und wenn arno den turnaround schaffen sollte ist kz der erste der ihm huldigt und unsterblich schreibt 🙄
      29 2 Melden
  • zeusli 14.10.2018 05:38
    Highlight Guten Morgen Herr Zaugg,
    senile Bettflucht?
    Kari Jalonen durch Arno Del Curto ersetzten? Das wird nicht passieren! Es sei denn das Spiel der Mutzen langweilt die Fans und sooo etwas ist in Bundesbern jaaa noooch nie geschehen...
    19 65 Melden
    • RoJo 14.10.2018 06:44
      Highlight Habe ich etwas verpasst, zeusli?!🤔.... Chlöisu hat doch nichts von einem Wechsel geschrieben!.... Finde, der Vergleich passt und ist nicht so „abwägig“.....Item, nimmt mich viel eher wunder, wie lange „Chohle-Marc“ dem Treiben vom Alex (noch) zuschaut🤔🤔😅😅..... geht jaaa gar nicht, was der so alles „verlöölet“.....😇😅
      60 5 Melden
    • zeusli 14.10.2018 09:28
      Highlight Ich hab gedacht ich hab da was zwischen den Zeilen gelesen... item noch ist der Arno der nackige Kaiser in Davos, aber Arno als Zampano an der Bande des SCB währe Unterhaltung pur
      18 7 Melden

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