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Nein, die Nati-Fans hatten gestern im Letzigrund nicht viel zu lachen.
Nein, die Nati-Fans hatten gestern im Letzigrund nicht viel zu lachen.Bild: freshfocus

Acht völlig entspannende Naturphänomene, die packender sind als der Nati-Grottenkick gegen Bosnien

30.03.2016, 12:2912.02.2020, 11:40

0:1 gegen Irlands B-Elf in Dublin, 0:2 gegen Bosnien-Herzegowina im Zürcher Letzigrund. «So haben wir an der EM nicht viel verloren», brachte es Fabian Schär nach der zweiten Zu-Null-Niederlage innert vier Tagen auf den Punkt.

Zwar bleibt der Nati bis zum Auftaktspiel gegen Albanien am 11. Juni noch Zeit, doch es war schon erschreckend, wie hilflos das Team von Vladimir Petkokovic in den ersten beiden Spielen des EM-Jahres wirkte: Hinten anfällig, vorne harmlos.

Gegen Bosnien versemmelt Haris Seferovic die grösste Schweizer Chance kurz vor Schluss.Video: streamable

Immerhin: Der Trainer versuchte erst gar nicht, das Dargebotene schönzureden. «Wir haben es versucht, aber die Form des Einzelnen, die Form der Mannschaft fehlt. Und zwar von vorne bis hinten», so Petkovic nach dem Spiel. «Es kann und muss besser werden.»

Und so bleibt dem Fernsehzuschauer lediglich die Erkenntnis, dass die Nati bis zum Beginn der Euro in Frankreich noch viel Arbeit vor sich hat. Und dass man den ersten Abend nach Ostern deutlich besser hätte nutzen können. Beispielsweise hiermit:

Gras beim Wachsen zusehen

Video: streamable

Einem Schmetterling beim Schlüpfen zusehen

Video: streamable

Dem Nebelmeer beim Fliessen zusehen

Video: streamable

Farbe beim Trocknen zusehen

Video: streamable

Fischen beim Schwimmen zusehen

Video: streamable

Regen beim Prasseln auf eine Fensterscheibe zusehen

Video: streamable

Einem Feuer beim Brennen zusehen

Video: streamable

Der Brandung zusehen

Video: streamable

Die Noten der Schweizer Nati beim 0:2 gegen Bosnien

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Die Noten der Schweizer Nati beim 0:2 gegen Bosnien-Herzegowina
quelle: keystone / walter bieri
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